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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen24
4,4 von 5 Sternen
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am 1. Juli 2000
Having travelled through three of Hesse's worlds( The Glass Bead Game, Demian and Peter Camenzind) I find myself completely engrossed by this brilliant writer. The three novels are so different from one another, yet, each have their own special value. P.C may seem trivial, particualarly if one has read the some of hesse's other works, or vain attempt to explain life's porpose. This is not the case. I read this book as it stood, without any unfortunate expectations, and found it a wonderfully human description of one mans strugle through life. I don't believe Hesse was trying to use peter's life as metaphor for us all. He was rather just showing how moving life can be. Before i read this book i was under control of my emotions. A boring condition. As the yellow, book-worm riddled, pages turned in my hands i found myself opened up more and more by Hesse's rolling tide of sweltering emotion. I cried like a child, and my heart filled with a strange yellow-red glow. A truely magnificant book Wrought with feeling and decorated with poetry.
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am 6. Juli 2008
Eines seiner ersten Werke, macht lust auf die folgenden und mit Sicherheit auch größeren Werke, jedoch liegt in diesem Buch die Wurzel der weiteren und mit Interesse verfolgte ich die Entwicklung seines Stils.

Für Hesse Fans kein unbedingter "Muss", aber eine absolute Bereicherung!!!!
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am 25. November 2001
ist die Suche nach seiner oder ihrer Erfüllung. Hesse wählt seinen Protagonisten Peter Camenzind, der aus einem inzestösen Nest in den Bergen als angehender Literat in die große Stadt auszieht, um dort sein Glück zu machen. Sein Glück? Die erfolglosen Lieben zu Elisabeth und Frau Agletti? "Trotz aller Ironie und einer kleinen, harmlosen Blasiertheit sah ich in Träumen doch stets ein Ziel, ein Glück, eine Vollendung vor mir. Was es sein sollte, wußte ich nicht." Er findet Freundschaft und den Tod, er findet Exesse im Alkohol und letztlich findet er heim. Sein Weg ist steinig und bleibt es bis zum Schluß.
Hesse findet wunderschöne Worte, um seinen Weg zu zeichnen und seinen Reifeprozess zu schildern.
Ein Buch für viel Ruhe und eines, indem sich sicherlich jeder ein Stück weit findet. Ob er/sie will oder nicht.
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am 13. September 2004
eine manchmal schwer zu lesende Geschichte, weil die Sprache alt und ungewohnt klingt.
Aber das Buch spiegelt die Emotionen, Sehnsüchte, Leidenschaften eines jungen Mannes wider, der "irgendwo" hin will - weg von zu Hause, ausbrechen will. So wie das in der Jugend nun mal ist. In der Botschaft deckt es sich stark mit Siddharta, nur daß statt der Theologie nun die Natur im Mittelpunkt steht.
Fazit: Man spürt beim Lesen förmlich die Figur des Peter Camenzind. Mich hat das Buch streckenweise verzaubert und ich habe es weg gelegt und für Sekunden mit anderen Augen in die Welt gesehen.
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Dieses wunderbare Erstlingswerk mag gegebenfalls besser geeignet sein für den bereits versierten Hesse Leser. Denn dann weiss man zu goûtieren, was einem da geboten wird: der noch ein wenig vorsichtige, aber nicht zaghafte Erstauftritt des jungen Hesse, der mit Mitte 20 in einer autobiografisch geprägten Entwicklungsgeschichte erzählt, wie der junge Peter Camenzind sein kleines Bergdorf verlässt, um in der Welt des Literatur, der Sprachen, der Liebe, seinen Weg zu gehen.

Grandios zunächst - und bis zum Schluss bleibend - die Naturbeschreibungen. Wahre Poesie. Wen es gerade in die Berge zieht, der aber leider jetzt eben nicht reisen kann - hier bieten sich auf 150 Seiten Berglandschaften, Föhnwetterlagen und schneebedeckte Matten, wie man sie sich nur erträumen kann.

Dann die süffisant ironischen Beobachtungen der Gattung Mensch. Eine Fülle an kleinen Schatzoden bietet sich, wenn Camenzind die Dorfbewohner, Lehrer, Frauen und Gefährten beschreibt.

Ein wenig zu süss häufig die ans homo-erotische grenzende Freundschaft zu Männern. Das zieht sich ja durch Hesses Romane, später verwebt er das Bild aber gekonnter in seine Bücher. Hier geradezu anrührend, wenn er Camenzinds zwei grossen und überzeugenden Lieben in seinem Leben einfach nur als Freundschaft einzufliessen lassen will. Hat nicht geklappt, lieber Hermann. Macht aber nichts.

Last but not least Camenzind selbst, dessen Leben gar nicht so viel anders enden zu scheint als es begonnen hat. Und doch ist alles anders, weil Camenzind sich entwickelt hat, die Welt gesehen hat, gewandert ist. Ich finde das so weise und passend und muss auch den Vergleich mit meinen Kindern ziehen, die mein Leben mit Arbeit und abendlichem Lesen bemitleidenswert langweilig finden und nicht verstehen, dass es nicht langweilig ist. Mein Reichtum an 47 Jahren Reisen, Erfahrung und Freundschaften bereichern jeden Moment auf dem Sofa. Mit diesem Bild ist es auch ganz logisch, dass Camenzind irgendwann nicht mehr strebt sondern einfach bleibt. Ein gelungenes Ende.

