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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wichtig für das Leben sind geliebte Menschen.
Diesen Roman Hesses halte ich persönlich für einen der gelungensten. Die Hauptfigur, Peter Camenzind, ist, wie alle Figuren Hesses, ein "Sucher"; dessen individuelle Rückschau auf sein Leben läßt den Leser zunächst noch hoffen, Camenzind möge im herkömmlichen Sinne zu seinem Lebensglück finden: die Liebe zu...
Am 4. Juli 1999 veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Im Vergleich mäßig...
Dieses Erstlingswerk von Hermann Hesse handelt bereits wie seine nachfolgenden Romane/Erzählungen von der Suche nach sich selbst, dem inneren Ich. Peter Camenzind wächst in einem kleinen Alpendorf auf, bricht jedoch in die große Welt auf, um sein Glück zu finden. Er erlebt die unerwiderte Liebe, die er wiederum in einem Schwerbehinderten findet, den...
Vor 17 Monaten von Emil Sinclair veröffentlicht


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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wichtig für das Leben sind geliebte Menschen., 4. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Peter Camenzind: Erzählung (suhrkamp taschenbuch) (Sondereinband)
Diesen Roman Hesses halte ich persönlich für einen der gelungensten. Die Hauptfigur, Peter Camenzind, ist, wie alle Figuren Hesses, ein "Sucher"; dessen individuelle Rückschau auf sein Leben läßt den Leser zunächst noch hoffen, Camenzind möge im herkömmlichen Sinne zu seinem Lebensglück finden: die Liebe zu Elisabeth jedoch erfüllt sich nicht. Die Fährnisse, die Camenzind durchlebt und durchleidet, lassen ihn nicht zerbrechen, sondern reifen; der Leser sieht mit Erstaunen, daß Camenzind, in dessen Schublade die Anfänge einer großen Dichtung schlummern, als dieser schon alt ist, eine durchaus positive Bilanz seines Lebens zieht und keineswegs glaubt, etwas verpaßt zu haben.Das große Credo ist auch hier die Liebe, von der Camenzind geleitet wird.Ganz nebenbei- durch den auktorialen Ich- Erzähler relativiert- werden dem Leser sehr subjektiv erscheinende Lebensweisheiten vermittelt. Ein ästhetisches Vergnügen ist auch in diesem Hesse- Roman die sprachliche Gestaltung.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach dem Glück, 23. Februar 2005
Von 
Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Peter Camenzind (Taschenbuch)
Das Buch startet mit der Anekdote von dem Dörfler, der das Abenteuer suchte und mit einem selbstgebauten Segelboot über einen großen See segeln wollte. Nach einer kleinen Havarie kehrt er spät nachts wieder Heim und darf sich auch noch den Spott anhören. So ähnlich verläuft im Großen auch die Geschichte von Peter Camenzind.

Camenzind, ein etwas schwermütiger, einzelgängerischer Junge aus den Schweizer Alpen, zieht nach dem Tod seiner Mutter in die Welt hinaus. Er studiert, dichtet, erlebt einige unerfüllte Liebesschwärmereien und tragische Freundschaften. Immer wieder zeigt sich, dass Camenzind, ein ausgesprochener Naturbursche, bei den Menschen die Naturverbundenheit und die Menschlichkeit vermisst. Sehr schön beschrieben ist die liebevolle Freundschaft zu dem gelähmten Bonni, den Camenzind intensiv pflegt - bis auch er stirbt. Camenzind ist enttäuscht von der Oberflächlichkeit der Welt, unter anderem ruft der Dichter aus "Ich wollte erreichen, dass ihr euch schämt, von ausländischen Kriegen, von Mode, Klatsch, Literatur und Künsten mehr zu wissen als vom Frühling" oder auch ganz schlicht "Ein Dichter versteht die Natur und hat sie lieb". In den Vorgängen der Natur sieht er das wahre Leben. Die Geschichte schließt sich, als er geläutert in sein Bergdorf zurückkehrt und ein wenig um den Spott seiner Nachbarn bangt.

