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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gänsehaut ...
... bekam ich beim Lesen dieses Buches. Als ich es vor über 25 Jahren zum ersten Mal las, habe ich mich sogar noch am hellichten Tag in einem vollbesetzten Eisenbahnabteil gegruselt und eine Gänsehaut nach der anderen gekriegt. Die Geschichten rühren irgendwie an Urängste, und am besten in der Erinnerung ist mir noch heute die unheimliche Stimmung, die...
Veröffentlicht am 19. September 2003 von isy3

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht, was ich erwartet hatte....
Für den entsprechenden Nervenkitzel und den Gänsehauteffekt hörte ich mir das Hörbuch nur nachts an. Es wäre gelogen, zu behaupten, der Effekt wäre ausgeblieben, denn ein gewisses Gruseln war doch vorhanden. Jedoch war ich weder von der ersten Geschichte ("Das Ding auf der Schwelle") noch von der zweiten, von deren Amazonbeschreibung ich sehr...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2011 von Schnuffi


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gänsehaut ..., 19. September 2003
Von 
isy3 (lebt nun am Bodensee) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das Ding auf der Schwelle: Unheimliche Geschichten (Taschenbuch)
... bekam ich beim Lesen dieses Buches. Als ich es vor über 25 Jahren zum ersten Mal las, habe ich mich sogar noch am hellichten Tag in einem vollbesetzten Eisenbahnabteil gegruselt und eine Gänsehaut nach der anderen gekriegt. Die Geschichten rühren irgendwie an Urängste, und am besten in der Erinnerung ist mir noch heute die unheimliche Stimmung, die in "Die Farbe aus dem All" langsam aufgebaut und ins Unerträgliche gesteigert wird. Nach der Lektüre dieser faszinierenden Geschichtensammlung beschaffte ich mir damals alles von H.P.Lovecraft, was ich nur kriegen konnte, ich fand es voll kultig und wunderbar gruselig.
Lovecrafts bilderreiche, fast barocke Sprache beeindruckt mich noch heute. "Das Ding auf der Schwelle" ist ein großes Vergnügen für alle Fantasy- und Grusel-Fans, und meiner Ansicht nach ein idealer Einstieg in das herrlich schaurige Gesamtwerk H.P. Lovecrafts.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super !, 7. Januar 2001
Rezension bezieht sich auf: Das Ding auf der Schwelle: Unheimliche Geschichten (Taschenbuch)
Lovecraft schafft es bravourös wie immer dem Leser das Grauen zu offenbaren, das hinter jeder weiteren Zeile seiner Bücher lauern kann.
Das Ding auf der Schwelle beeinhaltet die Kurzgeschichten :
-Das Ding auf der Schwelle -Der Außenseiter -Die Farbe aus dem All -Träume im Hexenhaus -Der Schatten aus der Zeit
Alle Geschichten dieses Buches verströmen diesen alptraumhaften Horror, der manches Mal eine ganze Geschichte durchweilt doch genauso am Ende lauern kann um dann überaschend seine Klauen nach dem Leser auszufahren. Man sollte sich nicht durch den zugegebenermaßen etwas vermeintlich (!) einfallslos klingenden Titel beeinflussen lassen. Den es gibt kein passenderes Wort für das Grauen das an der Schwelle steht. Lovecraft ist,war und bleibt ein Genie im Horrorgenre.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gruselige Gruselgeschichten, 22. April 2003
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Ding auf der Schwelle: Unheimliche Geschichten (Taschenbuch)
Das Buch enthält fünf unheimliche Geschichten von H.P. Lovecraft und eine kurze Biographie über den Autor.
In der Science-Fiction-Gruselgeschichte „Die Farbe aus dem All" wird die Auswirkung eines herabfallenden Meteors auf einen Bauernhof geschildert. Die eigentliche Gefahr geht nicht von dem Ereignis des Einschlages aus, sondern von dem was danach geschieht. Durch die genaue reportageähnliche Darstellung der einzelnen Ereignisse entsteht für den Leser ein spannende fast glaubhafte Erzählung mit äußerst dramatischem Verlauf. Stufenweise greift eine fremde Biologie nach der Vegetation, der Tierwelt und letztlich nach den Menschen, die dort in der Nähe leben.
In „Die Schatten aus der Zeit" berichtet der Erzähler von einer fremden Macht, die sich seines Körper über Jahre bedient und seinen Geist für diese Zeit quasi ausquartiert. Er lebt über fast fünf Jahre hinweg zu einer deutlich früheren irdischen Zeit an einem für ihn unbekannten Ort in einem fremden Körper, dessen Form mit keiner bekannten irdischen Lebensform zu verlgeichen ist. Nach dem Zurückgleiten in seinen ehemaligen Körper kehren nach einiger Zeit seine Erinnerungen wieder und er erfährt fragmental durch Erzählungen was der Fremde in seinem Körper unternommen hat. Die Geschichte gipfelt im Aufsuchen der Stätte seiner Verbannung, die in der jetzigen Zeit nur noch die Ruine einer fremden Macht zu sein scheint.
