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195 von 201 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blick hinter die Kulissen unserer sozialen Welt
In welcher Welt leben wir eigentlich?
In der Tat, wir wissen es zum größten Teil nicht. Obwohl wir in einem fein koordinierten sozialen Zusammhang mit anderen leben, sind wir uns der stattfindenden Koordinationsleistungen, wie der Philosoph Leibniz schon erkannte, zu drei Vierteln nicht bewußt.
Bourdieu konstruierte zur Erklärung genau...
Am 19. November 1999 veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen zuviel des guten
stolze 900 seiten (davon zugegebenermaßen "nur" ~820 fließtext), ruf (titel?) ein klassiker der soziologie zu sein...die anspruchshaltung war hoch.

ich will hier gar nicht die theorie oder wissenschaftlichen methoden dieses buches kritisieren - dafür den stil:

alle beispiele beziehen sich auf frankreich (also mit teilweise...
Vor 11 Monaten von Paolo Pinkel veröffentlicht


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195 von 201 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blick hinter die Kulissen unserer sozialen Welt, 19. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft (Taschenbuch)
In welcher Welt leben wir eigentlich?
In der Tat, wir wissen es zum größten Teil nicht. Obwohl wir in einem fein koordinierten sozialen Zusammhang mit anderen leben, sind wir uns der stattfindenden Koordinationsleistungen, wie der Philosoph Leibniz schon erkannte, zu drei Vierteln nicht bewußt.
Bourdieu konstruierte zur Erklärung genau dieses Koordinationsvermögens seinen Begriff des 'Habitus'. Unser Habitus erlaubt uns eine weitgehende Orientierung in der Alltagswelt, indem er ein 'praktisches Wissen' bereit stellt, welches schon unsere kleinsten Gesten und Bewegungen, Akzentuierungen der Aussprache, aber auch Geschmacksurteile konstituiert, ohne daß wir uns dessen bewußt wären.
Der Habitus aber, so zeigt der frühere Ethnologe und jetzige Soziologe, ist ein klassenspezifisches Erzeugunsprinzip sozialer Praxis. Er erlaubt nicht nur die Koordination innerhalb einer Klasse oder Schicht, sondern hat insbesondere auch die Funktion, höhere Klassen von niedrigeren zu unterscheiden - gerade durch die 'feinen Unterschiede' wie etwa den Gebrauch des Fischbestecks, eine bestimmte sprachliche Intonation, bestimmte Arten der Begrüßung etc.
Wie weit der Habitus das Alltagsleben und den Geschmack der verschiedenen Schichten durchzieht (und innerhalb einer Schicht auch uniformiert), führt Bourdieu in dieser ausgreifenden, von vielen Beispielen durchzogenen Untersuchung vor.
Niemand wird dieses Buch lesen können, ohne dabei einen großen, weitgehend unbekannten Teil von sich selbst - in kritischer Perspektive - zu entdecken. <font size="-1" face="geneva, arial, helvetica">(Dies ist eine <b>Amazon.de an der Uni</b>-Studentenrezension.)</font>
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen zuviel des guten, 28. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft (Taschenbuch)
stolze 900 seiten (davon zugegebenermaßen "nur" ~820 fließtext), ruf (titel?) ein klassiker der soziologie zu sein...die anspruchshaltung war hoch.

ich will hier gar nicht die theorie oder wissenschaftlichen methoden dieses buches kritisieren - dafür den stil:

alle beispiele beziehen sich auf frankreich (also mit teilweise französischen begriffen) und zudem noch weitesgehend das frankreich der 1970er jahre. alle, auf über 800 seiten. da hatte ich mir von einem soziologischen "klassiker" aus der feder eines auch in der anthropologie bewanderten autors mehr erhofft. an einer stelle erwähnt bourdieu ganz beiläufig, dass es irgendwo auch irgendwie andere gesellschaften gäbe, erläutert das aber nicht einmal in einer fußnote (von denen es ansonsten viele und lange gibt). ärgerlich.

