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4.0 von 5 Sternen Monsieur Poirot stellt sich vor
Bei diesem Krimi handelt es sich nicht nur um das erste veröffentlichte Buch von Christie, sondern auch um den ersten Auftritt des belgischen Meisterdetektivs Hercule Poirot.
Dieser trifft in Styles St. Mary, Sussex, zufällig auf seinen guten Bekannten Captain Arthur Hastings, welcher bei seinem Jugendfreund John Cavendish auf dem Landgut Styles eingeladen...
Veröffentlicht am 27. Januar 2004 von Trude

versus
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3.0 von 5 Sternen Poirots Einstand: Gemächlich, aber nicht uninteressant
Im alten Herrensitz Styles geschieht Schreckliches: die Eigentümerin Emily Inglethorp wurde mit Strychnin vergiftet. Schnell findet sich ein Schuldiger. Doch Poirot glaubt nicht an dessen Schuld und rollt das ganze Geschehen noch einmal auf...

"Das fehlende Glied in der Kette" (der wohl bekanntere englische Originaltitel "The Mysterious Affair at Styles"...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2007 von Tobias Zeitler


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Monsieur Poirot stellt sich vor, 27. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Das fehlende Glied in der Kette (Taschenbuch)
Bei diesem Krimi handelt es sich nicht nur um das erste veröffentlichte Buch von Christie, sondern auch um den ersten Auftritt des belgischen Meisterdetektivs Hercule Poirot.
Dieser trifft in Styles St. Mary, Sussex, zufällig auf seinen guten Bekannten Captain Arthur Hastings, welcher bei seinem Jugendfreund John Cavendish auf dem Landgut Styles eingeladen ist. Natürlich dauert es nicht lange bis sich ein Mord ereignet und das auch noch ausgerechnet in dem Haus, in dem Hastings gerade verweilt und begangen an eine Frau, die er persönlich kannte, nämlich Mary Inglethorp. Mrs. Inglethorp, die Stiefmutter von John und seinen Bruder Lawrence, ist seit deren Vaters Tod die eigentliche Herrin auf Styles und somit auch Geldquelle für die beiden Stiefsöhne und ihren neuen Ehemann, Mr. Inglethorp. Für den Mord kommen also von Anfang an mehrere Personen in Betracht und so begeben sich Poirot und Hastings gemeinsam auf Spurensuche...
Poirot präsentiert sich in glänzender Form und lässt nach einer Fortsetzung verlangen, die mit „Mord auf dem Golfplatz" Christie in noch brillanterer Weise gelungen ist. Poirot mit seiner einzigartigen Logik nimmt es locker mit Scotland Yard auf, während Hastings mit seinen eher romantischen und phantasielosen Argumenten (wie der Leser) scheitert.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Manchmal zu verwirrend, 21. August 2005
Von 
Regenfisch - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das fehlende Glied in der Kette (Taschenbuch)
Sehr gespannt nach der Lektüre anderer Agatha Christie-Krimis nahm ich den ersten Fall des Hercule Poirot zur Hand. Würde das Erstlingswerk den hohen Standard aufrecht erhalten? Ja- es hält!
Gleich in ihrem ersten Krimi kommen alle klassischen Teile eines englischen Detektivromans vor, nicht zuletzt zahlreiche Indizien, die wiederum fast alle vorkommenden Personen verdächtig erscheinen lassen.
Mrs. Inglethorp, Herrin über das Landgut Styles, wird mit Strichnin vergiftet. Der Verdacht der Verwandschaft richtet sich sofort gegen den unbeliebten zweiten Ehemann des Mordopfers, Mr. Inglethorp. Alle Indizien scheinen zu passen,doch nach und nach geraten auch die Stiefsöhne der Toten unter Verdacht. Auch sie können das Geld der Erbschaft sehr gut brauchen.
Hercule Poirot entschlüsselt am Ende des Romans das für meinen Geschmack etwas zu verwirrende Puzzle der Indizien und löst den Fall. Natürlich mit einem absolut überraschendem Ende.
Ein muss für alle Agatha Christie-Fans!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Christies Allererster, 12. Januar 2010
Von 
Josephine Sterner "Bücher-Liebhaberin" (Hérimoncourt, Frankreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das fehlende Glied in der Kette (Taschenbuch)
Dies ist der erste Krimi von Agatha Christie. Der Roman wird von der fiktiven Detektivfigur Arthur Hastings in der Ich-Form erzählt. Er ermittelt gemeinsam mit Hercule Poirot, um den Tod von Mrs. Inglethorp aufzuklären, die mit einer Überdosis Strychnin vergiftet wurde. Dieser Roman wurde von Christie 1917 im ersten Weltkrieg im Alter von 27 Jahren verfasst, jedoch erst drei Jahre später, 1920, veröffentlicht. Sie wettete mit ihrer Schwester einen Roman zu veröffentlichen, da jene nicht an sie glaubte. Sie wurde schließlich von einem Verlag angenommen. Dieses Buch hängt auch mit ihrem letzten Werk zusammen, denn dieses spielt auch auf dem Gut Styles in England. Styles ist also der erste und der letzte Schauplatz von Poirots Ermittlungen. Christie benannte später ihr Haus "Styles".