Must Read für Hesse Freunde und Freunde des Entwicklungsromanes.
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am 28. Februar 2009
Hermann Hesse schildert in seinem Roman 'Unterm Rad' die Entwicklung und den Untergang des jungen Hans Giebenraht. Diese teilweise autobiografische Erzählung geht insbesondere auf den Einfluss der Bildungsinstitutionen auf Hans Entwicklung ein. Im Verlauf der Handlung treten verschiedene Personen in sein Leben, die jeweils nur die besten Absichten für Ihn zu haben scheinen, ihn aber letztendlich immer mehr von seiner wahren Persönlichkeit und der Welt der Gleichaltrigen um Ihn herum zu entfernen scheinen.
Schließlich opfert er sich und seinen jugendlichen Freigeist völlig den fremdinduzierten Bildungsidealen und lässt sich für das Priesterseminar einschreiben, die einzige Möglichkeit für niedere Schichten in Genuss einer gehobenen Bildung zu kommen.
Das Bildungsideal dem er sich unterzuordnen hat versteht den Heranwachsenden als unbehandeltes Rohmaterial, dass mit aller Härt zu behandeln ist um aus Ihm etwas formvollendetes und gutes, ein besseres Wesen zu machen. Aller Eigenwille und alle Kreativität, Wildheit müssen im wahrsten Sinne vernichtet werden um Raum für die neu geschaffene, idealkonforme Persönlichkeit zu schaffen.
Nur leider bemerkt niemand, dass Hans an den gestellten Anforderungen und den Zwängen, sowie der Verleugnung jeglicher kindlicher Bedürfnisse mehr und mehr zerbricht. Auch die Begegnung mit Hermann Heilner, dem anarchisch veranlagten Gegenpol dieser völlig geordneten Welt verschlimmert den Zustand nur, da Hans im Lichte dieses Freundes zum ersten Mal sein Leben reflektiert und erkennt wessen man Ihn beraubt hat.
Schließlich scheint er dem Käfig den seine 'Förderer' um Ihn gebaut haben für einen Moment zu entkommen, gebrochen aber doch anscheinend frei. Bald muss er aber erkennen, dass dies nicht ausreicht seine gebrochene Persönlichkeit zu heilen und so erkennt er ob seiner zurück gewonnenen äußerlichen Freiheit mehr und mehr die tatsächlichen Grenze seines inneren Verlieses. Man spührt als Leser wie Hans mehr und mehr in einen Abwärtssog seiner eigenen Persönlichkeit gerät und auch kurze Lichtblicke täuschen nicht über das sich immer deutlicher abzeichnende Finale des Buches hinweg.

Hermann Hesse erhebt in diesem Roman deutlich und bewegend Anklage gegen ein Bildungssystem, dass dem Lehrenden die Rolle eines Baumeisters zukommen lässt, der den Schüler nach gut Dünken und gegen alle Widerstrebungen formen darf und muss.
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am 5. Juni 2016
Ein wunderschönes Buch und ein echter Klassiker, habe es mit viel Genuss gelesen und ist ein echte Wohlfühloase im Taschenbuchformat !! Absolute Kaufempfelung von mir !!!
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am 7. April 1999
I really enjoy Hermann Hesse's novels. In general they are written in such a way that I feel tranquill and happy by the end. The prose is gorgeous and the stories are broad. However, Peter Camenzind, while a fine first novel, does not have the same impact as a Siddartha, Narcissus and Goldmund, or Demian. At the end I felt disgustingly depressed. Hesse's intent is assumably to attack this sort of feeling in the end, but the character just doesn't convince one that he enjoys life anymore. If you like Hesse a lot, read it. You might take more out of it than I did. Otherwise, this one is better left on the shelf.
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am 17. Juni 1997
i'm from germany, sitting in the town, hesse wrote peter c. and I read it yesterday in english. first, it's a great translation. but I think, the book is very european, so, whenn you read it in usa or elsewhere, you got a good feeling of the living art of the "schwarzwald"(black forest), where the author came from. and you stay in the chance of the century, so I think, p.c. is today an historical and social adventure,more than a spectacular novel. but just for younger poeple between twelve and twentysomething, p.c. can help to find their way, hardly as deep as the famous siddhartha do
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Im Mittelpunkt dieses frühen Romans "Peter Camenzind" von Hermann Hesse steht wieder einer der klassischen "Hesse Außenseiter" (die zahlreich seine frühen Erzählungen bevölkern). Der Weg von Peter Camenzind vom Land in die Großstadt (Basel / Zürich) ähnelt dem von Hesse selbst; inklusive der ersten großen Italienreise. Peter Camenzind wird über die Jahre hinweg vom Menschenfeind zum Menschenfreund. Hesse schreibt kurzweilig, manchmal sentimental (wenn er über das Leben philosophiert). Der Leser wird über die knapp 180 Seiten hinweg Peter Camenzind lieb gewinnen.
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