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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen13
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Sansibar.. die Kultbar in den Dünen. Herbert Seckler hat versucht, das Flair und die Rezepte dieser berühmten Bar zwischen zwei Buchdeckel zu packen. Optisch ist das Buch durchaus sehr gut gelungen. Viele sehr ansprechende Farbfotographien laden zum blättern und schmökern ein.

Leider sind die Rezepte für eine durchschnittliche ausgestatte Küche und einen normalen Supermarkt um die Ecke nur bedingt geeignet. Viele Zutaten wirken doch etwas exotisch und schwer zu beziehen. Auch die Geräte, die man zur Zubereitung braucht, dürfte nicht jeder in seiner Küche wiederfinden.

Bei den Rezepten selbst habe ich bei den Mengenangaben manchmal meine Zweifel bezüglich der Richtigkeit. Das ein oder andere kommt mir doch etwas wenig vor. Hier habe ich dann auf meine Intuition gesetzt.

Das Buch gliedert sich in folgende Abschnitte:
Editorial - Liebe auf den zweiten Blick, Sansibar - die Kultbar in den Dünen, Am Strand und unterwegs, Mit den Düften Asiens, Sehr exotisch, Für tiefe Teller, Sansibar Spezial, Unsere Lieblingsdips, Herzhafte Begleiter, Süßes von Sylt.

Positiv finde ich noch, dass die Rezepte so aufgebaut sind, dass man auf dem einen Drittel der Seite eine Zutatenliste findet und auf dem Rest dann das Rezept unterteilt in die einzelnen Arbeitsschritte.

Ein Register am Ende des Buches rundet das Kochbuch ab.

Fazit: Ein exotisches Kochbuch, das sicherlich nicht für die Alltagsküche geeignet ist, jedoch für besondere Anlässe mit etwas Improvisationstalent eine Bereicherung darstellt.
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am 5. April 2011
Ich war bereits mehrmals in der Sansibar und ich habe das Essen dort sehr genossen. Leider fand ich die meisten der Gerichte im Kochbuch nicht wieder.

Auch werden viele Seiten mit bunten Bildern und Geschichten über die Sansibar verschwendet, wie ich finde. Hätte ich daran Interesse gehabt, hätte ich mir das "Große Sansibar-Buch" gekauft.

Außerdem sind noch mehr Fehler drin als angegeben. Inzwischen traue ich mich kaum, ein Rezept nachzukochen, weil ich nicht weiß, ob das Rezept und die Mengenangaben so stimmen oder nicht. Z. B. auf Seite 72: "Schweineröllchen auf Tomatenragout". Ein Rezept für vier Personen - und für das Tomatenragout sind 50 (fünfzig!!!) Gramm Tomaten angegeben.

Sehr schade, ich hatte mehr erwartet.
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am 31. Dezember 2010
Das Buch ist ganz nett. Gut fotographiert, schönes Buch zum Hinstellen, Verschenken und Lesen. leider schmecken die Gerichte nicht so wie man es von der Sansibar kennt. Wir sind dort öfter. Außerdem sind die Rezeptanleitungen überhaupt nicht ausreichend. Zum Nachkochen also eher ungeeignet.
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TOP 100 REZENSENTam 19. Oktober 2011
Voraussetzungen für ein erfolgreiches Gelingen der Rezepte:

* Ein Asia-Laden in der Nähe, um die notwendigen Zutaten einzukaufen (alternativ kann man sie natürlich auch über's Internet beziehen)
* Eine gut ausgestattete Küche mit den unterschiedlichsten elektrischen Geräten (z.B. Entsafter, Fleischwolf, Moulinex, Stabmixer, etc.)
* Kochkenntnisse

Formales:

* Klare, transparente Gestaltung
* Pro Seite ein Gericht, teilweise (nicht immer) mit farbigem Bild auf Nebenseite.
* Die Rezepte sind in der Regel (Ausnahmen sind mir nicht aufgefallen) für 4 Personen gedacht.
* Inhaltsverzeichnis zu Beginn des Buches
* Register am Schluss des Buches
* Stimmungsvolle Bilder und Informationen rund um die Sansibar (nicht zu viel; der Schwerpunkt liegt eindeutig auf den Rezepten)

