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am 24. März 2003
Ist nicht besonders aussagekräftig, dieses Cover: "Cthulhu", ein simpler, unaussprechlicher Name und dazu das absolut fehlbesetzte "Geistergeschichten". Hier geht es nicht um Geister, sondern um Lovecrafts kosmisches Grauen, den Cthulhu-Mythos rund um die unvorstellbaren, monströsen Götter aus den Abgründen jenseits der Sterne. Wahnsinn und Tod warten wie üblich meist auf die Protagonisten und wenn sie es geistig gesund überleben, sind sie meistens doch gezeichnet für den Rest ihres Lebens.
In diesem Buch versammeln sich sechs Geschichten, die mit Sicherheit zu den Meistererzählungen Lovecrafts gehören. "Pickmans Modell" und "Die Musik des Erich Zann" sind die kürzesten und handeln jeweils von Künstlern, die einen verhängnisvollen Draht zu eben jenen Göttern haben.
"Die Ratten im Gemäuer" bieten eine horrible Phantasie rund um eine Wanderung unter der Erde, die zu Kultstätten des Grauens führt, in ein Inferno, das man sich kaum vorzustellen vermag.
"Das leuchtende Trapezoeder" führt wieder einmal einen Suchenden in das Verhängnis. Hier liegt das Grauen in der Beschreibung einer gottlosen Kirche, verborgen in einem düsteren Viertel, welche eine dämonische Präsenz versteckt, die extrem lichtempfindlich ist. Das Finale dieser Geschichte, die einmal aus historischer Sicht und dann noch einmal aus Sicht des Protagonisten geschildert wird, läßt kein Nackenhärchen unten.
Das Buch beschließen tun die Klassiker "Das Grauen von Dunwich", in welchem eine monströs-mutiert-verdorbene Familie einen unsichtbare Wesenheit großzieht, die schließlich amok läuft, für die 30er Jahre geradezu ekelerregend direkt in seiner Beschreibung; sowie "Cthulhus Ruf", der als die Essenz des Mythos angesehen werden kann, in welcher ein Reisender den Palast des träumenden toten Gottes findet.
Die Stories sind nicht nur mitreißend, sondern benötigen auch kein Vorwissen bezüglich des Mythos, sondern funktionieren in ihrer Grauenhaftigkeit locker alleinstehend, vor allem das "Trapezoeder" ist in jeder Horror-Anthologie gut aufgehoben.
Wer also einsteigen will in Lovecrafts Welt, ist hier gut beraten, wenn er sich auf anstrengendere Werke wie der "Traumsuche" erst einlesen will. Für mich die beste Suhrkamp-Anthologie von HPL.
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am 6. Februar 2000
Lovecraft's Geschichten sind beklemmend realistisch, und wer sich mal mit seiner Biographie beschäftigt hat, weiß, daß er in seiner Phantasie wahrscheinlich wirklich in solchen Welten gelebt hat. "Der leuchtende Trapezoeder" ist wohl höchst autobiographisch. Manchmal habe ich das Buch auf die Seite gelegt und gedacht, wie krank die Geschichten eigentlich sind. Herrlich krank, habe ich mir dann gedacht und das Buch wieder zur Hand genommen.
Fazit: Dies ist anderer Horror als sonst. Echter, und der Autor, der in dieser Welt lebte, könnte einem fast Leid tun. Nichtsdestotrotz sollte man als Fan des Genres die Cthulhu-Welt auf keinen Fall verpassen.
22 Kommentare10 von 11 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. August 2008
Bei diesem Buch handelt es sich - wie so häufig bei Lovecraft-Veröffentlichungen - um keine durchgehende Handlung, sondern um eine Sammlung von Kurzgeschichten. Erwähnt werden sollte vielleicht, dass weder Titel ("Cthulhu") noch Untertitel ("Geistergeschichten") dem Werk wirklich gerecht werden. Es geht nicht um den Cthulhu-Mythos allein, sondern (wie so oft) um die "Großen Alten" im Allgemeinen (Ausnahme: "Cthulhus Ruf", die wichtigste Geschichte für den gleichnamigen Mythos und gleichzeitig die beste dieses Bandes). Aus diesem Grund ist auch der Untertitel verfehlt, da es sich dabei um alles andere als herkömmliche Geistergeschichten handelt. Die Beschreibung von Angst- und Wahnsinnszuständen, die die "Großen Alten" bei den Protagonisten auslösten, gelingt dem Autor meistens sehr gut, Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel (in dieser Sammlung fallen für mich 3 der Stories ein wenig ab, siehe Einzelwertung ganz unten).

