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5.0 von 5 Sternen Beispielhaft für das ganze Genre
Vegesst alles, was ihr über Spiegelneurone gelsen habt und lest dieses Buch. Nicht nur das beste zum Thema. Die Autoren setzen hier Massstäbe für das ganze Genre popopuläre Naturwissenschaft. Hier werden nicht wie üblich fertige Erkenntnisse der großen Forscher ausgebreitet. Viemehr kann der Leser nachvollziehen welche Experimente gemacht...
Veröffentlicht am 12. September 2009 von Walter Jaisli

versus
83 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wichtig, aber leider nicht ganz gelungen
Die Bedeutung dieses Buches würde eine Fünfsternebewertung locker rechtfertigen. Denn endlich gibt es vom Entdecker der Spiegelneuronen auch eine Publikation für das gemeine Volk. Und da sich inzwischen so viele Laien zu Experten erklären und mit Spiegelneuronen die absurdesten Theorien rechtfertigen, ist dieses Buch wichtig. Italienisch lautet der...
Veröffentlicht am 26. November 2008 von Fuchs Werner Dr


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83 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wichtig, aber leider nicht ganz gelungen, 26. November 2008
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Empathie und Spiegelneurone: Die biologische Basis des Mitgefühls (edition unseld) (Taschenbuch)
Die Bedeutung dieses Buches würde eine Fünfsternebewertung locker rechtfertigen. Denn endlich gibt es vom Entdecker der Spiegelneuronen auch eine Publikation für das gemeine Volk. Und da sich inzwischen so viele Laien zu Experten erklären und mit Spiegelneuronen die absurdesten Theorien rechtfertigen, ist dieses Buch wichtig. Italienisch lautet der Originaltitel übrigens "So quel que fai. Il cervello che agisce e i neuroni specchio", was mir wesentlich besser gefällt.

Verfolgt man die Rezeption von Rizzolattis Forschungsarbeiten, hat man schnell das Gefühl, im menschlichen Gehirn gäbe es spezielle Nervenzellen, die eigens für die Seminar- und Beraterbranche geschaffen worden seien. Einfach das Richtige vormachen oder vorsprechen - und schon haben es die Teilnehmer begriffen. Spiegelneuronen gleich Lernen durch Imitation. Doch so einfach ist es nicht. Und wer sich beim Verkauf banaler Welt- und Denkmodell weiterhin auf die Spiegelneuronen beruft, wird sich künftig den Vorwurf gefallen lassen müssen, nie bei Rizzolatti nachgelesen zu haben, was es mit diesen Nervenzellen wirklich auf sich hat. Auch wenn die Lektüre leider sehr viel anspruchsvoller ist, als man es auf Grund des Klappentextes und der ersten Seiten erwarten könnte. Zur Schwierigkeit des Textes haben wohl verschiedene Gründe beigetragen. Giacomo Rizzolatti hat im Wissenschaftsphilosophen Corrado Sinigaglia einen Co-Autoren gefunden, der sich gerne in Formulierungen verliert, die in der deutschen Übersetzung schlecht wiederzugeben sind, wenn man sich allzu sehr an das Original hält. Kleist in Ehren, aber Schachtelsätze über eine Viertelseite eignen sich schlecht, um eine so komplexe Materie wie das menschliche Gehirn einem breiteren Publikum verständlich zu machen. Und was im Inhaltsverzeichnis noch sehr geordnet aussieht, erweist sich bei der Lektüre oft als ein bunter Wechsel zwischen anschaulichen Beispielen und neurowissenschaftlichen Berichterstattungen. Den roten Faden zu knüpfen, überlassen die Autoren grosszügig ihren Lesern. Zudem braucht es einiges an Vorwissen, um den Ausführungen der Autoren jederzeit folgen zu können.