Auffallend:

* Einerseits relativ einfache, bodenständige Rezepte (z.B. Knusperschupfnudeln nach Großmutters Art), andererseits Aufwendiges, Exotisches (z.B. Dünen-Süppchen mit Estragon-Algen-Landschaft)

Positiv:

+ Querverweise mit Seitenangabe
+ zusätzliche Tipps unter den Rezepten

Verbesserungsfähig:

- Teilweise oberflächliche, unzureichende Beschreibungen
- Keine fotografische Darstellung von Arbeitsschritten, die möglicherweise für Privat-Köche ungewöhnlich sind
- Teilweise möglicherweise falsche Mengenangaben (anders ausgedrückt: manche Portionen fallen etwas klein aus)
- Teilweise Verwendung von Konserven und ähnlichem

DER INHALT ist wie folgt gegliedert (jeweils mit ein paar Beispielen):

* AM STRAND UND UNTERWEGS: Hummer mit Chili auf einem Bett aus Vanilleschoten, Crab Cakes mit Feldsalat und Grapefruits, ...
* MIT DEN DÜFTEN ASIENS: Teriyaki vom Lachs in Ingwer-Zitronengras-Marinade, Süß-pikanter Glasnudelsalat mit Pilzen und marinierten Gemüse, Maishuhnbrust mit Honig-Sesam-Kruste, Knuspergambas in Sushirolle ...
* SEHR EXOTISCH: Krabbenpfannkuchen mit Koriander, Petersilie und Thymian; Schweineröllchen auf Tomatenragout; Milchlammschulter indische Art mit Kartoffeln ...
* FÜR TIEFE TELLER: Möhrensuppe mit Ingwer und Orangensaft, Spicy Muschelsuppe mit Zitronengras und Ingwer, Bretonische Fischsuppe mit Safran und Estragon, Selleriesuppe mit Kartoffeln und Lauch, Schwarzwurzelsuppe mit Muskat und Zitrone ...
* SANSIBAR SPECIAL: Gebratene Gambas in Melassesauce, Nori-Fettucine mit Jakobsmuscheln und Cabanossi, ...
* UNSERE LIEBLINGSDIPS: Asiapaste, Himbeeressigsauce, Erdnusssauce, Teriyaki-Sauce ...
* HERZHAFTE BEGLEITER: Asiatischer Gurkensalat (u.a. mit Wasabipaste), Gebackene Oliven, Gebratener Chinakohl, Knusperschupfnudeln, ...
* SÜßES VON SYLT: Schokoladentrüffeltarte mit Vanillearoma, Crêpes Sliwowitz mit Pflaumenmusfüllung, ...

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Und noch ein paar Bemerkungen zu den auffälligsten Besonderheiten dieses Buches:

AUSWAHL DER REZEPTE: sehr viele Rezepte sind für mich nicht realisierbar, weil a) kein Asialaden in der Nähe ist und b) Bestellungen im Internet von kleinen Mengen in der Regel unverhältnismäßig hohe Versandkosten nach sich ziehen. Dasselbe gilt für sonstige exotische Zutaten wie z.B. Paspiere-Algen (98), LimettenBLÄTTER (61), etc. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass Rezepte mit diesen Zutaten eher als Werbung und weniger zum Nachkochen gedacht sind.

Dennoch gibt es noch so Einiges, das sich durchaus realisieren lässt. Man muss nur etwas blättern. Insbesondere die Suppen haben es mir angetan.

MENGENANGABEN: Ein Mit-Rezensent hat ja bereits die 50g Kirschtomaten auf S. 50 erwähnt, die für 4 Personen ausreichen sollen. Ähnlich irritierend sind die 2 (ZWEI!) Red-Snapper Filets à etwa 200g auf Seite 85, die ebenso für 4 Personen ausreichen sollen. Leider steht im Rezept nicht, dass man diese Filets trennen soll, auf dem Bild ist auch nur ein Filet als Ganzes zu sehen. Meiner Meinung nach handelt es sich in diesen Fällen ganz klar um FEHLER.

