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93 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absoluter Knaller!
Leider werden neue Weltmodelle immer von der konventionellen Wissenschaft unterdrückt, belächelt und im Keim erstickt, da die eigene Reputation vieler Wissenschaftler auf dem Spiel steht.
Zugeständnisse gibt es in dem Metier leider nicht.
Deshalb ist es für jeden Wissenschaftler ratsam, sich vor der Veröffentlichung solcher Theorien, wie...
Am 11. Juli 2004 veröffentlicht

versus
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber ein bißchen zu lang
Ich habe mich an manchen Stellen ganz schön durchkämpfen müssen. Sheldrake selbst bezeichnet das Buch als populärwissenschaftlich, aber es ist an vielen Stellen rein wissenschaftlich und deshalb für einen Nicht-Biologen schwer zu verstehen. Sheldrake erzählt und erzählt und kommt einfach nicht zum Punkt. Erst auf den letzten fünf...
Veröffentlicht am 5. Juni 2006 von Nostraticist


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93 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absoluter Knaller!, 11. Juli 2004
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Gedächtnis der Natur. Das Geheimnis der Entstehung der Formen in der Natur (Taschenbuch)
Leider werden neue Weltmodelle immer von der konventionellen Wissenschaft unterdrückt, belächelt und im Keim erstickt, da die eigene Reputation vieler Wissenschaftler auf dem Spiel steht.
Zugeständnisse gibt es in dem Metier leider nicht.
Deshalb ist es für jeden Wissenschaftler ratsam, sich vor der Veröffentlichung solcher Theorien, wie der von Sheldrake, erst einmal in der "Szene" auf konventionelle Weise zu profilieren.
Sheldrake vermittelt ein Weltmodell, das ins Metaphysische abzugleiten vermag. Er bezieht sich auf höhere Organisationsformen von universellem Charakter. Oft muss er aufpassen, nicht ins anthroposophische abzugleiten, da sonst die Glaubwürdigkeit gefährdet ist.
Letztlich geht es um Morphogenetische Felder und die Annahme, das Gene und deren Produkte nicht allein für Form und Gesamtcharakter eines Organismus verantwortlich sein können.
Es werden diverse Beispiele aufgeführt.
Da es sich um eine recht komplexe Mateterie handelt, ist eine naturwissenschaftliche Beweisführung wohl auch noch auf Jahre hin ausgeschlossen.
Was aber leider oft bei Naturwissenschaftlern vergessen wird ist: Die Natur ist wesentlich komplexer als, wir es annehmen. Sei es die Physik oder die Chemie (von der Biologie garnicht erst zu reden). Da Sheldrake sich mit einem der wohl der schwierigsten -aber zugleich auch spannensten- Themen befasst, ernetet er harsche Kritik der sog. "Fachwelt".
Als Naturwissenschaftler kann ich seinen Text sehr gut beurteilen. Was Sheldrake schreibt, liegt durchaus im wissenschaftlich Möglichen. An alle anderen Naturwissenschaftler gewandt deshalb meine Warnung: man sollte immer bedenken: Es gibt nichts, was es nicht gibt.
Um zum heutigen Weltbild zu gelangen, bedurfte es auch vieler falscher Theorien. Und vielleicht ist unser heutiges Weltbild auch falsch. Aber erst durch das Durchdenken vieler Theorien gelangt man zu einem Weltbild. Dieses Buch wird wegen seiner Thesen regelrecht verteufelt. Vielleicht ist es gerade dieser ketzerische Touch, der das Buch so unendlich spannend macht.
Absolut lesenswert.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen originelle Theorie, 13. Januar 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Gedächtnis der Natur (Broschiert)
Das Buch "Das Gedächnis der Natur" bietet einen guten Einstieg in Sheldrakes Theorie der morphischen Felder. Es ist deutlich elaborierter als sein unmittelbares Vorgängerbuch "Das schöpferische Universum". Seine Kritik des mechanistischen Weltbildes ist an manchen Stellen etwas ungenau, aber darauf kommt es auch gar nicht an. Primär wird der Leser in die Theorie der morphischen Felder eingeführt und Experimente werden beschrieben, um aus der Theorie abgeleitete Hypothesen zu falsifizieren. Mögliche Implikationen der Theorie für unser Selbstverständnis und Weltbild werden von Sheldrake dann in späteren Büchern behandelt. Mit "Das Gedächnis der Natur" wird der Leser in eine sehr spannende biologische Theorie eingeführt, die ein enormemes Anwendungspotential hat. Die Theorie wird von Sheldrake zwar auch zur Erklärung von Phänomenen angewandt, um die sich sonst vor allem Esoteriker kümmern. Es geht bei Sheldrake aber nicht um eine esoterische Theorie. Seine Theorie hält sich absolut an die wissenschaftliche Methodologie (logische Stringenz, Falsifizierbarkeit, usw.). Sheldrike selbst ist ein handwerklich durchaus gut ausgebildeter Wissenschaftler der seinen Ph. D. in Biologie an der englischen Renomieruni Cambridge gemacht hat. Heute ist er Research Fellow der alt-erwürdigen Royal Society. Na ja dann viel Spass beim lesen. Vielleicht gelingt es ja euch die Theorie zu falsifizieren.