Wie bei Lovecraft üblich, werden auch hier die Stücke mit Fragmenten aus anderen Quellen vernetzt - so tauchen immer wieder Dinge wie das Necromonicon, die Pnakotischen Manuskripte oder Fragmente aus dem Werk von Edgar Allan Poe auf, was sehr stimmungsvoll wirkt und einen großen Teil der bedrohlichen Atmosphäre ausmacht. Überhaupt wird bei H. P. Lovecraft Atmosphäre ganz groß geschrieben. Es sind mehr der sich langsam einschleichende Wahnsinn und die Furcht davor, als irgendwelche Ekel- und Schockeffekte, die den Horror ausmachen. Unheimlich an den Geschichten sind die Dinge, die man nicht sieht, die so fremdartig und schrecklich sind, dass eine Beschreibung unmöglich ist. Genau dieser Punkt wird Lovecraft oft zur Last gelegt, macht meiner Meinung nach aber das Besondere an seinen Mythen aus.

Einzelbewertung der enthaltenen Geschichten:

Pickmans Modell: ***
Die Ratten im Gemäuer: **
Die Musik des Erich Zann: ***
Das Grauen von Dunwich: ****
Der leuchtende Trapezoeder: ****
Cthulhus Ruf: *****
22 Kommentare13 von 15 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Juli 1999
Ohne Frage: Lovecraft ist der Meister des Horrors! Wer noch keine seiner Geschichten gelesen hat, sollte meiner Meining nach mit diesem Buch anfangen. Es enthält sechs Kurzgeschichten. Die letzte - Cthulhus Ruf - bietet einen hervorragenden Einstieg in das, was als "Cthulhu Mythos" bekannt wurde, und das viele Autoren heute weiterzuführen versuchen. Die absoluten Highlights sind für mich "Pickmans Modell" (die Geschichte eines wahnsinnigen Künstlers - wer Pickman "wiedersehen" will, sollte übrigens unbedingt "Die Traumsuche nach dem unbekannten Kadath" lesen!), "Das Grauen von Dunwich" (eine fantastisch beklemmende Horror-Geschichte in dem von Lovecraft erfundenen Miscatonic-Tal) und eben "Cthulhus Ruf". Lovecraft versteht es wie kein anderer den Leser mit seinen rhetorischen Fähigkeiten in seinen Bann zu ziehen. Immer wieder läßt er erahnen wie grauenvoll die Geschehnisse sind, doch letztendlich liegen sie jenseits jeder Beschreibung, und jeder wird sein eigenes Bild dieser Schrecken entwickeln. Nahezu jede seiner Geschichten hinterläßt das beklemmende Gefühl, daß das Böse nicht besiegt werden und jederzeit erneut hervorbrechen kann... "Ph'nglui mglw'nafh Cthulhu R'lyeh wgah'nagl fhtagn" (oder auch nicht...??!!) (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 27. April 2009
Nachdem ich das erste Kapitel des Buches "Pickmans Modell" gelesen hatte, glaubte ich schon nicht mehr daran, dass es noch sehr viel schlimmer werden könne.
Jedoch irrte ich mich schwer:
Während die erste Geschichte lediglich eine Art Einsteigergrusel-Story für eine Stunde Lesespaß mit Gänsehauteffekt war, erfährt man im Verlauf der folgenden Geschichten immer mehr über die wahnsinnige Welt die H.P. Lovecraft erschaffen hat. Ein ganzes Universum voller Mysterien, Monstren, unerklärlichen und unbeschreiblichen Grausen, die durchaus schon mal zu einem Schweißausbruch führen können.
Dabei fängt jede einzelnde Geschichte harmlos an und verläuft linear, bis sie ab einem bestimmten Punkt fließend in eine Symphonie des Schauderns übergeht bis der absolute Moment der Grauens in der Kurzgeschichte "Cthulhus Ruf" erreicht wird - eine Geschichte die wirklich unter die Haut geht.

Ich für meinen Teil saß nach jeder der Kurzgeschichten mindestens eine Stunde in meinem ruhigen Lesezimmer und verstand die Welt nicht mehr, weil ich überwältigt war, von dem was ein einziger Mann im Bezug auf unsere Erde, unser Universum erdachte.

