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am 23. September 2002
Eines der wenigen Bücher zu diesem Thema die Tiefgang beweisen. Fast auf alles erhält man eine leicht verständliche Antwort. Hier findet man fundiertes Hintergrundwissen, Ernährungsempfehlungen, Krankheitsbilder, Kochrezepte, und und und ...
Einige selbsternannte Übersäuerungsprofis (darunter auch Ärzte, die's eigentlich wissen sollten) können sich hier eine Scheibe abschneiden. Wer über Ursachen und Folgen der Übersäuerung bescheid wissen will kommt an diesem Buch nicht vorbei!
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am 15. Februar 2005
In diesem Buch findet man ein paar eher allgemeine Informationen zum Thema "Gesünder Leben", aber ich würde es nicht unbedingt als guten Ratgeber für Übersäuerung nennen.
Manche Angaben, ob ein Nahrungsmittel säure- oder basenproduzierend ist, weichen sehr stark von denen anderer Autoren ab. Z.B. meint Treutwein, Fisch sei schwach basisch, ja sogar Fleisch, Käse, Eiklar oder Haselnüsse seien noch leicht im basischen Bereich.
Der Autor lobt Tee - nicht Kräutertee, sondern Grünen und Schwarzen Tee als das gesündeste Getränk der Welt. Auch in diesem Punkt wird in anderen Büchern eher das Gegenteil behauptet, bei Übersäuerung werden nur Kräutertees empfohlen.
Interessierten würde ich die Bücher von Andrea Wacker empfehlen, da sie sich auf die Themen Entsäuerung und Entschlackung spezialisiert hat.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Januar 2010
Herr Treutwein bringt interessante Ansätze, um sich gegen die Übersäuerung in unserer modernen Gesellschaft zu schützen. Erst die moderne Zivilisation hat es sich zur Angewohnheit gemacht, Unmengen an Zucker, Kaffee oder Alkohol zu sich zu nehmen, ohne die Folgen zu bedenken. Auch das Rauchen lassen viele nicht, da sie nicht unmittelbar mit den Folgen konfrontiert sind (krank werden ja nur andere...glauben sie).

Die Vorschläge und Ernährungstipps des Autors sind vielversprechend. Auch ich habe nun angefangen, weniger Fleisch zu mir zu nehmen und auf Zucker mehr und mehr zu verzichten. Der Erfolg ist sogar schon ein wenig spürbar. Doch sollte man nicht allzu sehr auf Fleisch verzichten: Geflügelfleisch oder Fisch beispielsweise sind ein passabler Ersatz zu fettigen Schweinehaxen und guter Eiweisslieferant. Finde ich gut, dass Treutwein in den Ernährungswochen auch solche Varianten einbezieht, denn nicht jeder ist dazu geboren, ausschliesslich vegetarisch zu leben.

Frisches Obst und Gemüse sind immer erste Wahl bei ernährungsbewussten Menschen. Dabei ist es zumindest ratsam, Obst, Gemüse und Salat gut zu waschen und saisonal zu kaufen, also im Winter beispielsweise auf passendes Wintergemüse umzustellen. Gut finde ich, wie der Autor einzeles Obst und Gemüse auf den Prüfstand stellt und auch die Kartoffel bei seinen Ernährungstipps eine wichtige Rolle spielt.

Seine Empfehlungen zu Süßstoffen kann ich allerdings nicht ganz folgen, denn neben einer Studie, dass Aspartam & Co. unbedenklich sein soll, gibt es zahlreiche Gegenstudien, die davon abraten. So sind die Ratschläge im Buch stets als Empfehlung zu sehen und nicht als ultmative Wahrheit oder gar ärztlichen Rat.

