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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kafka mag man ...
... oder man mag ihn eben nicht. Zwischen diesen beiden Extrema findet sich kaum eine Meinung über Kafkas Schaffen, kein anderer Autor polarisiert die Leserschaft in ähnlichem Ausmaß wie der Prager Schriftsteller.
Insgesamt enthält das Buch 18 Erzählungen, die ihrem Entstehen nach chronologisch angeordnet sind. So kann man sich einen...
Am 20. März 2004 veröffentlicht

versus
20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dieser Band enthält folgende Erzählungen:
- Das Urteil

- Die Verwandlung

- Ein Landarzt

- Auf der Galerie

- Elf Söhne

- Ein Bericht für eine Akademie

- In der Strafkolonie

- Ein Hungerkünstler
Veröffentlicht am 17. Juni 2007 von Bianca Weinitschke


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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kafka mag man ..., 20. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Urteil und andere Erzählungen (Taschenbuch)
... oder man mag ihn eben nicht. Zwischen diesen beiden Extrema findet sich kaum eine Meinung über Kafkas Schaffen, kein anderer Autor polarisiert die Leserschaft in ähnlichem Ausmaß wie der Prager Schriftsteller.
Insgesamt enthält das Buch 18 Erzählungen, die ihrem Entstehen nach chronologisch angeordnet sind. So kann man sich einen Überblick darüber verschaffen, wie Kafka zu seinem Stil gefunden hat. Wie in der Suhrkamp Basisbibliothek üblich folgen den Erzählungen eine kurze Biographie über den Autor, zwei Essays über das Schaffen Kafkas, eine umfangreiche Liste weiterführender Literatur und Interpretationshilfen. Erst durch diese zusätzlichen Informationen wird es einem ermöglicht, Kafkas Werke in ihrem vollen Umfang zu erahnen (verstehen wäre zu hoch gegriffen, denn hundertprozentig entschlüsseln lässt sich eine Kafka-Erzählung kaum).
Denen, die noch kein Werk des kongenialen Schriftstellers gelesen haben, sei gesagt, dass man sich für das Lesen von Kafka Zeit nehmen muss. Beim einfach so drüberlesen wird nämlich aller Wahrscheinlichkeit nach bloß ein schaler Nachgeschmack bleiben. Erst wenn man sich eingehender mit den Geschichten auseinandersetzt, die eingesetzten Stilmittel näher betrachtet (was mir teilweise nur dank der Interpretationshilfen im Anhang gelang), erst dann beginnt man zu begreifen, wie viel Inhalt in den teilweise sehr knapp geschriebenen Erzählungen steckt. Die Interpretationshilfen analysieren die Erzählungen glücklicherweise nicht „zu Tode", sondern zeigen jeweils eine von vielen Möglichkeiten auf, um Licht auf die symbolschwangeren Texte zu werfen. Es bleibt dem geneigten Leser selbst überlassen, die Interpretationen fertig zu denken beziehungsweise ganz andere Sichtweisen aufzudecken.
Nicht umsonst steht in einem Essay im Anschluss an die Werke geschrieben: „Vielleicht ist es das Kalkül des Franz Kafka, dass sich die Bedeutungen seiner Erzählungen in dem Moment verflüchtigen, in dem man sie dingfest machen will. Das heißt nicht, dass die Interpretationen seiner Texte beliebig sei. Sondern, dass sich die Frage nach den Bedeutungen bei jeder Lektüre neu stellt, dass jede Lektüre ein neues Abenteuer des Lesens bedeutet."
