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Es ist eine Frage von nie dagewesener Aktualität: Sind Gewalttaten im Namen der (monotheistischen) Religionen bedauerliche Ausnahmen verirrter Seelen, die es einfach nicht verstanden haben, dass Judentum/Christentum/Islam sogenannte „Religionen des Friedens“ seien, oder sind Gewalttaten geradezu konstitutiv für Glaubensgemeinschaften im Namen eines einzigen Gottes? In "Gottes Eifer" (2008) und seiner monumentalen Darstellung "Du musst dein Leben ändern" (2009) hat sich Peter Sloterdijk mit unter anderem diesen Fragen auseinandergesetzt und damit heftige Reaktionen hervorgerufen. Von religiöser Seite wurde ihm vorgeworfen, durch eine höchst subjektive Textauswahl die Religionen in den Dreck zu ziehen, wohingegen Religionskritiker eine noch zu sanfte Herangehensweise monierten. Aus diesem Grund hat Deutschland zurzeit bekanntester und wohl auch meistgelesener Philosoph 2013 die kurze Schrift "Im Schatten des Sinai: Fußnote über Ursprünge und Wandlungen totaler Mitgliedschaft" verfasst, in der nochmals versucht, die Rolle von Gewalt im Monotheismus zu beleuchten.

Den Ursprung verortet Sloterdijk, ähnlich wie der Ägyptologe und Kulturtheoretiker Jan Assmann in seinem hervorragenden Buch "Die mosaische Unterscheidung oder: Der Preis des Monotheismus", in der Geschichte vom Bundesbruch, in welcher Moses, nach seiner Rückkehr vom Berg Sinai, zu einem bespiellosen Massaker an allen aufruft, die gegen den Herren gehandelt hätten (Exodus 32). Warum dieser Gewaltausbruch? Warum dieser Massenmord an Männern, Frauen und Kindern, ironischerweise kurz nachdem Moses die zehn Gebote empfangen haben soll? An dieser Stelle führt Sloterdijk den Begriff „Sinai-Schema“ ein, der es verdient hat, ausführlich zitiert zu werden: "Ich nenne das obsessiv wiederkehrende Bundesbruch-Motiv des Tanachs daher das 'Sinai-Schema'. Es macht den Preis der Singularisierung Israels inmitten der intensiven kultischen und militärischen Völkerkonkurrenz fühlbar [...]. Mit Hilfe des Sinai-Schemas – Bundesbruch zieht Ausrottungsstrafe nach sich, mit dem 'Rest' geht die Reise weiter – wurde die Geschichte Israels, vor allem wo sie, wie in der babylonischen Exilzeit als Unglücksgeschichte erlebt oder gedeutet wurde, gleichsam vorwärts wie rückwärts lesbar" (36). Wenig später spricht Sloterdijk gar von einer "Pflicht zur Grausamkeit" (39) als Strenge gegen sich selbst. Auffällig ist, dass Gewalt hier nicht gegen externe Feinde, sondern gegen Abtrünnige in den eigenen Reihen, Sloterdijk spricht von einem "autogenozidalen Drama" (31), angewandt wird. Hierbei spielt die im Untertitel erwähnte „totale Mitgliedschaft“ eine zentrale Rolle. Wie lässt sich in einer Welt ohne festes Zentrum und vielen konkurrierenden (Glaubens)-Gruppen eine stabile Gemeinschaft schaffen? Wie kreiert man in unsicheren Zeiten ein Solidaritätsgefühl, was sich nicht bei der ersten Schwierigkeit in Luft auflöst? Man definiert sich als erwählt, als etwas Besonderes, und gerade aus dieser göttlichen Erwähltheit folgen die drastischen Konsequenzen, wenn man gegen die Regeln dieses Bundes verstößt: "Durch das Sinai-Schema wird [...] ein Volk zu einer programmatischen totalen Institution überhöht, die ihren Angehörigen, zusammen mit dem striktesten Vermischungsverbot, die Pflicht zur integralen Mitgliedschaft an einem erhabenen kultisch-ethischen Projekt auferlegt" (44).

