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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klaustrophobisch
Wer sich auf die Geschichten von Kafka einlässt wird sein blaues Wunder erleben. In klaren unscheinbaren Sätzen verbirgt sich immer ein unheimliches, unglaubliches Horrorszenarium.
Josef K. wird am Morgen seines 30. Geb. verhaftet. Das -Wer- und -Warum- ist unbekannt. Es tut es auch gar nichts zur Sache. Denn alles hat schon seine Richtigkeit, daran...
Veröffentlicht am 5. August 2002 von Klang, Ronny

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen es war ein Versuch...
...Kafka 's Welt zu verstehen, ich versteh sie nicht.
Kafka polarisiert sicherlich...jedem das seine!
Interessant wärs wie das andere sehen.
Vor 5 Monaten von Michaela Suklitsch veröffentlicht


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2 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Braucht viel Interpretation, 18. Januar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Prozess (Gebundene Ausgabe)
Hallo,
ich habe den Roman vor einiger Zeit gelesen und muss sagen, das Buch zieht sich schon sehr und ist nicht einfach zu lesen, da es immer sehr lange Durststrecken gibt von einem größeren Ereignis zum nächsten in dem eigentlich nichts passiert.
Die Grundgeschichte könnte man locker von der Länge her mit einem halb so dicken Buch beschreiben können und damit auch interessanter. Die Stücke zwischen den Ereignissen zu beschneiden würde dazu schon ausreichen.
Die Handlung ist nämlich schnell erzählt. Josef K., im Buch nur K. genannt (was war da denn los..), wird eines morgens von zwei Beamten in seinem Zimmer überrascht.(Tag seines 30. Geb.) Er erfährt, dass er angeklagt ist jedoch sein Leben ganz normal weiterführen kann (Arbeit, etc..), daraufhin versucht K. im großen und ganzen erfolglos den Grund zu finden. Am Ende wird er von zwei Beamten des myteriösen Gerichts von dem er angeklagt wurde in einen Steinbruch geführt und dort mit einem Fleischermesser erstochen. (mhhh, jaaa, lecker... grundlos verreckt?!)

Das Buch spielt vermutlich auf die Zeit des Nationalsozialmus an und stellt die Situation der Juden da, welche ja auch verurteilt wurden, jedoch den Grund für die Verurteilung nie erfuhren. Auch könnte der Grund dafür, dass der Autor die Hauptperson immer nur mit K. tituliert sein, dass es sich um einen Platzhalter für eigene Namen handelt.