Wie bei allen Werken der Suhrkamp Basisbibliothek lässt sich resümieren, dass man viel Lesespaß für wenig Geld erhält.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abseits vom Mainstream und hochinteressant, 30. Dezember 2004
Von 
Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Warum nicht mal Kafka lesen? Wo doch heute allerorts kafkaeske Zustände herrschen, hat mich interessiert, was damit eigentlich genau gemeint ist. Diese Ausgabe enthält 9 Erzählungen aus den Jahren 1912-1922, die als Kernstück seines Gesamtwerks gelten.
Die Kurzgeschichten gehen alle ins Surrealistische und sind unterschiedlich gut zugänglich. Die meisten wird man gleich zweimal lesen, um sie besser zu durchblicken. Zuweilen enthalten sie eine recht zynische Gesellschaftskritik. Bei Kafka fällt immer wieder auf, dass die Beteiligten trotz drastischer oder offensichtlich ungerechter Ereignisse völlig unbeteiligt agieren, wie Gregor in "Die Verwandlung", in der er sich kaum darüber wundert, morgens als Käfer aufzuwachen. Oder der General in der "Strafkolonie", der von einer bestialischen Hinrichtungsmaschine schwärmt und der besonderen 'Gerechtigkeit', die er mit ihr ausübe. Die Zustände sind widersinnig, doch sie sind eben so und werden so hingenommen. Es ist ein Gefühl des hilflosen Ausgeliefertseins. Die Beteiligten sehen sich nicht als Weltverbesserer, sondern tun nur ihre Pflicht. Über jede einzelne Geschichte könnte man Seiten lange Interpretationen schreiben, doch dafür ist hier nicht der Platz. Es sind andersartige Geschichten, die zum Nachdenken anregen und Zeit bedürfen, und die nach wie vor lesenswert sind!
Für Sammler: das Buch umfasst folgende Erzählungen - Das Urteil; Die Verwandlung I-III; Ein Landarzt; Auf der Galerie; Vor dem Gesetz; Elf Söhne; Ein Bericht für eine Akademie; In der Strafkolonie; Ein Hungerkünstler.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Phantastisch oder realistisch?, 19. Juni 2004
Einige der besten Erzählungen des großen Franz Kafka finden sich in diesem Sammelband. Immer wieder geraten Kafkas Protagonisten in absurde, scheinbar aussichtslose oder groteske Situationen. Auf höchst sonderbar anmutende Weise führt in der Titelgeschichte der latent schwelende Konflikt mit seinem Vater zum Selbstmord der Hauptfigur. In anderen Texten werden etwa archaische Strafrituale geschildert oder die Verstrickung des Menschen in eine unverständliche und feindlich anmutende Welt geschildert. Kafkas Sprache und auch die Logik der Texte erinnern an die (Bild)sprache des Traums und können einen ganz schön in den Bann ziehen. Kafka ist kein Realist und kein Träumer, aber seine Bücher betreffen uns in gewisser Weise alle.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Sicher bin ich dessen aber auch nicht" (Kafka), 8. Juli 2008
Von 
kpoac - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Auf die Frage nach einer Erklärung von "Das Urteil" konnte selbst Kafka nicht antworten. Es lässt sich schliessen, dass Kafka seinen Stücken augenblickliche Deutungen gegeben hat. Ist es doch so, dass auch für ihn gerade der Augenblick im übrigen als eine Form der Ewigkeit wichtig war.

