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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen20
3,7 von 5 Sternen
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am 18. Juli 2014
Aufmachung: 5 Sterne + Inhalt: 0 Sterne = 1 Stern
Die Aufmachung ist gut und entspricht dem Preis. Inhaltlich kann ich mich im Übrigen voll und ganz der Bewertung von Franka anschließen: Zu wenige Tipps, unpräzise Angabe "Mehl" etc.

Als grobe Verbraucherirreführung ist jedoch die Kennzeichnung "sojafrei" und "glutenfrei" zu werten. Ein Beispiel: "Stollenkonfekt" mit 500 g Dinkelmehl als glutenfrei zu deklarieren ist mehr als grenzwertig. Haben Autor und Verlag jemals in Betracht gezogen, was passiert wenn jemand ohne genaue Kenntnis im guten Glauben deswegen einem anderen Menschen mit echter Glutenunverträglichkeit nach diesem Rezept das Gebäck zubereitet. Oder ein fälschlich bzw. missverständlich als sojafrei deklariertes Rezept einem Soja-Allergiker? Oder ist es einfach nur schlampig gemacht?

Es ist leider nicht das einzige Rezept. Als Milchalternative wird manchmal Hafermilch genannt und zugleich das Lebel "glutenfrei" vergeben: Sorry, aber Hafer ist nicht glutenfrei, also auch Hafermilch nicht. Der Verlag wirbt ausdrücklich mit den glutenfreien und sojafreien Rezepten (erster Punkt in der Auflistung auf der Buchrückseite) und dann so viele Fehler ... unfassbar!

Bei Rezepten mit gekauften Teigen wird teilweise auch der Hinweis "glutenfrei" gegeben, obwohl diese Fertigteige in der Regel immer aus glutenhaltigen Mehl sind (besonders viel Gluten verleiht diesen Teigen schließlich erst die hohe Elastizität). Für meine Geschmack sind es mit einen Viertel aller Rezepte auch zu viele Rezepte mit Fertigteigen, zumal man bei den gekauften fast nie sicher sein kann ob diese tatsächlich vegan sind. Weil darauf aber nicht hingewiesen wird, obwohl es ja nun ein Buch zum veganen Backen sein soll, ist ein weiterer gravierender Mangel.

Wenn man bei Rezepten als Zutat "2 Ei-Ersatz: 2 EL No-Egg oder Sojamehl und 4-5 EL Wasser" (Kokos-Mohn-Makronenberge) oder "vegane Sahne" angibt, könnte man einwenden: Okay, um das sojafrei zu backen, muss ich natürlich auch eine explizit sojafreie Zutat kaufen, man denkt ja mit. Aber nach der Methode kann man fast alle Backrezepte sojafrei gestalten. Und dafür brauche ich dann auch kein Backbuch und schon gar nicht so eins wie dieses.

Geht heute zurück, schade.
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am 6. Mai 2014
Insgesamt habe ich mir von diesem Buch deutlich mehr versprochen und mir fehlt etwas die Liebe zum Detail (auf die zahlreichen Fotos des Autors könnte ich dagegen gut verzichten). Interessant finde ich v.a. die pikanten Rezepte, während bei den süßen nur wenige übrig bleiben, die ich wirklich nachbacken werde. Generell schwach finde ich:

