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TOP 500 REZENSENTam 11. Oktober 2011
Bis heute ist Kleists "Der zerbrochene Krug" nicht nur eines der besten und spannendsten Lustspiele, sondern sozusagen auch eine der Urformen der heutigen Comedy-Serie. Mit Irrungen und Wirrungen - natürlich Lügen, die ihrem Sprecher so manche sich windende, vermeintliche Gelegenheit bieten, zu entkommen - Ironie und offenkundig lächerlichen Vorgängen, Andeutungen, Ulk und immer einer zart übertrieben anmutenden Art von Unfug, der vor allem die zentrale Figur umtreibt, die das Ganze mit ihrer Lächerlichkeit ansteckt.

Die Hauptfigur in Kleists Komödie ist ein Dorfrichter; ein scheinbar fast schon absurder, kleiner Charakter, deren einziger Sympathiezug eben seine aberwitzige, rattenähnliche, klumpfüßige Personalie ist. Bis zu diesem Zeitpunkt scheint er mit seiner Schlampigkeit und Schlichtheit durchgekommen zu sein, doch just an diesem Tage, da das Lustspiel aufzieht, kommt ein Gerichtsrat in das Dorf, um die Lage der Justiz auf dem Land in Augenschein zu nehmen und eventuelle korrupte oder unfähige Elemente zu entfernen. Unterwürfig und ungeschickt, will Kleists schwankender Held ihn von seiner Kompetenz überzeugen.
Außerdem wird an diesem Tag auch noch ein Fall verhandelt, der aus sukzessiv langsam klar werdenden Gründen, eine echte, prächtige Farce ist: Der Fall des zerbrochenen Krugs.

Wegen der alten Sprache ist Kleists Dichtung natürlich keine Comedy; aber lustig ist sie trotzdem, denn in ihr steckt der zauberhafte Ton eines listig-lustigen Geistes, den ich mir (gerade wenn man die anderen Kleistschauspiele betrachtet) nur schwer erklären kann. Das Stück kommt mit einer spitzen Leichtigkeit und vollendetem Arrangement, was die Ausreizung von Charaktären und Komik betrifft, daher, dass es fast schon wirkt wie nicht erfunden, sondern bloß witziger nacherzählt, als es wirklich war.

Alles in allem hat mich Kleists Stück vor allem begeistert, weil es keinen sterilen, sondern einen wirklich komischen und genau passenden Plot hat. Alle Personen tragen gut ihren Teil der sich anbahnenden Komik und wie gesagt: Dabei ist es, wie immer bei Kleist, unvermeidlich spannend.
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"Der zerbrochne Krug" von Heinrich von Kleist (1777-1811) gehört zu den populärsten und meistgespielten Komödien auf deutschen Bühnen. Das Stück ist gewissermaßen das Synonym für das deutsche Lustspiel. Das war jedoch nicht immer so.

Bei seiner Uraufführung 1806 in Weimar in einer Inszenierung von Johann Wolfgang von Goethe fiel das Stück durch, ja es wurde vom Publikum gnadenlos ausgepfiffen. Erst in den 1920 Jahren konnte sich das Lustspiel allmählich auf den Theaterbühnen durchsetzen.

Die Handlung des Stückes ist eigentlich ein Verhör in einer Gerichtsstube auf dem Lande bei Utrecht. Dorfrichter Adam soll den Übeltäter überführen, der Frau Marthes kostbaren Krug zerbrochen hat. Dabei war er es doch selbst, als er Marthes Tochter Eve in der vorangegangenen Nacht nachstellte und schließlich vor ihrem Freund Ruprecht fliehen musste.

Keiner verdächtigt ihn und Eve schweigt, weil Adam droht, ihren Ruprecht zum Militärdienst zu schicken. Alles wäre für Adam vielleicht gut gelaufen, doch ausgerechnet an diesem Tag wohnt Gerichtsrat Walter der Verhandlung bei. Er will den Dorfrichter und dessen Rechtsprechung überprüfen. So nimmt die Handlung ihren turbulenten Lauf.

Nun ist zum 200. Todestag von Heinrich von Kleist im Berliner Hörbuchvertrieb AudioPool (Produktion Edition Fux.Verlag) eine vollständige Lesung des Lustspiels auf zwei CDs (Spieldauer ca. zwei Std.) erschienen. Dafür konnte der bekannte Schauspieler und Synchron- und Hörspielsprecher Hans Peter Hallwachs gewonnen werden. Ihm gelingt es wunderbar, die verschiedenen Charaktere und deren unterschiedlichen Sprechweisen hörbar zu machen.