Zusammenfassend kann man sagen, dass das Buch, wenn man es einfach nur liest ohne sich weiter über die Geschichte gedanken zu machen stinklangweilig ist, wenn man aber hinein interpretiert stellt es sich als ganz interessant heraus. Da ich eher jemand bin der ein Buch nur lesen will und so eben eine gute oder weniger gute Geschichte lesen möchte, statt groß zu philoshophieren oder interpretieren, fand ich das Buch persönlich nicht gut.
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0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Garten Eden für Leser mit dem literarisch zweiten Blick., 29. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Der Process: Roman (Gebundene Ausgabe)
Kafkas Werk begeisterte mich und tut es noch immer.
Es ist auf zwei Arten zu lesen:
Auf die Flüchtige und die akribisch Genaue.
Blickt man nämlich hinter die augenscheinlich schlichte Geschichte, entdeckt man die grenzenlose Vielfalt der Metaphern.
Da es meine Intention ist, nur ein kenntnisreiches, erfahrenes Publikum anzusprechen, kann ich diesem Glanzstück deutscher Literatur ein uneingeschränktes Lob aussprechen...
...obwohl es Kafka verbrennen lassen wollte.
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1 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen eigentlich.............nichts Besonderes!, 25. Februar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Prozeß: Roman (Suhrkamp BasisBibliothek) (Taschenbuch)
Vielleicht habe ich mir von diesem Buch zu viel erwartet. Aber nun nachdem ich die Geschichte durchgekaut habe (ohne besondere Lust am Weiterlesen, aber dennoch in Hoffnung auf bessere Passagen)finde ich dieses Buch fast langweilig. Die Geschichte handelt von K., dem Prokuristen einer großen Bank, welcher angeklagt wird und somit einen Prozeß am Hals hat. Auf eine Begründung für die Anklage wartet man 244 Seiten, nämlich die ganze Länge des Buches, vergeblich. Die ungewöhnliche Erzählweise schien mir verwirrend und manchesmal ohne Zusammenhang. Die drei Sterne gebe ich trotz alledem, weil im Buch immer wieder verschiedene Motive vorkammen, welche im vorzüglichen Kommentar erklärt und aufgezeigt wurden, die sich wie ein roter Faden durch die gesamte Länge ziehen. Kafka geht spielerisch mit Sprache um, und lässt dadurch autobiographische Hinweise auftauchen. Diese fand ich übrigens auch in dem hervorragendem Kommentar der Suhrkamp Basisbibliothek.
Ein Lob an den Verlag. Denn sonst hätte ich wahrscheinlich wegen mangelnden Verständnisses, den "Prozeß" schlechter beurteilt
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1 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Prozess, 23. November 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Prozeß (Kindle Edition)
Herr Kafka ist wohl einer der berühmtesten Schriftsteller. Trotzdem, dieses Buch ist sehr "schwere Kost". Er hat zu seiner Zeit über Dinge geschrieben, die auch heute aktuell sind. Es ist aber für die heutige Zeit zu umständlich geschrieben. Danke an den Verleger.
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1 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Intellektueller Protest gegen junges Deutschland, 11. Oktober 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Prozess: Roman (Taschenbuch)
Brillanter Frontalangriff gegen das trittbrettfahrende Beamtentum nebst Justia
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0 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schnelle Lieferung, 26. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ist für meine tochter schule muss gelesen werden, daher können wir noch nicht viel sagen. Ich muss es ersteinmal lesen
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1 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kafka ist und bleibt S*******, 6. April 2013
Von 
R. Bork "Gamer1" (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Proceß: Roman (Taschenbuch)
Wenn Kafka nicht Schulstoff gewesen wäre dann ist es noch nichtmal die Tonne Wert in der es Verbrannt wird ! Etwas Weltveränderte Sicht des Autors macht mir Kopfschmerzen ! Aber wer die Bio kafkas kennt weiss den Grund!
Nur Freunde verquerter Weltansicht zu empfehlen!
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7 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was soll das?, 10. März 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Prozess (Gebundene Ausgabe)
Ohne nun genauer auf den Inhalt des Buches einzugehen, den ja die Leser dieser Rezension meist ohnehin schon kennen dürften, muss ich ganz ehrlich sagen, dass es mir unbegreiflich ist, wie jemanden ein solches Werk über alle Maße faszinieren kann. Die Handlung ist langweilig und uninteressant und der Schreibstil höchstens gehobenes Mittelmaß.
Außerdem finde ich es unerträglich, dass dem Leser das Ganze nicht aufgelöst wird, wobei mir schon klar ist, dass wohl gerade den Reiz bei den Kafka-Fans ausmacht.

Für Menschen, die Literatur zu ihrer Unterhaltung nutzen, rate ich von diesem und weiteren Werken Kafkas ab.

Fazit: Hätte Max Brod mal lieber dem Wunsch Kafkas Folge geleistet und sein Gesamtwerk verbrannt.
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13 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen so was trockenes ..., 3. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Prozess: Roman (Taschenbuch)
ich mußte das buch in der schule lesen, und krieg immer noch durst ,wenn ich daran zurück denke ... mag sein, daß es ein meisterwerk ist, ein klassiker, etc ...ich fand's totlangweilig, nicht zu empfehlen, da liest man besser 'das parfüm' der 'die schachnovelle' !!
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Der Prozeß: Roman (Suhrkamp BasisBibliothek)
Der Prozeß: Roman (Suhrkamp BasisBibliothek) von Franz Kafka (Taschenbuch - 19. Juni 2000)
EUR 7,00
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