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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wertvoll mit kleinen Abstrichen
Wer sich in die Reihe Suhrkamp Wissenschaft verirrt, dem ist sprachlich und inhaltlich per se stärkerer Tobak zuzumuten. Und wer sich gezielt für die Philosophierichtung des Radikalen Konstruktivismus interessiert, scheint auch fortgeschritten zu sein im Nachdenken über die Dinge. Der Radikale Konstruktivismus gewinnt als Denkmodell an Boden, weil der...
Veröffentlicht am 28. August 2003 von Max Schwurbel

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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, aber zu wenig Substanz
Im Rahmen eines Seminars habe ich mich ausführlich mit dem Buch beschäftigen können. Eine der Kernfragen des Buches ("Wie werden Bedeutungen begrifflich konstruiert?") interessierten dabei sowohl Naturwissenschaftler als auch Philosophen.
Übereinstimmende Meinung: Das Buch wird seinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht.
Zum...
Veröffentlicht am 12. Januar 2003 von Nicolas van Bruenen


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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wertvoll mit kleinen Abstrichen, 28. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Radikaler Konstruktivismus: Ideen, Ergebnisse, Probleme (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) (Taschenbuch)
Wer sich in die Reihe Suhrkamp Wissenschaft verirrt, dem ist sprachlich und inhaltlich per se stärkerer Tobak zuzumuten. Und wer sich gezielt für die Philosophierichtung des Radikalen Konstruktivismus interessiert, scheint auch fortgeschritten zu sein im Nachdenken über die Dinge. Der Radikale Konstruktivismus gewinnt als Denkmodell an Boden, weil der moderne Mensch durch seinen explodierten Wahrnehmungshorizont immer deutlicher und häufiger auf unauflösbare Paradoxien der Realität stößt. Solche Paradoxien schüren das Interesse an Denkmodellen, die sich nicht auf eine einzige absolute Wirklichkeit oder Wahrheit verlassen, sondern viele, parallel existierende Möglichkeiten und Interpretationen von Realität zulassen ("Objektivität ist die Wahnvorstellung, Beobachtungen könnten ohne Beobachter gemacht werden"). Was das für ideologisch oder religiös geprägte Lebenshaltungen bedeutet, inbesonders für alle fundamentalistischen, dürfte klar sein.
In Folge dieser Erkenntnis beginnen sich zunehmend Nichtphilosophen und Nichtwissenschaftler für die zentralen Gedanken bzw. Köpfe des Konstruktivismus zu interessieren - und von Glasersfeld ist neben Piaget und von Foerster einer von ihnen. Von Glasersfeld ist Wissenschaftler und seine Sprache akademisch. Dennoch bleibt er mit etwas Konzentration allgemein verständlich und deswegen lohnend - auch wenn man nicht unbedingt jeder Ausführung bis ins Details folgen oder gar zustimmen muss.
Mir persönlich hat dieses Buch eine wertvolle Vertiefung meiner Gedanken über die Wahrnehmung der Welt beschert. Um sich einer Philosophierichtung zugehörig zu fühlen, muss man weder ihre zentralen Köpfe noch deren Gedanken nennen können. Doch es beschleunigt die eigene gedankliche Entwicklung enorm, wenn dies zusätzlich der Fall ist...
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38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine sehr gute Darstellung des Konstruktivismus, 14. September 2001
Rezension bezieht sich auf: Radikaler Konstruktivismus: Ideen, Ergebnisse, Probleme (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) (Taschenbuch)
