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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen18
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am 14. Juni 2015
Das Buch ist sehr schön und ansprechend gestaltet, aber auf keinen Fall für Kochanfänger geeignet.
Man muss die Rezepte erst immer ganz lesen und manchmal auch Arbeitsschritte umstellen. Oft fehlen genaue Angaben, z.B. wie lange man die Orangen für einen Kuchen kochen soll. Auch passen die Bilder nicht immer zu den Rezepten, z.B. ist auf dem Bild einer Gemüsetajine Artischokenböden zu sehen, im Rezept tauchen sie nicht auf. Etwas störend finde ich die Werbung für eigenproduziertes Eis.
Die Rezepte geben nette Anregungen, aber sind nicht 1:1 nachkochbar, da Angaben manchmal ungenau oder auch nicht logisch, da muss man schon Erfahrung und Mut zum Ausprobieren haben.
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am 3. November 2013
Orientalische Küche einfach und hochwertig erzählt: Egal ob diverse Dips, ausgefallene Salate, Fingerfood oder selber zusammengestellte Menü-Folgen mit Fisch und Fleisch oder spannende vegetarische Rezepte - Balagan war für die ersten orientalischen Gerichte gleich eine große Hilfe.

Neben den klassischen Kochbuch-Rubriken - von der Vorspeise über das Hauptgericht bis zum Nachtisch - ist das Buch mit einem ganz eigenen Layout angelegt: Zuerst machen große Bildwelten Lust auf sofortiges Essensgenuss, so dass jede Seite durchgeblättert wird. Nach den Bildwelten folgen dann übersichtlich angeordnet die Rezepte. Besonderes Gimmick: Über einen QR-Code können diese als Einkaufsliste mobil abspeichert werden. Der Einkauf mit den vielen leckeren Zutaten ist somit ein Kinderspiel.

Alle Gerichte, die wir bisher ausprobiert haben, sind sofort gelungen. Die Sehnsucht nach Kulinarischem aus der Ferne war gleich gestillt. Wenn man nach einem ausgiebigen, orientalischen Abend immer noch Lust hat, weiter zu kochen, dann ist die erste Buch-Rubrik "Frühstück mit der Familie" eine perfekte Fortsetzung für den nächsten Morgen: Marokkanischer Palatschinken oder Eier mit Polenta. Schnell und schmackhaft! Das Buch macht einfach Spaß und wir nutzen es regelmäßig.

Mein Leibgericht: Orientalischer Strudel!
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am 9. April 2015
Ich habe schon seit längerem Haya Molchos Kochbuch "Neni" und habe mir jetzt wg. der Empfehlung eines Bekannten auch dieses Buch gekauft. Wie schon der Vorgänger ist das Kochbuch sehr schön gemacht - praktische Bindung, damit das Buch nicht zuklappt, hochwertiges Material und vor allem richtig tolle Fotos. Da bekommt man Lust zu kochen. Trotz meiner Begeisterung für die israelisch-orientalische Küche muss ich aber zwei Dinge kritisieren:
+ Wer schon das Neni-Kochbuch hat, findet einige Rezepte wie Hummus, Labane, Falafel etc wieder. Viele Dinge sind sehr ähnlich - wer kein besonders ausgeprägtes Interesse für diese Küche hat, dem reicht sicher eines der Kochbücher.
+ Viele Rezepte sind richtig aufwändig, was sich aber erst bei genauem Durchlesen der Rezepte offenbart. Für manche Gerichte braucht man, wie auch schon eine andere Kundin beschrieben ha, z.B. eingelegte Zitronen - die müsste man aber eine Woche vorher vorbereiten. Manche Gerichte brauchen Stunden, bis sie fertig sind. Spontanes und schnelles kochen für den Alltag ist mit diesem Kochbuch schlecht möglich, es eignet sich eher für größere Einladungen und Feste.
Zusammengefasst - Balagan ist ein toll gemachtes Kochbuch für Menschen, die sich sehr genau mit Haya Molchos Küche beschäftigen möchten und viel Zeit zum Kochen haben1
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am 30. Juli 2015
Haya Molcho erzählt in ihrem Kochbuch von gelebtem Balagan: Sie reiste mit verschiedenen Generationen aus Familie und Freunden nach Marokko, wo sieben Tag gekocht, gelacht und das Leben gefeiert wurde. In ihren Rezepten verbindet Molcho die orientalische Küche mit europäischen Einflüssen, sie inspiriert zu frischen Kombinationen.

Jeder der sieben Tage widmet sich einem anderen Thema: Es gibt Rezepte für das Frühstück, für Gegrilltes, für Salziges, für die orientalischen Vorspeisen Mezze und für Süßes - kurzum, das Kochbuch ist eine Fundgrube! Jedes Kapitel wird mit großformatigen Fotos eingeleitet, die Lust auf's Nachkochen machen.