FAZIT: Wer auf Horrorgeschichten, bizarre Szenarien und nicht zu erklärende Fiktionen (?) steht, sollte sich dieses Buch definitiv ansehen.
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am 20. November 2008
Das Buch "Cthulu", so verriet man mir, und diese Empfehlung will ich auch an dieser Stelle anbringen, ist ein idealer Einstieg, um eine Ahnung des H.P. - Cosmos' zu erhalten. Langsam tastet man sich durch die Kurzgeschichten, erfüllt von dem einerseits `wohligen` Gefühl, zu wissen das es `das Gute' nicht immer schafft und andererseits, dass manches bereits aus anderen Geschichten bekannt ist; für mich, zwei der wichtigsten Geschichten des Buches bilden jenes Fundament, auf dem sich bauen lässt. Es sind dies das "Grauen von Dunwich" und "Cthulu" - mit meinem derzeitigem Wissenstand kann ich problemlos an einem Gespräch über Lovecraft teilnehmen, denn eine dieser zwei Geschichten werden sicher ;) im Mittelpunkt stehen. Schade finde ich manchmal, dass ich entweder etwas zu alt bin für ein wirkliches Horrorgrauen (aufgrund der Harmlosigkeit des Geschehenem oder eigenes Unverständnis!) oder, und das muss man in zeitliche Beziehung setzen, haben diese Geschichten im Laufe der Zeit (Filme, Medien im Allgemeinen, usw...) ihren Horrorfaktor eingebüßt. Für ein eigenes Horrorkompendium und auch dem guten Gewissen den 'Meister' zu lesen und das Grauen zu kennen, sind diese Art von Büchern schon wieder Pflicht.

Rückblickend und oft, so dachte ich mir, begegnete ich schon dem einen oder anderen Hirngespinst Lovecrafts in veränderter Form, der von anderen Autoren seiner Ideen beklaut, zu Lebzeiten nicht jenen Ruhm für sein Werk einstreichen konnte, wie es oft der Fall bei großen Künstlern sei. Und wirklich - es sind weit mehr als nur Hirngespinste, die Kreaturen, die Landschaften, die Stimmung ist Kunst - Horrorkunst. Nichts weniger als eine Erforschung eines ganzen Universums, des Lovecraftschens Horroruniversums habe ich mir auf die Fahnen geschrieben als ich dieses erste Buch zur Hand nahm. Der Hintergrund ist eigentlich profan: Ein Kooperationsbrettspiel (Empfehlenswert: Der Horror von Arkham!), das vor kurzem in illustrer Runde vorgestellt und bespielt wurde, war der Auslöser - und dieses Spiel kreist natürlich um die Geschichten, es treten die Personen aus den Geschichten auf den Plan und auch die eigentlichen Protagonisten, Ältere Wesen, Monster trachten nach dem Leben der Spielfiguren und jener aus den Geschichten. Aufwändig inszeniert und gut gemacht - das nächste Buch mit Kurzgeschichten wartet schon...
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am 25. Juli 2008
Zugegeben, als progressiv denkenden Menschen habe ich so einige Probleme mit dem Menschen Lovecraft - wobei ich hier nur auf seine wohl nicht nur latent vorhandenen Rassismen hinweisen möchte, welche an der einen oder anderen Stelle auch den Weg in seine Geschichten finden und mir persönlich sehr übel aufstoßen.
Auf der anderen Seite: Niemand anderes (vielleicht mit Ausnahme eines Clark Ashton Smith) hat solch atmosphärische Geschichten in diesem "Subgenre" des Phantastischen geschrieben. Sicherlich handelt es sich bei Lovecraft nicht um leichte Kost wie bei einem Stephen King. Lovecrafts Texte bieten sogar in der Übersetzung so einige Herausforderungen beim Lesen, denn die "meterlangen" Sätze mit ihren dutzenden von Adjektiven strengen an, sind stellenweise sogar sehr unglücklich und ermüdend zu lesen.
Wenn der/die LeserIn sich allerdings auf diese Unwegbarkeiten einlässt, sich entspannt auf das Lesen konzentriert, Lovecrafts Erzählungen nicht mit leichter Klo- oder Bettlektüre verwechselt, dann kommt sehr schnell zum Vorschein, dass der "unglückliche" Schreibstil sehr wohl auch zur Atmosphäre des Schrecklichen beiträgt und nur auf diese Art und Weise der Anspruch Lovecrafts gelingt, das Schreckliche ungreifbar, ja nicht für den Menschen verständlich zu machen, sondern als eine Art bedrohlichen Schatten im Hintergrund am Werke zu sein.

Vor allem dieser Band, welcher einige der stärksten Geschichten Lovecrafts enthält, eignet sich meiner Ansicht nach am besten als Einstieg in Lovecrafts "Mythos", rund um die Großen Alten und unbegreiflichen Schrecken.

Lovecraft gehört sicherlich zu den großen Autoren des 20. Jahrhunderts - und nur da er sich der Phantastik gewidmet hat, sollte ihm auch endlich hierzulande diese Ehre, als großer Autor anerkannt zu werden, zu Teil werden.