Seine Stücke hier sind beide aus der systemischen Familiensicht ein Prozess der Herauslösung von der mental gefühlten Bedrohung der Aussenwelt (Verwandlung) und ein Hinausgetrieben werden aus der Familie durch das Urteil, sich zu ertränken. Mag man den verordneten Selbstmord spüren wie Nero es seinem Berater Seneca befahl, scheint hier die Herauslösung aus der Familie in den Strom des Lebens gemeint zu sein. Dieser Strom kann als Familiengründung gedeutet werden, wenn doch der "geradezu unendliche Verkehr" über eine Brücke an Deutungsvielfalt keine Grenzen lässt. Zumindest legt der Begriff nahe, alles ausserhalb der Familie neu beginnen zu müssen.

Kafka ist resistent gegen jede Interpretation, damit ein bleibendes Geheimnis. Einzig sicher scheint der nicht endende Kampf mit seinem Vater, ging es um dessen Liebe und Anerkennung, ging es darum, die Riesenhaftigkeit wie im Maulwurf gezeigt, zu reduzieren? Kafkas Selbstzweifel zu seinen Schriften zeigt er in den Tagebüchern: "Sicher bin ich dessen aber auch nicht", "Vielleicht ist es das Kalkül des Franz Kafka, dass sich die Bedeutungen seiner Erzählungen in dem Moment verflüchtigen, in dem man sie dingfest machen will. Das heißt nicht, dass die Interpretationen seiner Texte beliebig sei. Sondern, dass sich die Frage nach den Bedeutungen bei jeder Lektüre neu stellt, dass jede Lektüre ein neues Abenteuer des Lesens bedeutet."

Gern verweise ich auf die ausführlich Rezension zur "Verwandlung", auch auf die Liste: Franz Kafka - 125 Jahre. Und empfehle Kafka neu zu entdecken.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Urteil und andere Erzählungen von Franz Kafka, 26. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Urteil und andere Erzählungen (Taschenbuch)
Ich wüsste nicht zu sagen, was ich mehr bewundere: die naturalistische Wiedergabe einer phantastischen Welt, die durch die minuziöse Genauigkeit der Bilder glaubhaft wird, oder die sichere Kühnheit der Wendungen zum Geheimnisvollen. Allzu leicht ist man geneigt, auf den Wegen der Ausdeutungen zu vergessen, dass es sich im Fall Kafkas in erster Linie um einen Dichter handelt, um einen Prosakünstler - einem Kleist oder Hebel verwandt und vergleichbar -, der nur mit höchsten Maßstäben zu messen oder der, genauer, selber ein Maßstab ist. Seine Gestalten und ihr Verhalten sind bei aller Exzentrizität des Standpunktes, von dem aus sie gesehen werden, von einer so unmittelbar bezwingenden Richtigkeit und Evidenz, dass ihnen unerschöpfliche Sinnfülle zuzuströmen scheint. Weit davon entfernt, einsinnig allegorisch oder symbolisch gemeint zu sein, stellen sie sich vielmehr als wunderbar genau erfundene Detektoren zur Erkundung des Verborgenen dar. Nur darf man sie nicht bei ihren Worten nehmen wollen, die jeweils bereits entstellt aufgefangene, nach einem fehlerhaften Code entschlüsselte Meldungen, immer nur Ansichten, Meinungen, Vermutungen sind. Ihre Zeugniskraft liegt allein in dem Anschein der Wahrheit, der an ihnen sichtbar wird: Unsere Kunst ist ein von der Wahrheit Geblendetsein: Das Licht auf dem zurückweichenden Fratzengesicht ist wahr, sonst nichts.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Fundgrube für Interpretationen, 6. Juni 2009
Kafka ist sicher einer derjenige Schriftsteller über dessen Schriften, am meisten disskutiert wurde und wird, und das aus gutem grund.

Kafka schafft es seine Botschaften so zu verstecken, dass er sie nicht einmal selbst wieder findet, gleichzeitig, bieten seine Geschichten, ganz verschiedene und vielfältige Ansatzmöglichkeiten.
Bei der "Verwandlung" zum Beispiel, kann vom recht einfach ersichtlichen Familien Drama tiefer hineindringen zur Ohnmächtigkeit der Sprache und Vernunft, da sich Gregor Smasa nicht mehr mitteilen kann, oder man betrachtet die Beziehung von Gregor und seiner Schwester und beleuchtet dieses Verhältnis, oder...

Man hat tausend Ansatzpunkte um die Werke Kafkas zu verstehen, sie bieten für jeden (der sich vorher nicht verschließt) etwas und gerade die "Verwandlung" nimmt indiesem Punkt eine herrausragende Stellung ein.
Generell ist dies mit die beste, sicherlich aber die bekanteste Geschichet Kafkas und das mit Recht, allein sie hätte schon 5 Sterneverdient.

