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Kundenrezensionen

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am 19. November 2006
Per Zufall bin ich im Internet über Infos zu Candida Albicans gefallen und habe mir mit diesem Buch noch nähere Informationen geholt, da ich bei 75% der genannten Symptome "hier, und wie!" rufen konnte. Mein Homöopath hat mich nicht ernstgenommen und per Telefondiagnose gemeint, das hätte ich nicht, das sei bloss so eine Mode-Diagnose. Weil ich schon seit Jahren in den Seilen hänge und mein Leben mir so langsam entglitt wegen der ständigen Müdigkeit und Antriebslosigkeit (+ Konzentrationsschwäche, gnadenlosem Süßhunger und und und....)habe ich dann auf eigene Kappe nach Lektüre dieses Buches mit der Behandlung angefangen, da die Medikamente zwar teuer, aber frei verkäuflich sind. Ab Tag 2 war der Süßhunger weg, weniger Essen reicht jetzt auch und ich fühle mich, als würde ich aus einer tiefen Narkose erwachen. Natürlich muss man auf Dauer die Ernährung umstellen, um den Pilzchen nicht wieder ein Schlaraffenland zu bieten - und auch sonst so einiges überdenken (z.B. mit Antibiotika ein wenig vorsichtiger umgehen)- aber der erste Schritt in die richtige Richtung ist getan.

Natürlich gibts genug Scharlatane, die aus sowas eine nette kleine Diagnose machen - und Geld damit. Aber jeder höre auf sich selbst und seinen Körper - und wenn der reagiert, ist man auf dem richtigen Weg.
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am 2. Mai 2002
Jahrelang hab ich gedacht ich bin "plemplem" wg. meiner Zipperlein und konnte mir auf vieles keinen Reim machen. Jetzt schon! Diese unerklärlichen Blasenentzündungen, die keine waren, die Phasen, wo ich sehr schlapp und müde war, die immer wiederkehrenden Pilzinfektionen......... Ich bin der Meinung, man sollte viel häufiger an Pilze denken, wenn solche Beschwerden auftreten. Sie können in so vielen Formen auftauchen, z.B. rheumatischen Beschwerden, Ausgelaugtsein und Schwäche, Antriebslosigkeit, immer wiederkehrende, ähnliche Infektionen, Blähbauch, usw. Meiner Meinung nach werden Pilzinfektionen noch viel zu wenig ernst genommen. Z.B. sagte mir eine Ärztin "Die Mengen an Pilzen, die bei ihnen festgestellt wurden sind harmlos", komisch nur, dass es mir nach einer Anti-Pilzbehandlung um Klassen besser ging und ich wieder beschwerdefrei rumlaufen konnte! Das Buch hilft dabei sehr weiter und informiert ausführlich, beantwortet Fragen, die man sich stellt und man versteht manche Zusammenhänge besser! Menschen, die gern viel Süßes konsumieren, sollten bei den genannten Beschwerden jedenfalls eine Pilzinfektion in Betracht ziehen und sich einen guten und verständnisvollen Arzt suchen!
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am 12. Januar 2010
Ich war eigentlich wegen eines Hautproblems beim Arzt und der stellte die Diagnose candida albicans. Ich bekam lapidar ein Medikament in die Hand gedrückt, dreimal täglich eine. Mehr Informationen gab's nicht. Statt dessen habe ich zuerst im Internet geforscht, bin dann in die Stadtbücherei getigert und habe mir dieses Buch ausgeliehen.

Ich finde das Buch zunächst ganz okay, allerdings werden viele Dinge wiederholt und mit hübschen Bildchen leidend dreinblickender Frauen, einem breiten Rand und dickem Papier aufgeblasen. Meiner Meinung nach sagt mir das Buch nicht mehr, als ich auch im Internet finden kann, mal abgesehen vielleicht von den Rezepten. Auf die komme ich wohl aber auch von allein, wenn ich weiß, was ich essen darf und was nicht. Mich stört, dass die Überschriften manchmal nicht zum Text passen (unter dem Titel "Wie viel soll ich trinken?" steht mitnichten, wie viel ich trinken soll). Was das Buch für mich dann fast wertlos macht, sind richtiggehende Fehler, die mir als Laien schon auffallen: Ketchup gehört zu den empfehlenswerten Lebensmitteln. Mal auf die Inhaltsstoffe normalen Ketchups geschaut? Zucker steht an zweiter Stelle. Wie viele Fehler enthält das Buch noch, die ich nicht als solche erkenne?

