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4,5 von 5 Sternen
Du sollst nicht merken: Variationen über das Paradies-Thema
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69 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juli 2007
Alice Miller führt in einer glasklaren (und daher für viele noch heute so schmerzlichen) Logik darüber Beweis, dass die Wurzeln von zahlreichen psychischen / psychosomatischen Erkrankungen in der (seelischen und / oder körperlichen) Misshandlung während der Kindheit zu suchen und zu finden sind. Der Urvater der Psychoanalyse (Freud) legte diese Erkenntnisse bereits 1896 in seiner Schrift "Zur Ätiologie der Hysterie" dar, musste dann aber (sicher unbewusst) zum "Schutz" der Gesellschaft seine Triebtheorie entwickeln und auf diese Weise quasi dem Kind bzw. den kindlichen Trieben die Schuld für etwaige seelische Störungen zuweisen. Diese von Freud vollzogene Kehrtwendung wider der eigenen Erfahrungen kritisiert die Autorin, ohne seine unzweifelhaften Verdienste zu schmälern.
Nun mag man kritisch anmerken, dass Alice Millers Werk bereits Anfang der 80er Jahre erschienen ist, und ihre Kritik an der "Schwarzen Pädagogik" allgemein akzeptiert und die Öffnung der Gesellschaft gegenüber dem Schicksal ihrer Kinder inzwischen weit fortgeschritten sein sollte. Meine Erfahrungen sind da anders. Mir fällt z. B. Byron Katies Buch "Lieben was ist" ein, welches jeden blockierenden, schlimmen, hinderlichen (usw.) Gedanken zurück adressiert und letztlich dem "Schöpfer" des Gedankens die Schuld zuweist. Durch das Ignorieren und Umpolen der eigenen Gedanken soll man dann lieben, was ist. Inhaltlich haben Miller und Katie zwar nichts weiter miteinander zu tun, gleichwohl gehören beide Werke in die Kategorie "Lebensbewältigung durch Aufarbeitung". Miller weist bezüglich der erlittenen Traumata der Kindheit die Verantwortung (nicht die Schuld!) den Eltern zu und zeigt eindeutige Wege der Bewältigung auf. Ein weiterer Grund für die brennende Aktualität von Millers inzwischen bald 30 Jahre alten Werkes sind meine Erfahrungen aus der pädagogisch-therapeutischen Arbeit. Die "Schwarze Pädagogik" wirft noch bis in unsere Zeit größere Schatten als man glauben möchte. Ich stimme Alice Miller daher zu: Das Wissen um den verbreiteten Missbrauch unserer Kinder wird zwar inzwischen nicht mehr ganz so stark negiert, doch angemessene Konsequenzen sind noch allzu selten. Dazu müsste man nämlich mit sich selbst im Reinen sein und das eigene Trauma ggf. verarbeitet haben. "Schwarze Pädagoginnen und Pädagogen" im professionellen wie im privaten Bereich verrichten noch allerorten ihre Arbeit - Tag für Tag! Diese Buch bleibt daher weiterhin toppaktuell!
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62 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juli 2001
Dieses Buch hat mir die Augen geöffnet, mir einen Schlüssel gegeben. Es hat mich blicken lassen auf das, was ich nicht ansehen wollte - meine Kindheit. Es hat mich zu der Entscheidung veranlaßt, eine initiatische Therapie zu machen. Jedem, der Probleme hat, große oder kleine, die sich wie ein roter Faden durch sein Leben ziehen, und jedem, der selbst Kinder hat, kann ich nur empfehlen, die Bücher dieser mutigen, wunderbaren Frau zu lesen.
