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Kundenrezensionen

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am 29. September 2003
Auf den ersten Blick eine Ansammlung bitterer Aphorismen.
Auf den zweiten Blick ein Haufen Gedanken, die sich besser niemand machen sollte.
Auf den dritten Blick an "JA" zum Kreislauf des Lebens.
Cioran verteilt bittere Ohrfeigen, die mitunter so radikal sind, dass sie in einem gesunden Menschen einen Widerstand hervorrufen, der davor bewahrt in den Sog seiner Niedergeschlagenheit zu geraten.
Er konfrontiert mit Vergänglichkeit und Sinnleere.
Wer das Wagnis eingeht sich auf seine Gedanken einzulassen hört zwar nicht auf "Dingen Bedeutung beizumessen, die keine haben", aber er hört auf Dinge überzubewerten.
Ich besitze/benutze 2 Exemplare dieses Buchs seit etwa 15 Jahren.
Passagen, die mir einst nichts sagten sprechen mich heute an und umgekehrt.
Ab und an gerät es mir in die Finger, ich lese zwei drei Abschnitte und finde immer wieder auf's neue heraus, wie ich dazu stehe.
Wer eine "Begabung" zum Weltschmerz hat liegt mit diesem Buch nicht verkehrt.
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am 6. Oktober 2013
"Könnte man sich mit den Augen der anderen sehen, man würde sogleich spurlos verschwinden" schreibt Cioran, und urteilt bitter "Es lohnt nicht die Mühe, sich zu töten, denn man tötet sich immer zu spät.". Ist es Trägheit oder Wagnis, sich auf Cioran einzulassen? Wird in seiner Philosophie nur zerstört, was zerstört gehört? Vor einiger Zeit fiel mir ein wunderbar positives Buch in die Hände, 'The Mechanics of Happiness', und ich liebte was ich las, doch meine Seele, diese alte Verräterin, scheiterte kläglich daran. Jetzt tauche ich ein in Ciorans Philosophie der Verstörung, hasse was ich lese, denk aber zugleich: Dich kenn ich doch! Suchende und Zweifler werden sich zuweilen in Ciorans Betrachtungen und existenzieller Skepsis wiederfinden, Verzweifelte womöglich vom vertrauten Sog der Ausweglosigkeit mitreißen lassen; andere werden seine Philosophie als vor Selbstmitleid triefendes Wehklagen verachten, oder bestenfalls als Abenteuer betrachten, um der Sattheit der eigenen Gedanken zu entfliehen. Ganz gleich was man davon hält, diese Ansammlung dunkler Aphorismen ist nur schwer zu ertragen. Aber, die Dosis macht ja bekanntlich das Gift. In Ciorans Werk 'Vom Nachteil, geboren zu sein' finden sich Gedankensplitter die wertvoll sind und Neues entdecken lassen, oft aber verletzen und beklemmen. Cioran ist ein geistreicher und ironischer Denker, der den Leser jedoch mit kaltem Pessimismus und radikaler Menschenverachtung konfrontiert. Selbst Nietzsche erscheint beinahe heiter im Vergleich. Vielleicht jedoch, sind Ciorans Texte nicht nur mit bitterem Ernst zu lesen, denn manches kommt recht holprig daher, amüsiert beinahe, wirkt eigentümlich komisch in seiner finsteren Versteinerung, zu erstarrt um zu verwirren oder sich dunkel aufs Gemüt zu legen. Schreibt hier ein düsterer Misanthrop und Pessimist, oder narrt uns doch nur ein Schelm?! Letztendlich ist es aber auch egal, wer nun tatsächlich meine Seele zerpflückt. Muss man Wahrheit, die Hoffnung zersetzt, wirklich ertragen lernen? Braucht man solch eine trostlose Wahrheit? Vielleicht sollte man sich ja doch auf die seltsame Suche nach dem 'Glück' begeben, anstatt sich satt im erlernten Weltekel zu suhlen. Irgendwann. Aber diese verdammte Trägheit der Seele lässt Mensch wohl meist in Vertrautem verharren; in der eigenen Wahrheit und dem eigenen Irrtum, mögen diese nun in Lebensüberdruss oder in Lebensfreude münden. Emil M. Ciorans Trümmerhaufen des Lebens ist lesenswert, aber kein Wagnis, und ganz sicher kein Buch für Optimisten, oder zentrale Erkenntnis für jene wundersam Unbelehrbaren, die das Leben, allen Zweifeln zum Trotz, irgendwie zu lieben versuchen.