Es geht um Identität in einer unsicheren Welt, es geht um die Aufwertung des eigenen Ichs durch die Abwertung der Anderen, es geht um die Bestätigung des narzisstischen Erwählungswahns gegen alle, die es wagen, diese Erwählung in Frage zu stellen. Die Bezüge zur Gegenwart liegen auf der Hand. Es sind vor allem Muslime, die von den erwählungsgeschädigten IS-Kalifatsutopisten ermordet werden. Und auch bei uns im Westen gibt es diese Vernichtungstendenzen gegen alles Abweichende, auch wenn das in hiesigen Gefilden relativ human im Rahmen eines digitalen S***storm passiert.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. August 2013
Nachdem mir P. Sloterdijk per Mail für den Hinweis auf einen Aphorismus Ciorans gedankt hat ("Ich habe Ihnen zu danken für den Hinweis auf das der Formulierung nach sehr benachbarte Diktum von Cioran", 30.08.2012), breitet er hier seine bereits bekannte Position zum 'Eifer' der Religionen weiter aus und nennt es den 'Sinai-Effekt'.
Der Aphorismus von Cioran lautet: "Jedes Volk glaubt zu einem gewissen Zeitpunkt seiner Geschichte, es sei *auserwählt*. Dann gibt es sein Bestes wie sein Schlimmstes" (Cahiers 1957 - 1972). Man vergleiche dazu den Schluss des dritten Kapitels zu den Effekten des 'Sinai-Schemas': "Sie sind Derivate des prekären Vorrechts auf Strenge gegen sich selbst, das in positiver Wendung Erwählung heisst." Allerdings verlässt ihn dann der Mut zu einem zweiten Teil seines Kurz-Essays. Er hätte darin auf den Spruch Hitlers "Es kann nicht zwei auserwählte Völker geben. Wir sind das Volk Gottes. Besagt das nicht alles?" eingehen müssen. Wenn man schon vom 'sozioplastischen Bodybuilding' spricht und von der Rede Voegelins von der 'politischen Religion des Nationalsozialismus' Kenntnis hat, so wäre eine Analyse des katastrophal endenden jüdisch-deutschen Knotens nicht nur angebracht, sondern zwingend gewesen. Aber P. Sloterdijk winkte im bereits erwähnten Mail ab: "Der Klassenmord im 20. Jahrhundert übertrifft den Rassenmord um ein Vielfaches" und spricht bzgl. des NS von der "antijüdischen Reaktion gewisser irregeführter Deutscher". Er bleibt bei den sog. 'Monotheismen' - Judentum, Christentum und Islam - stehen und weicht vor der brennendsten aller Fragen - dem Mimetismus (R. Girard) zwischen Juden und Deutschen - zurück. "Ich möchte nicht die Wahl Ihres Sujets kommentieren" (Mail) - als ob man hier angesichts des fürchterlichsten aller Schnitte in der Geschichte freie Wahl hätte...
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 19. Juli 2013
"Nur eine Moderne, die ihre Verweigerer
alimentiert, ist auf der Höhe ihrer selbst."
(Peter Sloterdijk)

Ein Buch zu veröffentlichen, um die Vorgänger: Gottes Eifer und Du musst dein Leben ändern zu verteidigen, hat einen gewissen Charm. Der Vorwurf lautete, die Schriftreligionen ausschließlich in ihrer Kampfzone zu betrachten und auf die friedenstiftenden Botschaften zu verzichten. Aber ist es eine Verteidigung?