"Das Urteil" wiederum bietet sicher auch (außer der Vater- Sohn Beziehung)viele Ansatzmöglichkeiten, doch diese hat selbst Kafka nicht mehr erkannt, für mich ist diese geschichte deshalb mehr oder weniger aussagelos und wirkt einfach nur noch seltsam, sie finde ich ist genau das Gegenteil zur großartigen Verwandlung, sie ist ein negativer Höhepunkt. Dieses allzu frühe Urteil über das Urteil wiederufe ich mittlerweile, und wer sich schwer tut diese Geschichte zu verstehen - so wie ich einst - dem empfehle ich den von Oliver Jahraus herausgegebenen Band zum Urteil, erschienen bei Reclam.

Deshalb gebe ich insgesamt 4 Sterne für die beiden Geschichten.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dieser Band enthält folgende Erzählungen:, 17. Juni 2007
- Das Urteil

- Die Verwandlung

- Ein Landarzt

- Auf der Galerie

- Elf Söhne

- Ein Bericht für eine Akademie

- In der Strafkolonie

- Ein Hungerkünstler
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kafka als Hörbuch - Wem es gefällt..., 16. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Urteil, 1 Audio-CD (Audio CD)
Meine Kritik richtet sich nicht gegen Kafka oder die Kurzgeschichte. "Das Urteil" gehört bekanntlich zu den absoluten Highlights der Weltliteratur. Thematisiert wird (so vermutet man) das gestörte Verhältnis des Autors zu seinem Vater. Soviel zum Inhalt.

Da "Das Urteil" in einer einzigen Nacht von Kafka geschrieben wurde, nimmt diese Geschichte auch nur knapp 27 Minuten des Hörbuchs ein. Die restlichen 43 Minuten entfallen auf "Josefine, die Sängerin oder das Volk der Mäuse", einer absolut kruden Erzählung die abstrakt das Thema "Auswirkungen künstlerisches Schaffens" behandelt und an der sich schon Generationen von Germanistikstudenten die Zähne ausgebissen haben.

Ich selbst habe die CD geschenkt bekommen und einmal komplett angehört, bezweifle allerdings, dass ich sie noch ein zweites mal einlege.

Generell stelle ich mir die Frage, bei welchen Gelegenheiten man wohl Kafka in den CD-Spieler legen sollte. Sicherlich nicht um morgens vor der Arbeit die notwendigen Depressionen zu tanken...
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin begeistert, 22. November 2004
Ich bin fasziniert vom Sprachstil in Kafkas Erzählungen. Inhaltlich halte ich die Gesichten als auf der Kippe zwischen Genie und Wahnsinn verfaßt. Grotesk ist wahrscheinlich der passende Ausdruck.
Nach der Lektüre vibrieren meine Gedanken und gelangen kaum zur Ruhe, da die Texte mehr Fragen aufwerfen, als sie beantworten können.
Mir fehlt leider eine adäquate Vergleichsmöglichkeit, um empfehlen zu können: Wer xxxxx mag, der wird Kafka lieben. Aus diesem Grunde muss ich Kafka allen ans Herz legen, die sich für Kurzgeschichten und Prosa interessieren. Da geht kein Weg dran vorbei.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen unbedingt zu empfehlen, ungeheure Dramatik, 28. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Das Urteil, 1 Audio-CD (Audio CD)
wow.unglaublich was man in so eine kurze Geschichte packen. Es entwickelt sich in so kurzer Zeit eine so grosse Dramatik, dass man doch gezwungen ist, das Buch zweimal zu hören um alle Details des Anfang richtig aufzunehmen. Schön ist es auch, dem Vorleser zuzuhören, es kommt eine richtige Stimmung zu der Art von Geschichte auf.
Unbedingt zu empfehlen, vor allen Dingen weil ich mich selber sehr stark in der Person des Schreibers wiedergesehen habe. Natürlich will man nicht zugeben, dass man sich auch vor vielen Dingen versteckt, aber letzendlich muss man doch zugeben, dass man es sich oft zu einfach macht.
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Das Urteil und andere Erzählungen
Das Urteil und andere Erzählungen von Franz Kafka (Taschenbuch - 2008)
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