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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echt ehrlich!
Echt ehrlich, was die beiden Autorinnen da zusammengetragen haben! Dankeschön! Sie haben Mut bewiesen in Zeiten, wo Frauen gleich als Rabenmutter, Karriereweib o.ä. abgetan wird, wenn sie laut über Verzicht,Stress, Sorgen mit und durch den Nachwuchs klagen. Niemals hätte ich auf Kinder verzichtet. Aber es wäre hilfreich gewesen, besser...
Veröffentlicht am 1. April 2012 von Gisela Schoop

versus
6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eigentlich habe ich Humor, aber...
Dieses Buch ist natürlich sehr Klischee behaftet. Es ist ganz lustig geschrieben und man findet sich tatsächlich in einigen Situationen wieder, aber mein Humor endet, wenn ich das Gefühl bekomme stigmatisiert zu werden. Ich habe mich beim Lesen irgendwann persönlich angegriffen gefühlt. Das lag vor allem daran, daß nicht, wie bei den meisten...
Veröffentlicht am 20. Februar 2013 von Sonia H.


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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echt ehrlich!, 1. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Wer sagt, dass Kinder glücklich machen?: Von Vätern und Müttern am Rande des Nervenzusammenbruchs - Mit Illustrationen von Til Mette - (Broschiert)
Echt ehrlich, was die beiden Autorinnen da zusammengetragen haben! Dankeschön! Sie haben Mut bewiesen in Zeiten, wo Frauen gleich als Rabenmutter, Karriereweib o.ä. abgetan wird, wenn sie laut über Verzicht,Stress, Sorgen mit und durch den Nachwuchs klagen. Niemals hätte ich auf Kinder verzichtet. Aber es wäre hilfreich gewesen, besser vorbereitet gewesen zu sein auf alles, was einen erwartet. Vielleicht hätte ich nichts anders gemacht. Aber mir zumindest mein ständiges schlechtes Gewissen, ob ich denn alles richtig gemacht habe, erspart. Mein Mann war ein liebender Vater, aber Erziehung, Fürsorge, Problemlösung war Frauensache. Er war ja der Ernährer. Heute bin ich Großmutter (83), eine glückliche! Ich bin konsequent streng und dabei gelassen. Und immer für meine Tochgter da, wenn sie mal wieder Dampf ablassen muss über die unmöglichen Gören. Sie bekommt zu Ostern diesen Ratgeber. Ich freue mich schon drauf, wenn wir uns gegenseitig Passagen vorlesen. Da wird es bestimmt sehr gute Diskussionen geben. Ob sie sich an ihre Sturm- und Drangzeit erinnert????
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Tabuthema endlich mal ehrlich aufgegriffen, 16. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer sagt, dass Kinder glücklich machen?: Von Vätern und Müttern am Rande des Nervenzusammenbruchs - Mit Illustrationen von Til Mette - (Broschiert)
Inhalt
In diesem Buch geht es darum, dass Kinder nicht immer nur die pure Freude sind. Es erzählt von den Ereignissen jenseits der rosaroten Brille und worauf wir in Sachen Kinder nicht (oder selten) von Freunden u. Verwandten vorbereitet werden. Es geht darum, dass Eltern eben NICHT alles falsch gemacht haben, wenn der Teenie Mamas Auto klaut oder von der Polizei heim gebracht wird, sondern, dass das einfach irgendwo dazu gehört.

Persönliche Meinung
Insgesamt war das Buch flüssig zu lesen. Ich finde es als "noch Kinderlose" wirklich gut das jemand mal ausspricht, dass Kinderkriegen und haben nicht immer Spaß machen. Es weißt sowohl darauf hin, dass es durchaus ok ist, sich auch mal zu langweilen wenn man zum gefühlten 125.536mal das lieblings-Pixiebuch vorlesen soll oder wir uns "egoistischerweise" einfach mal einen Vormittag frei nehmen um z.B. zum Wellness zu gehen.
Die Erfahrungsberichte von Elternteilen (fast nur Müttern) die zwischendurch immer eingestreut werden, sind bestimmt ein "Trostpflaster" für Eltern deren Kinder bereits ein gewisses Alter erreicht haben und die denken, sie hätten alles falsch gemacht. Sie sind aber auch für "noch-nicht-Eltern" interessant. Die Kapitel sind zwar unterteilt, überschneiden sich aber oft und vieles wird auch doppelt und dreifach erzählt, deshalb einen Stern abzug.
Ich konnte mich vor allem in den Kapiteln über die Pubertät doch das ein oder andere mal selbst wiederfinden (ich war ein furchtbares Teeniemonster, ehrlich!!).
Auch die Tipps des Psychologen, die in roten Kästchen immer wieder auftauchen, spiegeln einiges wieder, was ich meiner eigenen Mutter oft selbst gesagt habe als ich noch daheim gelebt (und ihre Nerven strapaziert) habe... Insgesamt spricht das Buch allerdings mehr die Frauen als die Männer an auch, wenn es für Männer ein eigenes Kapitel gibt.