Im Ganzen aber ein wertvoller Ratgeber, der helfen kann, durch angepasste Ernährung und jede Menge einfacher Massnahmen die Übersäuerung des Körpers zu mildern.
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am 29. Juli 2001
Endlich mal ein Buch, das die Wirkung der Nahrung in unserem Körper anschaulich erklärt. Ein Ratgeber für den Alltag, der neben einem hervoragenden Überblick mit ganz konkreten, alltagstauglichen Tipps aufwartet. Schön zu lesen und sehr informativ. Für Leute, die gesünder leben wollen, aber nicht wissen,wie, ein absolutes Muß.
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am 10. September 2008
"Zuviel Säure im Körper hinterlässt ihre Spuren ..." Schon interessant, was alles auf die "Übersäuerung des Körpers" zurückzuführen sein soll: Sogenannte "Säurekrankheiten" sind (bei "A" angefangen) Arthrose und (bei "Z" aufgehört) das Zwölfingerdarmgeschwür! Eine ganze Liste von Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen wird verursacht durch akuten oder länger andauernden Säureüberschuss.

Der Ratgeber von Norbert Trautwein bietet eine umfassende Gesamtschau zum Thema "Säure-Basen-Balance". Zunächst einmal einige Fakten zur Säurebildung im Körper ganz allgemein, die Messbarkeit des Säurehaushalts und dessen Auswirkungen (Liste der "Säurekrankheiten"). Mich hat es schon überrascht, dass sogar "Depressionen" auf ein Zuviel an Säure zurückgeführt werden können und dass ein übersäuerter Magen auch Schlaflosigkeit verursachen kann. Dann geht es um basengerechte Ernährung, was man essen und trinken soll und wie Bewegung wirkt. "Säure ausschwitzen" durch sportliche Betätigung wirkt entgiftend und ausgleichend.

Zum Schluss des Ratgeber werden "28 Rezepte für gesunde Tage" empfohlen, die ich z.T. getestet habe: na ja - so ganz schmackhaft fand ich die nicht immer und auch sehr aufwändig, was Einkauf, Zutaten und Gewürze angeht.

Der Grund, weshalb ich nur vier Punkte gebe, liegt aber darin, dass ich aus den vielen Listen des Buches letztendlich gar nicht so viel für mich herausziehen kann zum Gebrauch - klar es ist mir jetzt schon klar, dass Gemüse und Obst basisch und Fleisch, Alkohol (UND VOR ALLEM MEIN GELIEBTER KAFFEE) sauer sind. Aber muss ich denn so im Detail wissen, wieviel gesättigte Fettsäuren im Öl stecken oder "wie" basisch ein stilles Mineralwasser ist?

Vom Handling her nicht unbedingt easy. Ich finde, man erfährt ganz Wissenswertes durch dieses Handbuch, aber ich begreife z.B. nicht, warum ich bei Obst nun auch noch zwischen Säuregraden unterscheiden soll, das ist mir zu viel des Guten ...
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am 3. Januar 2005
Ich bin sehr begeistert von diesem Buch, da es wissenschaftlich fundiert und für jedermann gut verständlich über in unserer westlichen Kultur verbreitete Ernährungsirrtümer aufklärt.
Ausführlich wird die Wirkung bestimmter Nahrungsmittel erklärt, z.B. die vermehrte für den Körper schädliche Säurenbildung bei zu hohem Fleisch- bzw. Eiweiß-,oder Zuckerkonsum. Sehr hilfreich fand ich auch die zahlreichen Tabellen die Auskunft über fast alle gängigen Nahrungsmittel und Sportarten geben. Die Tipps und Anleitungen für eine bessere Lebensweise sind auch leicht im Alltagsleben anzuwenden.
Seit ich mich säure- bzw. basenbewusst ernähre, fühle ich mich viel besser und möchte deshalb dieses Buch jedem ans Herz legen, dem seine Gesundheit und die seiner Familie am Herzen liegt!
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am 28. Juli 2011
Das Buch enthält sehr viel allgemein bekannte Informationen, darüber hinaus aber auch einige Detailierte Beschreibungen des Geschehens innerhalb der Körperzellen im Falle einer Übersäuerung, plus eine lange und wenig empirisch überprüfte Liste der Krankheiten, die aufgrund der Übversäuerung vermutet werden. Hinzu gibt es einen 4-wöchigen Ernährungsplan, welchen der Autor wohl nach bekannten Prinzipien der halbwegs gesunden Ernährung versucht hat zu gestalten.