Teilweise schon zur Mode geworden, wurde und wird der Konstruktivismus oft fehlinterpretiert oder einfach nicht richtig verstanden. Ernst von Glasersfeld zeigt deutlich, wie er seinen radikalen Konstruktivismus verstanden haben will, und das auf eine überzeugende, verständliche und teilweise auch unterhaltsame Weise. Der Konstruktivismus ist eine Theorie des Wissens; er will dabei nicht beschreiben, wie die Welt ist. "Er beruht auf der Annahme, daß alles Wissen [...] nur in den Köpfen von Menschen existiert und daß das denkende Subjekt sein Wissen nur auf der Grundlage eigener Erfahrungen konstruieren kann." (EvG) Von Glasersfeld geht dabei auf Piaget's konstruktivistische Theorie des Wissens ein, auf Begriffe und Sprache und auch auf das Problem des Lehrens allgemein und von Mathematik und Physik im besonderen. Mich hat dieses Buch fasziniert und es hat mir einige neue Sichtweisen eröffnet. Lohnen dürfte es sich auf jeden Fall für Menschen, die ohne Probleme das folgende Zitat annehmen würden: "Objektivität ist die Wahnvorstellung, Beobachtungen könnten ohne Beobachter gemacht werden." (Heinz von Foerster)
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, aber zu wenig Substanz, 12. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Radikaler Konstruktivismus: Ideen, Ergebnisse, Probleme (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) (Taschenbuch)
Im Rahmen eines Seminars habe ich mich ausführlich mit dem Buch beschäftigen können. Eine der Kernfragen des Buches ("Wie werden Bedeutungen begrifflich konstruiert?") interessierten dabei sowohl Naturwissenschaftler als auch Philosophen.
Übereinstimmende Meinung: Das Buch wird seinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht.
Zum Beispiel behandelt das achte Kapitel die Verbindungen des radikalen Konstruktivismus zur Kybernetik. Der Überblick endet allerdings im Jahre 1987 (Kauffman), von den Errungenschaften der Neuroinformatik Anfang der 90er Jahre erfährt man in dem 1997 erschienenen Buch nicht viel.
Eine der wichtigsten Säulen des radikalen Konstruktivismus - die Theorien Piagets - liegt Jahrzehnte zurück. Für eine Frühgeschichte des Konstruktivismus eignet sich das Buch in jedem Fall. Der Untertitel lautet jedoch: "Ideen, Ergebnisse, Probleme". Da darf man eine aktuelle Diskussion (bezogen auf den Wissensstand 1997) erwarten.
Im ersten Kapitel wird gar der "Beistand aus der Physik und Wissenschaftstheorie" angerufen. Hier wird Karl Popper zum Kronzeugen.
Keine Bezüge zu aktuellen philosophischen und naturwissenschaftlichen Strömungen (etwa zur Theorie der internen Repräsentation oder zum "Computerdenken" eines Roger Penrose).
Die Frage also, wie Bedeutungen begrifflich konstruiert werden, kann von dem Buch nicht umfassend beantwortet werden.
Als Einführungstext in das Thema des Konstruktivismus kann man das Buch jedoch absolut empfehlen, da von Glasersfeld auch komplexe Zusammenhänge der Kybernetik anschaulich zu erklären vermag.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wissen existiert nur in den Köpfen der Menschen, 17. November 2010
Von 
Raumzeitreisender (Lummerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Radikaler Konstruktivismus: Ideen, Ergebnisse, Probleme (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) (Taschenbuch)
Ernst von Glasersfeld beschreibt den Konstruktivismus als eine unkonventionelle Methode, Probleme des Wissens und des Erkennens zu betrachten. Der Konstruktivismus erhebt die Subjektivität aller Erfahrung und allen Wissens zum Leitsatz. Das Attribut "Radikal" stammt von Ernst von Glasersfeld, der seine Lehre von anderen Varianten des Konstruktivismus unterscheiden will. Er beruft sich auf die wissenschaftlichen Arbeiten des Franzosen Jean Piaget, die er in sein Buch einfließen lässt. Gegner kritisieren am Radikalen Konstruktivismus, dass er keine Weltanschauung ist, die ein endgültiges Bild der Welt beschreibt, sondern lediglich für sich beansprucht, eine kohärente Denkweise zu sein.

Autor von Glasersfeld erläutert anhand seiner Lebensgeschichte ausführlich, wie er den Weg zur konstruktivistischen Denkweise gefunden hat. Er ist mehrsprachig aufgewachsen und interdisziplinär erzogen worden. Diese Erfahrungen haben maßgeblich seine Wahrnehmung geprägt. Mit jeder Sprache ist eine andere begriffliche Welt verbunden und Wörter können nicht immer eins zu eins übersetzt werden. Wenn bestimmte Begriffe in einer Sprache fehlen, fehlt in aller Regel auch die Differenziertheit im Denken, diese Begriffe richtig zu verstehen.