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52 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen werk zum bevorstehenden paradigmenwechsel, 13. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Das Gedächtnis der Natur. Das Geheimnis der Entstehung der Formen in der Natur (Taschenbuch)
ein leichtverständliches, populärwissenschaftliches werk über den von eingeweihten wissenschaftlern und philosophen wie zum beispiel stephen wolfram oder fritjof capra prophezeiten paradigmenwechsel in den natur- und geisteswissenschaften.
rupert sheldrake zeigt anhand von erstaunlichen beispielen aus dem bereich der biologie, wie gegen ende des zwanzigsten jahrhunderts die mechanistische theorie der aufgeklärten, kartesianischen wissenschaft immer weniger imstande ist, zeitgenössische forschungsergebnisse hinreichend zu erklären. stattdessen postuliert er ein neues weltbild, welches nicht versucht, jegliche prozesse in der natur auf elementarste physikalische gesetze zu reduzieren, sondern auf jeder komplexitätsebene ganzheiten mit eigenem seins-grund sieht. ein beispiel dafür ist das organismische verhalten eines termitenhügels, scheinbar unabhängig von einzelnen termiten als ganzer lebender organismus zu verstehen.
sheldrake erklärt auf einfache weise, wie ein solches neues weltbild konzipiert werden könnte. allerdings scheint er gegen ende des buches zunehmend überheblicher, als ob seine theorie die einzige möglichkeit sei, zeitgenössische wissenschaft zu beschreiben. der biologische ansatz lässt jedoch zweifellos ein leichtverständlicher einstieg in die neue wissenschaft zu, und somit ist dieses werk jedem zu empfehlen, der offen für ein neues denken ist.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber ein bißchen zu lang, 5. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Gedächtnis der Natur. Das Geheimnis der Entstehung der Formen in der Natur (Taschenbuch)
Ich habe mich an manchen Stellen ganz schön durchkämpfen müssen. Sheldrake selbst bezeichnet das Buch als populärwissenschaftlich, aber es ist an vielen Stellen rein wissenschaftlich und deshalb für einen Nicht-Biologen schwer zu verstehen. Sheldrake erzählt und erzählt und kommt einfach nicht zum Punkt. Erst auf den letzten fünf Seiten kommt er zum Punkt, wobei er aber immer noch nicht richtig erklärt, was die morphischen Felder sind. Sie bedeuten jedes Mal etwas anderes. Nicht einmal das Glossar erklärt den Begriff richtig und allgemeinverständlich. Der Autor hätte sein Buch auch "Einführung in die Naturphilosophie" nennen können. Das hätte den Leser etwas besser darauf vorbereitet, dass der Autor viel über Naturwissenschaften philosophiert. Was man dem Autor zugute halten muss, ist, dass er sich nicht nur mit Biologie auskennt, sondern auch viel über Physik, Chemie und Soziologie weiß. Obwohl ich seine Ausführungen über die morphischen Felder überzeugend finde, werde ich das Gefühl nicht los, dass seine Philosophie etwas esoterisch angehaucht und damit etwas unwissenschaftlich ist. Außerdem kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass er die Philosophie über die morphischen Felder aus der Physik hat und auf Biegen und Brechen daraus eine biologische Philosophie machen will. Hätte er sich etwas kürzer gefasst, wären aus dem Buch sicher nur etwas mehr als 100 Seiten geworden. Ich hoffe, dass sein anderes Buch "Der siebte Sinn des Menschen" verständlicher geschrieben ist.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Origineller Denkansatz, 30. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Gedächtnis der Natur. Das Geheimnis der Entstehung der Formen in der Natur (Taschenbuch)
Rupert Sheldrake entwickelt seine Hypothese der Formenbildung und vergleicht sie mit den herkömmlichen Betrachtungsweisen. Ausgehend von hierarchisch gebildeten morphischen Feldern aller Daseinsformen entwickelt er Überlegungen, die aus dem Bereich der Biologie hinausgehen und alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens erreichen. Dieser Denkansatz ist Anlass, über die bisherige Weltsicht nachzudenken und eventuell Konsequenzen für sein eigenes Leben abzuleiten.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Origineller Denkansatz für weiterführende Betrachtungen., 31. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Gedächtnis der Natur. Das Geheimnis der Entstehung der Formen in der Natur (Taschenbuch)
Meines Erachtens geht Rupert Sheldrake völlig neue Ideen bei der Interpretation der Formenbildung. Er vergleicht sie mit herkömmlichen Theorien und arbeitet die Stärken seiner Hypothese heraus. Auch wer sich nicht nur auf reine biologische Themen beschränken möchte, erhält von Sheldrakes Theorie Denkansätze für die Übertragung auf gesellschaftliche oder kulturelle Bereiche. Mir hat dieses Buch neue ideen geliefert, das Leben unter anderen Gesichtspunkte zu sehen. Ich kann es empfehlen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandiose neue theorie, 28. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Gedächtnis der Natur. Das Geheimnis der Entstehung der Formen in der Natur (Taschenbuch)
Rupert Sheldrake stellt seine Theorie der Formenentstehung durch morphische Felder den herkömmlichen Theorien gegenüber und weist darauf hin, welche bisherigen Schwachpunkte mit seinem Ansatz plausibler zu erklären sind.Dabei bezieht er sich nicht nur auf die Morphogenese,nein, er weitet seine Theorie auf alle Aktivitätsmuster aus.