- Gruß- und Vorwort erstrecken sich über sieben Seiten, während die Infos rund ums vegane Backen nur zwei Seiten einnehmen, so werden die doch sehr wichtigen Besonderheiten nur gestreift bzw. gar nicht beschrieben/erklärt.
- In fast allen Rezepten wird einfach nur „Mehl“ verwendet – Sorte und Ausmahlungsgrad sind aber entscheidend für das Gelingen eines Rezepts.
- Zig Rezepte werden mit gekauften Fertigteigen gebacken
- „Make it simple“ schön und gut, aber dass die Erweiterungen der am Anfang des Buchs beschriebenen Grundteige um lediglich 1-2 weitere Zutaten gleich als neue Rezepte (abgedruckt auf einer Doppelseite) gelten, ist wenig kreativ.
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am 13. September 2014
Habe das Buch zum Geburtstag bekommen und mich sehr darüber gefreut.
Inzwischen bin ich allerdings eher enttäuscht. Ich habe bislang zwei Rezepte
(Zimtschnecken und Kürbispie) ausprobiert und beide haben weder gut ausgesehen,
noch geschmeckt. Die Schnecken waren trocken und von der Kruste im Buch nichts zu sehen.
Beim Pie war schon während dem Backen absehbar, dass er geschmacklich ein Reinfall werden
würde. Ebenfalls trocken durch und durch. Habe mit etwas Zitronensaft versucht, das Kürbismus
aufzupeppen, aber es hat nichts geholfen. Werde jetzt noch das eine, oder andere Rezept ausprobieren,
aber, wenn diese ebenfalls so "gut" schmecken, kommt das Buch weg! Da sind in "Vegan for fit" zwar weniger,
aber dafür deutlich bessere Rezepte für Kuchen und co.
Von den ersten Erlebnissen her keine Kaufempfehlung!
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am 28. September 2014
ich bin so richtig enttäuscht von diesem buch.
die aufmachung sowie die rezeptfotos sind wirklich ansprechend, aber das problem ist, dass nichts gelingt. von einem backbuch erwarte ich rezepte, die einfach funktionieren, wenn man sie genauso zubereitet wie angegeben.

bisher habe ich folgende rezepte ausprobiert:

- karottenkuchen ohne mehl - total schwammig und matschig, ließ sich überhaupt nicht essen. die musste man quasi mit einem löffel aus der muffinform löffeln. geschmacklich lecker, aber unter muffins stelle ich mir etwas anderes vor.

- winterliche brownies - die konnte man essen, aber kein knaller. laut rezept: "walnuss-ingwer-karamell in kleine stücke brechen" ingwer karamell wurde bei mir total matschig, ich habs dann "reingegossen"...

- feigenspiralen - ansich gute idee, aber viel zu viel rotweinmarmelade, waren erst total matschig, habe sie kaum in die förmchen bekommen. und wurden dann mit der fast doppelten backzeit total fest und hart.

- vanillekipferl-crumble mit apfelchutney - sehr lecker, das einzige rezept, das ich nochmal machen würde und das auch auf anhieb geklappt hat.

- schnelle blätterteigmuffins mit äpfeln und nüssen - totaler fehlgriff. alles wässrig, man konnte die muffins kaum aus der form bekommen, da sie so angeklebt waren. habe mich nur geärgert.

- farinata mit grillgemüse - viel zu wenig angaben zur zubereitung. musste nochmal google fragen, ob der teig wirklich so flüssig ist. eine anmerkung im buch, dass man ihn aufs backblech -giessen- muss wäre hilfreich gewesen. backzeit stimmte überhaupt nicht, mein teig musste fast eine stunde statt der angegebenen 30 min backen. geschmacklich konnte man die brote essen, aber vom hocker haben sie mich nicht gehauen.

bisher habe ich mich fast nur geärgert und mich die ganze zeit gefragt "kann das wirklich so sein?!" oder "häh, nochmal nachlesen, ob ich auch alles so gemacht hab..."

echt schade, da das buch von björn moschinski ist habe ich mehr erwartet.
wer ein buch sucht, bei dem jedes rezept auf anhieb gelingt sollte zu "himmlisch vegane desserts" greifen.

ich empfehle "vegan backen für alle" leider überhaupt nicht :(
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am 30. Oktober 2014
Buch war ein Geschenk. Dieses Buch ist voller Fehler und Ungenauigkeiten.
Das Buch wirkt, als hätte man es an drei Nachmittagen auf die Schnelle zusammenschustert.
Ohne Leidenschaft und Herzblut.
Hier versucht man offensichtlich am Trend "vegan" Kapital zu schlagen.

Für alle, die das Buch auch zum Backen nutzen möchten, und nicht nur Freunde damit beeindrucken möchten: Finger weg!

Aber es gibt viele Fotos des Autors... Was soll das?
Hält Herr Moschinski sich für einen Rockstar???

