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Kundenrezensionen

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am 25. Juni 2012
Der Buchrücken verspricht viel: kreativ, vielfältig, raffiniert. Aber schon beim ersten Reinblättern fällt auf, dass diese Adjektive auf die meisten Rezepte nicht zutreffen.
Das Buch beginnt allerdings erstmal mit einer viel zu langen, oberflächlichen und persönlichen Einleitung ohne jeden relevanten Inhalt. Kaufe ich ein Kochbuch, weil ich acht Seiten lang die Autobiografie des Autors lesen möchte? Nein! Omnis, Neuveganer und Altveganer (die eventuell ein Kochbuch verschenken wollen) interessieren sich viel mehr für Fakten über die Nutztierindustrie, die Auswirkungen auf unsere Umwelt und unseren eigenen Körper und darüber, mit welchen Lebensmitteln man sich vegan UND ausgewogen ernähren kann - was liefert Proteine, was Eiweiß, usw.?
Nach dem Vorwort geht es weiter mit einer Übermacht an simplen Suppen und Salaten - macht man so dem omnivoren Leser die vegane Küche schmackhaft? Meiner Meinung nach erfüllen diese nur das Klischee des armen Veganers, der nur die Beilagen essen kann. Die Vorspeisen und Snacks bieten auch nicht viel neues, und schon gar nichts kreatives. Gemüsesticks mit Kräuterdip? Bruschetta? Antipasti? Brauch man dafür wirklich ein Rezept, und wenn ja, findet man davon nicht auch massenweise im Internet? Was sich bei den Vorspeisen schon angekündigt hat, zieht sich auch weiter durch die Hauptgerichte: haufenweise Fertigprodukte, die man nicht wie Sojamilch, Tofu oder Alsan in jedem Supermarkt (oder Bioladen) findet: Veggie Tuna, Sojaschnetzel, Sojaschnitzel, vegane Salami, veganer Käse, Sojamedaillons,... die Beschaffung dieser Ersatzprodukte ist wohl herausfordernder als das Kochen der Gerichte an sich. Auch die meisten Nachtischrezepte würde mir jede Suchmaschine als erstes Ergebnis ausspucken... natürlich wird in keinem Kochbuch das Rad für jedes Gericht neu erfunden, aber wenn ein simpler Mangodrink mit drei bis vier Zutaten auf einer Doppelseite verteilt ist, kann ich darüber nur den Kopf schütteln. Und dieser letzte Punkt ist für mich das größte Manko des Buches: auch die kürzesten Rezepte nehmen zwei ganze Seiten in Anspruch. Wieso können sich nicht zwei Rezepte diesen Platz teilen? Die Fotos wären immer noch äußerst groß, es könnten mehr Leckereien untergebracht werden und der Käufer würde deutlich mehr für sein Geld kriegen als ein schickes Bilderbuch mit ein wenig Text und halbleeren Seiten.
44 Kommentare| 87 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 12. Oktober 2011
Habe das Buch gestern erstanden und bin begeistert.
Für alle, die schon immer mal über vegane Ernährung
nachgedacht haben, ist dieses Buch ein super Einstieg.
Fortgeschrittene Veganer können aus dem Buch sicher auch Rezepte
nachkochen, aber denen ist das alles vielleicht zu wenig.
Für totale Anfänger ist das Buch aber perfekt.
Man braucht erstmal nicht so viele neue Zutaten, man kocht sich
langsam in die Materie rein.
Super einfach die Wraps mit ital. Gemüse oder die Tomatensuppe
mit Kokos. Fast nicht vom Original zu unterscheiden ist der "Eier"salat.
Viele Gerichte kennt man aus klassischen Kochbüchern, hier sind
sie aber in der veganen Variante vorhanden. Auch für Schleckermäuler
ist etwas dabei und ebenfalls Salate, Suppen, Hauptgerichte u. Kleinigkeiten.
Außerdem werden die "neuen" Zutaten gut erklärt und man findet
hinten im Buch Informationen, wo man vegan einkaufen kann.
Einfacher geht es nun wirklich nicht.
Ich kann das Buch wirklich allen empfehlen!
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am 28. Januar 2012
Ich bin auf die überwiegend positiven Bewertungen hereingefallen. Vielleicht ist das Buch interessant für Leute, die noch nicht viel gekocht haben und es toll finden, wenn Ihnen gesagt wird, dass man Schnitzel, Hühnerfleisch usw. auch für die vegane Küche kaufen kann. Ich weiß nicht, warum ich ein paniertes Schnitzel essen soll, wenn ich kein Fleisch essen möchte. Oder warum ich einen Eiersalat machen soll, der eigentlich ein Nudelsalat ist. Warum wird immer "vegane Butter" verwendet, wenn es doch eigentlich pflanzliche Margarine ist und vom Hersteller auch so genannt wird?
Ich liebe Tofu sehr, aber eben als Tofu in der asiatischen Küche und nicht als unpassenden Ersatz für deutsche Hausmannskost.
Außerdem ist mir der Autor zu narzisstisch. Ich habe bis etwa 2/3 des Buches 14 Großaufnahmen des Autors gezählt und dann entnervt das Zählen abgebrochen. Wenn ich ein Kochbuch kaufe, möchte ich Fotos der Gerichte sehen und nicht einmal das ist notwendig, sofern die Rezepte ansprechend sind. Aber wie fotogen der Koch ist, interessiert mich wirklich nicht.
Fazit: Wenig Buch für zuviel Geld.
1515 Kommentare| 101 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. April 2014
"Misstraue Kochbüchern, deren Autoren ein Restaurant betreiben." Warum dieser Satz sich als Leitfaden eignet, zeigt sich deutlich am Buch von Björn Moschinski.
Seine Rezepte, Warenkunde und Kochtechnik weisen ihn als Profi aus aber gleichzeitig erkennt man an vielen Stellen sein Bemühen, sich nicht in alle Karten schauen zu lassen.

