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Kundenrezensionen

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am 19. November 2010
Bezeichnet als der Atteslander" gilt das vorliegende Lehrbuch seit Jahrzehnten als Standardlehrbuch zur empirischen Sozialforschung und genießt als solches auch international höchste Anerkennung. Seit Oktober 2010 liegt nun die neu bearbeitete und erweiterte 13. Auflage vor.
Ziel des Lehrbuches ist es, eine umfassende und verständliche Einführung in die komplexe Materie der empirischen Sozialforschung zu liefern.
Peter Atteslander formuliert im Vorwort zur aktuellen, 13. Auflage den Anspruch, objektiv über den Stand des Faches unterrichten zu wollen und dem Leser nicht nur handwerkliche Kenntnisse zu vermitteln, sondern ihm vielmehr eine weiterreichende Orientierung zu ermöglichen.
Viele Beispiele und Grafiken erleichtern in diesem Buch besonders den Anfangssemestern aller sozialwissenschaftlichen Fächer den Einstieg in die empirische Sozialforschung. Didaktisch aufbereitete Fragen zur Wissenskontrolle leiten zu eigenen Übungen in der Anwendung von Forschungsinstrumenten an. Die Fragen wurden so ausgewählt und gestellt, dass sie alle wesentlichen Aspekte des Kapitels umfassen.
Das Lehrbuch lässt sich leicht und fließend lesen, da auf umständliche oder abstrakte Formulierungen verzichtet wurde. Am Ende von längeren Erklärungen oder Ausführungen gibt der Autor meist eine Zusammenfassung, in der dem Leser alles Wichtige aus dem letzten Abschnitt noch einmal kurz und prägnant vor Augen geführt wird.

Der Atteslander" ist in 5 Abschnitte unterteilt. Im ersten Abschnitt geht es um die Entstehung sozialer Daten. Das erste Kapitel beschäftigt sich mit den Grundproblemen empirischer Sozialforschung, das zweite Kapitel dann mit dem Forschungsablauf.
Die Erhebung sozialer Daten wird im zweiten Abschnitt in den Kapiteln 3 bis 6
ausführlich behandelt. Hier geht es um Beobachtung (Kapitel 3), Befragung (Kapitel 4), das Experiment (Kapitel 5) und die Inhaltsanalyse (Kapitel 6). Im dritten Abschnitt Auswertung sozialer Daten" werden Skalierungsverfahren (Kapitel 7), die Verwendung mathematischer und statistischer Verfahren in der empirischen Sozialforschung (Kapitel 8) und die Auswertung der erhobenen Daten behandelt. Um Zukunftsaussichten geht es dann im vierten Abschnitt unter der Überschrift Entwicklung der empirischen Sozialforschung in Deutschland seit 1945 - Aufgabe in der Zukunft" (Kapitel 10). Der fünfte und letzte Abschnitt Orientierungshilfen beschäftigt sich mit den Fragen Wer, wann, wo und wie? (Kapitel 11).
Die Orientierungshilfen, die im fünften und letzten Abschnitt gegeben werden, möchte der Autor als recht grobe Zuordnungsmöglichkeiten der ungemein vielfältigen Formen von Berichten, die sich auf sozialwissenschaftliche Erhebungen berufen, verstanden wissen. Die Orientierungshilfen stellen ein Raster zu groben, vorläufigen Orientierung dar und erleichtern eine Systematisierung von Merkmalen, sie sind nicht als Schubladisierungs- Vorlagen" zu verstehen.
Bei der Arbeit mit dem Buch erweist es sich wirklich als hilfreich, zuerst das Vorwort des Autors sowie den fünften Abschnitt, Orientierungshilfen, am Ende des Buches zu lesen, bevor man sich einzelnen Kapiteln zuwendet.