Dem entsprechend: Trotz meiner anfänglichen wichtigen Kritikpunkte an der Person H.P. Lovecraft, volle fünf Punkte für diesen Band (und alle anderen Lovecraft-Bände des Suhrkamp-Verlages)!
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am 22. Oktober 2001
Obwohl auch ich den hier vorliegenden Rezensionen zusprechen muss, dass H.P. Lovecraft zweifellos einer der reizvollsten, wenn nicht sogar DER reizvollste Autor der Horror- und Science Fiction - Literatur ist, so war ich von diesem Buch etwas enttäuscht. Hauptsächlich ist das in der schlechten Übersetzung ins Deutsche von H.C. Artmann begründet. Die Bücher in der Übersetzung von Rudolf Hermstein (der glücklicherweise die meisten der derzeit erhältlichen Lovecraft - Ausgaben bearbeitet hat) sind wesentlich angenehmer zu lesen und vermitteln auch viel mehr Atmosphäre. Störend fallen weiterhin die vielen Rechtschreib- und Grammatikfehler auf, die bei einer Suhrkamp - Veröffentlichung eigentlich ausbleiben sollten. Das störendste Element der hier ausgewählten Erzählungen ist sicherlich die wahrhaft dunkle Seite H.P. Lovecrafts: Sein immer wieder latent mitschwingender Rassismus. Dem unvoreingenommenen Leser wird schnell unangenehm auffallen, dass speziell dunkelhäutige Menschen in den hier vorliegenden Erzählungen stets als zurück geblieben und teilweise sogar als "tierähnlich" beschrieben werden. Weiterhin hält sich eine der Hauptpersonen einen schwarzen Kater, den er "Nigger-man" tauft. Ich finde, so packend wie Lovecraft auch erzählen kann, dieses rassistische Element (welches übrigens auch in seinen anderen Erzählungen immer wieder auftaucht, nur nicht so offensichtlich, macht ihn angreifbar und schmälert die Spannung, die viele seiner Geschichten verbreiten doch beträchtlich. Von den hier ausgewählten Geschichten zählen übrigens auch eigentlich nur "Das Grauen von Dunwich" und "Cthulhus Ruf" zu den Besten von Lovecraft. Die restlichen vier Episoden hinterlassen eher einen faden Beigeschmack. Ich jedenfalls empfehle dringend die Bücher "Der Schatten aus der Zeit", "Der Fall Charles Dexter Ward" oder "Schatten über Innsmouth", die einfach genial sind. Hier kann man eher von Lovecraft'schem Durchschnitt reden...
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am 19. August 2011
Hier finden sich 6 von Lovecrafts Erzählungen, prima für Einsteiger, um Lovecraft kennen zu lernen. Lovecraft baut auf subtilen Horror, nicht auf Splatter. Es ist verstörend, aber nicht eklig. Die Geschichten sind: Pickmans Modell - Seit der Maler Pickman sein Atelier in einem heruntergekommenen Viertel hat, malt er außergewöhnlich realistische Bilder, daher zweifelt Eliot, ob das Umfeld den Maler inspiriert oder ob es mit dem abgedeckten Brunnen in dem Haus zu tun hat, von dem man nicht weiß, wo er hinführt. Die Ratten im Gemäuer - Nachts scheinen sich im Anwesend die alten Wände zu bewegen und die Katzen spielen verrückt, doch die anderen Bewohner hören nichts. Die Musik des Erich Zann. Der leuchtende Trapezoeder. Das Grauen von Dunwich. Cthulhus Ruf.
Das Vorwort erzählt Inhalte der folgenden Geschichten, daher finde ich es komplett unnötig.
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am 28. März 2010
Cthulhu ist eine Geschichtssammlung von einigen der bekanntesten Werke H. P. Lovecrafts. Darin enthalten sind: Pickmans Modell, die Ratten im Gemäuer, die Musik des Erich Zann, der leuchtende Trapezoeder, das Grauen von Dunwich und Cthulhus Ruf. Lovecraft beschreibt sehr gut, ausfühlich und spannend. Er schafft es, dass man Gänsehaut bekommt und zwar ganz ohne Blut und Gewalt wie es in den modernen Horrogeschichten oft der Fall ist. Allein durch seine Worte hat man das Gefühl nachts Ratten zu hören so wie in der Geschichte Ratten im Gemäuer. Ich denke, dass Lovecraft nicht umsonst als der Begründer des Horrogenres gilt. Fazit: Supertolles Buch, das Lust auf mehr macht. 5 Sterne sind sogar noch zu wenig!
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