die rund 800 seiten des buches setzen sich aus gefühlt 1600 sätzen zusammen. hier wurde unnötig verschachtelt formuliert, vor allem in anbetracht des gegenstandes. die einfache beobachtung, dass der reiche andere musik hört als der nicht-so-reiche, schafft bourdieu noch in schachtelsätze zu verpacken. zudem wurde hier eine sportart daraus gemacht, zwischen subjekt und prädikat den größtmöglichen abstand zu bringen. unnötig.
auch der aufbau des buchs erscheint ebenso verschachtelt wie kopflos: da werden auf über hundert seiten gewohnheiten verglichen und aufgezählt, hier und da eine prise theorie dazwischen, nochmals zurück zum bereits gefühlte 5 mal erwähnten musik- und film-geschmack, dann am ende das "politische" finale und zu allerallerguterletzt (dieses buch kann einfach nicht zum ende kommen: über 100 seiten "schluss" und "nachschrift") noch was zur ästhetik und philosophie ganz allgemein aus soziologischer perspektive. rückblickend frage ich mich, was eigentlich auf den seiten 300 - 700 stand, denn auf den ersten 300 seiten wird das feld ausgebreitet, es wird klar, worum es geht, auf den letzten 120 wird das ganze nochmals handlich zusammengefasst und reflektiert.

der autor gibt das alles auch noch ungeniert zu:
"der stil nun, der gefahr läuft, durch seine langen verwickelten sätze selbst den gutmütigesten leser zu verprellen [...]" (das ist nur ein sechstel des satzes, der sich im vorwort schon, nunja.... für sich selbst entschuldigen will...),

immerhin kann ich nach der lektüre die erkenntnisse diese buches auf es selbst anwenden und prophezeien: dieses buch wird wohl überwiegend von jenen "kulturell reichen" gelesen werden, die sich über die mechanismen der (re)produktion ihrer gesellschaftlichen legitimation ohnehin besser als andere bewusst sind. aufrüstung.

allen anderen interessierten rate ich (aufgrund des schreibstils und der über-fülle des buches allein schon) zur einführenden, zusammenfassenden literatur.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Buch, grauenhafte Übersetzung, 25. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft (Taschenbuch)
Als Soziologiestudent habe ich viel mit solchen Büchern und vor allem mit Bourdieu zu tun.
Nun, ich kenne seine Theorien und verstehe auch die Anwendung; dieses Buch hat mir jedoch kein Stück dabei geholfen.

Ich muss sagen, wenn ich nicht schon vorher über verschiedene Aspekte seiner Theorien informiert gewesen wäre, würde ich wohl auch nach Beendigung dieser Lektüre nichts wissen.
Die wohl grausamste Übersetzung, die mir je begegnet ist. Verschachtelte Sätze bis zum Gehtnichtmehr und Anwendung falscher Begriffe, wohl aus Gründen der Ästhetik oder Eitelkeit.
Eines der wohl wichtigsten sozial-ökonomischen Werke wurde schlicht und ergreifend verhunzt. Ehrlich gesagt saß ich bis zu 10 Minuten an einem Satz, der natürlich über eine halbe Seite ging, nur um etwas zu begreifen, was ich schon wusste, bloß war es so formuliert, dass ich es selber nicht erkannte.

Ich kann und werde dieses Buch niemanden empfehlen, nicht weil ich mit dessen Inhalt nicht einverstanden bin, sondern, weil diese Übersetzung es einfach nicht verdient hat, je von einem menschlichen Auge gesehen zu werden. Einfach grausam und rhetorisch falsch.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen La Distinction., 25. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft (Taschenbuch)
Hammerwerk. In allen sichtlichen Aspekten einfach nur ein Meisterstück. Anfangend von einer soziologischen Studie über Ästhetik in Frankreich bis hin zur Formulierung von Gesetzmäßigkeiten, was wer, wann, vor allem wie schön findet.
Eine Studie über Ästhetik, was Essenskultur, Kunst im Sinne von Malerei, Sportwahl der Schichten, gerade im Land der Gourmets, ist an sich schon ein getroffenes Thema. Etwas Augenscheinliches im zweiten Blick zu definieren, in die Tiefe zu gehen, zeugt erstens von einem großen soziologischen Verständnis, sowie von einem Talent Dinge dort sehen zu wollen, wo sie am Scheinbarsten eben nur "erscheinen".