Mein Fazit: Ein Buch, das alle lesen müssen, die Spiegelneuronen in ihre eigenen Erklärungsmodelle zum menschlichen Verhalten einbauen. Wer sich auf den nicht gerade einfachen Text einlässt und ein gewisses Vorwissen über die Funktionsweise des Gehirns mitbringt, wird meine Freude teilen, dass sich der Entdecker der Spiegelneuronen nun endlich selber zu Wort meldet. Schade nur, dass er einen Co-Autor wählte, der kaum darum ringt, komplexe Zusammenhänge möglichst anschaulich erklären zu können.
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beispielhaft für das ganze Genre, 12. September 2009
Von 
Walter Jaisli (Bremen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Empathie und Spiegelneurone: Die biologische Basis des Mitgefühls (edition unseld) (Taschenbuch)
Vegesst alles, was ihr über Spiegelneurone gelsen habt und lest dieses Buch. Nicht nur das beste zum Thema. Die Autoren setzen hier Massstäbe für das ganze Genre popopuläre Naturwissenschaft. Hier werden nicht wie üblich fertige Erkenntnisse der großen Forscher ausgebreitet. Viemehr kann der Leser nachvollziehen welche Experimente gemacht worden sind, welche Ergebnisse sie gebracht haben, wie die Autoren die Ergebnisse interpretieren, auch in Konkurrenz zu andern, ebenfalls dargestellen Interpretationen. Persönliche Spekulationen stehen am Schluß und sie werden deutlich als solche gekennzeichnet.
Für jemanden wie mich, der die Anatomie des Primatengehirns nicht auswendig kennt, sind die ersten 10 Seiten etwas beschwerlich. Man kann sie aber ohne Schaden nur überfliegen. Im späteren Verlauf der Darstellung kann man immer noch darauf zurückgreifen. Auch wenn man als Nicht-Biologe einige Fachausdrücke nicht kennt, tut das dem Verständnis keinen Abbruch. Aus dem Zusammenhang wird fast immer klar was gemeint ist.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial ohne Abstriche, 15. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Empathie und Spiegelneurone: Die biologische Basis des Mitgefühls (edition unseld) (Taschenbuch)
Ausser bei den Sternen kann ich mich meinem Vorrezensenten Herrn Fuchs nur anschliessen. Dieses Buch scheint mir die mit Abstand tiefste und bedeutendste Darstellung der Thematik auf biologischer Ebene zu sein und ist ein wahres Geschenk für den Leser. Meine Begeisterung ist ungetrübt. Wenn man die oft verschraubte Ausdrucksweise romanisch-sprachiger Autoren in Betracht zieht, ist die Sprache dieses Buchs noch als harmlos zu bezeichnen und rechtfertigt für mich keinen Punkteabzug. Allerdings wenden sich die Autoren an Leser, denen Ausdrücke wie lateral oder rostral geläufig und die Grundlagen der Anatomie des Gehirns selbstverständlich sind.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Muss..., 12. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Empathie und Spiegelneurone: Die biologische Basis des Mitgefühls (edition unseld) (Taschenbuch)
... für jeden der sich mit dem Thema Neurologie auseinandersetzen möchte oder muss. Da es sich hier um prmäre Forschungsergebnisse handelt ist das Lesen nicht immer ganz einfach. Dafür bekommt der LEser einer tiefen Eindruck vermittelt, auch in die Forschungsmethoden die zur Entdeckung der Spiegelneuronen geführt haben.

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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die ZEIT hat ja kritisch berichtet..., 14. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Empathie und Spiegelneurone: Die biologische Basis des Mitgefühls (edition unseld) (Taschenbuch)
... trotzdem kann es keinen Zweifel geben dass die Spiegelzellen eine epochal wichtige Entdeckung waren. Dieses Buch hier stammt vom Entdecker der Zellen (Rizzolatti). Leichter lesbar ist allerdings Warum ich fühle, was du fühlst: Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneuronevon Joachim Bauer
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wichtig, aber unschlüssig., 31. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Empathie und Spiegelneurone: Die biologische Basis des Mitgefühls (edition unseld) (Taschenbuch)
Beim Durchlesen, wenn man dann am Ende angekommen ist, meint man das Thema verstanden zu haben, und fühlt sich bereichert, ob der Informationen aus erster Hand.
Wenn man danach aber, wie ich im Moment, versucht, hauptsächlich auf der Basis dieses Buches, jemandem der es nicht gelesen hat, und dann auch noch in einer wissenschaflichen Arbeit, zu erklären, wie sich die Entwicklung der Erfoschung der Spiegelneurone nun abgespielt hat, dann steht man auf verlorenem Posten, weil der Text einfach nicht stringent ist!
Er fängt zwar beim Affenhirn an und arbeitet sich durch die Großhirnlappen und Areale hin zum Menschen, um immer gute, das kann man nicht abstreiten, Experimente zu erklären, doch! die Schlussfolgerungen, die er immer wieder zieht, sind oft so undurchsichtig, dass man auch bei mehrfachem Lesen es nicht wirklich "rafft", oder sie einfach verwirft.
Ich muss an dieser Stelle natürlich behaupten, dass das nicht ausschließlich an meinem geringen Intellekt liegt.
Nein wirklich, man merkt dem Buch an, dass es von zwei Leuten gleichzeitig geschrieben wurde. Sie fuschen sich so in die Angelegenheiten, oder, ich behaupte einmal, der Wissenschaftsphilosoph Sinigaglia, dem Rizzolatti, dass man es nicht wirklich nachvollziehen kann, und man sich daran gewöhnen muss, Unverständnis an einer Stelle, mit einem Aha-Effekt an anderer zu kompensieren.

