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5.0 von 5 Sternen Das schönste aller Tibet Bücher
Lama Anagarika Govinda wurde als Ernst Lothar Hoffman in Deutschland als Sohn eines Deutschen und einer Bolivianerin geboren. Er studierte Philosophie, promovierte und wich vor den heraufziehenden politischen Katastrophen des europäischen Totalitarismus nach Indien aus, wo er eine Zeitlang als Lektor in Patna arbeitete, ehe er sich zum tibetischen Buddhismus...
Veröffentlicht am 12. März 2006 von euripides50

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Umständlich geschrieben
Verleitet durch die positiven Bewertungen hier, kaufte ich mir das Buch, weil mich das Thema sehr interessiert. Bisher quälte ich mich allerdings nur bis ca. Seite 40, weil mir diese Bandwurm- und Schachtelsätze ein ständiges Gehirnjogging abverlangten. Ganze Absätze musste ich immer wieder von vorne lesen, aufgrund der fast hypnotisch anmutenden und...
Veröffentlicht am 20. Juni 2009 von lightandki


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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das schönste aller Tibet Bücher, 12. März 2006
Von 
euripides50 (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Weg der weissen Wolken: Erlebnisse eines buddhistischen Pilgers in Tibet (Gebundene Ausgabe)
Lama Anagarika Govinda wurde als Ernst Lothar Hoffman in Deutschland als Sohn eines Deutschen und einer Bolivianerin geboren. Er studierte Philosophie, promovierte und wich vor den heraufziehenden politischen Katastrophen des europäischen Totalitarismus nach Indien aus, wo er eine Zeitlang als Lektor in Patna arbeitete, ehe er sich zum tibetischen Buddhismus bekehrte. Als Frucht seiner jahrzehntelangen theoretischen, spirituellen und praktischen Beschäftigung mit Tibet entstand „Der Weg der weißen Wolken“ das vielleicht schönste aller Tibetbücher, ein Schwanengesang auf das Schneeland, seine Absonderlichkeiten, Enormitäten und Wunder unmittelbar vor den schrecklichen Zerstörungen der chinesischen Besatzungszeit.
„Was in Tibet vor sich geht,“ schrieb Govinda nach dem Einmarsch der Chinesen, “ist symptomatisch für das Schicksal der Welt. Wie auf einer ins Riesenhaften erhobenen Bühne spielt sich vor unseren Augen der Kampf zwischen zwei Welten ab, der je nach Standpunkt des Beobachters entweder als der Kampf zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Rückständigkeit und Fortschritt, zwischen Religion und Wissenschaft, Aberglaube und Vernunft gedeutet werden kann – oder als der Kampf zwischen Mensch und Maschine, geistiger Freiheit und materieller Macht, der Weisheit des Herzens und dem intellektuellen Wissen des Hirns, zwischen der Würde des menschlichen Individuums und dem Herdeninstinkt der Masse.“
Govindas Reise führte ihn in den Späten Vierziger Jahren nach Westen, über die weiten ebenen des Changthang zum Heiligen berg Kailash, zum Manasarowar See und in das versunkene Königreich von Guge. Er sieht die Ruinen von Tsaparang und Tholing, besucht die Höhlen von Padmasambhava, Milarepa und Atisha und findet hinter jedem Stein und jedem Halm Belege für die Großartigkeit der Welt. Es ist ein Buch, das jedem das Herz wärmt, nicht nur denen, die die Wunder Tibets noch nicht gesehen haben. Und es ist ein Buch voller Hoffnung, denn jede Seite seines Werkes atmet den Geist, das Tibet nicht verloren ist, eine Hoffnung, die Govinda selbst am Anfang seines Buches wie ein Gebet formulierte: "Noch niemand hat Tibet je betreten, ohne seinem Zauber anheim zu fallen., und wer weiß, ob nicht die Chinesen, zum guten Ende, statt die Tibeter zum Kommunismus zu bekehren selbst allmählich unter dem Einfluss Tibets verwandelt werden wie dereinst die mongolischen Horden." Wenn er doch recht hätte.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tibets Erbe - unendlich wertvoll, 12. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Weg der weissen Wolken: Erlebnisse eines buddhistischen Pilgers in Tibet (Gebundene Ausgabe)
Immer wenn ich dieses Buch zur Hand nehme, versinke ich in die wunderbare Welt des einst wohl friedlichsten Fleckens auf Erden. Lama Anagarika Govinda zeichnet in beeindruckender und unmerklich fesselnder Art und Weise die Welt des intakten Tibets als Hort und Quelle unendlicher Inspiration. Seine einfühlsamen Schilderungen der Eigenarten und Besonderheiten der Menschen in ihrer wirklich außergewöhnlichen Heimat. Die alles durchdringende Spiritualität an jeder Ecke und unter jedem Stein Tibets geben, obwohl schon in den 40er Jahren geschrieben, Hoffnung bis in den heutigen Tag - selbst unter der Besatzung der Chinesen.