Hesse hatte mit diesem Werk von 1904 seinen Durchbruch. Bereits hier zeigt sich der Leitgedanke von der Suche nach dem Lebenssinn, Liebe und dem wahren Selbst des Menschen, der sich durch alle seine Bücher zieht. Hesse wünscht sich ein "Menschsein ohne Schale, ohne Maske". Es ist eine durchaus realistische und eher traurige Geschichte, und neben dem "Steppenwolf" für mich eines seiner schönsten Werke.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dichter durch Bestimmung, 24. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Peter Camenzind (Taschenbuch)
Ein weiterer Klassiker des Jahrhundertschriftstellers Hermann Hesse. Die Charakterstudie des Peter Camenzind ist bis heute eins der eingängigsten und kunstvoll geschriebensten Werke der deutschen Literatur.
Peter Camenzind, ein Bauernjunge aus dem Nimikon, zieht aus um die Welt und die Liebe für sich zu entdecken. Er verlässt nach dem Tod seiner Mutter die von ihm geliebten Alpen in Richtung Großstadt. Auf seinen Fahrten durch Europa begeht er allerhand Bekanntschaften. Er wird Freund einiger weniger Auserwählter, von denen ihm einer nach dem anderen entweder stirbt oder auf andere Art verloren geht. Seine einzig wahre Liebe findet er in der zarten und wunderschönen Elisabeth, die er aber später durch seine Unentschlossenheit an einen anderen verliert. So bleibt ihm nach seinen unzähligen Reisen und Tragödien bis zu seiner Rückkehr ins heimatliche Camenzindsche Dorf einzig der Glaube an Franz von Assissi, seinen Lehrmeister, der Gott des Weines und sein ihm wenig geliebter Vater. Schlussendlich findet Camenzind sich mit dem Gedanken ab das er dazu berufen ist von den Schönheiten der Natur und seiner Liebe zu den Menschen zu künden. Er erkennt seine Bestimmung....er ist ein Dichter.
Hesse gelingt es, wie in jedem seiner Roman, durch seine kunstvolle Erzählweise zu gefallen jedoch ist "Camenzind" in meinen Augen keineswegs perfekt. An einigen Stellen hatte ich das Gefühl das Hesse ein wenig übertreibt, dies ist lediglich meine subjektive Meinung!
Für Hesse Fans ist Camenzind ein Pflichtkauf und die anderen sollten ihm zumindest eine Chance geben.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrliches Fruehwerk, 18. Juni 2007
Erst dadurch, dass ich Stefan Zweigs Brief an Hermann Hesse gelesen habe, in dem er Hesses Fruehwerk, den Peter Camenzind, ueberschwaenglich lobt, bin ich auf das Buch aufmerksam geworden.

Welch eine Freude, es zu lesen.

Eigentlich doch aehnlich zu Hesses "Klingsor", wenngleich letzterer ein spaeteres Werk ist und moderner, geht es auch hier um Naturerfahrung und den Menschen in der Natur.

Peter, ein Junge aus einem Bergdorf, waechst in der urspruenglichen Natur auf, die Wolken und Berggipfel zum Freunde. Erst durch einen Zufall geraet er hinaus, in die Welt der Bildung und schliesst Freundschaften, liebt, leidet und trinkt, reist, und erwacht zum Dichter.

Dieser Prozess wird uns durch Hesse aus der Ich-Perspektive Peters nahgebracht in fast romantisch-elegischen Worten, in einfuehlsamen Szenen und guten Charakteren.

Das Buch ist weich und schaeumend geschrieben, geballt und hingelegt und naturhaft und so schoen, dass man sich in jedem Satz eingraben moechte.