Eher nicht. Denn die hier wunderbare Darstellung, was den Weg der Religion ausmacht in Hinblick auf die Veränderung der Gesellschaft, wird hier beredt und sicher vertreten. Den Anfang am Berg Sinai zu verorten und von dort eine Gesellschaft zu betrachten, die in ihrem System mit den Veränderungen der Modernen und den Erinnerungen an die Überlieferungen sich neu positioniert, ist nicht ein Wagnis, aber doch eine Herausforderung. So gelassen wie hier, lesen wir Sloterdijk selten. In seinen fünf Kapiteln verweist er folgerichtig auf eine Mitgliedschaft, die sich ändert und doch einem Sinai- Schema folgt. Diesem Gedanken zu folgen, ist eine Bereicherung. Sich erinnern an Assmann, Spinoza, James u.a ist wichtige Ergänzung. Von daher, nicht näher diesem Thema als Besprechung folgend, ist es im Schatten des Sinai interessant und lesenswert. Egal wo, die ca. 60 Seiten erzeugen inspirierende Ansprache und nachhaltig bedenkenswerte Inhalte.
~~
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17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2013
Der Anspruch der monotheistischen Religionen
Religion gehört zu den anthropologischen Grundkonstanten. Können wir uns von den Geschichtswissenschaften her nähern? Welche Fakten aus unserer Vergangenheit sind bekannt? Hilft uns die Auseinandersetzung damit zum Verständnis unseres gegenwärtigen Standes?

Sloterdijk hat umfangreiche Analysen vorgelegt (Gottes Eifer: Vom Kampf der drei Monotheismen; Im Schatten des Sinai: Fußnote über Ursprünge und Wandlungen totaler Mitgliedschaft) und beschreibt den Werdegang zum heutigen IST-Zustand.

Judentum, Christentum und Islam (die drei monotheistischen Glaubensbekenntnisse) beanspruchen jedes für sich die absolute Wahrheit.
Der absolutistische Anspruch beinhaltet den Machtanspruch, alleiniger Inhaber der ewigen Wahrheit zu sein.
Dieser Ansatz zur bedingungslosen Unterwerfung führt zur Entmündigung, zum Kleinhalten des Menschen, weg von der Realität, in Demutshaltung und in einem System der Unterdrückung.
Das Christentum entfaltete seine Botschaft mit einem universalen Verkündigungsgehalt. Im Christentum ist die Expansion auf die Mission gerichtet.

Die monotheistischen Religionen insistieren, allein im Besitz einer bestimmten offenbarten Wahrheit zu sein. Die Mitglieder akzeptieren widerspruchslos den von den kirchlichen Institutionen geschaffenen und propagierten Wahrheitsanspruch. Sie beruhen auf den Prinzipien von wahr und falsch und schaffen damit Vorbedingung für Intoleranz und Gewaltbereitschaft. Die Gläubigen haben einen Anteil an der Macht und Souveränität des Höchsten.

Diese Religionen haben eine ausgeprägte Neigung zur Ritualisierung. Der Glaube muss durch die ständige Ritualisierung in die Gemeinschaft eingeschliffen werden. Wer gezwungen ist, ständig zu zeigen, dass er sich dem Glauben unterwirft, hat andere Ungläubige nötig, um für seine Wahrheit kämpfen zu können.
Christen bevorzugen die Mission, dem Islam wird der Heilige Krieg das Mittel der Wahl. Ein Aufruf zum Kampf gegen die Feinde Gottes fanatisierte vor 1000 Jahren das christliche Europa zu den "Kreuzzügen".

Was hat Gott mit den unheiligen Kriegen der Menschen zu tun?
Gott duldet von Anfang an keine anderen Götter neben sich! Er verlangt bedingungslose(s) (Liebe) Anhangen und Unterwerfung. Er ist der einzige und wahre Gott, Herr des Lebens aller Menschen. Sein Wille ist Gesetz.

Alle drei bestreiten unerbittlich die auch jeweils vom anderen beanspruchte göttliche Legitimität.
Die Radikalität scheint sie unempfindlich zu machen für die Herausforderung der globalen Krise: von Überbevölkerung, Armut und Umwelt. Gott ist wichtiger! Für seine Getreuen hat Gott einen Platz im Himmel, für seine Feinde die Hölle!