Piagets Werk über die konstruktivistische Theorie des Wissens ist umfangreich und nicht leicht nachzuvollziehen. Zwei wichtige Schlüsselwörter aus seinem Werk, die thematisiert werden, sind die Begriffe "Akkomodation" und "Assimilation". Anschaulich ist das Beispiel mit der Lochkarte und der Sortiermaschine, um den Begriff Assimilation zu erklären. Im Zusammenhang mit dem Konstruktivismus verwendet Ernst von Glasersfeld häufig das Wort "Viabilität". Dieser Begriff stammt aus der Biologie und bedeutet ursprünglich "Gangbarkeit eines Weges". Er wird für die Überlebensfähigkeit von Arten und Mutationen verwendet. Von Glasersfeld möchte den philosophischen Wahrheitsbegriff vermeiden, da sich der Konstruktivismus ausschließlich auf Erfahrungswelten bezieht.

Dem Einfluss des Konstruktivismus auf die Pädagogik ist ein eigene Kapitel gewidmet. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Radikale Konstruktivismus den Pädagogen nahe legt, nicht Wissen auf die Schüler zu übertragen, sondern die Kunst des Lernens auszubilden. Dies setzt voraus, dass sich Lehrende mit der Art des Denkens der Schüler auseinandersetzen.

Im letzten Teil des Buches sind Gespräche wiedergegeben, die Ernst von Glasersfeld mit Mitgliedern des Siegener Forschungsinstitutes für empirische Literatur- und Medienforschung geführt hat. Wem die bisherigen Kapitel des Buches zu theoretisch waren, findet hier einen guten Überblick. Die wichtigste Schlussfolgerung aus dieser Lehre ist m.E.: Der Mensch ist verantwortlich für seine eigene Wirklichkeit.
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5.0 von 5 Sternen Wir erschaffen uns unsere Realität, 29. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Radikaler Konstruktivismus: Ideen, Ergebnisse, Probleme (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) (Taschenbuch)
Wie entstehen geistige Annahmen, komplexe Systeme wie Ideen, Gedanken oder sogar ganze Kulturen?
Mit der Beantwortung dieser Frage beschäftigt sich dieses Buch. Und das auf eine sehr eingängliche Weise. Denn der Autor war selbst jahrelang als Übersetzer tätig und versteht es mit Worten umzugehen und beispielsweise "sprachliche Unschärfen" (z.B. zwischen zwei Sprachen) zu umgehen.

Die Beantwortung der Frage zusammengefasst: Wir konstruieren (daher auch Konstruktivismus) uns unsere Annahmen, auf Basis von verschiedenen Faktoren. Erfahrung spielt dabei eine nicht unerhebliche Rolle, aber eben nur eine unter vielen. Lesen Sie mehr (im Buch)...
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4.0 von 5 Sternen Leicht strapazierter Konstruktivismus, 11. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Radikaler Konstruktivismus: Ideen, Ergebnisse, Probleme (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) (Taschenbuch)
Im Allgemeinen dreht es sich hier um die Differenzierung zwischen Konstruktivismus als viables Denkmodell auf der einen, absolutistischer Ontologie auf der anderen Seite.
Das Werk ist meiner Meinung nach nicht ganz einfach zu lesen für einen Einstieg in diese Materie, mit Geduld und Motivation dennoch eine Bereichrung, wenn man es durch hat und die Grundlegenden Konzepte des Konstruktivismus (durch Reflexion natürlich) verstanden hat.
Gut gefallen hat mir der lockere autobiographische Einstieg in die Thematik und die historische Abhandlung der Wissenschaftstheorie, die über die Skeptiker, über Vico, Locke, Kant und Konsorten letztlich auf eklektische Weise zum radikalen Konstruktivismus führt.
Von Glasersfeld schreibt meiner Meinung nach in einem nüchternen, langatmigen, zuweilen auch trockenen Stil (verglichen zu von Foerster oder Watzlawick), einige Inhalte ziehen sich in die Länge, so dass Geduld und Ausdauer gefragt sind.
Weiterhin hätte ich mir ein Sachregister und ein Glossarium gewünscht, so dass man nicht ewig im Buch suchen muss, wenn eine spezifische Angelegenheit zitiert werden soll. Daher ein Punktabzug für dieses ansonsten wohlbestückte Standardwerk zum (radikalen) Konstruktivismus.