Dorfrichter Adam ist gekennzeichnet durch die Sprache eines Juristen, die er mit volkstümlichen Allgemeinplätzen durchmischt. Gerichtsrat Walter spricht dagegen juristisch präzise. Frau Marthe ergeht sich wiederum in bildreichen und lebhaften Beschreibungen.

Neben der Komik des Dorfrichters lebt die Komödie vor allem von ihren Dialogen, die einerseits entschleiern, andererseits entlarven sollen. Dabei wechseln Rede und Widerrede mitunter sehr schnell ab. Hallwachs versteht es, die Wahrheitsfindung mit der sprachlichen Handlungen der Charaktere dem Hörer zu vermitteln.

Fazit: Eine Hörbuchproduktion, die den Text und den Kleistschen Wortwitz auch für Leser, die mit der Sprache des Dichters noch unerfahren sind, leichter zugänglich und verständlich macht.

Manfred Orlick
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Mai 2011
'"In Eurem Kopf liegt Wissenschaft und Irrtum geknetet, innig, wie ein Teig, zusammen; mit jedem Schnitte gebt Ihr mir von beidem." (S. ) Ertappt: ging ich doch bislang immer davon aus, dass der vor 200 Jahren selbstgerecht aus dem Leben geschiedene Preuße Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist nur sprachlich schwere Literatur der Welt geboren hat.

Das Lustspiel und zugleich analytische Drama "der Zerbrochene Krug" steht dem diametral entgegen und gehört zu den witzigsten Texten seit langer Zeit. In diesem preußischen Geist liegt die Wurzel Germanias als Land der Dichter und Denker begründet.

Gerade die Konflikte um den Dorfrichter Adam sind dabei zeitlos vergleichbar für die Degeneration, Deformation und Demontage der Jurisprudenz. Denn mit den Worten Kleists: "Ihr greift, ich seh, mit Eurem Urteil ein, wie eine Hand in einen Sack voll Erbsen." (S.)
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TOP 50 REZENSENTam 3. Februar 2012
Das Lustspiel ließe sich hervorragend in unsere Zeit übersetzen. Wo lassen Politiker heute ihr Zeichen für Recht und Würde, die Perücke, überall hängen bzw. über welche Krüge stülpen sie diese hin und wieder, um ganz Mensch sein zu können, gierig, maßlos und der Völlerei zugeneigt?

Durchsetzt von Günstlings- und Korruptionswirtschaft war es zu Zeiten Kleists nicht anders als heute, jeder versucht irgendwie seine Haut zu retten und tauscht jene Dinge, die ihm als Angebot zur Verfügung stehen: Schönheit gegen Macht, Bevorzugung gegen günstige Momente des Glücks. Dabei legt sich der Nebel von diffuser Moral und Ethik über alle Regungen des Menschlichen, dominiert und zersetzt diese zu einem Kompost aus Erwartungen und vordergründiger Anständigkeit.

Die Ergebnisse davon sind immer falsch und scheinheilig, sie lassen oft jene als Verlierer zurück, die eigentlich moralisch die Gewinner sein sollten, sie zeigen die Komplexität von Wahrheit und Menschlichkeit. Nichts davon muss stimmen, nichts ist wie es scheint, gerade dann, wenn die Jungfräulichkeit (der Krug ist ein Symbol dafür) besonders lukrativ scheint, sind die Kämpfe darum umso erbitterter, gemeiner, weitverzweigter.

Der Zerbrochene Krug macht dieses Geflecht sichtbar, hinter dem Abgründe lauern, die jeder im Grunde verstecken möchte. Insgeheim aber wird alles demaskiert, die herrschende Klasse wird von Kleist vorgeführt und der Lächerlichkeit bzw. ihrer korrupten, verlogenen Moral preisgegeben. Ein Stück aktueller denn je.

Gestrauchelt bin ich hier; denn jeder trägt
Den leid'gen Stein zum Anstoß in sich selbst.