Beispiel gefallig? Eine vegane "Sauce Hollandaise" als Emulsion aus Alsan und Speisestärke findet such als Rezept im Buch. Ein Veganer müsste schon sehr verzweifelt sein, um einen Teller Spargel derart zu schänden. Einige weitere Rezepte haben ebenfalls handwerklich Platz nach oben.

Insgesamt ein hübsch gemachtes Buch, dass sich bemüht, veganes Lebensgefühl ohne erhobenen Zeigefinger zu vermitteln. Würde Björn auf das Versteckspiel verzichten und die machbare Qualität veganer Rezepturen ausreizen, wäre es ein empfehlenswertes Buch.
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am 3. Dezember 2014
Ich habe das Buch wieder zurückgeschickt und mir den Kaufpreis erstatten lassen. Anhand der Zutatenliste merkt man deutlich, dass der Autor ein Chefkoch ist, da teilweise Zutaten dabei sind, die man nicht so einfach bekommt bzw. auch bei "Alltagsrezepten" nicht zur Verwendung kommen.

Da gibt es schönere vegane Kochbücher mit Rezepten, die einfacher nachzukochen sind.

Für Hobbyköche, die mal was neues ausprobieren möchten. Ansonsten für den Alltag eher nicht geeignet.
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am 7. März 2013
Ich weiß, viele Veganer werden mich für diese Aussage steinigen wollen, aber ich finde dieses Kochbuch nicht wirklich toll.
Meiner Meinung nach sind in diesem Buch keine keine neuen oder unbekannten Gerichte drin sondern es ist eine Ansammlung von altbekanntem (zB Gulaschsuppe, Pfannkuchen, Tomatensuppe, Ofenkartoffeln, Nudel/Couscoussalat). Für mich war wirklich nichts dabei, dass nicht schon in einem meiner anderen Kochbücher stünde.
Für Kochanfänger oder Veganneulinge mag es vielleicht geeignet sein, aber jemand, der schon länger vegan/vegetarisch kocht wird sich leicht unterfordert fühlen.
Also ich würde dieses Kochbuch nicht unbedingt empfehlen, wohl aber das Restaurant des Autors :)