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108 von 131 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. März 2002
Spät habe ich das Buch von A. Miller gelesen, doch ich bin froh, es überhaupt gelesen zu haben. Ich kannte bereits das 1982 erschienene Buch "Das Drama des begabten Kindes" von ihr und war damals schon begeistert, so dass ich zu einer Lesung von ihr ging. Dort erst wurde mir bewusst, wie einsam und alleine diese tapfere Frau mit ihrem Votum war. Schliesslich hatte sie es gewagt, gegen den "Übervater" Freud anzutreten und ihm nicht die Methode, nein, seine Begründungen und Theorien über die Fehlentwicklungen der menschlichen Psyche streitig zu machen. Seine Methode bejaht und unterstützt sie, ohne den Inhalt der Lehre ebenfalls übernehmen zu müssen, die durch die Erfahrung der letzten 80 Jahre zum Teil widerlegt und überholt wurde.
Damit hatte sie sich natürlich auch mit seinen Schülern und dem psychoanalytischen Institut in Zürich und überall sonst angelegt. Eine Stimme mehr, die Freuds Absichten und Lehre widerspricht und bekämpft? Wieder ein Anti-Ödipus mehr in der Geschichte der Rezensenten dieses berühmt gewordenen Komplexes?
Nein, sie ist und bleibt Psychoanalytikerin und empfiehlt sogar jedem, eine Psychoanalyse (PSA) zu machen. Es geht ihr einzig darum aufzuweisen, wie Freud, der ja ursprünglich auf Grund seiner Analysen mit Patienten und Patientinnen gemerkt hatte, was in der Kindheit geschieht und welche Misshandlungen den Kindern widerfährt, diese Realität, die immer wieder aus den Berichten der Behandelten spricht, zu leugnen und sie den Phantasien der Kinder zuzuschreiben. Er ändert also seine anfangs gemachte Entdeckung; er erschrickt vor dieser Realität, wie Miller treffend schreibt, und entwickelt die Triebtheorie und den Ödipuskomplex, um sich dieser Realität zu erwehren. Die Schuld für das an Kindern und Jugendlichen begangene Unheil ist somit wieder beim Kind.
Das ist die Tragik der PSA, dass die Analyse, die ja ursprünglich angetreten ist, um den Geschädigten zu helfen, nun auch noch mit dem moralischen Zeigefinger auf die Leute zeigt und in jahrelanger „Umschulung" und wie ich sagen würde „Gehirnwäsche" das erlittene Unrecht mit Hilfe der Freudschen Terminologie uminterpretiert. Die PSA gibt also der „Schwarzen Pädagogik" Recht, die die Eltern entschuldigt und die Kinder belastet. Somit geschieht den Menschen in der PSA ein zweites Mal Unrecht.
Dagegen wehrt sich Miller zu Recht auf gut 400 Seiten. Sie bringt genügend Beispiele aus ihrer Praxis und zeigt auch anhand der Literatur, vor allem bei Kafka, nach, was ihre neue Sicht zu Tage fördert. Sie sieht sich in ihrer psychoanalytischen Tätigkeit als Anwalt der Kinder, als jemand, der sie in ihrem erlittenen Schmerz behutsam begleitet, ohne ihnen einen Vorwurf zu machen. Darin sieht sie das Neue ihrer Theorie: Auf der Seite der Kinder im Erwachsenen zu stehen, damit sie das Leiden schildern und auch gefühlsmässig verarbeiten können, anstatt die aufkommenden Gefühle sofort mit Hilfe von Theorien - die in ihren Augen nichts anderes als Abwehrmechanismen der Analytiker sind, die ja in ihrer Lehranalyse ebenfalls dazu „erzogen" worden sind, das Gefühl abzublocken und nicht zuzulassen - wieder zu verdrängen.
Erst dort, wo die Realität zur Sprache gelangt und somit auch ins Bewusstsein der Öffentlichkeit, können wir hoffen, dass begangenes Unrecht nicht etwa gesühnt oder geahndet wird, darum geht es ihr nicht in erster Linie, sondern darum, dass sich Unrecht nicht wiederholt.