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am 6. März 2003
Wie der Titel erahnen lässt, ist diese locker nach (unbezeichneten) Themengruppen geordnet erscheinende Sammlung von Aphorismen keine heitere und leichte Kost. Es liegt wohl an dem vordergründigen Fehlen jeglichen Augenzwinkerns, welches selbst manch trivial erscheinender Ausbruch von Weltschmerz ermangelt, dass dieses Buch bis zur letzten Seite seine bedrückende Eindringlichkeit wahrt. Nun, da die Lektüre keinen Ausweg aus dem Leiden verheisst, kann man es mit dem Lesen auch bleiben lassen. Man kann das Bändchen aus dem gleichen Grund aber auch in die Hand nehmen und sich fesseln lassen. Der Lohn der Mühe besteht zunächst rein ästhetisch in Aphorismen angefüllt mit dem Schmerz klarsichtiger morgendlicher Erkenntnis und Haiku-hafter Paradoxie. Bezüglich der solcherart auf lockende Weise kunstvoll eingekleideten Gedanken und der gestreiften Fragestellungen sollte man sich erinnern, dass der Autor laut Lexikon einen "radikalen Skeptizismus" vertritt. Konkret ließe sich dies angesichts des Vorliegenden weniger technisch mit dem Wort "Weltekel" beschreiben. Die Symptome dieses Grundgefühls liegen offen zutage, was die letztliche Ursache der bodenlosen Erschütterung ist, bleibt im Dunkeln und ist wohl der Suche im Biographischen vorbehalten. Die üblichen Verdächtigen für Ungemach sind: das Leben, das Nichts, der Mensch, die Illusion, Gott sowie "nicht-Gott". Im weiteren Verlauf entsteht aufgrund von Wiederholungen der Eindruck des sich-im-Kreis-Drehens. Damit verbunden ist für die Person des Kritikers die Erkenntnis, dass der radikale Skeptizismus nicht umhin kann, sich die Basis seiner eigenen Existenz zu entziehen. Cioran ist in diesem Sinne ein Mann, der im dichtesten Nebel über den Abgrund hinaus läuft, und einfach deshalb nicht abstürzt (d. h. aufhört über die schlechte Sicht zu jammern), weil er sich weigert zu bemerken, dass er den festen Boden unter seinen Füßen bereits verlassen hat.
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am 11. August 2005
Jeder der Philosophie als Wissenschaft ansieht, wird hier enttäuscht werden. Das ist auch gut so. Denn Philosophie ist zwar Wissenschaft, aber kalt und rational verliert sie an Authenzität. Rationalität ist kein Garant für Objektivität, vorallem in der Philosophie ist nichts sicher und alles möglich und unmöglich.
Cioran ein Zweifler, der doch irgendwie dogmatisch an der Sinnlosigkeit des Lebens festhält, schlägt mit seine Ausrufen, Aphorismen und Anklagen in den Magen und tut weh. Ich persönlich will seine Philosophie nicht übernehmen, ich will mein Leben lieben. Cioran hinterlässt, vielleicht gerade für die "Rationalisten" unter den Denkern, einen Eindurck, der nicht fehlen darf. Cioran interessiert sich nciht für eure Meinungen, das ist ein weiteres Plus. Ein paradoxer, depressiver Freidenker.
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am 5. Juni 2007
#
Emile Cioran gehört zu den großen Philosophen, die, das was ist, nicht als endgültig betrachten. Er gehört zu den Menschen, für die das In-Frage-Stellen allerhöchste Priorität einnimmt. Über Grenzen zu gehen, heißt lebendig bleiben und doch zeichnet er die Welt jenseits der Grenzen in Aphorismen so, dass man seinem Buchtitel (übrigens eine Entlehnung von Sophokles) fast glauben schenken mag.