Die Aktenstöße setz ich auf, denn die,
die liegen wie der Turm zu Babylon.
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am 23. August 2008
Kleists "Der zerbrochene Krug" erscheint in der Hörspiel-Reihe "Klassik: Jetzt!", ist aber dennoch ein eher untypischer Vertreter, weil eine Komödie. Und diese Komödie hält tatsächlich, was sie verspricht.
Richter Adam, intrigant und auf erpresserische Weise an sehr viel jüngeren Frauen interessiert, muss versuchen, seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Bei seinen zweifelhaften Avancen hat er auf der Flucht einen Krug zerbrochen, und über gerade diesen soll er nun persönlich zu Gericht sitzen. Zu hören, welch hanebüchenen Ausreden ihm einfallen, wie er sich immer tiefer in Widersprüche verstrickt, ist ein Erlebnis.
Und das gerade auch durch diese Hörbuchinterpretation. Die Mischung aus Adams Skrupellosigkeit, Tollpatschigkeit und Ängsten wird nachvollziehbar zelebriert. Und zwar so nachvollziehbar, dass der Text auch für ungeübte Leser leichter zugänglich und verständlich wird. Und genau hiermit erreicht das Hörspiel seine Zielgruppe und macht Klassik eben "Jetzt!" zugänglich. Hoffentlich geben ihm nicht nur die Leute eine Chance, die die Komödie ohnehin schon gelesen haben. Ohren auf - es lohnt sich.
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am 7. November 2011
Dies ist kein Lustspiel, es ist eine Krimikomödie mit bösem Charakter. Warum? Zum einen geht es um Erpressung, Körperverletzung, Amtsmißbrauch. Zum weiteren kann ich über Sexismus in übelster Form, Verrat, Ehrlosigkeit und Schwäche (der Oberboss ist anwesend und am Ende des Stückes völlig unfähig, das Possenverfahren um den zerbrochenen Krug zu einem juristisch befriedigenden Ende zu bringen) nun mal wenig lachen. Übersetzt in die heutige Zeit kämen auch alle Gossenwörter vor die es gibt, was wohl beim Pöbel zu allen Zeiten gut ankam.

Die Hintersinnigkeit von Kleist scheint von vielen elegant überlesen zu werden. Für mich ein Abgesang auf eine widerliche Zeit, wo der Starke, der sich das Recht einfach hinbiegt und den Schwachen so gut es geht gefügig macht. Dass hier die sozial schwach gestellte und mühelos angreifbare Jungfer sich so bravourös aus der Affaire zieht, obwohl sie von allen Promotoren alleine gelassen, ja verraten wird (Mutter, Verlobter), ist ein Lichtblick, der den ganzen Schwank vor der Tragödie rettet. Dazu der liederliche Dorfrichter, der am Ende - typisch deutsches Lustspiel - sein Fett abbekommt, was den Pöbel schon immer erheiterte.

Denn Schadenfreude über den Sturz vom Thron, die Fehlbarkeit der Oberen, dass "Die ja auch nichts besseres sind" oder auch "Wir haben nichts zu fressen, aber sind ehrliche Leut'" tut nun mal gut, um von der Zugehörigkeit zu den "Hemdlosen" abgelenkt zu werden. Und wenn es nur ein paar Minuten ist...

Beim Lesen sollte man aufmerksam sein, denn zwischen dem gekonnt gesetzten und realistischen Füllgeschwafel, mit dem Kleist das Stück so handhabbar macht, kommen fast schon unmerklich die harten Fakten zum Vorschein. Die dann auch irgendwie keine richtige Beachtung finden. Soll ja ein Spiel bleiben.

Fazit: Lesen, aber unvoreingenommen. Brilliant ist es nicht.
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Januar 2015
Oft zu sehen, aber leider oft als Schwank missverstanden: Kleistens Zerbrochener Krug.

Der zebrochene Krug ist eine sehr intellektuelle Angelegenheit, er handelt nämlich von Sprache, ihrem Gebrauch und Missbrauch. Ein Gerichtsverfahren, wie es im Mittelpunkt des Spieles steht, ist ein Kommunikationsmodell, das sehr formalisierten Regeln unterworfen ist - heute nennt man sie Prozessordnung. Es dient der Rekonstruktion vergangener Vorgänge mit Hilfe von Sprache. Der Zerbrochene Krug zeigt, was passiert, wenn ein interessierter Teilnehmer sich der Rekonstruktion verweigert und stattdessen Dekonstruktion und Destruktion dieser Vorgänge betreibt. Im Kleistens Amphitryon reden die Helden nur spektakulär, aber ohne böse Absicht, aneinander vorbei und umeinander herum - im Zerbrochenen Krug wird das vom Richter Adam heimtückisch betrieben, das Missverständnis und die Verschleierung gezielt gefördert.