Mir hat der Peter Camenzind (genau wie Zweig) ausserordentlich gut gefallen. In gerade mal etwas mehr als 100 Seiten ersteht eine Welt vor uns auf: die Welt derer, die noch wirklich suchen nach dem, auf das sie ihr Leben gruenden moechten, die alles ernst nehmen und an der Welt verzweifeln und auch wachsen: wunderschoen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein kleines Stück vom Glück, 8. Oktober 2010
Von 
Maik Hoffmann (Zwickau) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Man verzeihe mir meine sehr subjektive Rezension, doch dieses Buch ist ein Idyll für mich, ein Kleinod. Nachdem ich früher einiges von Hesse las und dann länger nichts mehr, ist dieses Buch wie eine Heimkehr für mich. Ein echtes Juwel, ein Stück Geborgenheit.
Es ist kaum zu glauben, dass dies Hesses erster Roman ist. Eine so vollendete Sprache findet man selten. Klar und leicht formuliert sind die Beschreibungen der Natur, der Menschen und der Gefühle des Protagonisten. Deutlich geprägt von der Romantik, verfällt sie doch nie ins Kitschige oder zu Verspielte.
Inhaltlich ist das Buch autobiographisch geprägt und gibt deutlich die Richtung der späteren Werke Hesses an: Unverkennbar ist dies ein Entwicklungsroman, in dem die geistige Entwicklung des Protagonisten den zentralen Platz einnimmt. Dabei wird der Leser mit romantischen Naturbeschreibungen, amüsanten Begebenheiten und interessanten Begegnungen bestens unterhalten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Lektüre auch für Zwischendurch, 28. Februar 2009
Hermann Hesse schildert in seinem Roman 'Unterm Rad' die Entwicklung und den Untergang des jungen Hans Giebenraht. Diese teilweise autobiografische Erzählung geht insbesondere auf den Einfluss der Bildungsinstitutionen auf Hans Entwicklung ein. Im Verlauf der Handlung treten verschiedene Personen in sein Leben, die jeweils nur die besten Absichten für Ihn zu haben scheinen, ihn aber letztendlich immer mehr von seiner wahren Persönlichkeit und der Welt der Gleichaltrigen um Ihn herum zu entfernen scheinen.
Schließlich opfert er sich und seinen jugendlichen Freigeist völlig den fremdinduzierten Bildungsidealen und lässt sich für das Priesterseminar einschreiben, die einzige Möglichkeit für niedere Schichten in Genuss einer gehobenen Bildung zu kommen.
Das Bildungsideal dem er sich unterzuordnen hat versteht den Heranwachsenden als unbehandeltes Rohmaterial, dass mit aller Härt zu behandeln ist um aus Ihm etwas formvollendetes und gutes, ein besseres Wesen zu machen. Aller Eigenwille und alle Kreativität, Wildheit müssen im wahrsten Sinne vernichtet werden um Raum für die neu geschaffene, idealkonforme Persönlichkeit zu schaffen.
Nur leider bemerkt niemand, dass Hans an den gestellten Anforderungen und den Zwängen, sowie der Verleugnung jeglicher kindlicher Bedürfnisse mehr und mehr zerbricht. Auch die Begegnung mit Hermann Heilner, dem anarchisch veranlagten Gegenpol dieser völlig geordneten Welt verschlimmert den Zustand nur, da Hans im Lichte dieses Freundes zum ersten Mal sein Leben reflektiert und erkennt wessen man Ihn beraubt hat.
Schließlich scheint er dem Käfig den seine 'Förderer' um Ihn gebaut haben für einen Moment zu entkommen, gebrochen aber doch anscheinend frei. Bald muss er aber erkennen, dass dies nicht ausreicht seine gebrochene Persönlichkeit zu heilen und so erkennt er ob seiner zurück gewonnenen äußerlichen Freiheit mehr und mehr die tatsächlichen Grenze seines inneren Verlieses. Man spührt als Leser wie Hans mehr und mehr in einen Abwärtssog seiner eigenen Persönlichkeit gerät und auch kurze Lichtblicke täuschen nicht über das sich immer deutlicher abzeichnende Finale des Buches hinweg.