Am Ende des Buches findet sich neben einem 20- seitigen Literaturverzeichnis auch ein Stichwortverzeichnis, in dem der Leser bestimmte Stichworte nachschlagen und sich so schnell zurecht finden kann.
Leider gibt es weder ein Personenverzeichnis, noch ein Glossar o.ä., in dem wichtige Begriffe noch einmal zusammengefasst, kurz und prägnant auf einen Blick erläutert werden.

Eine Einführung in ein Fachgebiet zu geben bedeutet für Peter Atteslander, dass bei dem Leser keinerlei Fachkenntnisse vorausgesetzt werden dürfen. An diesen Grundsatz hat er sich beim Schreiben dieses Lehrbuches gehalten, so dass die behandelten Themen auch ohne vorherige Fachkenntnisse nachvollziehbar dargestellt werden, was allerdings dazu führen kann, dass für Leser mit bereits vorhandenen Kenntnissen in diesem Themenbereich vieles redundant ist. Dadurch ist das Buch auch über die Soziologie hinaus in vielen Gebieten einsetzbar.
Eine stets wachsende Zahl an Umfragen aller Art führt unter anderem dazu, dass die empirische Sozialforschung kontinuierlich an Bedeutung gewinnt. Peter Atteslander trägt dem mit der Neuauflage seines Lehrbuchklassikers Rechnung.
Auf knapp 400 Seiten sind hier unglaubliche viele Informationen zusammengetragen worden. Harte Fakten werden durch nette Anekdoten aufgelockert und durch Grafiken und Tabellen anschaulich dargestellt. Definitionen heben sich, wenn auch leider nur marginal, durch Kursivsetzung vom restlichen Text ab.
Der Atteslander" bietet dem interessierten Leser eine gut verständliche, fundierte Orientierung über Möglichkeiten und Grenzen der Methoden der empirischen Sozialforschung.
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am 23. Mai 2016
Schnelle und ordentliche Lieferung. Das Buch bietet einen guten Überblick der Methoden. Reicht für mich als Literatur aber leider nicht aus.
Doch um sich in das Thema einzulesen, eignet es sich gut.
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am 23. Februar 2013
Für meine Masterarbeit, bei der ich bei einem Forschungsprojekt einen Beobachtungsbogen erstellen muss, wurde mir dieses Buch empfohlen.
Als Einstieg in dieses Thema, bei dem ich noch fremd bin, hat mir dieses Buch schon jetzt geholfen das Thema der empirischen Sozialforschung zu verstehen und die Grundlagen kennen zu lernen. Bin zwar noch im ersten Kapitel, dennoch verspreche ich mir auch im weiteren Verlauf gute Hilfe.

Mit Hilfe seiner Studenten, konnte der Autor seit der ersten Auflage von 1969 immer wieder Verbesserungen vornehmen.

Ich denke, es lohnt sich alle mal, einen Blick in dieses Buch zu werfen.