Fazit
Ich kann dieses Buch allen, die bereits Kinder haben empfehlen! Solchen die noch keine Kinder haben, aber gerne welche hätten, können und sollten das Buch natürlich auch lesen aber bitte nicht denken, die Autorinen wollten jeden vom Kinderkriegen abraten! Sie wollen lediglich darauf hinweisen, dass Elternsein eben nicht immer nur rosa Zuckerwatte ist ;o)
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wird es mal ausgesprochen...., 5. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
das der Erhalt unserer Art harte Arbeit ist, wir wie die fleißigen Piepmätze unsere Brut aufpäppeln. Nur das das Elternsein bei uns nie aufhört. Das Buch sorgt für regen Diskussionsstoff, zu Hause mit meinem Mann ( er hatte das Buch schneller durch als ich), auf Arbeit mit den Klienten, im Freundeskreis und alle lachen und stöhnen mal entspannt auf und sagen es ebenfalls: Brutpflege ist nicht nur schön, aber voller schöner Momente. Und es ist auch schön, ein Leben vorher gehabt zu haben. Als dreifache Mama zehre ich oft davon und sage es mir immer, wenn alle auf unserer herrlich großen selbstgebauten Couch sitzen: Genauso habe ich es mir gewünscht und es ist alles freiwillig gewollt. Endlich hat sich jemand getraut, die Rosabrille abzunehmen und es realistisch zu betrachten und vor allem auch zu benennen. Danke dafür.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der feine Erziehungsberater, 2. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Wer sagt, dass Kinder glücklich machen?: Von Vätern und Müttern am Rande des Nervenzusammenbruchs - Mit Illustrationen von Til Mette - (Broschiert)
Der liebe Gott, so es ihn gibt, hat den Frauen zwei Herausforderungen mit auf den Weg gegeben. Zum einen den Mann. Zum anderen das Kind. Wahrscheinlich hat er es nur gut gemeint. Damit die Frauen daran nicht zugrunde gehen, wurden netterweise Dinge erfunden wie Sekt und Trüffelpralinen - und Bücher wie dieses. Auf höchst amüsante, wunderbar erfrischende, gnadenlos ehrliche und manchmal durchaus ein wenig ketzerische Art, gelingt es den beiden Autorinnen, aufzuzeigen, dass wir nicht allein sind, dass unsere Kinder zäher sind als wir denken und dass sie die Dummheiten ihrer Eltern auf jeden Fall mitmachen werden, bis sie endlich in der Lage sind, ihre eigenen zu begehen. Eine perfekte Ergänzung dazu sind die Interviews mit betroffenen Müttern. Ein Buch voller Tricks und Tipps und einem guten Quantum Trost, wenn's mal nicht so läuft auf dem Schlachtfeld Familie.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer sagt , dass Bücher glücklich machen?..., 18. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Wer sagt, dass Kinder glücklich machen?: Von Vätern und Müttern am Rande des Nervenzusammenbruchs - Mit Illustrationen von Til Mette - (Broschiert)
Dieses hat mich glücklich gemacht, ich hab das Buch auf einen Sitz durchgelesen, stellenweise laut aufgelacht und immer gedacht: da schreibt mir jemand aus dem Herzen!!
Einfühlsam, verständnisvoll, lebensklug, mit einer riesigen Portion Humor! Beim diesjährigen Osterpicnic wurden in großer Runde unter viel Gelächter die "acht schrecklichsten Kindertypen" ( S. 114) durchgehechelt- anwesende Heranwachsende natürlich ausgenommen!
Jedes der 20 Kapitel ein Volltreffer, wobei auch so heikleThemen wie Wechseljahre, Libidoverlust, Patchworkfamilie kompetent dargestellt
sind. Und die Illustrationen von Til Mette treffen ebenfalls ins Schwarze!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 16. Juli 2012
Von 
M. Sidler "Leseratte" (Affoltern am Albis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Wer sagt, dass Kinder glücklich machen?: Von Vätern und Müttern am Rande des Nervenzusammenbruchs - Mit Illustrationen von Til Mette - (Broschiert)
Lustig und gleichzeitig einfühlsam - sehr zu empfehlen! Habe viel gelacht und mich wehmuetig erinnert. Mehr moechte ich dazu nicht sagen auch wenn 20 Wörter vorgeschrieben sind.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach toll, 12. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer sagt, dass Kinder glücklich machen?: Von Vätern und Müttern am Rande des Nervenzusammenbruchs - Mit Illustrationen von Til Mette - (Broschiert)
Das Buch lässt sich super toll lesen,alltägliche Beiträge drin die alle Eltern selber erleben. Macht echt Spaß das Buch zu lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, 18. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer sagt, dass Kinder glücklich machen?: Von Vätern und Müttern am Rande des Nervenzusammenbruchs - Mit Illustrationen von Til Mette - (Broschiert)
Dieses Buch ist jeden Eltern nur zu empfehlen! Bin nach dem Lesen des Buches wesendlich lockerer im Umgang mit meinen Kid`s.
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5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert., 22. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wer sagt, dass Kinder glücklich machen?: Von Vätern und Müttern am Rande des Nervenzusammenbruchs - Mit Illustrationen von Til Mette - (Broschiert)
Das Lesen dieses Buches hat mir großen Spaß bereitet. Ich persönlich kann vieles von dem bestätigen, was die Autorinnen schreiben. Unser Großer ist jetzt fast 9 Jahre und ich denke, das die Beschreibungen zu den Kapiteln, welche die Jahre bis zum Erwachsensein behandeln, auch noch zutreffen werden. Im Gegensatz zu einigen Eltern (was in dem Buch ja auch bestätigt wird) haben wir nie gelogen, was unsere Kinder betrifft. Die Reaktionen waren entsprechend: Wie könnt ihr so etwas sagen! Und ja, die Kinder der Anderen sind immer brav, schlafen super und machen keine Probleme. Ich war schon immer der Meinung, das viele Eltern lügen, nun habe ich die Bestätigung.

