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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lese und staune
Den meisten von uns wird Scott Jurek zum ersten Mal in dem großartigen Buch "Born to Run" begegnet sein, auf Seite 188: “Stellt euch darauf ein, vor euren Gott zu treten, der gerade ein Bierchen zischt”.

Diesen “Gott” erleben wir im 1.Kapitel von Eat & Run etwas anders: “Mir brannte das Hirn. Mein Körper verschmorte. Das...
Vor 9 Monaten von W. Mühlbauer veröffentlicht

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gänsehaut ja, Fakten nein
„Eat & Run“ beschreibt Scott Jureks persönliche und sportliche Entwicklung hin zu einem der besten Ultramarathon-Läufer weltweit. Mit Beginn seiner Karriere stellt der ehemalige Fleischliebhaber die Ernährung um, ernährt sich erst vegetarisch, dann rein pflanzlich. Der Athlet beschreibt die Geschichte seines Ernährungswandels...
Vor 3 Monaten von Vegetarierbund veröffentlicht


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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lese und staune, 24. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Eat & Run: Mein ungewöhnlicher Weg als veganer Ultramarathon-Läufer an die Weltspitze (Gebundene Ausgabe)
Den meisten von uns wird Scott Jurek zum ersten Mal in dem großartigen Buch "Born to Run" begegnet sein, auf Seite 188: “Stellt euch darauf ein, vor euren Gott zu treten, der gerade ein Bierchen zischt”.

Diesen “Gott” erleben wir im 1.Kapitel von Eat & Run etwas anders: “Mir brannte das Hirn. Mein Körper verschmorte. Das Death Valley hatte mich zu Boden geworfen, und jetzt war es dabei, mich zu braten”. Auf halber Strecke des Badwater Ultramarathons 2005 , nach 110 Kilometern, war Scott Jurek am Ende, eine Stunde vor Mitternacht bei gnadenlosen 40 Grad Celsius. Sein Team beschwor ihn, aufzustehen, er aber halluzinierte bereits und musste sich übergeben. Er, dessen besondere Fähigkeit es war, gerade in den schwersten Momenten mit einer besonderen Willenskraft neue Kräfte zutage zu fördern.

Ob Scott Jurek die letzten 105 Kilometer auch noch geschafft hatte, erfahren wir im ersten Kapitel nicht mehr.

Erstmal geht es zurück ins Jahr 1980, und Scott Jurek erzählt uns von seiner Jugendzeit, vom strengen Vater und seiner Mutter, die bald an MS erkrankte. Er musste jobben, sein eigenes Geld verdienen und für die Familie kochen. Nicht vegetarisch, im Gegenteil. Scott Jurek erzählt von seiner Schulzeit, von Freunden, und wie er zum Laufen kam. Er wollte Skifahrer werden, und sein Trainer meinte, wenn er darin gut werden will, muss er im Sommer laufen. Wir Leser müssen uns noch eine ganze Weile in Geduld üben, weil wir auf den ersten 80 Seiten erstmal über die Entwicklung und Reifung des jungen Jurker, wie er von seinem engsten Freund Dusty genannt wird, erfahren.

Diese Zeit ist jedoch aufregend und verrückt, und da Scott Jurek gut daran getan hat, sich einen professionellen Schreiber zur Seite zu stellen, Steve Friedmann, folgen wir der bewegten Zeit des jungen Jurker gerne.

Und erfahren hier schon sehr viel über die Zutaten zu dem, was ihn später als extremen Ultraläufer ausmacht, mental und körperlich.

Apropos Zutaten. Liebevoll ans Ende eines jeden Kapitels hat Scott Jurek Rezepte seiner veganen Lieblingsgerichte gestellt, er, der davon überzeugt ist, dass auch die vegane Ernährung zu seinem Erfolg beiträgt.

Eingestreut ins Buch sind auch Tipps von ihm zum Laufen ganz allgemein, sei es übers Barfußlaufen, über die Landezone, über das berühmte Loch, also die Phase, wo es vermeintlich nicht weitergeht. Sympathisch finde ich, dass er jene nicht vergessen hat, die beim Laufen noch ganz am Anfang stehen: "Wer effizient laufen will, braucht eine gute Technik. Wer 150 Kilometer effizient laufen will, braucht eine hervorragende Technik. Das wunderbar Paradoxe am Laufsport ist allerdings, dass man bei den ersten Schritten komplett ohne all das auskommt. Das Anfangen ist ohne irgendeine Voraussetzung möglich. Wer Laufen möchte, geht in den Wald oder stellt sich auf den Gehweg oder Straße und beginnt einfach. Selbst wenn Sie nicht mehr schaffen als 50 Meter, dann laufen Sie eben die und am nächsten Tag ein bisschen weiter."