Davon durfte ich mich nun selbst schon überzeugen. 2mal bevor ich dieses Buch gelesen hatte und 1mal im Anschluss.

Wobei die Reise nach der Lektüre dieses Buches mir viel wertvoller erscheint als die Reisen vorher. Ich durfte viele Orte und Ereignisse selbst erleben und musste feststellen, dass heute vordergründig vieles anders aussieht als in seinen Schilderungen beschrieben. Das Gefühl aber, die Ausstrahlung, das wirklich alles durchdringende "Bewusst sein" das mich fesselte, faszinierte und führte, habe ich erst durch dieses Buch für mich entdecken dürfen.

Auch wenn das alte Tibet unrettbar verloren scheint, sein Erbe in den Wirren und der Hektik unserer Zeit chancenlos wirkt, so bin ich doch davon überzeugt, dass unserer heutigen orientierungslosen Gesellschaft nichts besseres passieren konnte, als die chinesische Besatzung. Trotz aller Leiden und Grausamkeiten welche das tibetische Volk zu erleiden hatte und noch immer hat.

Dies ist auch die einzige Stelle an der ich Lama Anagarika Govinda ein klein wenig ergänzen möchte.

Er bringt zum Schluss seine Hoffnung zum Ausdruck, Tibet möge die Besatzer schlussendlich doch mehr vereinnahmen als die Besatzer Tibet.

Ich bin mir sicher, das Erbe Tibets ist nicht nur dabei die chinesischen Besatzer zu verändern, sondern seine heilende Wirkung auf die ganze heutige geschundene Welt auszudehnen – als Medizin der verlorenen „modernen“ Seelen.

Ich frage mich immer wieder, ob dies auch passiert wäre wenn Tibet das Paradies „Der weißen Wolken“ geblieben wäre?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Buddhismus, 28. Januar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Weg der weissen Wolken: Erlebnisse eines buddhistischen Pilgers in Tibet (Gebundene Ausgabe)
In diesem Buch erzählt Lama Anagarika Govinda sehr spannend seine Reise durch Tibet. Govinda hat eine sehr ausdruckstarke Sprache, so dass man sich die Erlebnisse sehr gut vorstellen kann. Obwohl es 'nur' ein Reisebericht ist, ist es dennoch sehr spannend zu lesen. Sehr schön ist das nicht nur das Land beschrieben wird, sondern auch sehr intensiv auf dem Buddhismus eingegangen wird. Man erfährt sehr spannende Details zum tibetischen Buddhismus.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Weg der weissen Wolken, 27. Oktober 2009
Die Produktinformation von amazon war sehr sehr gut und auch der Grund, warum ich dieses Buch bestellt habe. Die Beschreibung entsprach voll den Tatsachen und erfuellte ueber alle Massen meine Erwartungen.
Dieses Werk gibt in anschaulich beschriebener Form einen sehr guten Einblick nicht nur in die spannenenden Erlebnisse eines buddhistischen Pilgers und die Schoenheiten Tibets, sondern es vermittelt auch ein gutes Verstehen des Buddhismus. Das fundierte Wissen des Autors laesst dieses Werk zum einen als Unterhaltung und gleichzeitig zum anderen als Lehrstueck gelten. Es regt an, mehr ueber dieses wunderbare Land und seine Mystik sowie den Buddhismus zu erfahren.
Mit Sicherheit werde ich noch mehr von Lama Anagarika Govinda lesen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Umständlich geschrieben, 20. Juni 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Weg der weissen Wolken: Erlebnisse eines buddhistischen Pilgers in Tibet (Gebundene Ausgabe)
Verleitet durch die positiven Bewertungen hier, kaufte ich mir das Buch, weil mich das Thema sehr interessiert. Bisher quälte ich mich allerdings nur bis ca. Seite 40, weil mir diese Bandwurm- und Schachtelsätze ein ständiges Gehirnjogging abverlangten. Ganze Absätze musste ich immer wieder von vorne lesen, aufgrund der fast hypnotisch anmutenden und umständlich geschriebenen Phrasen, die mich immer wieder abschweifen ließen.

Als Leser fühle ich mich bei so einem interessanten Thema nicht im Text gehalten. Beschreibung, Beschreibung...kaum Handlung. Mag sein, dass dies in der Mitte des Buches besser wird, aber so weit kam ich nicht. Deshalb von mir nur 3 Sterne.
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Der Weg der weissen Wolken: Erlebnisse eines buddhistischen Pilgers in Tibet
Der Weg der weissen Wolken: Erlebnisse eines buddhistischen Pilgers in Tibet von Anagarika Govinda (Gebundene Ausgabe - Februar 2007)
Gebraucht & neu ab: EUR 18,89
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