Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor calendarGirl Cloud Drive Photos Sony Learn More madamet saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

2,3 von 5 Sternen3
2,3 von 5 Sternen
5 Sterne
1
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
2
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:16,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 3. Juni 2015
Ein Auszug einer Rezension aus Nachdenkseiten.de zur Übersetzerin Frau Raabe:

Eine Information im Wikipedia-Artikel zu Frau Raabe weckte mein besonderes Interesse, weil sie nur allzu gut in die oben beschriebene Reihe passt. Sie sei “seit 2001 (…) Mitglied im Advisory Board des Fund for Central and East European Book Projects, Amsterdam.” Eine wiederum kurze Recherche bzgl. der “Partner” dieses Fonds hat ergeben, dass auf den ersten Blick mindestens sechs “Partner” zu George Soros’ Imperium gehören: Soros Regional Center for Publishing Development, Hungary; Soros Center for the Arts, Bulgaria; Open Society Institutes in other Central and East European countries; Open Society Institute Croatia; International Renaissance Foundation, Kiev; Fund for Open Society Serbia. Das Ganze mischt sich sehr eindrucksvoll z.B. mit dem Goethe Institut und der Frankfurter Buchmesse, aber auch das Anne Frank Museum in Amsterdam ist vertreten und die wohlklingende European Cultural Foundation, die ihren Sitz ebenfalls in Amsterdam hat und neben der Europäischen Kommission, der Schweizerischen Eidgenossenschaft, dem Spanischen Ministerium für Erziehung, Kultur und Sport u.a. von – Sie ahnen es sicherlich bereits – auch von George Soros (Open Society Foundations u. Kosovo Foundation for Open Society) finanziert wird.

Ein Schelm wer Böses denkt.
33 Kommentare|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. August 2013
"Putin kaputt!? Russlands neue Protestkultur" von Mischa Gabowitsch ist ein schwer lesbares und ein schwertendenziöses Buch. Wenig Neues über Rußlands Protestkultur, dafür enorm viel über den Buchautor, sein Mao-großes Porträt auf Seite 3 inklusive. Mit dieser Publikation hat der Suhrkamp Verlag das Motto von Siegfried Unseld, keine Bücher, sondern Autoren zu publizieren, zu wörtlich ausgelegt. --

Zugegeben, dies war der Eindruck nach der Lektüre der ersten zwei Kapitel, den Prolog eingeschlossen. Bis dahin war dem Autor die im Titel angekündigte Analyse der politischen Haßfigur Putin -- "Putin kaputt!?" -- nicht gelungen. Das Putin-Porträt ist zu flach ausgefallen, weil die im Westen zum guten Ton gehörende Abschätzigkeit gegenüber dem russischen Präsidenten den Wissenschaftler Gabowitsch der Vogelperspektive (30) beraubt hat.

Geblieben ist die Perspektive eines "erfahrenen Aktivisten" sowie zeitweiligen Demonstranten (30), die allerdings nur mit der Perspektive eines Kiwi-Vogels verglichen werden kann. Doch gerade sie macht das Buch von Gabowitsch unbedingt lesenswert. Schließlich erlaubt sie, über Graswurzelbewegungen (196) nicht von oben herab -- dann hätte man sie ja gar nicht vernommen --, sondern von unten her zu berichten.

Entstanden ist ein vielschichtiges Porträt der Protestbewegungen in Rußland vor und nach 2000. Die aktuelle Protestkultur gibt jedoch allen Anlaß zur Sorge. Die Leserschaft lernt lauter Einzelgänger kennen, die entweder bejubelt werden wollen -- wie der politische Showman Alexej Nawalnyj (119 ff.) -- oder einem erneuten Personenkult nachhängen -- wie die etwas bescheidenere Kira Sokolowa aus Tscheljabinsk (114). Denn hinter den euphorischen Gesichtern der Anti-Putin-Koalition (128) gähnt eine Ideen- und Ahnungslosigkeit ob des eigenen politischen Programms. Der bunte und durchaus kreative Haufen weiß sich nicht mal zu definieren.

Schade. Jeder, der politische Ambitionen hat, muß wissen, daß sich Gags à la "Selber Kondom!" (79) zwar für eine "heitere, karnevaleske Atmosphäre" (362) des medienwirksamen Aktionismus eignen. Im politischen Alltag des "Systems Putin" (33) rufen sie nur ein müdes Lächeln hervor.

Und nun im Ernst: Wären Aktivisten, deren "spektakulärste" Aktion die Zeichnung eines "ca. 65 Meter langen Penis" auf einer Brücke (262) ist, eine ernsthafte Alternative zu Angela Merkel? Außer im Karneval, versteht sich. -- Wohl kaum.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Mai 2014
Ein Buch, das man getrost links liegen lassen kann, es sei denn man ist dem Egomanischen (durch den Autor illustriert) zu- und allem Relevanten abgeneigt. Der Rest ist eine Sammlung von anekdotischen Figuren, die sich dem Protest verschrieben haben, Protest des Protests willen.
11 Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen