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am 22. Februar 2004
H.P. Lovecraft verdiente seinen Lebensunterhalt u.a. damit, Werke anderer Autoren zu überarbeiten und in vielen Fällen gänzlich neu zu schreiben. "Das Grauen im Museum" enthält eine Sammlung solcher Werke.
Der Großteil der Kurzgeschichten wird von Lovecraft's typischen Schreibstil geprägt, allerdings sind auch ab und an die Stile der ursprünglichen Autoren zu erkennen, was den Handlungen aber keinen Abbruch tut. Sie sind wirklich sehr spannend und mitreißend.
Ich muss sagen, daß "Das Grauen im Museum" eines der besten Bücher ist, welches ich je gelesen habe. Besonders einprägsam fand ich die Erzählungen "Aus Äonen" und "Der Hügel". Hier hat sich Lovecraft mal wieder selbst übertroffen.
Alles in allem ist dies ein Buch, welches ich uneingeschränkt empfehlen kann und an dem jeder Lovecraft-Fan seine Freude haben wird.
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am 3. Dezember 1999
Lovecrafts Kurzgeschichtensammlung um fasst nicht nur die Geschichten des Mythos und des Grauens, dessen Meister er zweifelsohne ist. Lovecraft versteht es auch sein Leser in die Traumlande zu entfuehren, die eng mit dem von ihm geschaffenen Mythos verknuepft sind. Eine wunderbare Mischung aus Horror und Fantasy, die auf eine Weise miteinander vermischt wurden, wie es nach Lovecraft niemand mehr tat. Wie alle anderen Geschichten fuegen sich auch diese nahtlos in den von Lovecraft geschaffenen Mythos um Cthulhu, Nyarlathotep und Azatoth ein.
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am 15. März 2001
Dieses Buch enthält neun Kurzgeschichten vom Meisters des bizarren Horrors. Genau genommen sind diese Erzählungen Gemeinschaftsproduktionen von Lovecraft und anderen Autoren, wobei jedoch fast alle Stories von Lovecrafts Stil dominiert werden. Am besten sind natürlich die Geschichten, in denen es um uralte Götter und ihre Kulte geht, z.B. "Aus Äonen", "Der Hügel" oder die Titelgeschichte. Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen, auch für Leser, die einen Einstieg in das Werk Lovecrafts suchen.
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am 19. April 2011
In diesem Buch werden einige der Geschichten zusammengetragen, die von anderen Autoren inspiriert, aber vom Meister des Horrors persönlich überarbeitet, oder sogar völlig neu geschrieben worden sind. Selbst eine simple Korrekturlesung hatte zur Folge, dass Lovecraft seinen eigenen völlig unverwechselbaren Stil miteinbrachte, wodurch die Namen der eigentlichen Autoren wieder völlig in den Hintergrund gedrengt werden.

Angefangen mit dem 'Grauen im Museum', welches bis zum Schluß einen steigernden Gänsehautfaktor birgt, zieht sich ein stetiger Faden des Schreckens durch die Geschichten. Sie sind in erster Linie untypisch für das Gesamtwerk Lovecrafts, jedoch gehören sie mitunter (nach meiner Meinung) zu den besten. Kernstücke des Buches z.B. 'Aus Äonen' oder 'Das letzte Experiment' beinhalten natürlich neben der Titelgeschichte auch Facetten des Cthulhu-Mythos. Gerade die letzte Geschichte 'Der Hügel' zieht den Leser für mehrere Stunden in ihrem Bann.
Was von Zealia Bishop mit der Idee: 'There is an Indian mound near here, which is haunted by a headless ghost. Sometimes it is a woman.' (Es gibt einen indianischen Hügel in der Nähe, der von einem kopflosen Geist heimgesucht wird. Manchmal ist es eine Frau.) begann, wurde von Lovecraft in eine Novelle mit etwa 29,500 Wörtern ausgedehnt und erzählt viele Dinge aus der unterirdischen Welt Kn-yan, der vorzeitlichen Menschenrasse und ihren grausamen Riten, die sonst im Cthulhu Mythos nur wage angedeutet werden.

Natürlich beinhaltet das Buch auch klassisch orientierte Horrorgeschichten, wie z.B. 'Zwei Schwarze Flaschen' oder 'Das schleichende Chaos', welche in ihrem Erzählstil eher an Poe erinnern. 'Die Flügel des Todes' ist ein weiteres Highlight des Buches, in dem eine besodere Art des afrikanischen Mythos der Seelenwanderung dem Protagonisten, der die Geschichte in Tagebucheinträgen erzählt, erst eine gelungene Rache, dann aber ein schockierendes Schicksal beschehrt.

Ich persönlich halte diese Kurzgeschichtensammlung aus dem Hause suhrkamp für die gelungenste, neben "Cthulhu - Geistergeschichten", gerade weil sich die Geschichten vom sonstigen Stil des Schaffers abheben. Einige davon haben mir selbst minutenlange Gänsehaut bereitet, alleine nach dem jeweils letzten Satz, einer Geschichte, die sämtliche Zweifel und die Spekulationen, die man während des Lesens aufstellt, zum Erlöschen bringt und nur die absolute Dominanz dunkler Mächte erblicken lässt, denen sich niemand entgegenstellen kann.
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am 15. Oktober 2006
Den Rezensionen meiner Vorgänger kann ich mich nicht vorbehaltlos anschliessen. In diesem Buch wurden Geschichten veröffentlicht, die von Lovcraft nur überarbeitet wurden und nicht seiner eigenen Feder entstammen. Die orginalen Geschichten von Lovecraft sind einfach besser. Trotz allem geben die Autoren ihr bestes und machen diese Sammlung so doch lesenswert.
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am 5. März 2013
Tja, was soll man zu der suhrkamp-Lovecraft Reihe sagen? Die Geschichten wiederholen sich nichts ständig und in diesem Band sind einige der besten Geschichten des Großmeisters des Makaberen zusammengestellt worden. Das Ganze kommt als solides, Jackeninnentaschenfreudiges Taschenbuch daher, welches man auch problem mitnehmen und sich unterwegs im Café,im Bus oder auf einer stillen Bank im Park zu gemüte führen kann. Immer wieder gerne! Iä!Iä!
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am 6. Juli 2014
Ein der besten Horror- und Fantasyautoren, die es gibt. Ich dachte, Edgar Allan Poe sei gut, aber Lovecraft gelingt es, das man sich fürchtet.
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