Ansonsten hat dieses Kochbuch zu jedem Rezept Bilder und die Rezepte sind eingeteilt in: Suppen (10 Rezepte), Salate (9 Rezepte), Vorspeisen/Snacks (16 Rezepte), Hauptgerichte (9 Rezepte) und Desserts/Kuchen (14 Rezepte) .
Die Anzahl der Rezepte für Hauptgerichte ist meiner Meinung nach auch etwas dürftig.
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am 28. Oktober 2014
...denn diesen einfachen Fertigzeugkram zusammen pampen, das kann ich genauso gut bzw. selbst mein Vater, ein passionierter Fleischesser hat schon raffinierter für mich Vegan gekocht. Zum Glück dürfte ich mir das Buch bei einer bekannten mal anschauen, so dass ich mir das Geld dafür sparen kann...
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am 2. April 2015
Eine Vielzahl an Rezepten, schmackhaft und super-easy zuzubereiten. Die Rezepte zeugen von einigem Einfallsreichtum und stellen einen wunderbaren Kompromiss zwischen einfacher Hausmannskost und Haubenküche dar. Schon alleine die Vorspeisen und Salate sind ein Traum in ganz vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen. In "Vegan kochen für alle" habe ich einige Schätze entdeckt, die inzwischen zu meinem absoluten Lieblingsessen gehören.

Auf den letzten Seiten des Buches findet sich zudem ein Register, in dem man Gerichte nach Zutaten suchen kann und außerdem ein paar allgemeine Infos rund ums Küchenwissen. Dieses Kochbuch ist in jeder Hinsicht empfehlenswert.
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am 15. Januar 2012
Ich hatte mich sehr auf das moderne vegane Kochbuch gefreut.
Das Design hat mir optisch auch sehr gut gefallen, wenn es auch durch
die teils freudig kurzen Rezepte ;) etwas aufgeblasen wirkt.

Leider konnte ich dem Buch nicht wirklich eine Inspiration entnehmen,
Schnitzelersatz etc. finde ich auch fast banal - schade.

Die Rezepte sind im allgemeinen auch nicht familienfreundlich,
weder bekomme ich damit 6 Familienmitglieder satt (natürlich auch
in der Menge multipliziert) noch finde ich etwas praktisches.

Es mag für "Anfänger" und (urban) lebende Singles ganz gut sein,
was ich suchte habe ich jedenfalls nicht gefunden.
Es ist nämlich nicht möglich im Großpack Fleischersatzprodukte zu
kaufe außer man hat wirklich zu viel Geld.
Ich mache mir meinen Seitan gerne selbst, kaufe auch gerne Tofuaufschnitt,
etc. - aber ich suchte Input für Bohne, Linse, Amaranth, Quinoa, Grünkern,
- Brotaufstriche, Gerichte, evt. mal was zum Vorkochen - also praktisches
keine Chilifäden über der Gulaschersatzsuppe ;)

Trotzdem Danke für den Versuch - und hoffentlich werden noch neue
vegane Kochbücher (z.B. für Familien und Praktiker) erscheinen,
gerne auch von dem sehr sympathischen Koch diesen Buches.
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am 18. Februar 2014
Leider kann ich Björn Moschinskis Buch nicht empfehlen. Die Aufmachung ist zwar sehr ansprechend, die Rezepte selbst aber enttäuschend. Dass Suppen und Salat sehr leicht vegan herzustellen sind, ist jedem klar. Dass aus einem salat mit industriellem Soja Thunfisch ein veganer Thunfisch salat wird, dazu braucht man kein Kochbuch.

Lediglich einige Rezepte überraschen positiv.

Schade, hier hätte man sich wirklich mehr von dem sympathischen Vegan Koch erhofft.
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