Poirot ermittelt pausenlos um den Giftmord aufzuklären, was ihm, natrülich wie immer, nach oftmals schwierigem Kopfzerbrechen, gelingt. Dieses Buch wurde erst letztes Jahr vom Fischer Taschenbuchverlag veröffentlicht und gehört definitiv in meine Agatha-Christie-Fischer-Taschenbuchverlag-Sammlung.

~Bücher-Liebhaberin~
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Poirots Einstand: Gemächlich, aber nicht uninteressant, 3. Dezember 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das fehlende Glied in der Kette (Taschenbuch)
Im alten Herrensitz Styles geschieht Schreckliches: die Eigentümerin Emily Inglethorp wurde mit Strychnin vergiftet. Schnell findet sich ein Schuldiger. Doch Poirot glaubt nicht an dessen Schuld und rollt das ganze Geschehen noch einmal auf...

"Das fehlende Glied in der Kette" (der wohl bekanntere englische Originaltitel "The Mysterious Affair at Styles" war etwas weniger blumig) war Christies Erstlingswerk und bietet dennoch bereits all das, was ihre späteren Werke auszeichnet und so legendär machte: einen raffiniert ausgeklügelten Plot, eine typisch englische Atmosphäre und dutzende Finten und falsche Fährten. Auch wenn das Mörderpuzzle etwas gemächlich erzählt wirkt und die Spannung nicht wirklich überkocht, so folgt man dennoch gebannt den Ermittlungen, was vor allem dem schön schrägen Ermittlerduo aus dem konfus wirkenden, aber nichtsdestotrotz genialen pensioniertem Kriminalinspektor Hercule Poirot und seinem nicht minder gelungenem Sidekick Captain Hastings zu verdanken ist, die hiermit ebenfalls ihren Einstand in der Weltgeschichte der Kriminalliteratur gaben.
Wenn "Das fehlende Glied in der Kette" auch nicht ganz die Klasse späterer Werke wie "Die Katze im Taubenschlag" oder "Mord im Orientexpress" erreicht, so ist es dennoch ein unterhaltsames Mörderpuzzle, das nicht nur eingefleischten Fans des belgischen Meisterdetektives und/oder der Queen of Crime spannenden Lesespaß für regnerische Herbstabende oder einfach nur zwischendurch bereiten dürfte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Agatha Christies erster Roman, 21. Juni 2004
Von 
Lilian Grobis "Lilian" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das fehlende Glied in der Kette (Taschenbuch)
Arthur Hastings erholt sich bei seinem Jugendfreund John Cavendish auf Gut Styles von seinen Kriegsverletzungen. Auf dem Gut leben die verschiedensten Personen unter einem Dach. Als die Hausherrin Mrs. Inglethorp überraschend verstirbt, deutet alles auf eine Vergiftung hin. Wie gut, dass sich Meisterdetektiv Hercule Poirot gerade in der Nähe befindet. Voller Elan macht er sich an die Aufklärung des Falls, einzig das letzte fehlende Glied in der Kette hindert ihn noch an der Auflösung...
Hercule Poirots erster Auftritt ist sehr spannend, aber noch nicht ganz perfekt. Teile der Geschichte wirken etwas konstruiert, trotzdem wird dem Leser eine plausible Auflösung präsentiert. Für einen Krimifan ist dieser Klassiker Agatha Christies von 1920 jedenfalls ein Muss.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Poirot-Premiere, 12. August 2009
Von 
Grüner Baum - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das fehlende Glied in der Kette (Taschenbuch)
Das Buch ist die erste Veröffentlichung, in der Poirot als Detektiv auftritt und gleich sind alle ihn so lange beliebt machenden Manierismen zu finden: Der Bart, die kleinen grauen Zellen, die Pedanterie, die Galanterie, etc.. Es ist beeindruckend, wie 'perfekt' diese Figur von Anfang an entwickelt wird.