Das Problem ist nur - was für einen "gesund" ist, muss nicht automatisch für den anderen auch "gesund" heißen. Ein Laie, der mit der Thematik "Übersäuerung" noch nicht vertraut ist und die Aussagen des Autors mit Informationen aus anderen ähnlichen Quellen vergleicht, wird schnell verwirrt: es wimmelt von Widersprüchen, die Meinungen der Autoren weichen voneinander ab, so dass der Eindruck entsteht, die "Spezialisten" auf dem Gebiet der Übersäuerungstheorie würden sich entweder selbst noch nicht wirklich auskennen, oder mit einer heißen Feder geschrieben hätten, oder aber rein kommerzielle Ziele verfolgen würden.

Aber genauso viele Widersprüche befinden sich in diesem Ratgeber selbst. Z.B. wird die frische Sahne in einer Tabelle als Produkt, das "keine Basen zuführt" bezeichnet. In einer anderen Liste, paar Seiten entfernt, steht aber Sahne plötzlich in der Liste "guter", basischer Produkte, übrigens zusammen mit der Milch, was wohl von anderen Autoren umstritten ist. Auch ein nicht Laie wie ich weiß, dass der schwarze Tee zu viel Magensäure produziert. Erstaunlicherweise zählt der Autor diesen zu den "guten, rettenden Lebensmitteln". Insgesamt fällt es schwer, dem Autor aufgrund der vielen klenen Widersprüche zu vertrauen. Und für die allgemeinen allseits bekannten Iformationen ist das Buch überteuert.
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am 27. September 2005
Hier wird nicht nur erläutert was gesunde ernährung bedeudet hier wird beschrieben wie die Säure abgebaut wird und was passiert wenn wir zuviel Säure duch z.B. den altbekannten Industriezucker anssammeln.
Hier ein kleiner Auschnitt:
(Der Mensch ist keine Fichte. Er hat keine alten Nadeln, in die er Schadstoffe abschieben kann, weil diese Nadeln ohnehin demnächst irgendwann abfallen.)

Zuerst wird der Überschuss an Säure in dem Bindegewebe gespeichert und zu allerletzt sogar in den wichtigen Organen, wenn wir nicht rechtzeitig was dagegen unternehmen.
Haben sie brüchige Nägel, Osteoporose, Bindegewebsschwäche,Gallensteine,oder Gicht? Vielleicht aber einfach nur eine plagende Müdigkeit und/oder Kopfschmerzen? Dann ist es für Sie das beste sich mal langsam gedanken darüber zu machen was wir unserem Körper tag für tag antun. Nicht nur die falsche Ernährung alleine macht uns krank sondern auch der Saure Regen durch Autoabgase u.s.w. Gerade weil uns die Umwelt so stark belastet sollten wir versuchen uns wenigstens in der Ernährung gesünder zu verhalten. Aber achtung das Buch ist nicht gleich ein Abnehmbuch aber wenn sie durch dieses Buch auf Ihren Körper hören dann wird das Abnehmen vielleicht ein angenehmer Nebenefekt werden.
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am 16. Januar 2003
auch die medizinische seite wird sehr verständlich erklärt. das buch informiert in sehr ausführlicher weise über die krankheiten, die durch übersäuerung entstehen können. es werden dem leser die augen geöffnet, ich selbst habe noch nie eine diät gemacht, weil es mir nicht ums abnehmen geht. aber eine gesündere lebensweise habe ich mir seit dem buch angewöhnt! sehr informativ, sehr gut zu lesen. absolut empfehlenswert für jeden!
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am 25. Februar 2010
Dieses Buch bietet eine gute Einführung zum Thema Übersäuerung.
Es wird gut erklärt was ein Säure-Basen Haushalt ist und zahlreiche verständliche Erklärungen dazu.
Ich bin mit diesem Buch zu einer gesünderen Ernährung gekommen.

Allerdings bin ich von dem Ernährungstipp Milch zu verwenden etwas enttäuscht gewesen. Ich hab zu diesem Thema selbst viel gelesen und dachte es wird in diesem Buch auch erwähnt. Schade.

Trotzdem konnte ich zahlreiche Tipps sehr gut gebrauchen. Kann ich nur empfehlen!
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