Vor allem über dieses Thema nicht nur philosophische Mutmaßungen aufzustellen, sondern empirisch, detailliert ausgearbeitete, sowie dargestellte Phänomene anhand ihrer Vorkommen, sowie ihrer Ursachen aufzuklären, in dieser Art und Weise, zeugt von der Bedeutung und Fähigkeit dieses Soziologen. Das aber kann man natürlich nicht nur ihm zuschreiben, sondern der Soziologie als Wissenschaft an sich, die in der Populärkultur keinen großen Einklang und Anklang gefunden hat.

Das Buch ist inhaltlich klar formuliert, jedoch ist die Sprache, die Bourdieu dabei verwendet, kein einfacher Stoff. Teilweise entgleitet alles in eine so hohe Ausformulierung, dass man es nicht einfach nebenbei zu lesen hat, um es sich verständlich zu machen. Bourdieu will, so vermag es einem zu erscheinen, ein wenig Aufmerksamkeit und Zeitinvestition im Austausch für sein dargebotenes Arsenal von Erklärungen, im eigentlichen Sinne von Aufklärung.

Eine Art mit dem Thema umzugehen, wie es Nietzsche in seiner Götzendämmerung tut, wenn er sagt, er philosophiere mit dem Hammer, so soziologisiert eben Bourdieu, um am Ende des Buches dort anzugelangen, wo man auf den ersten Blick nicht hinkommt, nämlich den Selektionsprinzipien der Kunst, sowie deren Distinktionsmöglichkeiten. Kunst wird künstlich geschaffen, es gibt keine Kunst an sich, sondern alles, was als Kunst postuliert wird, entsteht aus einem gewissen Grund, am meisten aus dem heraus, sich abzugrenzen von jenen, die eben Kunst anders definieren als man selber. Kunst als Spiegel dessen, wo sich jemand abgrenzt, gleichzeitig als was sich jemand definiert.

Was ich störend finde, dafür kann aber Bourdieu nichts, ist der Titel des Buches. Im Französischen heißt es "La Distinction", was den kritischen Inhalt und die Aussage vorwegnimmt, im Deutschen jedoch impliziert der Titel "Die feinen Unterschiede" eine kritiklose Haltung, die alles sagen könnte, aber nichts wirklich sagen möchte, sagen würde. Vielleicht hätte man sich mit "Die Distinktion" einen Gefallen getan, aber ganz gleich, wie es nun zu heißen vermag, an seiner Wirkungs- und Aufklärungskraft verliert dieses Buch dennoch nichts.