Zu jedem Rezept gibt es ebenfalls ein Foto, allerdings nicht beim Rezept, sondern zu Beginn des Kapitels. Wenn man, wie ich, ungern ohne Fotos kocht, muss ein bisschen hin und her blättern, aber daran habe ich mich rasch gewöhnt. Überhaupt ist das Blättern wunderbar einfach, denn das Buch hat Schweizer Broschur, bleibt aufgeschlagen liegen. Das wünschte ich mir öfter bei Kochbüchern. Und für alle, die, anders als ich, wissen, wie mensch damit umgeht, gibt es neben jedem Rezept einen QR-Code, damit unterwegs die Einkaufsliste parat ist. Hier wird noch mit analoger Einkaufsliste gearbeitet.

Bevor ich eine andere Rezension las, hätte ich geschrieben, dass Molchos Rezepte gelingsicher sind, denn anscheinend hatte ich mehr Glück mit den Rezepten, die ich bislang nachkochte: Saubohnen-Erbsen-Salat mit Granatapfelkernen, Asiatische Maispuffer, Marokkanischer Karottensalat, Spinatpalatschinken mit Labane-Füllung, Pochierte Eier mit Spinat und Polenta - alle Rezepte klappten ziemlich problemlos.

Ich Pfannkuchen-DAU schaffte es, Palatschinken zu backen - normalerweise bekommt das nur der Gatte hin. Und Maispuffer gelangen mir nicht mehr, seitdem es dafür kein Fix mehr gibt - mit Molchos Rezept klappten sie, sogar so gut, dass der Gatte nach Wiederholung verlangt. Okay, die pochierten Eier sahen verunfallt aus, aber das liegt daran, dass ich einfach noch nicht pochieren kann.

Und mit den Mengen kamen wir auch gut hin, wenngleich ich sie bei einigen Rezepten abänderte, weil ich die Zutaten nicht in der angegebenen Menge bekam und keine Reste haben wollte.

Insgesamt gibt es von mir eine Kaufempfehlung! Wer den Einstieg in die orientalische Küche wagen will, dem wird dieses Kochbuch Freude machen.
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Wow, was für ein tolles Kochbuch. Da spring die Lebensfreude nur so zwischen den Buchdeckeln heraus! Lecker, orientalisch, bunt, verführerisch und auch viel Vegetarisches. Balagan – so der Titel – kommt au dem Jiddischen und meint „Totales (positives) Durcheinander“, mit der die menschliche Freiheit sich ausdrücken darf.

Tolle Idee: Haya Molcho, Molcho, ja genau, sie ist mit Samy Molcho verheiratet, hat für eine Woche mit Freunden und Familie an einem Lieblingsort gekocht,genascht, gefuttert, gelacht und vieles fotografisch festgehalten. Herausgekommen ist dieses Buch, was mir totale Laune macht, sofort alle anderen Tätigkeiten zur Seite zu legen und mich dem Kochen hinzugeben.

Vielleicht die Lachsforelle in Knoblauchkaramell mit Dattelsirup? Oder doch lieber erst einmal einen Auberginen-Paprika-Dipp?

Die Rezepte sind in "Balagan-Manier" - also nicht ganz so bürokratisch - aufgeführt, ab und an mit einem speziellen Tipp von Haya versehen … Seiten für Notizen helfen, eigene Specials gleich passend festzuhalten.

Das Layout des Buches selbst ist eine wahre Freude, Din A 4, mattes dickes Papier und große kraftvolle Fotografien wirken lebendig und schenken allein beim Betrachten Lebensfreude.

Für mich bekommt dieses Buch einen festen Platz in meiner Küche und ich werde es gern koch- und genussfreudigen Menschen schenken. Einfach mehr als ein Kochbuch. Ein Lebensgefühl.

Übrigens, die einzelnen Rezepte sind mit einem QR-Code versehen, die direkt zur Einkaufsliste führen. Praktisch für unterwegs.
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am 22. Juli 2015
Auf das Kochbuch kam ich über einen Rezeptabdruck in einer Zeitschrift. Das Rezept wurde direkt ausprobiert und gefiel. Dieses Kochbuch ist mit Sicherheit eines der schönsten, welches ich kenne und ganz sicher das schönste, welches ich besitze. Es ist großformatig angelegt und mutet ein wenig wie ein schöner Fotoband an, so kunstvoll sind die Fotos gestaltet. Die Bindung erlaubt es, einfach zu blättern und das Buch bleibt auf der Seite, wo man ist aufgeschlagen. Die Autorin vermittelt ihrer Rezepte, die eine Mischung aus Rezepten von verschiedenen Ländern der Region sind, sehr unterhaltsam. Man erfährt etwas über die Autorin und ihre Familie, sieht diese auch im Bild, und welche Bedeutung die ausgewählten Rezepte in der Familie haben. Das Nachkochen ist einfach, finde ich. Als Einkaufshilfe kann mit dem Smartphone ein QR-Code ausgelesen werden und man erhält eine Webseite mit der Zutatenliste und einer Möglichkeit zum Abhaken. Ein QR-Code führt zu einem kleinen Film.
Ich kann nach meinen Erfahrungen dieses Buch nur empfehlen.
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Die Tel Aviv geborene und in Wien lebende sympathische Kochenthusiastin Neni Haya Molcho stellt in diesem reich bebilderten Kochbuch Rezepte aus der orientalischen Küche vor.