Auch bin ich der Meinung, das man Kinder nur zu einem gewissen Maß erziehen kann. Ich persönlich denke eher, das das Verhalten der Eltern im Umgang miteinander, den Kindern und der Umwelt einen größeren Einfluss hat. Unseren Kinder 2 und 9 Jahre z.B. sind wirklich total unterschiedlich. Und das ohne unseren Einfluss. Oder kann ein Kind von 12 Monaten schon so erzogen werden, das es freiwillig Hausarbeit macht!? Sicher nicht.

Auch hat mir das Buch geholfen gelassener im Umgang mit meinen Kindern zu werden. Ich denke, auf sogenannte Erziehungsratgeber kann man verzichten. Einfach dieses Buch lesen und etwas entspannter an das Thema Kinder und Erziehung herangehen.

Und ich stimme den Autorinnen zu, das wir unsere Kinder zu sehr "überwachen" (den Begriff Helikopter-Mütter finde ich köstlich). Ich bin jetzt 41 Jahre und in meiner Kindheit (im Osten) haben wir alle viel öfter mit anderen Kinder draußen und ohne ständige "Überwachung" gespielt. Sicher ist die Welt heute etwas "unsicherer", aber eine ständige Kontrolle nervt auch uns Erwachsene.

Zum Thema Beruf und Kindheit kann ich bestätigen, das man(n) z.B. mit Unverständnis bedacht wird, wenn man keine Elternzeit nimmt. Ja, mir ist mein Beruf sehr wichtig. Und ja, ich mache auch mal länger Urlaub und diese Zeit verbringe ich mit den Kindern. Auch am Wochenende habe ich Zeit. Und ja, ich liebe meine Kinder und möchte sie nicht missen, aber ich bin auch ein Mensch, der eigene Bedürfnisse hat. Und man kann dieses durchaus in Einklang bringen. Man muss als Eltern "zurückstecken" und jeder sollte das vorher wissen und akzeptieren. Dann kann man das Elternsein auch "geniessen".

Ich wünsche mir etwas mehr französische Verhältnisse und Gelassenheit in Deutschland, was den Umgang mit Kindern betrifft.

Von mir einen absolute Leseempfehlung!!!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine sehr gelungene jahrzehntelange Recherche, 1. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Wer sagt, dass Kinder glücklich machen?: Von Vätern und Müttern am Rande des Nervenzusammenbruchs - Mit Illustrationen von Til Mette - (Broschiert)
Da verlangsamt sich der mütterliche Herzschlag, bevor er in ein empörtes Pochen übergeht. Kinder sollen nicht glücklich machen? Allein der Titel scheint schon Provokation. Doch bereits im Vorwort von "Wer sagt, dass Kinder glücklich machen?" wird klargestellt: Die beiden Autorinnen Eva Gerberding und Evelyn Holst sind liebende Mütter, die mit ihren Kindern durch Himmel und manchmal auch Höllen gegangen sind. Und wer sagt, dass Hölle glücklich macht?
Dieses Buch ist mit viel Kenntnis und Humor geschrieben, leichtfedrig und ab und zu schnoddrig, doch immer sehr lesenswert. Denn nicht nur der Psychologe Oskar Holzberg, der in regelmäßig stattfindenden Kästen Kinder und Eltern erklärt und Ratschläge gibt, weiß, wovon er spricht. Vom Nestbau bis zum leeren Nest, kein Thema zum Thema, das der Leser vergeblich sucht. Da sind zwei Autorinnen am Werke gewesen, die ihre jahrzehntelange gründliche Recherche an drei Jungen und einem Mädchen bestens eingebracht haben, und denen so schöne Kapitelüberschriften gelingen wie "Hinter lauter Windeln keine Welt". Tja. Ob Panther oder Kinder und Eltern: Stäbe sind überall.
Til Mettes heiter bis mittelböse Karikaturen passen dazu ganz wunderbar. Eigentlich ein Buch für fast alle Menschen in fast allen Lebenslagen.
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