Die fünf ausgewählten Geschichten zählen zu den besten von den über fünfzig Erzählungen, die Lovecraft geschrieben hat und sind für Kenner und Neueinsteiger gleichermaßen ein Leckerbissen phantastischer Literatur.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Annähernd kosmische Unterhaltung, 5. Februar 2005
Hand aufs Herz: die Geschichten von H.P. Lovecraft sind alle gleich aufgebaut. Sie beginnen mit einem Mann gehobener Bildung und Standes in fortgeschrittenem Alter (außerdem idR ein Bürger der Ostküste der USA, in seltenen Ausnahmen ist es auch mal ein Brite), der auf ein fast beliebiges Objekt (Buch/Haus/Stadt/Person/Bild) trifft und nach und nach in Kontakt mit den Großen Alten (Cthullu/ Dagon/ etc.pp.) gerät, die ihn (zumindest auf lange Sicht) töten respektive wahnisnnig werden lassen. Nie, aber wirklich nie, treten Frauen, Kinder oder arme Schlucker ohne Bildung in den Geschichten hervor, siegt am Ende das "Gute" oder geschieht irgend etwas ausserhalb dieses Schemas.
Warum also nach dieser "blasphemischen" Einleitung trotzdem 4 Sterne? Weil mir die ier vertonten Geschichten trotz aller Vorhersagbarkeit gut gefallen und die Umsetzung als Hörbuch einfach gelungen ist. Lutz Riedel verfügt über ein fantastisches Klangrepertoire, das schon in den "John Sinclair"-Hörspielchen (ein Vergleich Lovercafts mit dem Autor dieser Werke wäre in der eine Beleidigung!) als Kommissar Will Mallmann anklingt und hier voll zu Buche schlägt.
Wer auf Reisen geht, genug von den "???" hat oder generell etwas einigermaßen literarisch anspruchsvolles für auf die Ohren sucht, dem sei dieses Hörbuch wirklich ans Herz gelegt! Noch besser ist meines Erachtens nur noch "Schatten über Innsmouth", ebefalls aus dem Hause LPL-Records.
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4.0 von 5 Sternen herrlich, 27. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Ding auf der Schwelle: Unheimliche Geschichten (Taschenbuch)
Lovecraft: der schrullige Märchenerzähler für Erwachsene. Für Fans ist er Kult. Pathetische, verschrobene Geschichte an denen man trotdem viel Spaß hat. Auch wenn man kein Nerd ist.
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5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker!, 26. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Ding auf der Schwelle: Unheimliche Geschichten (Taschenbuch)
Ein Klassiker aus der phantasischen Bibliothek. Ein echter Lovecraft eben! Nicht nur die Titelgeschichte überzeugt, insbesondere "Die Farbe aus dem All" (dritte der fünf Kurzgeschichten) ist ein echtes Highlight.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kultiger Gruselhorror vom Feinsten, 18. März 2005
Von 
Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Wenn der Meister des klassischen Gruselhorrors H.P. Lovecraft beginnt zu erzählen, werden die Hände feucht und man beginnt sich zu fürchten, so realistisch vermag nur er den klassischen „Grusel" herauf zu beschwören. Seine Geschichte „Das Ding auf der Schwelle" basiert zudem auf der Erzählung „Der Schatten über Innsmouth".
In der Geschichte „Das Ding auf der Schwelle", geht es wieder einmal um Bewohner aus dem gräßlichen Innsmouth, welche versuchen, sich der Körper anderer zu bemächtigen und fortan ewig zu leben. Wieder einmal zeigt der Gott des klassischen Horrors „H. P. Lovecraft", daß gruseln möglich ist, ohne das gleich die Köpfe fliegen und die Bäuche aufgerissen werden müssen.
In der Geschichte geht es um einen armseligen Tropf der in die Hände einer Innsmouth Bewohnerin fällt, von ihr geheiratet wird und die versucht seinen Körper zu übernehmen, währenddessen er in ihren Körper gebannt wird.
Wieder baut Lovecraft die Spannung genial auf und vermag mit Fischgeruch, schlurfen, schmatzen und verbogenen Knochen eine Eiseskälte zu erzeugen, so wie nur er es vermag. Auch die musikalische Untermalung tut ihr übriges und ist perfekt abgestimmt auf die perfide Stimmung, welche diese Geschichte umgibt.
In der Geschichte „Die Ratten im Gemäuer" steht einem Schloßbesitzer eine haarsträubende Entdeckung bevor, als er in die Keller seines Schlosses (eine alte Abtei) hinab steigt. Unsichtbare Ratten scheinen sich durch das Gestein zu fressen und bedrohen ihn in seinen Träumen. Doch es kommt viel schlimmer, ein Meer an Knochen und abnormale Gefangene wurden geopfert um einem höheren Zweck zu dienen, selbst vor Familienangehörigen machte dieser Ritus keinen halt. Das Entsetzen steht jedem ins Gesicht geschrieben, als die Entdeckung gemacht wird.