Bevor man stirbt, sollte man es gelesen haben, um nicht in die Versuchung zu gelangen, zu glauben, dass Unterschiede in den Schichten naturgegebene Phänomene sind, sondern menschlich konstruiert, um sich abgrenzen zu können, um sich seiner Herrlichkeit bewusst zu werden, sie erst zu situieren, gleichzeitig aber, darin liegt das Hauptaugenmerk, andere, die dem nicht entsprechen, auszugrenzen und als minderwertig darzustellen. Das ist der Sinn des Buches, dies klarzumachen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unzeitgemäß und gerade deshalb unentbehrlich!, 6. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft (Taschenbuch)
Dieses Hauptwerk von Bordieu wird gespeist von seiner intellektuellen Redlichkeit wie seinem Engagement für die Entlarvung und Überwindung ungerechter Verhältnisse. Wer traut sich heute noch, Partei zu ergreifen u n d um andauernde Sachlichkeit bemüht zu bleiben? Ein eminent wichtiges Werk, gerade in einer Zeit, in der Visionen als idealistischer Zauber desavouiert werden. Und ich zumindest fühle mich dauernd ertappt, wenn Bordieu wieder einmal an Beispielen offenlegt, wie sehr auch (vermeintlich) gebildete Menschen von ihrem Habitus beeinflusst werden.
Ein umfängliches Werk. Aber lesbar - zumal man es nicht in allen Beispielen durchdringen muss - nur keine Scheu, es lohnt sich, und wie!
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27 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wo kommt unser "Geschmack" her?, 23. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft (Taschenbuch)
Auch wenn Bourdieus Buch eine äußerst Frankreich-zentrierte Abhandlung darstellt, ist es doch erstaunlich, wie er unseren sozialen Differenzierungsversuchen den Spiegel vorhält.
Die von Bourdieu genannten Beispiele versteht in Gänze leider wohl nur frankophile Leser.
Dass und wie unser "individueller" Geschmack als Mittel sozialer Differenzierung fungiert, ist wohl die Haupterkenntnis, die man auch als nicht soziologisch gebildeter Leser aus dem Werk Bourdieus ziehen kann.
Insgesamt gut verständlich und plausibel, über Details mögen Fachleute urteilen...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker, 18. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft (Taschenbuch)
Man könnte bei diesem Buch - um die Frage kaufen oder nicht zu beantworten - folgendes fragen: Willst du wissen, warum dein Bauch oft schon vorher weiß, wie die Dinge (Begegnungen mit Menschen, Bewerbungsgespräche etc. ) sich entwickeln werden, dann lese es, und du verstehst es. Bourdieu entwirft hier nicht die große Gesellschafts-Theorie, aber er erklärt und analysiert soziologisch, was man im Umgang mit Menschen fühlt, warum sich Gruppen und wie sich Gruppen-Identitäten bilden . Warum mag ich jenen, warum mag ich jene nicht. Was macht mir eigentlich einen Menschen sympathisch oder nicht. Man wird nur folgendes Problem nach der Lektüre haben: Zu erkennen, wie furchtbar unzufällig vieles im Leben ist, die eigene Karriere, der eigenen Lebensweg etc. Man könnte auch sagen: Wer das Buch liest, der könnte leicht den Glauben daran verlieren, dass er seiner eigenen Herkunft entfliehen könnte.
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5.0 von 5 Sternen Bourdieu / die feinen Unterschiede, 27. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft (Taschenbuch)
Die Bestellung kam schnell an.
Die Beschriebung des Artikels war in jeder Hinsicht zutreffend.
Ich bin sehr zufrieden.
_ _ _
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lieferung und Buchzustand sehr gut, 13. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft (Taschenbuch)
Lieferung und Buch (amazon deals) in Ordnung!
Buch wurde für ein Seminar benötigt, keine leichte Kost aber interessant. Viele Beispiele und Analysen der Lage Frankreichs vor Jahrzehnten sind ohne Vorkenntnisse dieserMaterie schwer nachzuvollziehen.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen öffnet einem die Augen, 15. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft (Taschenbuch)
wer denkt, dass selbst wir in den Industrienationen alle die gleichen Chancen und Voraussetzungen haben, der irrt sich gewaltig

Es herrschen immer noch Unterschiede egal ob in latenter oder in offener Form

Bourdieu hat dies in seinen diversen Büchern zeigen können.

Es gibt immer noch soziale Klassen, Räume und Felder und es gibt mehrere Kapitalsorten.

Dass diverse Mileus verschiedene Essgewohnheiten und Bildungschancen haben, wird hier thematisiert.

Dieses Buch ist ein Muss für alle !
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Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft
Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft von Pierre Bourdieu (Taschenbuch - 23. Februar 1987)
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