Hermann Hesse erhebt in diesem Roman deutlich und bewegend Anklage gegen ein Bildungssystem, dass dem Lehrenden die Rolle eines Baumeisters zukommen lässt, der den Schüler nach gut Dünken und gegen alle Widerstrebungen formen darf und muss.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Im Vergleich mäßig..., 21. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Peter Camenzind: Erzählung (suhrkamp taschenbuch) (Sondereinband)
Dieses Erstlingswerk von Hermann Hesse handelt bereits wie seine nachfolgenden Romane/Erzählungen von der Suche nach sich selbst, dem inneren Ich. Peter Camenzind wächst in einem kleinen Alpendorf auf, bricht jedoch in die große Welt auf, um sein Glück zu finden. Er erlebt die unerwiderte Liebe, die er wiederum in einem Schwerbehinderten findet, den er bis zu dessen Tode pflegt.

Im Vergleich zu Hesses späteren Werken finde ich den "Camenzind" etwas enttäuschend. Das soll nicht heißen, dass ich abrate, dieses Buch zu lesen! Ich würde es nur hinter die alternativen Hesse-Werke einordnen, namentlich "Unterm Rad", "Siddharta" und "Der Steppenwolf" (in dieser Reihenfolge).
Es ist ja nachvollziehbar, dass die literarische Qualität eines Autors im Alter zunimmt.

Insgesamt überzeugt mich der ihm typische Stil, sowie die bereits frühe und intensive Auseinandersetzung mit dem Ziel des Lebens. Doch leider bleibt das Werk hinter meinen Erwartungen zurück, die - da Hesse mit diesem Werk seinen Durchbruch gefeiert hat - recht hoch waren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hesse ist zwar später noch gewachen, doch war er schon mit Peter Camenzind groß, 6. Juli 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Peter Camenzind: Erzählung (suhrkamp taschenbuch) (Sondereinband)
Eines seiner ersten Werke, macht lust auf die folgenden und mit Sicherheit auch größeren Werke, jedoch liegt in diesem Buch die Wurzel der weiteren und mit Interesse verfolgte ich die Entwicklung seines Stils.

Für Hesse Fans kein unbedingter "Muss", aber eine absolute Bereicherung!!!!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Frühwerk von Hesse, 18. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Peter Camenzind (Taschenbuch)
Hesse's "Peter Camenzind" von 1905 erzählt die Geschichte eines in der Provinz aufgewachsenen Bauernsohnes, der auszieht um mehr (was ist mehr?) aus seinem Leben zu machen. Dabei begegnet er verschietenen Charakteren, die seine Weltanschauung prägen und sowie ihn wie auch den Leser zum Nachdenken ermahnen.
Das Buch lebt von seiner Naturalistischen Sprache, der Intensität der erzählten Bilder und einer nachdenklichen Weltbetrachtung eines fein fühlenden jungen Mannes um die Jahrhundertwende.
Ein guter Einstieg in die Literatur des Nobelpreisträgers. Es empfielt sich meiner Ansicht nach den "Peter Camenzind" vor den bekannten Werken zu lesen!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was letztlich jeden Menschen fortbewegt...., 25. November 2001
Rezension bezieht sich auf: Peter Camenzind (Gebundene Ausgabe)
ist die Suche nach seiner oder ihrer Erfüllung. Hesse wählt seinen Protagonisten Peter Camenzind, der aus einem inzestösen Nest in den Bergen als angehender Literat in die große Stadt auszieht, um dort sein Glück zu machen. Sein Glück? Die erfolglosen Lieben zu Elisabeth und Frau Agletti? "Trotz aller Ironie und einer kleinen, harmlosen Blasiertheit sah ich in Träumen doch stets ein Ziel, ein Glück, eine Vollendung vor mir. Was es sein sollte, wußte ich nicht." Er findet Freundschaft und den Tod, er findet Exesse im Alkohol und letztlich findet er heim. Sein Weg ist steinig und bleibt es bis zum Schluß.
Hesse findet wunderschöne Worte, um seinen Weg zu zeichnen und seinen Reifeprozess zu schildern.
Ein Buch für viel Ruhe und eines, indem sich sicherlich jeder ein Stück weit findet. Ob er/sie will oder nicht.
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Peter Camenzind: Erzählung (suhrkamp taschenbuch)
Peter Camenzind: Erzählung (suhrkamp taschenbuch) von Hermann Hesse (Sondereinband - 2. Februar 1974)
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