21 Kapitel hat diese gelungene und lesenswerte Autobiographie, und bereits ab dem 7. Kapitel “Bis dir der Schmerz zu den Ohren rauskommt”, wird es richtig aufregend ... , dann nimmt Scott Jurek uns mit auf die längsten Ultrastrecken in den USA, den Minnesota Voyageur, den Angeles Crest 100, den Badwater Ultramarathon und vor allem auf den legendären Western States 100. Auch auf die Tarahumara treffen wir wieder und, leider viel zu kurz, auf die durchgeknallten Typen aus dem Buch Born to Run. All diese Ultras will Jurker nicht nur schaffen, sondern gewinnen. Da stellen wir Läufer uns sicherlich die Frage, wie er sich auf solch hohe Ziele einstellt. Auch das verrät das Buch.

Mit Läufer schließe ich alle ein, die sich auf zwei Beinen auch schneller bewegen können, als nur zu gehen. Scott Jureks Weg zu einem der erfolgreichsten Ultraläufer weltweit war, was seine familiären Verhältnisse anbetrifft, ein schwerer, ein leichter aber, wenn es ums Laufen ging.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Persönlicher Entwicklungsbericht, 25. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Eat & Run: Mein ungewöhnlicher Weg als veganer Ultramarathon-Läufer an die Weltspitze (Gebundene Ausgabe)
Spätestens seit „Mein langer Lauf zu mir selbst“ von Joschka Fischer ist dieses Form des „Erlebnisberichtes“ einer sportlichen Entwicklung zum „Lang-Läufer“ samt innerer Motivation und innerem Zugang nicht unbedingt neu.

Auf der anderen Seite liest sich dieses Buch zum einen sehr flüssig und daher unterhaltsam, zum anderen geht Jurek in seiner Darstellung unterschwellig doch gewisse andere Wege, soweit er den Leser in den Blick nimmt. Zwei Momente, die das Buch bereits lesenswert machen. Denn letztendlich geht es nicht nur um eine reine Selbstdarstellung der eigenen Biographie (auch wenn diese breiten Raum einnimmt) und nicht darum, den jeweiligen Leser mit Laufschuhen zu bewaffnen und auf den nächsten Ultramarathon zu schicken.

Sondern um den Kernsatz Jureks und dieses Buches „Sei jemand“. Auch gegen missliche Umstände und wenig ermutigende Mitmenschen.

Selbstverständlich steht vordergründig dabei der Sport im Blickpunkt (von dem Jurek, trotz aller Qualen, durchaus motivierend zu erzählen weiß“. Im Tieferen aber verweist Jurek darauf, dass sich jeder, gerade in Momenten, in denen scheinbar „nichts mehr geht“, „von innen heraus neu erfinden kann“.

„Ich will keine durchsichtige Parabeln über Inspiration und Glauben spinnen …….nein, ich will Ihnen ganz konkret zeigen, wie ich mich von innen heraus neu erfand“.

„Alle, die schon einmal das Gefühl hatten, nichts ginge mehr; alle, die schon einmal davon geträumt haben, mehr zu erreichen …….kennen diese Geschichte“.

Und das stimmt. Dass Jurek dies auf „veganem Wege“ erreichte (was aktuell dem Zeitgeist sehr entgegenkommt), ist in all dem schon auch ein zentreales Moment des Erfolges und ein zentrales Anliegen dieses Buches.
Ein wichtiger Schritt (neben dem persönlichen Willen) auf dem persönlichen Weg Jureks. Denn das Lösen aus diesem Aufwachsen mit Fleisch, Fleisch und nochmal Fleisch und vielem anderen, was den Körper dick und den Geist träge machen kann, war ja der Ausgangspunkt seiner „Wandlung“.

„Ich war ein schüchternes Kind mit hohem Blutdruck“.

Und erst der allmähliche, sehr bewusste Umstieg der Nahrung und das ebenso bewusste „sich selbst kennenlernen“ brachte das eigentliche Talent Jureks zum tragen: „Nach hinten hin“ in einem Lauf stärker werden zu können und nicht schwächer.

Ein klares Ziel zu spüren, sich dafür den Gegebenheiten und Notwendigkeiten anzupassen, auch wenn es zunächst nicht angenehme Begleiterscheinungen mit sich bringt (den Verzicht auf die geliebte Campbell Hühnersuppe) und, vor allem, dranbleiben, das sind die Essenzen dieses biographischen Berichtes über den eigenen Weg als Sportler.

Ergänzt durch eine Vielzahl von verganen Rezepten, die in ihrer Wirkung für den Sportler erläutert werden und zeigen, welche körperlichen Einschränkungen Jurek durch seine immer ausgefeiltere Ernährung nachhaltig in den Griff bekam.

Sicher erlahmt das Tempo des Buches hier und da, erzählt viel von der Kindheit, wird aber immer da spannend, wo Jurek über seinen „Körper im Sport“ intensiv zu berichten versteht und die Hintergründe reflektiert.