Ein Potpourri seiner Gedanken:
Nachdenken und Bescheiden sein - geht nicht zusammen. Darum soll man die Wahrheit, die die Hoffnung zersetzt hat, wieder ertragen lernen. Denn sieht man das Ende bereits im Ursprung, entflieht man der Zeit. Ist man jedoch in der Zeit und möchte hinaus, könnte der Selbstmord helfen, aber selbst der ist immer zu spät. Betrachtet man sich mit Augen anderer, ist man sowieso unsichtbar. Und sollte es ein gutes Erlebnis geben, tritt der Geist als Spielverderber auf. So können wir über uns am besten reden, wenn wir es mittelbar tun, im Reden über andere.

Tiefschürfend gegenüber dem Leben ist er stets, gerade, wenn es um Wahrheit, Liebe, Verantwortung geht. Wer hoch überlegen ist, kann nichts dafür, der er hat einfach nur verlernt, zu begehren. Jede Freundschaft ist eben ein unmerkliches Drama, eine Reihe feinster Verletzungen. Und die Hilfe zum Leben durch Gott erscheint eben als eine Lösung und sicher ist, dass man zukünftig eine ebenso befriedigende finden wird. Oder versuchen wir, Besseres als das Sein zu erfinden.

eine Resümee (vielleicht) und die Hoffnung:
Nicht mehr Mensch sein ... von einer anderen Form des Verfalls träumen ....

"I hope to die before I get old" ; sangen The Who in My Generation.
Was möglich ist, um Vom Vorteil, geboren zu sein zu sprechen, sollten Sie sich hier ansehen: [...]

Cioran ist heftig, nicht am Abend zu lesen, schrieb jemand.
Was ist er: Er ist der kühnste Belastungszeuge für das Leben.
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HALL OF FAMEam 15. März 2005
"der hauptmangel der philosophie liegt darin, dass sie zu erträglich ist..." schrieb emile michele cioran, geboren 1911 in rumänien, gestorben 1995 in paris: und diese beiden eck-daten markieren schon klar sein trauma: das einer gespaltenheit in zwei kulturelle identitaeten. rumänien entflohen, es aber noch liebend, nach frankreich sich gerettet, dort aber nicht ankommen wollend, - staatenlos blieb er, bockig lehnte er die höchsten literaturpreise seines gastgeberlandes ab. die stimmung des exilanten blieb seine ihn umgebende atmosphäre. enthusiastisch hatte er in frühen jahren sich politisierend für sein rumänien einsetzen wollen. später schämte er sich solcher posen und empfand sie als kitsch, als delirium, als peinlichkeit. hoch-skeptisch geworden, was die auffindbarkeit von wahrheit betrifft, schrieb er in einem seiner briefe: "im grunde sind alle ideen falsch und absurd. es bleiben nur die menschen, so wie sie sind ... ich bin von jeder ideologie geheilt." an persönlichkeiten wie nietzsche, beethoven, luther, rousseau gefiel ihm die individuelle kraft zum widerstand gegen die umhüllende soziologie - es gefiel ihm die starrsinnigkeit - und insofern war er vielleicht ein fall für die psychiatrie. seiner rumänischen ausgangsidentitaet war zeitlebens das rückgrat gebrochen, und er verbot sich im starken selbsthass den weiteren gebrauch dieser sprache - erinnert uns das an canetti's bild von der geraubten zunge? von der chronischen verzweiflung kierkegaards war cioran angezogen, von nietzsche's nihilismus. sein studium hatte er abgeschlossen mit einer diplom-arbeit über den "elan vital" bergson's - ohne selbst diesen "elan" allzu oberflächlich zu verstehen - eher als ein sehr tiefgründiges widerhaken-sein im schlund der geschichte...
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am 24. Juni 2008
Die Aphorismensammlung ist eine mittlerweile fast ausgestorbene literarische Gattung; wenn man Ciorans Hauptwerk liest, ist man geneigt zu denken: Aus gutem Grund. Im Gegensatz zu Gedichten, Dramen oder Prosa sind 165 Druckseiten voller Gedankensplitter nicht viel mehr als eine Abwandlung des Abreißkalenders. Cioran war einer der bittersten Denker des 20. Jahrhunderts, und wie der Titel vermuten lässt, beginnt seiner Ansicht nach das große Unglück des Menschen bereits unmittelbar nach Durchtrennung der Nabelschnur (ein Aphorismus sehnt sich zurück nach dem Frieden "des Fötus, der man einst war"); und bis zur letzten Seite lässt der Autor keinen Zweifel oder Widerspruch zu dieser strittigen Lebenseinstellung zu.

Nur 3 Seiten dieser vor Selbstmitleid triefenden Philosophie genügen, um das Buch für das nächste halbe Jahr wieder ins Regal zu stellen. Cioran hat keine Lösungsvorschläge, und gibt auch nicht vor, welche zu haben; dabei zieht er sich aber bisweilen etwas zu vorschnell aus der Affäre: Den Leser, der dem Autor zurufen möchte, dass ein Föhn in der Badewanne genügt, um ihn schnell und effektiv von all den Nöten und Plagen zu befreien, die
ihm scheinbar so unerträglich sind, bürstet Cioran bereits im ersten Teil des Buches ab:
"Es lohnt nicht die Mühe sich zu töten, denn man tötet sich immer zu spät."