Falls ich im weiteren Verlauf meiner Masterarbeit neue Erkenntnisse oder Enttäuschungen erleben sollte, werde ich diesen Kommentar ergänzen.
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am 2. Oktober 2013
Die Ware wurde innerhalb weniger Tage geliefert
Methoden der empirischen Sozialforschung ist eine optimale Begleitlektüre für das Studium. Inhaltlich ist das Buch sehr gut strukturiert und als Basic absolut zu empfehlen.
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am 16. Dezember 2010
Das Buch 'Methoden der empirischen Sozialforschung' wurde von Peter Atteslander geschrieben und ist 2010 im Erich Schmidt Verlag erschienen. Der Autor Dr.phil.Dr.rer.pol.h.c. ist ordentlicher Professor für empirische Sozialforschung und Soziologie an der Universität Augsburg. Zudem ist er Direktor bei INAST und in der Forschungsgruppe am Soziologischen Institut der Universität Neuenburg. Das Buch ist in Zusammenarbeit und unter Mitwirkung weiterer Personen, die mit der Sozialforschung zu tun haben, entstanden.
Das Inhaltsverzeichnis ist sehr übersichtlich, umfangreich und gliedert sich wie folgt:
I. Entstehung sozialer Daten
II. Erhebung sozialer Daten
III. Auswertung sozialer Daten
IV. Zukunftsaussichten
V. Orientierungshilfen
Die Kapitel gliedern sich noch in Unterkapitel, die sich dann auch noch einmal unterteilen.
Das Buch beginnt ganz typisch mit dem Vorwort. Hier wird deutlich, was das Anliegen dieses Buches ist, an wen es sich richtet und warum es zu der neu bearbeiteten und erweiterten Auflage gekommen ist.
Es ist ein sehr umfangreiches Buch, was sich besonders für Anfänger eignet, da es keine Kenntnisse voraussetzt. Für Fortgeschrittene ist es auch zu empfehlen- egal ob als Auffrischungswerk oder Nachschlagewerk. Das komplexe Themengebiet wird hier Schritt für Schritt durchgegangen ohne das Wichtige in den Hintergrund zu stellen.
Das gesamte Buch ist leider sehr farblos. Wenn man mehrere Seiten/Kapitel liest, wird es sehr anstrengend. Ich finde es immer schön, wenn man wichtige Textstellen, Phrasen, Wörter hervorhebt.
Die Fragen zur eigenen Wissenskontrolle nach jedem Unterkapitel sind sehr zu befürworten und helfen einem, das eigene Wissen und Gelesene zu überprüfen. Man weiß dann gegebenenfalls wo seine Schwächen liegen und wo man noch einmal nachlesen sollte. Zudem wird auf weiterführende Literatur am Ende eines jeden Kapitels hingewiesen. So erhält man gleich Vorschläge, wie man sich weiter mit dem Thema beschäftigen und vertiefend damit auseinandersetzen kann. Die vielen Graphiken, Beispielbögen und Abbildungen vereinfachen die Sachverhalte und tragen gut zum Verständnis bei. Jedoch könnten auch diese farbenfroher sein.
Die Zusammenfassungen und Aussichten sind sehr hilfreich und ich finde es auch wichtig. Jedoch sind diese sehr knapp gehalten und kommen oft erst nach etlichen Kapiteln und Unterkapiteln. Hier würde ich mir mehrere Zusammenfassungen wünschen.
Es vermittelt leicht und sehr verständlich die Grundlagen dieses Fachgebiets und ist sehr angenehm zu lesen.
Am Ende des Buches findet man die Literaturliste sowie das Stichwortverzeichnis. Man sieht also, auf welche Fachbücher sich dieses Buch bezieht und wenn man einzelne Wörter nachschlagen möchte, kann man im Stichwortverzeichnis nachsehen.
Zusammenfassend kann man sagen, dass das Buch, wie sein Ruf schon sagt, ein Standardwerk für die empirische Sozialforschung ist, welches sich nicht nur für Studenten und Interessenten der Soziologie eignet, sondern für alle, die soziale Daten empirisch erheben wollen. Es ist ein Muss für alle, die selbständig Forschungsprozesse entwickeln und umsetzen zu lernen.
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am 11. März 2013
Diese Lektüre hat mir in einigen Punkten die Richtung gewiesen und Danke bin sehr zufrieden, ist jederzeit weiter zu empfehlen.
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am 3. März 2011
Das Buch "Methoden der empirischen Sozialforschung" mag viele gute und nützliche Informationen enthalten, aber es lässt sich nur sehr mühsam lesen und ist sehr monoton aufgemacht.
Kurz: es lädt nicht gerade zum Lesen und Lernen ein, was für mich ein wichtiger Faktor wäre.
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am 10. November 2013
ein gutes buch über forschungsmethoden, indem man immer wieder mal nachlesen kann und soll. sehr schöne schematische gliederung und übersichtlichkeit.
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am 25. Juli 2015
Preis kann man leider nichts zu sagen, ist überall gleich....Das Buch ist halt für Anfänger super geeignet!
also gebe ich 5 sterne
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