Dieses Buch ist jedem zu empfehlen, der in sozialen, erzieherischen oder psychologischen Berufen arbeitet oder in den Sozial- und Geisteswissenschaften studiert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Februar 2012
Ein unglaublich wichtiges Buch, dessen Inhalte mich als als Frau und Mutter sehr beschäftigt und bereichert haben. Nicht nur das - sie haben meine "Erziehungerfahrungen und -botschaften" ans Licht gebracht und mich auf den Weg der Heilung geführt. Ich hätte viel früher das Werk von Alice Miller kennen lernen sollen - wie viele Wiederholungstaten hätte ich in der Erziehung meiner Töchter verhindern können ...
Ich habe inzwischen alle Bücher von Alice Miller gelesen. Die Bedeutung der Aussagen von Alice Miller habe ich allerdings nirgends so
intensiv erlebt, wie in der Hörbuch Version von Alice Miller "Das Drama
des begabten Kindes". Musik und Sprechern gelingt es, eine sehr lebendige Atmosphäre zu schaffen und die dem Hörer ein persönlich richtig intensives Erleben ermöglichen. Schade, dass es dieses Buch nicht in der Hörversion gibt.

Das Drama des begabten Kindes: Und die Suche nach dem wahren Selbst
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. März 2014
Alice Miller hat für das Verfassen dieses Werks gründlich recherchiert. Die Züchtigung des Kindes wird schon im Alten Testament als notwendig bezeichnet, in diversen literarischen Schriften (z.B. H. Hesse) wird von Kindesmissbrauch geschrieben, Eltern haben sexuellen Missbrauch von Kindern fast als normal betrachtet und ihre Kinder zum Teil für sexuelle Spiele an Andere verliehen usw. - Miller nennt zahlreiche Beispiele mit Zitaten und/oder historischen Quellen. Auch geht sie der Psychoanalyse Freuds auf den Grund. Sie würdigt seine Arbeit, wendet ihm aber gleichzeitig den Rücken zu, da das Kind im Patienten wenig oder gar nicht berücksichtigt wird. Miller ist davon überzeugt, dass jegliches Trauma in der Kindheit entstanden ist.... für all jene, die traumatisiert sind und ihrem Trauma auf die Spur kommen wollen, ist dieses Buch ein guter Anfang/Einstieg in diese Thematik.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2015
Leider ist ein Fehler im Untertitel des fundamentalen Buches vorhanden und Amazon gelingt es nicht - trotz email Mitteilung- diesen zu korrigieren. Der Untertitel Variationen über das Paradiesthema ist falsch. Korrekt ist der Untertitel, der auf dem Bild zu lesen ist. Das Buch ist vielmehr ein wichtiger Beitrag zu den grundlegenden traumatherapeutischen Aspekten, die Alice Miller vertritt.