Die Geschichte ist ein klassischer Plot auf einem Landhaus: Die Landhausbesizterin wird ermordet, der viel jüngere Ehemann wird sofort der Erbschleicherei und des Mordes verdächtigt, aber es gibt auch reichlich andere Hinweise und die psychologischen Beziehungen zwischen den Figuren sind mannigfaltig. Poirot untersucht genau, redet mit den Beteiligten und analysiert.

Von allen Poirot-Romanen ist das einer der Besten, die ich gelesen habe. Sehr gut finde ich, dass Christie hier schneller zur Sache kommt und die privaten Beziehungen zwischen den Figuren zügig abhandelt. In späteren Romanen dauert es mir manchmal zu lange, bis ein Mord geschieht und die psychologischen/sozialen Aspekte werden in die Länge gezogen (ohne dabei entscheidend vertieft zu werden!). Nichts von dem hier. Es geht schnell, straff und sehr kurzweilig zur Sache. Es gibt auch reichlich handfeste Hinweise, Beobachtungen und Indizien (natürlich auch falsche Fährten), angenehmerweise spielt dieses 'handfeste' eine größere Rolle als die stärkere Betonung psychologischer Betrachtungen in späteren Poirot-Romanen.

Die Auflösung fand ich sehr gut. Überraschend, ohne an den Haaren herbeigezogen zu wirken oder von oben übergestülpt durch eine völlig neue Information begründet zu sein (also natürlich spielt was Neues eine Rolle, aber nicht sowas in der Art wie "XY ist eigentlich der seit 20 Jahren verschollen geglaubt Sohn von..."). Die Begründung, wie das Verbrechen stattgefunden hat und warum gerade an diesem Tag, unter diesen Umständen fand ich besonders einfallsreich. - Im ganzen also für Christie-Fans eine absolute Empfehlung.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnittlicher Beginn einer großartigen Reihe, 19. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Das fehlende Glied in der Kette (Taschenbuch)
"Das fehlende Glied in der Kette" ist der Beginn von Agatha Christies großartiger Hercule Poirot-Reihe und zugleich ihr schriftstellerisches Debüt. Allerdings handelt es sich beim vorliegenden Werk allenfalls um Durchschnitt und kann sich noch nicht messen mit späteren Werken wie z. B. "Mord im Orient Express". Die Charakteren die neben Poirot agieren wirken nicht ausgereift und auch die Handlung ist teilweise lieblos und sehr langatmig. Allerdings ist die Story sehr ausgeklügelt und der Leser fragt sich am Ende erstaunt wie sich die Autorin ein solches Komplott ausdenken konnte.