Der Begriff "Balagan" bedeutet ein positives Durcheinander. In diesem Begriff kommt die menschliche Freiheit zu Ausdruck.

Die Rezepte für die ganze Woche sind 7 Tagen zugeordnet. Diese Einteilung jedoch sollte man nicht verbissen sehen. Balagan ist angesagt. Wer montags Salate aus dem Orient zubereiten möchte, wird daran nicht gehindert und kann sich ab Seite 81, dem 4. Tag kundig machen. Einige dieser orientalischen Salatrezepte habe ich sogleich ausprobiert und einen besonderen Gefallen am Fischgericht "Fenchel-Granatapfel-Salat mit gebeiztem Lachs" gefunden. Dabei möchte ich an dieser Stelle gleich betonen, dass alle Rezepte gut erklärt sind und durch ihre vielfältigen Aromen interessant daherkommen.

Überaus geschmackvolle und ausgewogene Frühstücksrezepte lernt man hier kennen, auch einen köstlichen "Auberginen-Paprika-Dip" und ein Rezept für sehr pikant schmeckende "Auberginen nach türkischer Art".

Hervorheben möchte ich den "Orientalischen Strudel", der mit Äpfeln, Nüssen und Datteln gefüllt wird, das "Marokkanische Zitronenhühnchen" und das jiddische Rezept "Gefilte Fisch auf meine Art".

Unmöglich, all die tollen Gericht hier anzuführen. Sehr gut finde ich die Idee, immer mal wieder ein leeres Blatt für Notizen einzufügen. Kleine Erfahrungsberichte sind sinnvoll, wenn man aus Fehlern, die man beim Kochen leider trotz genauer Rezepte stets aufs Neue macht, lernen möchte. Die vielen atmosphärischen Fotos machen Lust all die Köstlichkeiten, die uns zeigen, wie gut man gerade im Orient zu kochen versteht.

Sehr delikat ist übrigens die "Lachsforelle in Knoblauchkaramell, Soja und Dattelsirup". Dabei sollte man wissen, dass Dattelsirup in der jüdisch-irakíschen Küche das Süßungsmittel schlechthin verkörpert.

Sehr empfehlenswert.
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am 11. August 2014
Als ich mich für die Bestellung dieses Buches entschied, habe ich mich von den vielen positiven Rezensionen und dem bunten und lebendigen Titelbild verleiten lassen.

Das Buch erfüllte meine Erwartungen nicht nur, es hat sie bei Weitem übertroffen!

Bereits beim Aufschlagen fiel mir sofort der flexible Einband ins Auge, d.h. dass der Buchrücken nicht fest mit den Seiten verbunden ist. So ein Buch habe ich noch nie gesehen! Das ist beim Umblättern natürlich ungemein praktisch, vor allem wenn man schwere Seiten in einem Kochbuch hat, die oft umgeblättert werden.

Die einzelnen Seiten bestehen aus festem, griffigen und relativ reißfestem Papier.

Die Aufteilung der einzelnen Rezepte ist einzigartig und anders, als in allen Kochbüchern, die ich in meinem Schrank habe, denn die Gerichte sind an sieben Tagen zusammen mit der Familie und Freunden entstanden, die die Autorin mit vielen, ganze Seiten ausfüllenden Bildern festgehalten hat.

Auch sind die lebendigen Bilder nicht den einzelnen Rezepten direkt zugeordnet, sondern man blättert erst einmal durch die Bilder der Gerichte. Im Anschluss daran folgen dann die Rezepte, ohne Bilder - Eine interessante Aufteilung.

Mit jeder weiteren Seite springt einem die Lebensfreude, die dieses Buch vermittelt, direkt in die Seele und es stiehlt sich einem ein Lächeln ins Gesicht.

Die ausgefallenen Rezepte tragen dazu natürlich erheblich bei, wobei ich bemerken muss, dass wir schon einiges nachgekocht haben und bis jetzt vom Resultat immer total begeistert waren.