Auch hier schafft es H. P. Lovecraft Spannung zu erzeugen, wobei in der Endszenerie der Bogen fast schon überspannt wird und unglaubwürdig erscheint. Dennoch ist die Geschichte in sich spannend und entbehrt nicht den so dringend benötigten Grusel für den Zuhörer.
Beide Geschichten sollten in keiner Bibliothek des Schreckens fehlen!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Willkommen im Hörbuch Olymp, 1. Oktober 2004
Das Ding auf der Schwelle und die Ratten im Gemäuer, zwei von Lovecrafts unheimlichsten Erzählungen laufen in dieser Produktion zu ungeahnten Höchstleistungen auf.
Ich habe beide in Buchform gelesen und saß trotzdem gebannt vor meinem CD Player.
Bei dieser Produktion passt einfach alles.
Die Technik ist vorbildlich, kein Rauschen trübt den Höreindruck.
Die Musik ist unheimlich und atmosphärisch aber niemals aufdringlich oder nervig.
Aber das beste von allem (neben den Geschichten) ist die Stimme von Lutz Riedel (Synchronstimme von Timothy Dalton!).
Ich weiß nicht wie er es macht, aber er trifft immer den passenden Ton zur Situation. Es passt einfach alles, sozusagen eine Runde Sache.
153 Minuten H.P. Lovecraft, gelesen auf höchstem Niveau bekommt man eigentlich nirgends... es sei denn man versucht's bei LPL Records, die sich mit dieser Produktion selbst übertroffen haben.
Ich bin gespannt, was als nächstes kommt, denn höher hinaus geht es kaum noch. Die Herrschaften sitzen bereits im Hörbuch Olymp.
Wer auch nur annähernd Hörbücher mag, sollte dieses CD Set im Schrank stehen haben (... und wird es immer wieder hören wollen.)
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein solides Werk, 4. November 2004
Von 
Amazon Customer (Straubing, BAYERN Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Im großen und ganzen ist das Hörbuch sehr gelungen und atmosphärisch gut gestaltet. Lutz Riedel schafft es gekonnt Stimmung aufzubauen und den Zuhörer mitzureißen. Die Geschichte selbst ist zusammen mit "Die Ratten im Gemäuer" eine der besten Lovecraft Kurzgeschichten, und versteht es den Leser immer tiefer in einen Abgrund des Schreckens zu ziehen. Einziger Wermutstropfen ist das fehlen von Soundeffekten, was zwar bei Hörbüchern nicht üblich ist, aber, sinnvoll eingesetzt, zu einer immensen Spannungssteigerung führt.
Auch das "Das Ding auf der Schwelle" kurz vor dem Schluss abbricht und man die CD wechseln muss trübt den Hörgenuss.
Trotz dieser keinen Mängel bleibt es ein muss für jeden Freund von subtilem Grauen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht, was ich erwartet hatte...., 17. Oktober 2011
Für den entsprechenden Nervenkitzel und den Gänsehauteffekt hörte ich mir das Hörbuch nur nachts an. Es wäre gelogen, zu behaupten, der Effekt wäre ausgeblieben, denn ein gewisses Gruseln war doch vorhanden. Jedoch war ich weder von der ersten Geschichte ("Das Ding auf der Schwelle") noch von der zweiten, von deren Amazonbeschreibung ich sehr enttäuscht war, da sie bereits einen wichtigen Aspekt des Endes verriet, während auf der Inhaltsbeschreibung auf dem Hörbuch davon nichts zu lesen war, wirklich begeistert.
Für meinen Geschmack kam das Ende der "Ratten im Gemäuer" zu schnell, zu abrupt. Ebenso "Das Ding auf der Schwelle".

Alles in Allem haben mir die beiden Geschichten nicht so sehr gefallen wie "Der Flüsterer im Dunkeln", dessen schaurigen Effekt ich hier einmal erwähnen will. Dies mag vielleicht auch an den Themen liegen, die diese beiden hier behandeln (von denen ich nicht allzu viel verraten will), ein weiterer wichtiger Aspekt ist auch, dass ich persönlich die allgemeine Auffassung von Lutz Riedel als geeigneten Leser für dieses Hörbuch nicht unbedingt unterstütze. David Nathan hat aufgrund seiner geheimnisvolleren und ruhigeren Stimme für meinen Geschmack den Schaudereffekt besser hervorgerufen.

Diese Gründe meiner Kritik sind allerdings Geschmacks- und Ansichtssache. Die beiden Geschichten entsprechen durchaus dem Stil der anderen Werke Lovecrafts und sind nicht "ungruselig" :
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Das Ding auf der Schwelle: Unheimliche Geschichten
Das Ding auf der Schwelle: Unheimliche Geschichten von H. P. Lovecraft (Taschenbuch - 1. November 1976)
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