Fazit: Sicher interessant zu lesen, allerdings mit Skepsis zu genießen und am besten mit anderen Quellen vergleichen.
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am 12. Februar 2003
Da ich unter Multipler Sklerose leide, habe ich sämtliches "Unwohlsein" darauf zurückgeführt. Nachdem ich jetzt aber innerhalb von ca. 2 Monaten über 10 Kilogramm zugenommen habe ohne meine Essensweise groß geändert zu haben, kam mir dies schon etwas sonderbar vor. Ich ließ mich also gründlich untersuchen und bekam als Diagnose "Candida albicans". Schock! Was ist das? Warum habe ich das? Was ist zu tun? Aus lauter Unwissenheit habe ich 4 Tage nichts mehr gegessen und kam schon auf dem Zahnfleisch daher. Dieses Buch hat mir dann wirklich alle meine Fragen total gut und einfach beantwortet. Man kann sogar noch etwas essen, wenn man mit diesem Pilz behaftet ist. Das Buch erklärt was für Lebensmittel gut und welche weniger gut sind. Selbst einfache Rezepte sind darin enthalten. Es erklärt was es für Arten von Pilzen gibt, wie diese sich auf den Körper auswirken, was man gegen Pilze unternehmen kann usw. Aber wie gesagt alles sehr verständlich erklärt. Das Buch ist wirklich nur empfehlenswert!
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am 3. März 2010
Dieses Buch enthält sehr viele nützliche Tips und Informationen rund um das Thema Darmpilz.
Es ist sehr gut lesbar und verzichtet auf medizinische Fachausdrücke, aufgelockert wird es durch viele Bilder und Farben. Die Listen mit Lebensmitteln, die man essen sollte und welche nicht, sind eine große Hilfe.
Leider haben sich die beiden Autorinnen nicht genügend mit den alternativen Therapien auseinandergesetzt und deshalb wirkt dieses Kapitel auf mich voreingenommen und negativ. Teilweise stehen falsche Informationen darin, z. B. über die Ausbildung von Heilpraktikern oder homöopathische Mittel. Ich selbst wurde nach dem Einsatz eines Breitbandantibiotikums das Opfer von massiven Pilzbefall und hatte nur noch Durchfall, Blähungen, Übelkeit und Bauchschmerzen. Mein Arzt kam nicht mal auf die Idee mit dem Darmpilz, sondern ein Heilpraktiker.
Dieser hat mich dann vollständig (ohne Rückfall) geheilt durch die Pilzdiät, ein pflanzliches Präparat und ein klassisch homöopathisches Mittel. Ich hatte nicht die geringsten Nebenwirkungen, wie das bei den Medikamenten in diesem Buch sehr oft der Fall ist (siehe zahlreiche Foren zu diesem Thema). Die Rezepte und die Infos zu den einzelnen Lebensmitteln finde ich dann wieder sehr gelungen.
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am 9. November 2009
Diese Buch ist eine sehr gute Hilfe, wenn man sich mit dem Candia Pils auseinander setzen muss, um eine Diät einhalten. Mit einem Schuss Interessantheit, Humor (trotz er wenig homorigen Seite) ein Buch welches einem sehr schnell einen guten Überlick zur fachlichen Seite gibt. Verständlich und dennoch mit viel fachwissen untermauert geschrieben. Die praktischen Hilfe wie z.B. Lebensmittellitste, was kann ich essen und was ist nicht empfehlenswert, helfen bei der yäglichen Umsetzung. Viele Rezepte, die einfach umzusetzen sind und dazu noch sehr lecker schmecken. Was allerdings bei allen Büchern, die sich mit einer Pilzdät auseinander setzen noch nicht berücksichtigt ist, ist eine Glutenallergie/Glutenunverträglichkeit. Hier müssen die Betroffenen ihre Phantasie nutzen und selber entsprechend Lebensmittel austauschen.
Fazit: Ein sehr gutes Buch!
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am 11. Januar 2013
Pilzinfektionen erkennen und heilen - Nach einer allgemeinen und sehr laienhaften, oberflächlichen Einführung über Pilze (wobei sich die späteren Ausführungen dann im wesentlichen auf candida albicans beziehen) und dem bei derartigen Schriften unvermeidlichen Hinweis, dass die Schulmedizin dieses Problem nicht genügend beachte oder bestreite, stehen voran mehrfach Erklärungen wie: "Ohne Medikamente werden sie die Pilze im Körper nicht los. Versuchen Sie besser nicht, die Pilze nur mit einer Diät zu besiegen. Im Zweifel fragen Sie Ihren Arzt. (!) Daneben müssen Sie durch eine gesunde, ballaststoffreiche Ernährung ohne Zucker und andere "Pilznährstoffe" vorbeugen und Ihr Immunsystem stärken." Nach einer kurzen Übersicht über die in der Schulmedizin bei Pilzinfektionen allgemein gebräuchlichen, keinesfalls besonders ausgefallenen oder geheimnisvollen Medikamente Nystatin, Natamycin, Amphotericin, drei Azole (Ketoconazol, Fluconazol, Itraconazol) und einige andere gängige Heilverfahren dienen diese Obersätze als Aufhänger für hinreichend bekannte Ernährungshinweise und eine Reihe von "köstlichen Rezepten für die Heildiät (?) gegen Pilze", die zusammen den wesentlichen Teil des Buches ausmachen. Die Diät heilt schon nach den eigenen Ausführungen der Autorinnen nichts, sondern soll nur die notwendige medikamentöse Behandlung durch eine Stärkung der körperlichen Abwehrkräfte unterstützen und Rückfällen vorbeugen. Das ist nun wahrlich nicht neu und gilt nicht nur für Pilzinfektionen. Auf sachliche Fehler bzw. zweifelhafte Empfehlungen ist bereits in anderen Rezensionen zutreffend hingewiesen. Eine Germanistin und eine Ernährungsberaterin/Kochbuchautorin haben sich mit der Neuauflage der Schrift über ein Problem, an dem sich erfahrene Heilberufler die Zähne ausbeißen, und dem Versprechen "Neue Forschungsergebnisse rund um krank machende Pilze" wohl etwas zu viel vorgenommen, nachden ihr medizinischer Berater inzwischen verstorben ist. Als allgemein verständliche Einführung ohne wissenschaftlichen Anspruch aber mit den genannten Einschränkungen durchaus zu gebrauchen.
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am 22. April 2006
Ich wollte eine Art "Ess-Fahrplan" fuer meine Candida-Diät haben und habe mir deshalb dieses Buch bestellt.