Noch ein Wort zur Handlung: In Styles wird die Gutsbesitzerin Emily Inglethorpe Opfer eines Giftmordes. Alles deutet auf ihren Gatten hin, doch der hat ein wasserdichtes Alibi. Zum Glück ist Hercule Poirot zu Stelle...
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wie immer kniffelig und lustig mit einem unerwarteten Ende, 30. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Das fehlende Glied in der Kette (Taschenbuch)
wieder einmal ist Hercule Poirot und sein Freund Hastings einem Mörder auf den Fersen. Wieder handelt es sich um einen Mord in einer alt-englischen Familie mit sehr bildlichen Beschreibungen der damaligen Zeit. Unterschiedliche Hinweise weisen in alle Richtungen. Es bleibt wie immer spannend, wer nun wirklich der Mörder ist. Agatha Christie überrascht erneut mit einem sehr komplexen und unerwartetem Ende.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Klassiker, 11. Januar 2003
Von Ein Kunde
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das fehlende Glied in der Kette (Taschenbuch)
„Das fehlende Glied in der Kette" ist der erste Krimi von Agatha Christie. 1916 geschrieben, also mitten im Ersten Weltkrieg, zeichnet er ein (inzwischen auch historisch interessantes) Bild dieser Zeit. Allerdings zeigt er leider auch den latenten Antisemitismus, der bei den früheren Büchern von Christie immer wieder durchscheint.
Ansonsten ist dieser erste Christie-Krimi ein typischer Vertreter seines Genres. Eine reiche alte Frau wurde ermordet und die Frage stellt sich nach ihrem Mörder, wobei natürlich alle mehr oder weniger in Betracht kommen. Bis zur überraschenden Auflösung wird man ständig in andere Richtungen gelenkt.
Bei diesem ersten Buch von Christie gibt es noch das ein oder andere zu bemängeln, so ist die Geschichte etwas schlecht strukturiert, die Autorin lässt dem Leser eigentlich keine Möglichkeit, selbst den Täter zu entlarven und die Auflösung ist doch sehr kompliziert.
Aber die Geschichte ist gut geschrieben und insbesondere die Personen des Hercule Poirot und des Hastings werden hervorragend eingeführt und beschrieben.
Fazit: Trotz leichter Schwächen ein absoluter Klassiker.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Agatha Christies Debut auf dem schriftstellerischem Parkett, 17. Februar 2001
Von Ein Kunde
Als erster Roman aus der Feder Agatha Christies ist dies allein ein Muss den Roman zu lesen. Es ist auch das erste Auftreten des exzentrischen Meisterdetektivs Hercule Poirot. Das Buch enthält eine Menge Verwicklungen die am Ende wirklich klar aufgelöst werden. Wie in jedem guten Krimi ist die Demaskierung des Täters besonders überraschend. Besonders während der Ermittlungen hat der Leser große Freude am Auftreten des Detektivs, der sich manchmal schusselig verhält(mit Absicht versteht sich), aber schliesslich doch triumphierend und besserwisserisch die Lösung bekannt gibt. Wenn man weitere Werke von Agatha Christie gelesen hat so passt dieser Roman gut zu ihren typischen Werken. Ich selbst war von der Lösung überrascht, aber was erwartet man auch anderes. Der Stil des Buches ist durchgehend ruhig, geheimnisvoll und mit einer Prise Ironie auf die Gesellschaft durchsetzt. 4 Sterne vergebe ich, weil es einfach wichtig ist diesen Roman gelesen zu haben. Mit der Zeit jedoch bekam Agatha Christie ein Gespür für aussergewöhnliche Handlungen, deshalb gibt es noch bessere Romane, die sogar 5 Sterne verdient haben. Als Klassiker des Detektivromans sollte er aber in keiner guten Krimibibliothek fehlen.
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Das fehlende Glied in der Kette
Das fehlende Glied in der Kette von Agatha Christie (Taschenbuch - April 2001)
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