Der moralische Mittelpunkt, um das sich ein Satyrspiel dreht, ist übrigens nicht Adam, sondern – schwer zu glauben, dass die Namenswahl ein Zufall ist - Eve. Sie ist die einzige Figur, die so etwas wie Unschuld und Integrität behaupten kann, alle anderen haben mehr oder weniger viel Dreck am Stecken; sei es das Misstrauen und die Illoyalität des Ruprecht, sei es der Aberglauben und der Herrschaftsanspruch der Marthe; selbst Licht scheint noch Leichen im Keller zu haben, und Walter akzeptiert sehenden Auges ein Fehlurteil.

Fazit: ein viel zu ernster Appell an den sorgsamen Umgang mit Sprache, um als Schwank durchzugehen. Es ist, so gesehen, das dichterischste aller Schauspiele des Heinrich von Kleist.
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am 11. August 2009
Wie hat man nicht Kleist Lustspiel schon gelobt, von manchen Germanisten wurde es sogar als hinreißensde deutsche Komödie bezeichnet, entsprechend hoch waren auch meine Erwartungen als ich mir dann dieses Stück vorgenommen habe, und entsprechend enttäuscht war ich dan auch...

In Kleist Theaterstück geht es um den Krug der Marthe Rull, den ein nächtlicher Beuscher ihrer Tochter umgeschmissen hatte, sie verdächtigt den bauern jungen Ruprecht den Krug (sinnbildlich für die ehre irher Tochter Eve ) geschändet zu haben und verklagt ihn.
Ausgerechnet der Dorfrichter Adam muss diesen Fall bearbeiten (er war es der die Tochter nachts besucht hat, und er hat den krug zerstört) und leider kann er die Sache nicht wie gewohnt unter den Tisch fallen lassen, da ausgerechnet für diesen Tag der gerichtsrat Walter revision in den Gerichten hält, und dem armen Adam auf die Finger schaut.

Die geschichte hört sich sehr spannend und sehr witzig an, und es gibt auch durchaus komsiche Momente, etwa die vielen Erklärungen Adams warum er seine perücke nicht mehr hat (die Katze hatte hineingejungt, sie hatte feuer gefangen, etc, in Wahrheit aber war sie im gestrüp vor dme haus der Rulls gefunden worden) und generell die Ausflüchte die Adam immer wieder sucht und schließlich seine drastische und übereilte Flucht als er die Wahrheit nicht mehr länger verheimlichen kann.

Dennoch ein starker Mangel an dem Werk ist einfach die Sprache, sie ist an so vielen Stellen unverstädnlich durch bindestriche und Einwortsätze, oder auch völlig aus dem Zusamenhang gerissenen Aussagen, verliert das Stück hier ganz klar an Komik, wenn auch manche Interpretatoren dies als stilistischen Mittel für den Ausdruck der Verwirrtheit etc. sehen möchten, so bleibt für mich trotzdem der Humor und ie Komik sehr auf der Strecke und es wirkt an vielen Stellen langweilig und zäh, und das ist e etwas was bei einer (guten) Komödie nicht passieren sollte.
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am 6. Februar 2016
Der zerbrochene Krug wird in Heinrich von Kleists gleichnamigem Lustspiel zum Symbol menschlicher Konflikte und Brüche – das Lustspiel selbst zu einem der meistgelesenen Dramen der Hochromantik. Im Mittelpunkt steht der Krug selbst, der zerbrach, als jemand überstürzt aus dem Zimmer der jungen Eve floh. Ein Verwirrspiel beginnt: Wer war der Fremde, der sich am späten Abend in Eves Zimmer herumtrieb, was hatte der Bauernsohn Ruprecht Tümpel im Zimmer zu suchen und warum versucht der Richter Adam verzweifelt, ein Verfahren zu verhindern? An Irrungen und Wirrungen fehlt es hier wirklich nicht.
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am 30. Oktober 2014
Ein klassisches Drama, immer wieder gut zu lesen: quasi ein altertümlicher Krimi ^^
In dieser kindle Ausgabe finde ich die Dialoge etwas schwer zu lesen, ich muss sagen, da hat mir die Reclam-Version, die ich besitze, etwas besser gefallen. Man verliert bei der Papierausgabe meiner Meinung nach weniger den Überblick und kann sich mehr aus das inhaltliche als auf das optische konzentrieren.
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