Leider hat das Buch aber meine Erwartungen nicht erfuellt.

Zwar enthaelt das Buch eine Aufstellung der empfohlenen und der zu vermeidenden Lebensmittel, aber damit hoerte der Zweck dieses Buches, soweit es mich betrifft, auch schon auf.

Ich hatte gehofft, einige Rezeptideen zu finden, wie ich meinen bisher recht normalen Speiseplan Candida-gerecht umstellen kann.

Leider sind in dem Buch aber nur, meiner Meinung nach, recht ausergewoehnliche Rezepte zu finden, die ich sicher nicht ausprobieren werde, da das trotz Allem viel zu weit weg von meinem normalen Essverhalten ist und ich ausserdem auch aus beruflichen Gruenden nicht die Zeit fuer solche "Experimente" habe.

Ich werde dann wohl doch bei meinem eigenen Speiseplan bleiben, mich an Gemuese, Fisch, Salat und Kartoffeln halten (alles ohne Sauce versteht sich ...) und halt mein Bestes tun, die "verbotenen" Sachen nicht doch mal aus Versehen mitzuverkonsumieren.

Schade, hatte mir mehr davon versprochen.
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am 9. August 2015
Das Buch ist einigermassen informativ aber es hilft nicht wirklich. Weil es geht davon aus, dass man a) einen Arzt findet der bereit ist Candida festzustellen und auch zu behandeln und dass man b) soweit recht gesund und in der Lage ist Vollkornprodukte, Milch und Eiweisse etc. zu essen bzw. zu verdauen. Woher aber nimmt man einen Arzt der einen auch behandelt und nicht kundtut, dass Allgergien einem von Geburt an in die Wiege gelegt sind und man eben "der Typ dafür ist" und damit leben muss? Ein Tip auf welchem Fachgebiet man Aerzte suchen muss die Pilzinfektionen behandeln, ob das nun die Innere Medizin oder ein Spezialarzt für Gastroenterologie oder ähnlich sei, wäre hilfreich. Und was tun wenn der grosse, umfängliche Rezeptteil zwar schön und lecker ist und man ja schon wüsste wie man sich ernähren sollte es aber beim besten willen so überhaupt nicht geht weil man eine primäre Laktoseintoleranz plus eine Fructoseintolleranz hat und Eiweisse auch nicht mehr wirklich verdauen kann? Habe ich schon die Allergie gegen Kreuzblütler und Pollen erwähnt? Da hilft dieses Buch leider herzlich wenig, die meisten Rezepte lesen sich leider wie eine Auflistung von allem was man ganz bestimmt nicht verträgt. Zudem fehlen auch die Selbstbehandlungsmöglichkeiten mit Naturheilmitteln (Granatapfel, Kokosöl, Oregano, Rosmarin, Zitronenmelisse etc.) die allesamt ja keine Nebenwirkungen haben. Vergeblich suchen tut man auch das Thema Zahnpasta weil jede gängige Zahnpast ist ja auf irgendeine Weise gesüsst was Pilze fördert. Fazit: das Buch eignet sich eher dazu Gesunden aufzuzeigen wie man weiterhin gesund bleibt und bieten Rezepte für eine gesunde, funktionierende Verdauung. Aber bei Pilzen geht es auch darum, dass sich unzählige Allergien manifestieren und einen Weg wie man da raus kommen könnte wenn man schon sehr angeschlagen ist und wie man einen angeschlagenen Verdauungapparat "aufpäppelt" zeigt das Buch leider nicht auf.
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am 4. Oktober 2010
Das Buch beginnt sehr vielversprechend und lässt dann die meisten aufgerissenen Fragen offen. Es ist auf wenige Bereiche konzentriert, wichtige Behandlungsmethoden wie z.B. mit GKE fehlen. Viele Thesen sind nicht wissenschaftlich recherchiert sondern pauschal in den Raum gestellt. Mit gesunder Ernährung haben die Tipps auch nichts zu tun (z.B. Trink Cola Light als Tipp). Der Preis ist überzogen.

Mir kommt es vor, als wäre das Buch als Vorwort für das Rezeptbuch angedacht, in diesem Fall ist es eben etwas länger geraten.
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