Ansonsten ist das Buch wirklich ein Muss, denn im Gegensatz zu Bauer: Warum ich fühle was Du fühlst, hat es wissenschaftlichen Anspruch und man kann vertiefende Fachliteratur überhaupt erst darin finden, weil die Fussnote an der richtigen Stelle ist. Bei Bauer dagegen ist das allermeiste "einfach" in die Literaturliste geschmissen, sodass man davon ausgehen muss, dass er das wirklich alles gelesen hat.
(Bauer muss man danach lesen! Denn die Beispiele aus dem Leben eines Mediziners, Psychotherapeuten sind wahrscheinlch in Ahnlehnung richtig interpretiert, aber leicht esotherisch argumentiert.)
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5.0 von 5 Sternen Information auf hohem Niveau, 4. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Empathie und Spiegelneurone: Die biologische Basis des Mitgefühls (edition unseld) (Taschenbuch)
Information auf hohem, aber verständlichem Niveau!
Großartig!
(Warum ich hier nicht kurz und knapp werten und beschreiben darauf, ist Mist!)
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5.0 von 5 Sternen Populärwissenschaftlich im besten Sinne des Wortes, 26. Februar 2013
Von 
Estragon - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Empathie und Spiegelneurone: Die biologische Basis des Mitgefühls (edition unseld) (Taschenbuch)
Die Forschergruppe um Giacomo Rizzolatti an der Universität Parma hat um die Mitte der 1990er Jahre Nervenzellgruppen beschrieben, die eine eigentümliche Funktion zeigen: Die Nervenzellen scheinen gleichermaßen in motorische und perzeptive Vorgänge eingebunden zu sein. Der eigene Vollzug einer Handlung und die Beobachtung dieser Handlung bei einem anderen Organismus löst identische Erregungsmuster aus. Die betreffenden Nervenzellen nannte Rizzolatti schließlich "mirror neurons" ("Spiegelneurone"). Mit ihrer Entdeckung habe man Zugang zur neuralen Basis von Phänomenen wie Empathie, Nachahmung und soziales Lernen. Darüber hinaus ist die Entdeckung der Spiegelneurone aber auch ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Revision eines herkömmlichen Modell des Geistes, das nach dem Schema "(sensorischer) Input → (kognitive) Verarbeitung → (motorischer) Output" konstruiert ist. Rizzolattis Forschungen sind ein bedeutsamer Beitrag zur Neubewertung der Rolle des motorischen Systems im Funktionsganzen des (menschlichen) Geistes.