Des Weiteren ist jedoch auffallend, dass es auch sehr viele Rezepte gibt, bei denen nur geringe Mengen von Fisch oder Fleisch verarbeitet werden, die meiner Meinung nach keineswegs SÄTTIGEND sind für 4 Personen. Vermutlich handelt es sich hier jedoch eher um Vorspeisen. Es steht nämlich z.B. ein Schmor-Schweinebauch mit 1,8kg Fleisch gleichberechtigt nach Jakobsmuscheln (insgesamt 20 Stk. mit 100g Baby-Spargeln). Oder ein Gericht mit 2kg Lachs steht nach der Blätterteig-Pizza, die mit NUR 200g Blätterteig und 8 roten Chicoréestauden erstellt wird. Wie von letzterem 4 Personen satt werden sollen, ist mir rätselhaft. MÖGLICHERWEISE wäre es sinnvoll gewesen, das Buch ganz KLASSISCH nach Vorspeise, Hauptgericht und Dessert ZU GLIEDERN, anstelle von den oben genannten Kategorien.

REZEPTBESCHREIBUNG: Bei manchen Beschreibungen haben meine kleinen grauen Zellen gehörig geraucht. Manchmal wusste ich gar nicht, wie ich die Arbeitsschritte durchführen sollte. Ein Beispiel von Seite 163 (Schoko-trüffel-Tarte): "Die restliche Kuvertüre mit der restlichen Butter im Wasserbad schmelzen und so lange abkühlen lassen, bis man sie zu Schokoröllchen drehen kann." Wäre schön gewesen, wenn Herbert Seckler auf einem Bild gezeigt hätte wie das Drehen gehen soll. Hab ich nämlich noch nie gemacht. Meine Lösung für ähnlich Ratlose: Kuvertüre einfach oben drauf auf die fertig gebackene Tarte und glattziehen.

ASIATISCH - ein paar willkürliche Beispiele: Taandoripaste (44), Garam Masala und Korma (78), Wasabipaste (85), Nori-Blätter (115), eingelegter Ingwer (138), gelbe thailändische Currypaste (138), ...

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Mein Gesamteindruck:

Ehrlich gesagt bin ich von der asiatischen Komponente überrascht worden. Damit hatte ich nun gar nicht gerechnet. In der Vergangenheit war ich immer auf orientalisch-arabische Speisen einerseits und die europäische Küche andererseits fokussiert. Da ich jedoch insbesondere Ingwer und Currys mag, macht das Experimentieren mit den Rezepten in diesem Buch Spaß. Abstriche siehe oben.
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am 15. Januar 2014
Super Rezepte, leicht nach zu kochen für jeden und sehr raffinierte, feine Küche. Wer Sylt liebt und gerne in die Sansibar geht, sollte sich dieses Buch kaufen!
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am 30. November 2013
Da es sich um ein Thermomixkochbuch handeln sollte,war ich enttäuscht .Es ist ein normales Kochbuch ohne Kochanweisungen mit TM.Rezepte durchaus interessant.
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am 22. März 2014
Die Standküche ist mittlerweile mein Standardgeschenk. Im Gegensatz zu vielen Bildbüchern kann man damit echt was anfangen. Leckere rezepte, gut nachkochbar
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am 28. März 2013
sehr schöne Geschichten und Rezepte. Die Rezepte sind pfiffig, einfach erklärt und lassen sich gut navorbereiten und nachkochen. kann ich nue empfehlen
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am 17. Mai 2010
Ich bin absolut begeistert von dem Buch. Einleitende Worte, sowie Kapitel zwischendurch lassen einen das "Feeling Sansibar" zu Haue erleben, sind aber auch sehr informativ. Die Rezepte sind ausgesprochen gut, zwar machmal echt ausgefallene Zutaten, aber sehr schmackhaft und tatsächlich gut nachkochbar.
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am 14. November 2011
Dieses Rezeptbuch mit original Rezepten
der legendären Sansibar ist eine ideale
Geschenkidee und für jeden Hobbykoch
eine Herausforderung. Ich kann dieses
Rezeptbuch empfehlen.
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