Ich tue mich schwer mit einer Bewertung dieses Werkes: Man kann aus Ciorans Buch viele Einsichten gewinnen, das ist unbestritten; auf der anderen Seite befinden sich in diesem Buch Erschütterndes in unmittelbarer Nachbarschaft zu Binsenweisheiten, Eindringliches und Kalendersprüche wechseln sich ab:

- "Wir haben, als wir geboren wurden, soviel verloren, wie wir beim Sterben verlieren werden: Alles."
- "Man möchte bisweilen Kannibale sein. Nicht um den anderen aufzufressen, sondern um ihn auszukotzen."
- "War man so wahnsinnig, jemandem ein Geheimnis anzuvertrauen, so ist das einzige Mittel, um sicher zu sein, dass er es bewahren wird, ihn sogleich zu töten."

Nicht nur diese bisweilen stumpfsinnige Anhäufung lebensverneinender Gedanken, makabrer Motive und Selbstmordphantasien macht das Buch zu keiner Lektüre für die Straßenbahn; es ist auch die von Cioran bevorzugte Form des Aphorismus, bei der sich auf 165 Seiten kein Lesefluss und auch kein sonderliches Vergnügen am Gelesenen einstellt.
Ich denke für ein Buch, von solchen Qualitäten ist die neutrale Bewertung von 3 Sternen gerechtfertigt: Zwar "liest" man dieses Buch nicht, so wie man einen Roman liest, und oft erscheinen Ciorans Gedanken bemüht und schlichtweg nicht konstruktiv; auf der anderen Seite ist "Vom Nachteil, geboren zu sein" ohne Zweifel ein Buch, das einen durch das ganze Leben begleitet, und dass man über Zeiträume von Jahrzehnten immer mal wieder aus dem Schrank nimmt, und etwas neues entdecken wird: Und das ist in jedem Fall schon eine Leistung.
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am 9. März 2001
Der totale Verneiner Cioran ist ein alter Manichäer.Der-ach so atheistische!-Cioran in Wirklichkeit ein tiefreligiöser Mensch?Diesen Eindruck muss der Leser dieses als"vernichtend" apostrophierten Buches haben.Um was geht es?Das Leben ist per se schlecht.Alles ist Leiden(hier sind wir beim alten Buddha)und diese Welt ist in Wirklichkeit das Werk eines bösen Demiurgen-nicht Gottes Werk sondern Satans Werk.Deshalb ist Sex als Beispiel verwerflich,weil es eben das Werk dieses bösen Demiurgen fortsetzt.Cioran's Lamento ist stellenweise weinerlich und albern weil es das ewige Ressentiment eines -kranken? Menschen ist.Genie und Wahnsinn lägen ja nahe beieinander,heißt es.Doch halt:Meint er das,was er sagt eigentlich alles so ernst?Oder ist es nicht vielmehr intellektuelle "Attitude"?.Ich glaube,es ist von beiden etwas.Man sollte ihn nicht allzu Ernst nehmen:Man läuft Gefahr,sich als "Cioraner"lächerlich zu machen.Cioran soll ein fröhlicher,charmanter-wenn auch exzentrischer Mensch gewesen sein.Andererseits war selbst dem großen Pessimisten Beckett die Cioransche Version der Daseinsangst zu destruktiv. Von beiden etwas:Der ewige Dualismus,der ja den Manichäismus durchzieht.Cioran ist eben doch ein alter Zoroaster und...Manichäer.
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am 9. Juli 2013
Mensch, der arme Cioran. Da ist er geboren worden und nu lamentiert er die ganze Zeit vor sich hin, wie hart dieses Los doch ist. Aphorismen? Philosophisch? Viel zu hochtrabend! Hier heult einer rum, der offensichtlich Angst vor der einzig logischen Konsequenz seiner angeblichen Überzeugung hat und nervt damit seine Mitmenschen. Erstmals habe ich ein Buch nach einem Drittel nicht nur vor Langeweile beiseite gelegt sondern es sogar gleich dem Altpapier überantwortet.
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am 5. Oktober 2013
Er hat wohl wirklich an die pseudo Grunderkenntnisse geglaubt, die das Fundament seines Denkens ausmachen.
Wer nimmt so was ernst?
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