Das Buch richtet sich an ein nicht fachwissenschaftlich gebildetes Publikum, ist aber durchaus anspruchsvoll geschrieben. Es schadet nicht, wenn man bereits mit Grundbegriffen der Hirnanatomie vertraut ist. Allerdings finden sich im Buch eine ganze Reihe hilfreicher Graphiken sowie ein Glossar. Sowohl Rizzolatti als auch seinem Koautor, dem Wissenschaftsphilosophen Corrado Sinigaglia, ist jede wilde Spekulation über Spiritualität usw. grundsätzlich fremd. Das Buch ist eher als Therapeutikum gegen die Vielzahl parasitärer Diskurse zu begreifen, die sich oft ohne jegliche Sachkenntnis auf die Spiegelneuronenforschung beziehen, um esoterische Ideologien mit dem Nimbus von Wissenschaftlichkeit zu umgeben.
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5.0 von 5 Sternen Uraltes Wissen, 20. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Empathie und Spiegelneurone: Die biologische Basis des Mitgefühls (edition unseld) (Taschenbuch)
Betrachten wir die Aufzeichnungen der Veden der Upanishaden der Bön und auch die des Taoismusses von Laotse taucht immer wieder das Thema des Resonanzprinzips des Spiegels auf. Man nennt sie nun Spiegelneuronen und sie sind Bestandteil dessen, was ein grundlegender menschlicher Baustein zur gesunden Emphathie ist. Erschreckend ist nur, dass hier etwas wissenschaftlich bewiesen wird, was uralte Kulturkreise schon lange wussten und gewisse "illuminierte esoterische " Kreise als Geheimwissen zurück hielten. So gilt auch das Thema des Spiegelsaals von Versailles als ein elementarer Beleg darüber, dass hier eine Machtelite sehr wohl schon lange um all diese Dinge weiß, dieses Wissen aber gezielt zurückhielt. Da gibt es die sufistische Geschichte mit dem Spiegel, da gibt es Karate Katas die Spiegelbild heissen, da gibt es den Spiegel bei Schneewittchen und an vielen Orten taucht der Spiegel fortwährend auf. Die hier erbrachten wissenschaftlich, biologischen Errungenschaften sind mitnichten neu, nur diente das was wir heute Wissenschaft, im besonderem auf scholastischem Grundprinzip benennen, dazu eine in der Menschheit seit Jahrtausenden angelegte Bewusstseinserweiterung gezielt und strukturiert zu verhinden.
Denn jedwede natürliche empirische Beobachtung der Natur und des Universums wurde in das Stützkorsett der Wissenschaft gepackt, wenn die dementsprechende Beobachtung gewissen namentlich nicht weiter benennbaren Herrschaften nicht genehm war. Müssen wir in erster Linie Wissen woher die Empathie biologisch wissenschaftlich kommt oder müssen wir Empathie neu erlernen ??? Es ist schon einmal ein gewaltiger Sprung, wenn die Begrifflichkeit Empathie nicht mehr in die Schublade der Esoterik gepackt wird. Empathie ist der Urbausteine dessen was die Begrifflichkeit ALLumfassende Liebe ausmacht, die Erich Fromm wohl am besten umrissen hat.
Es kann nur im Sinne von Ernst Bloch und seinem Prinzip Hoffnung ein Lichtblick sein, das dieses "Büchlein" vefasst wurde denn

Ich bin
aber ich habe mich nicht
darum werden wir erst.

Wir als Menschheit werden erst, wenn wir diese empathische Gabe benutzen. Dazu bedarf es aber der Lehre der selbstreflektierenden Innenschau unseres eigenen Spiegelbildes. Und genau an diesem Punkt verlasen wir das Unbewusste Unterbewusste und gehen in das Bewusstsein über. In den Zustand sich seiner selbst in seinem individuellem sein eben bewusst zu sein und sich als Bestandteil des ganzen zu betrachten. Das Buch ist ein Aufbruch zu verstehen das

ALL/ES in ALL/em Bestandteil des EIN/en ist

Wo das ALL das UNIVERSUM und der KOSMOS ( griechisch für Ordnung ) anwesend ist, dort hat das luciferische CHAOS den Rückzug anzutreten. Es bleibt abzuwarten zu welchen Leistungen der Mensch noch so alles fähig ist, wenn er die systemisch gezielt unterdrückte Empathie wieder voll für sich entdeckt. Es mag zwar wie bei Captain Future klingen aber selbst das wahre beherrschen der Materie ist dann mitnichten unmöglich. Die Empathie und die Spiegelneuronen des Kronen - zum Sakral Chakra sind das Tor zur Verbindung zum messianischen Herzchakra.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu "technisch", 10. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Empathie und Spiegelneurone: Die biologische Basis des Mitgefühls (edition unseld) (Taschenbuch)
Hatte nach einem Buch über Spiegelneuronen gesucht, um ggf. in der Praxis einen Nutzen daraus zu ziehen oder zwischenmenschliche Zusammenhänge erklären zu können. Man kennt das ja: Irgendwie ist einem jemand symphatisch oder zuwider, mittels dieser Information wollte ich dies begründen können.

Leider ist dieses Buch rein technischer Natur. Es erklärt wissenschaftlich, was in unserem Hirn abgeht, fast schon wie eine Maschine, reproduzierbar.

Der "spirituelle" Aspekt, die Möglichekiten, Verhaltensmusteranpassung ect. werden völlig ausgeklammert.

Deshalb für mich quasi unbrauchbar, für denjenigen, der eine Studienarbeit darüber schreiben muss, sicherlich ein fundierter Hintergrund zur Funktionsweise unseres Gehirns.
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Empathie und Spiegelneurone: Die biologische Basis des Mitgefühls (edition unseld)
Empathie und Spiegelneurone: Die biologische Basis des Mitgefühls (edition unseld) von Corrado Sinigaglia (Taschenbuch - 22. September 2008)
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