Daraus folgen:
Unterwerfungslust, Aggressionspotential, Eiferertum, Sündengerede
Verrat am diesseitigen Leben,
Todeskult der Religionen ist wichtiger, zeigt sich im religiös begründeten Vorzug des Jenseits vor dem Diesseits.

Sloterdijk stellt dar, was sich ihm als gegenwärtiges IST darbietet.
Und immer wieder stellt er die Notwendigkeit auf den zivilisatorischen Weg in seinen Forderungskatalog.
Eine laufend sich verändernde Welt zwinge zu einer Verhaltensänderung.

Moses hatte sein Volk nicht nur befreit, sondern ihren Blick nach oben geführt, weg von der Realität. Jetzt müsse die Realität von heute im Mittelpunkt stehen.
Nur der zivilisatorische Weg ist allein noch offen.
Darin liege die Lösung zur Beendigung der Konflikte zwischen den drei Monotheismen.

Positive Aspekte und konstruktive Übergangsmöglichkeiten heute:

Wir leben heute mit einem sich laufend verändernden Weltbild.
Das Christentum hat seinen Anspruch, die Welt zu missionieren, nicht mehr militärisch verfolgt.
In einer Welt voller Waffen kann es nur um einen Wettbewerb um die zivilisatorischen Leistungen für die einzelnen Mitglieder gehen.

Im Wettbewerb der Religionen muss man daran anknüpfen herauszustellen, was die einzelnen Religionen in psycho-sozialer Ausrichtung leisten und in der Caritas.
Der gegenwärtige IST- Zustand in seinen sozialen und integrationsfördernden Aspekten ist wichtiger.

Der aktivistische Anspruch der Religionen kann nur zivilisatorisch eingebracht werden. Es ginge darum, den Eifer jeder Religion in den Prozess der Zivilisation zu integrieren, "Gotteseifer" in "Menscheneifer" umzuwandeln und keine aggressive Rechthaberei bezüglich göttlicher Wahrheiten zuzulassen.

Es darf nicht mehr zentral um die Auseinandersetzung mit Fragen zum jüngsten Gericht gehen, sondern um die tägliche Arbeit und Auseinandersetzung mit den Weltproblemen. Auseinandersetzung mit: Umweltbericht, Lage der Menschenrechte u. ä. - das wird die neue Grundlage für den aktuell erforderlichen Menscheneifer.
Nur der zivilisatorische Weg ist noch offen!!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Januar 2014
Wie schon so oft skizziert Peter Sloterdijk hier Denk- und Argumentations-Linien, die sich - Gott sei Dank - nicht dem kognitiven Mainstream der aktuellen Political-Correctness-Konformität unterwerfen.

Es ist nicht gerade ein leicht zu lesendes Buch - auch akademisch Gebildete müssen manchen Satz zweimal lesen, um den Sinn zu erfassen.

Im Vergleich zu anderen Werken aus der Zunft der Philosophie ist es jedoch immer noch gut lesbar und verständlich.

Die größeren Hürden stellen dann doch tatsächlich Gedanken dar, die man sonst so noch nicht gelesen hat, die man sich vielleicht selbst gar nicht zugestehen würde, selbst wenn sie einem in den Sinn kämen.

Klare Kaufempfehlung für geistig-philosophisch-psychologisch-interkulturell Interessierte
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am 7. Juli 2015
Ich musste mich konzentrieren, manches zwei mal lesen. Aufgefallen sind mir Wortprägungen wie z.B. "Phobokratie".
Sie hinderten sie mich, den Text zu überfliegen. Andererseits erscheinen sie mir als so treffend, dass es sich für mich
gelohnt hat, dabei zu pausieren und Textstellen noch einmal zu lesen. Ich weiß nicht, ob Sloterdijk diese Begriffe selbst geprägt hat.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2014
..., und da hier nicht gelesen hat, der sollte geich wieder einpacken. Die Religionen des sogenanten Monotheismus als kämpferische (und auch als versagende) Streßgemeinschaften - das zu lesen und zu begreifen, das hat schon etwas Besonderes.
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