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27 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. November 1999
"Du sollst nicht merken" von der bekannten Autorin Alice Miller sollte zur Pflichtlektüre aller Psychologie- und Pädagogik-Studierenden gehören - und zudem aller Eltern und solcher, die es werden möchten. Alice Miller ist eine engagierte Anwältin des Kindes, insbesondere des missbrauchten Kindes, welche die vielen Rechtfertigungen der Erziehenden nicht gelten lässt. Ihr Werk "Das Drama das begabten Kindes" ist zuvor als Einstieg zu empfehlen. Was vor allem beeindruckend ist, ist Alice Millers leicht verständlicher Stil - keine abgehobene PsychologInnen-Sprache - und die anschaulichen, persönlichen Beispiele, die sie einfügt. Das Buch ist eine geniale Attacke auf die so genannte Schwarze Pädagogik und ihre VerfechterInnen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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84 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Januar 2001
"Du sollst nicht merken...", daß Alice Millers Buch die gefährliche Tendenz hat, ebenso dogmatisch daherzukommen, wie sie es in diesem Buch den Vertretern der Triebtheorie vorwirft. Miller stellt das Motto auf: Entweder du glaubst meiner These, daß die Triebtheorie dogmatisch ist, oder du bist ein Opfer des Systems und unterstützt, willentlich oder unbewußt, die Schwarze Pädagogik. Das ist nicht zu widerlegen, aber eben auch nicht zu beweisen, also wissenschaftlich gesehen (nach Popper) wertlos. Alice Millers Mut ist bewundernswert und sie legt couragiert den Finger in die Wunde (und was sie aufzeigt ist eine Wunde der Gesellschaft), was sie sich vorwerfen lassen muß, ist, daß sie den Rahmen maßlos überzieht. Manchmal macht Übertreibung die Sache deutlicher, manchmal allerdings auch unsympathischer. Alles in der Welt scheint von Anfang an allein darauf angelegt, ein Dogma nicht in Frage zu stellen, nämlich, daß die Eltern (oder autoritäre Elternfiguren)letztlich in ihrem (gewaltsamen) Treiben Recht haben, bzw. nicht zu kritisieren sind. Überall sieht Alice Miller Kindesmißhandlung oder Aufruf zu solcher. Sie schreibt gut und engagiert, sie hat in so vielen Punkten so recht und vermutlich wird sie zerknirscht sein, daß wieder ein Leser sich nicht traut, den letzten konsequenten Schritt zu gehen, das eigene Trauma zu konfrontieren und aufzuarbeiten, allein, es scheint mir nicht möglich. Warum? Alice Miller listet überzeugende Gründe gegen die Triebtheorie auf, doch sie erwähnt nicht, daß es ebenso überzeugende Gründe für diese gibt. So setzt sie sich nicht kritisch mit diesen Theoretikern auseinander, sondern listet nur auf, wer für ihre Thesen ist. Ganze Bücher und Mythen allein unter dem Aspekt zu lesen, ob da nicht zur Kindesmißhandlung aufgerufen wird, ist eine doch sehr enge Perspektive. Millers Interpretation vom Ödipusmythos überzeugt mich gar nicht. Einen weiteren Punkt möchte ich ansprechen. Es erscheint mir absolut richtig, daß Miller den Mut hat, nachdem sie ein Kindheitstrauma, welches durch gewalttätige, vernachlässigende Eltern gesetzt wurde, aufgedeckt hat (und diese gibt es unbestritten zu Hauf), nicht gleich wieder zwanghaft auf die Versöhnungsschiene zu setzen. Auch Haß und Wut dürfen und müssen erlebt werden und das nicht nur fünf Minuten lang. Aber, ein lebenlanges Projizieren auf die böse Mama, bringt einen aus meiner Sicht nicht weiter. Denn damit wird die Neurose erst zementiert. Man darf also dennoch die Wut behalten und wird zum eigenen Wohl irgendwann verzeihen können. Eigener Haß kann bleischwer auf der Seele lasten... Alice Millers Mut und Engagiertheit sind groß, ihre Fähigkeit zu schreiben gut, ich bewundere ihr Einfühlungsvermögen, finde ihre weltanschaulichen Konsequnzen aber entsetzlich eng. Deshalb nur drei Sterne, aber dennoch den Tip: Lesen Sie dieses Buch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Dezember 2013
Jeder aufgeklärte, verantwortungsvolle, reflektierende Mensch sollte Alice Miller gelesen haben! Man bekommt Einblicke in gesellschaftliches Leben in globalem Ausmaß, die man andernfall woll kaum erreicht, und zudem meiner Meinung nach, für den (intelligenten) Fortbestand der menschlichen Rasse ausschlaggebend sind.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juni 2014
Es ist ein Buch mit vielen interessanten Überlegungen, die einen zum Nachdenken anregen. Dies ist das dritte Buch von Alice Miller, das ich lese, aber in diesem habe ich mehrere neue Ideen gefunden, deshalb hat es sich gelohnt, es zu kaufen.
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