Ein kurzer Einstieg in die Thematik unter Bezugnahme auf das zugrundeliegende Werk:

Die Ontologie als Lehre des Seins (griechisch on -- seiend, logos -- Lehre) erhebt den Anspruch, Antworten darauf zu finden, wie die Welt in ihrer Gesamtheit objektiv existiert. Es wird hierbei der Frage nachgegangen, was die objektive Realität ist. Der Wahrheitsbegriff wird durch die objektive, reale Existenz des »Dinges an sich« konstituiert. Das bedeutet also, dass eine Aussage für wahr erklärt wird, wenn sie mit dem »Ding an sich« korrespondiert.
Diese Ansprüche erhebt der radikale Konstruktivismus nicht. Er ist instrumentalistischer bzw. pragmatischer Natur und keine Theorie, die nach der Wahrheit strebt. Demzufolge ist eine Klassifikation als Epistemologie nicht zweckmäßig, dazu von Glasersfeld:
„Diese Begriffe suggerieren allzu stark die traditionelle Vorstellung, daß Individuen als Unwissende in eine fertige Welt hineingeboren werden, die sie für sich entdecken und abbilden müssen. Aus konstruktivistischer Sicht kann kein Subjekt die Grenzen seiner Individuellen Erfahrung überschreiten.“
(S. 23)

John Locke war als klassischer Empirist der Auffassung, dass die Quelle der Ideen und Wissensinhalte des menschlichen Geistes, die äußere Objekte seien. Diese Objekte bildeten in seiner Denkweise die real existierende Welt ab. Wissen im Sinne von Locke ist die Vorstellung von Wahrheit, die durch eine vom Subjekt unabhängige Realität bestimmt wird.
Dem gegenüber steht die rationalistische Wahrnehmungstheorie des Entwicklungspsychologen Jean Piaget. Er postulierte, dass alle Wahrnehmungen die Ergebnisse mentaler Operationen eines Individuums seien. Diese mentalen Operationen bestehen im Allgemeinen aus Abstraktion und Reflexion, die durch einen aktiven Verstand verrichtet werden. Im Fokus steht hierbei das Konzept der Viabilität, die die Voraussetzung für ein kognitives Gleichgewicht darstellt.
Der Radikale Konstruktivismus ist auf gründet seine Prinzipien auf Basis der Piagetschen Theorie, welche lauten:
„Wissen wird nicht passiv aufgenommen, weder durch die Sinnesorgane noch durch Kommunikation. […] Wissen wird vom Denkenden Subjekt aktiv aufbaut“.
Weiter heißt es:
„Die Funktion der Kognition ist adaptiver Art, und zwar im biologischen Sinne des Wortes, und zielt auf Passung oder Viabilität. […] Kognition dient der Organisation der Erfahrungswelt des Subjekts und nicht der Erkenntnis einer objektiven ontologischen Realität“
(S. 96)

Martin P.
11.10.2012, Berlin.
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5.0 von 5 Sternen Sozialpsychologisches Experiment, 20. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Radikaler Konstruktivismus: Ideen, Ergebnisse, Probleme (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) (Taschenbuch)
Der Autor selbst soll zu Wort kommen:

"Der Begriff der Kommunikation als Transport von Wissen oder Information ist ein totaler Unsinn. Was transportiert wird, sind Anregungen, um Vorstellungen hervorzurufen. Was die Vorstellungen dann sind, hängt jeweils von dem Empfänger und dem Sender ab."

Damit steht fest, wer Freude an diesem Buch haben wird.
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Radikaler Konstruktivismus: Ideen, Ergebnisse, Probleme (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
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