Die Koch- bzw. Backanleitungen sind ausführlich und einfach erklärt, so dass sich keinerlei Probleme beim Nachkochen ergeben sollten. Meist kann man die Zutaten auch einfach im Supermarkt "auftreiben" oder hat die Sachen eh schon Zuhause. "Dattelsirup" bspw, konnte ich nicht finden, dann habe ich stattdessen halt etwas Honig genommen. Man muss sich nur zu helfen wissen. Einiges ist saisonal begrenzt, einen Butter-Kürbis hat man natürlich nicht immer zur Verfügung. Dafür freut man sich dann im Herbst umso mehr.

Fazit:

Ein wundervolles Buch, das ich sehr gerne weiter empfehlen möchte, 5 von 5 Sternen!
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Ich habe bisher drei Rezepte gekocht und bei allen drei Rezepten musste ich improvisieren und tricksen - ich bin sehr enttäuscht von dem Buch - am liebsten vergäbe ich Minuspunkte.
Schöne Bilder und eine moderne Aufmachung helfen leider gar nichts, wenn die Rezepte nicht stimmen.
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Das Kochbuch „Balagan“ von Haya Molcho, erschienen im Südwest Verlag, ist ein Fest der Sinne.
Köstlichkeiten der orientalischen Küche verschmelzen mit europäischen Einflüssen zu einem herrlichen Durcheinander „Balagen“ eben.
Angelehnt an die orientalische Mezze, die aus vielen kleinen Köstlichkeiten besteht. Haya Molcho versteht es mit viel Liebe und Freude am Kochen eine bunte Tafel an Gaumenfreuden zu präsentieren, bei denen man gleich zugreifen möchte.

Mezze und süße Köstlichkeiten, eine Kombination bei der jeder nach Lust und Laune zugreifen kann. Dieses kulinarische Durcheinander bringt Freunde und Familie zum gemeinsamen genießen an einen Tisch.
Alle Gerichte werden frisch zubereitet, mit viel Obst und Gemüse, sowie frischen Kräutern, stehen hier auch viele vegetarische Gerichte auf dem Tisch.
Zu den beliebtesten zählen orientalisches Kichererbsenpüree, besser bekannt als „Hummus“, die Sesampaste „Tahina“ oder der Frischkäse „Labane“.

All diese Speisen sind extrem gesund, sie sind wahre Energie-Booster nach einem langen Arbeitstag. Aber auch phantastische Begleiter zu vielen Fleisch und Gemüsegerichten.
Eine besondere typisch orientalische Art der Zubereitung ist das Garen in der Tajine. Dabei handelt es sich um ein Schmorgefäß aus Keramik mit einem flachen Boden und einem konischen Deckel, der wie eine Zipfelmütze anmutet.
Der Dampf kondensiert in der Innenseite des Deckels und läuft ins Gargut zurück, wodurch eine herrliche Sauce entsteht. Das Garen ist sehr sanft, so dass die Aromen erhalten bleiben, die Tajine ist der Inbegriff der orientalischen Küche.

Die vielen köstlichen Rezepte möchte man gleich ausprobieren, wie beispielsweise:

-Orangen-Mandel-Kuchen
-Gemüsefritta mit Schafskäse
-Crostini mit Avocadocreme und getrockneten Tomaten
-Eingelegte Labanekugeln
-Auberginen-Paprika-Dip
-Hummus
-Israelisches Kichererbsensandwich
-Filoteigzigarren mit Spinat-Käse oder Rind-Lamm-Füllung
-Reispudding mit Toffeesauce
-Orientalischer Kartoffelsalat mit eingelegter Zitrone
-Mejadra mit Grünkern
-Taboule mit Avocado
-Marokkanisches Zitronenhühnchen
-Ossobuco aus der Tajine
-Israelische Hühnersuppe von meiner Mami
-Lachsforelle in Knoblauchkaramell, Soja und Dattelsirup
-Asiatische Kartoffelwürfel
-Falafel
-Geröstete Cashewkerne mit Curry und Knoblauch
und vielen weiteren leckeren Gerichte.

Die hochwertige Aufmachung des Buches ist gut durchdacht, durch einen offenen Buchrücken mit einer schönen Fadenbindung bleibt das Buch bequem offen liegen. So das man beim Kochen die Zubereitung gut ablesen kann.
Überwältigend schön sind die stimmungsvollen Fotos von Peter Mayer, die neben appetitlichen Gerichten vor allem Hayas Lebensphilosophie zum Ausdruck bringt: „Balagan - dem wunderbaren Durcheinander!“

Ich finde „Balagan“ ist ein außergewöhnlich schönes Buch mit genialen Rezepten. Man möchte gleich mit den Vorbereitungen beginnen um anschließend mit Freunden die „balagane“ Vielfallt zu genießen.
Sehr Empfehlenswert!
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