Vielleicht kann ich das Buch nutzen, um ein wackliges Tischbein auszugleichen. Aber fürs Bücherregal reicht das nicht...
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am 5. Dezember 2015
Es gibt für mich nichts besseres als Kekse in Kaffee oder Tee zu tauchen. Jetzt in der Vorweihnachtszeit liebe ich es Lebkuchen in meinen Chai Latte mit Mandelmilch zu tunken. Wisst Ihr was noch besser ist? Die Winter Brownies aus diesem Buch. Sie sind innen super soft, Cranberries verleihen ihnen eine interessante Süße, Walnüsse den nötigen Biss und Ingwer (!) sorgt für weihnachtliche Stimmung. Dann sind die tollen Dinger auch noch vegan. Ich mein, was will man mehr?

Auf 176 Seiten im Hardcover Einband verrät Björn Moschinki über 70 vegane Backrezepte für alle Gelegenheiten. Dazu enthält das Buch eine Allergikertabelle, die auf einen Blick allergikerfreundiche Rezepte (glutenfrei, zuckerfrei, sojafrei, Hefe) erkennen lässt. Es enthält übrigens 10 glutenfreie Rezepte.

Das Buch gliedert sich in

Grundlagen: Hefeteig, Rührteig, Mürbeteig, Biskuiten
Ostern
Muttertag
Halloween
Weihnachtsbäckerei
Sonntagstafel
Ofenfrische Geschenkideen
schnelles für unerwartete Gäste
Brot und Co.
Besonders toll hat mir die Idee der schnellen Rezepte für unerwartete Gäste gefallen. Die Kombination aus herzhaften und süßen Rezepten spricht mich sehr an. Beim ersten Durchblättern habe ich sofort Lust bekommen
die Macadamia-Vanille-Sterne
den Haselnuss Kastanienkuchen
die Cantuccini mit Lavendel und Zitrone
und das Feigen Baklava
nach zu backen.
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am 19. April 2014
Ich bin hin und weg, am liebsten würde ich nun sofort in die Küche rennen und anfangen zu backen, aber erst das Vergnügen mit euch teilen und dann backen ;-)
Ich muss gestehen ich war überrascht, denn bei meiner kleinen Kochbuchsucht ist es gar nicht so einfach, dass mich ein neues Backbuch voll und ganz überzeugt. Bei vegan backen für alle ist es Liebe auf den ersten Blick gewesen, ich kann mich wirklich nicht entscheiden welches Rezept ich davon am tollsten und ansprechendsten finde, da wirklich alle Lust auf backen machen.
Hier ein kurzer Einblick wie das Backbuch aufgegliedert ist mit ein paar kleinen Beispielen

- Grundteige (Hefeteig, Mürbteig, Rührteig, Biskuitteig...)
- Ostern (Sächsisches Osterbrot, Studel mit Rhabarber-Vanille-Grieß...)
- Muttertag (Mango-Blaubeer-Scones, Biskuit mit Acai-Brombeer-Creme...)
- Halloween (Tarte Tartin mit Süßkartoffel, Kürbis-Pie mit Zimtsahne...)
- Weihnachtsgebäck (Winterliche Brownies, Stollenkonfekt...)
- Sonntagstafel (Minischnecken, Polenta-Pizza, Schokobiskut mit Tiramisucreme...)
- Ofenfrische Geschenkideen (Zebrakuchen im Glas, Buchweizen-Bananen-Drops...)
- Schnelles für unerwartete Gäste (Blätterteigstangen süß und herzhaft, Flammkuchen...)
- Brot & Co. („Käse“-Brot, Farinata, Sesambagels...)