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5.0 von 5 Sternen Theorie, 13. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Gedächtnis der Natur (Broschiert)
Ein sehr aufschlussreiches, kurzweilig geschriebenes Buch über die Natur und ihr Gedächtnis. Man erfährt eine Menge über die Selbstorganisation und Formenentstehung in der Natur.
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5.0 von 5 Sternen Ein moderner biologischer Universalgelehrter im Sinne von Leibniz, 18. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Gedächtnis der Natur. Das Geheimnis der Entstehung der Formen in der Natur (Taschenbuch)
Jetzt höre ich sie schon wieder schreien wieder so ein Esoteriker so ein Mystiker so ein Merlin Scharlatan. Aber das was der Oxford Absolvent Prof. Sheldrake hier versucht ist wieder einmal ein Brückenschlag, der die Spatendenke der einzelnen naturwissenschaftlichen Themenfelder wie Physik, Chemie, Biologie wie auch die Philosophie verlässt und sie in klarer Weise analog denkend als EINS erklärt.
Sheldrake hat schon lange die "klassischen" Denkstrukturen verlassen und vernetzt seine Beobachtungen durch wissenschaftliche Erkenntniss und empirischer Beobachtung. Spätestens seit dem schöpferischen Universum und seinen Orchideen und Ratten Experimenten ist er auf der Suche nach dem übergeordnetetem Prinzip der Formgebung durch die Natur. Für mich ist Sheldrake mit seinem ganzheitlichen übergreifenden "Theorien" auf der Suche nach dem Ursprung der Schöpfung und der Suche nach der Frage gibt es überhaupt einen steuernden overall creator oder ist ALL/ES reine Chaostheorie. ( Indirekt sucht er quasi innerhalb des Chaos die Grundprinzipien einer das Chaos eingrenzenden Macht die er als morphogenetische Felder tituliert.
Die Dimensionen die Sheldrake hier aufzeigt sind keine Paradigmenwechsel nein es sind die nötigen Quantensprünge um ein total antiqiertes westlich, geistlich wissenschaftliches Weltbild aus den Angeln zu heben. Es gehört ein unheimlicher Mut dazu, in einer Welt von Spezialisten, die durch Ihre Scheuklappensicht immer mehr von immer weniger verstehen, als Universalgelehrter seinen Mann zu stehen.
Sheldrake ist der erste Wissenschaftler der 200 Jahre nach der philosophischen Aufklärung jedwedigen scholastischen Ansatzpunkt über Bord geworfen hat um gemeinsam und unter Berücksichtigung aller anderen wissenschaftlichen Themenfelder einen Einklang Konsens zu finden. Die wahre Größe seines SEINS und WIRKENS wird zu körperlicher Lebzeit keiner adequat erkennen, da die anderen Spaten idiotischer Weise meinen das dies Ihnen Ihren Arbeitsplatz und damit Ihre Existenz kosten könnte. Das gute an Sheldrake ist das er die Gesetze des Wandels anerkennt und in seinen Beobachtungen nicht angehaftet oder gewertet wird. Die suche nach dem Prinzip der Formgebung und dessen Geheimniss ist dann auch für viele Häresie oder Ketzertum im Stil von Johannes Keppler. Ich aber denke, dass es genau diese Menschen sind die über den ganzheitlichen Ansatzpunkt auf der Suche nach "Gott" sind und genau diesen Ansatzpunkt vertritt auch der Philosoph Friedrich Nietzsche in seinem Buch "Fröhliche Wissenschaft". Sheldrake erklärt letztendlich "Gott" für tot um einem anderen EIN Gott "auf die Schliche zu kommen" der nicht mehr institutionalisiert, instrumentalisiert, mechanistisch oder materialistisch ausgerichtet sein kann.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Origineller Denkansatz für weiterführende Betrachtungen., 31. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Gedächtnis der Natur. Das Geheimnis der Entstehung der Formen in der Natur (Taschenbuch)
Meines Erachtens geht Rupert Sheldrake völlig neue Ideen bei der Interpretation der Formenbildung. Er vergleicht sie mit herkömmlichen Theorien und arbeitet die Stärken seiner Hypothese heraus. Auch wer sich nicht nur auf reine biologische Themen beschränken möchte, erhält von Sheldrakes Theorie Denkansätze für die Übertragung auf gesellschaftliche oder kulturelle Bereiche. Mir hat dieses Buch neue ideen geliefert, das Leben unter anderen Gesichtspunkte zu sehen. Ich kann es empfehlen.
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