Ein gut zu lesendes Buch über die Entfaltung persönlichen Potentials, das viele Anregungen hinterlässt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Habe das Buch innerhalb kürzester Zeit regelrecht "verschlungen", 30. August 2014
Von 
Carmen Lehner "Carmen" (Burgstetten) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eat & Run: Mein ungewöhnlicher Weg als veganer Ultramarathon-Läufer an die Weltspitze (Gebundene Ausgabe)
Schon ab dem ersten Absatz fesselt Scott Jurek den Leser.
Als Leser und Läufer kann man vieles lernen. Der Autor schafft es seine Welt und Ansichten dem Leser nahe zu bringen ohne dabei aufdringlich zu sein oder lehrmeisterlich zu wirken.
Auch als Nicht-Veganer werde ich einige seiner Rezepte ausprobieren. Sie könnten v.a. Auch für meinen nächsten Ultra eine schmackhafte Ergänzung sein.

Die Übersetzung aus dem Englischen finde ich sehr gelungen. Das Buch liest sich flüssig und leicht.
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5.0 von 5 Sternen meine Nr. 1 unter meinen Laufbüchern, 20. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch hat mich total gefesselt. Zum einen das es zeigt, dass man aus dem nichts zu einer Ikone aufsteigen kann. Zum anderen das trotz Vorurteile Veganer ganz vorne dabei sein können. Dieses Buch hat mich persönlich super motiviert. Ich dachte erst das es ein Fehlkauf war da Scott Jureck ein Ultraläufer ist. Das spielt eigentlich aber keine Rolle... Wer läuft und noch nach dem 'i'-Tüpfelchen sucht für den ist dieses Buch Pflicht. Viel Spaß beim lesen...... Manchmal muß man es einfach tun
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5.0 von 5 Sternen Sympathisch, ehrlich, inspirierend. Ich liebe dieses Buch!, 7. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eat & Run: Mein ungewöhnlicher Weg als veganer Ultramarathon-Läufer an die Weltspitze (Gebundene Ausgabe)
Als Leser dieses großartigen, inspirierenden Buches taucht man mitten hinein in die Lebensgeschichte einer Legende. Sympathisch, ehrlich, bescheiden und auf eine oberflächliche Selbstinszenierung verzichtend, spannend wie ein Krimi, lehrreich wie ein Ratgeber, ermutigt Scotts Geschichte, unverzüglich an der eigenen "Laufkarriere" zu arbeiten. Mein Lieblingsbuch unter den Büchern übers Laufen. Ich liebe dieses Buch!
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5.0 von 5 Sternen Unglaublich..., 15. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eat & Run: Mein ungewöhnlicher Weg als veganer Ultramarathon-Läufer an die Weltspitze (Gebundene Ausgabe)
Eine unglaubliche Geschichte, bei deren Lesen man wechselt zwischen "sofort loslaufen" und "Mann, bin ich ein Weichei, das wegen geringsten Wehwehchen jammert". Unbedingt lesen, es fesselt mehr, als Born to run.
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5.0 von 5 Sternen Hochklassik, 3. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Eat & Run: Mein ungewöhnlicher Weg als veganer Ultramarathon-Läufer an die Weltspitze (Gebundene Ausgabe)
Eines der besten Bücher über Laufen, die ich je gelesen habe. Jurek gibt tiefe Einblicke in seine Trainingssysteme, seine spezielle Ernährung und lässt uns teilhaben an seiner Läufer-Passion. Spannende Läufergeschichten, viele, viele hilfreiche Tipps für Profis und Anfänger runden das gelungene Buch ab. Ich werde es vielleicht noch ein zweites Mal lesen und greife immer wieder auf die vielen Informationen zurück. Das Buch hat mir den Weg zum Ultramarathon eröffnet.
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5.0 von 5 Sternen Sehr inspirierend!, 29. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eat & Run: Mein ungewöhnlicher Weg als veganer Ultramarathon-Läufer an die Weltspitze (Gebundene Ausgabe)
Ein inspirierendes Buch mit überraschend leckeren Rezepttideen für alle, mal vegan probieren wollen. Die Geschichte von Scott Jurek und seiner Philosophie des laufens ist kurzweilig geschrieben und einfach motivierend. Nach fast jedem Kapitel will man sofort loslaufen. Ein paar Trainingstipps sind für den Anfänger und Fortgeschrittenen ebenfalls vorhanden.
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5.0 von 5 Sternen Ein schönes Buch für Langläufer, 28. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eat & Run: Mein ungewöhnlicher Weg als veganer Ultramarathon-Läufer an die Weltspitze (Gebundene Ausgabe)
Ich selbst laufe sehr gerne. Ich schaue mir auch gerne auf youtube Laufviedeos von Ultraläufern an und fand das Buch von Scott Jurek daher superinteressant und kurzweilig. Es schildert das Leben aus der Sicht eines Profisportlers und gibt einen Einblick, wie man sich ein solchess Leben vorstellen muß. Zudem sind auch leckere Rezpte in dem Buch enthalten.
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5.0 von 5 Sternen Ein absolut lesenswertes Buch!, 17. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für alle Läufer mit und ohne Ultraerfahrung absolut spannend und auch lehrreich, insb. in Sachen veganer Ernährung. Spannende Geschichte! Ich habe es gleich nochmal verschenkt und meine Freundin war ebenso begeistert.
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Eat & Run: Mein ungewöhnlicher Weg als veganer Ultramarathon-Läufer an die Weltspitze
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