Was ich besonders gelungen finde ist, dass es zu jedem Rezept auch ein richtig tolles Bild gibt. Ich weiß es gibt Leute denen Bilder in Kochbüchern nicht wichtig sind und sich trotzdem total dafür begeistern können gewisse Rezepte nach zu backen. Da gehöre ich definitiv nicht dazu ;-)
Ich finde es gibt nichts schöneres abends auf dem Sofa zu sitzen und gemütlich in Kochbüchern zu blättern und sich Inspirationen für die nächsten Tage zu holen und Bilder sagen oft einfach mehr als Worte. Und vegan backen für alle ist dies besonders gut gelungen.
Was dieses Buch auch zu einem besonderen Backbuch Schatz macht ist die Allergikertabelle,
dort ist gekennzeichnet ob das Rezept glutenfrei, zuckerfrei, sojafrei, herzhaft oder süß ist und die Herstellung ob hierfür ein Mürbteig, Hefeteig, Rührteig, Blätterteig, Filoteig oder Biskuitteig benötigt wird und wie lange man benötigt für das jeweilige Rezept <30 Minuten, <1 Std oder >1 Std.

Ich würde euch sehr gerne noch viel viel mehr davon erzählen und könnte stundenlang davon noch weiter schwärmen, aber am besten überzeugt ihr euch selbst davon ;-)
Und ich flitze dann mal schnell in die Küche und backe, auch wenn noch kein Muttertag ist, die leckeren Rhabarber-Kokos-Küchlein.
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am 15. August 2015
Die Rezepte von Björn Moschinski haben einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Backbüchern: SIE GELINGEN! Ich finde das Buch großartig. Super Sachen backen ohne Tierleid. Auch Nichtveganer finden die Backwerke köstlich!
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am 9. März 2015
Das Kochbuch von Björn Moschinski ist mein Favorit. Superleckere Rezepte, einfach, schnörkellos und wirklich toll. Kann es 100%ig weiter empfehlen.
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am 11. September 2014
Nach dem obligatorischen Gruß- und Vorwort, geht es backtechnisch gesehen gleich zur Sache. Neben einem kurzen Exkurs zum Küchenwissen werden vegane Grundteig-Rezepte, wie Mürbe-, Hefe- und Rührteig vorgestellt, welche man immer wieder benötigt.

Ob für die Sonntagstafel das “Schokobiskuit mit Tiramisucreme”, für Halloween den “Kürbis-Pie” oder die “Macadamia-Vanille-Sterne” für die Weihnachtsbäckerei – Björn Moschinski stellt süßes oder herzhaftes Backwerk für jeden (feierlichen) Anlass vor. Schön sind auch die ofenfrischen Geschenkideen oder schnellen Backrezepte, wenn unverhofft Besuch vor der Tür steht. Auch das Brot hat eine eigene Rezeptkategorie erhalten. Die tollen Fotos runden das Ganze ab und machen Lust aufs Ausprobieren.

Mein Fazit

Ganz toll fand ich den Ansatz vegan zu backen - frei von Gluten, Soja, Zucker und Weizenmehl. Doch leider wurde das nicht ganz so optimal umgesetzt. Erstens bietet das Buch nicht so viele Rezepte für Allergiker an, wie erhofft. Und zweitens überlässt es Björn Moschinski den Lesern, ob sie beispielsweise Wasser oder Sojadrink für ein Rezept verwenden wollen. Wenn man sojafreie Rezepte anstrebt, dann braucht man meiner Meinung nach keine alternative Zutat sondern nimmt einfach Wasser. Die Liste am Ende des Buches auf der steht, welches Rezept glu­ten­frei, zucker- oder sojaf­rei ist, ist äußerst hilfreich und sollte daher unbedingt von Allergikern beachtet werden. Und dennoch ist Vorsicht geboten, denn das Stollenkonfekt-Rezept wird als glutenfrei deklariert, obwohl 500g Dinkelmehl verwendet wird. Dinkel und Hafer gehören jedoch zu den Zöliakie-aktiven Getreiden und sind daher nicht unbedenklich für Menschen mit einer Gluten-Unverträglichkeit empfehlenswert. Ich hätte mir hier etwas mehr Achtsamkeit und Genauigkeit bei der Rezeptauswahl bzw. der Deklaration der Zutaten gewünscht.

Nichtsdestotrotz gefallen mir die Rezeptideen. Besonders die herzhaften Variationen - wie zum Beispiel der Flammkuchen mit Sauerkraut, Paprika & Räuchertofu – haben es mir angetan. Ich werde noch Vieles ausprobieren – Anlässe gibt es ja genug um vegane Köstlichkeiten zu backen.
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