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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ambitioniertes Vorhaben, zu knappe Ausführung
Magisches Denken ist ein Thema, das eigentlich längst eine populärwissenschaftliche kritische Bearbeitung verdient hätte, denkt man nur an den bislang ungebremst wachsenden Erfolg esoterischer Literatur von kosmischer Wunscherfüllung über Engelskontakte und Geisterglauben bis zu diversen Zukunftsvorstellungen. Vielleicht vermisst der moderne...
Veröffentlicht am 21. Februar 2010 von Dodo

versus
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ach ja,
Hab das Buch jetzt fast durchgelesen. Fande die Ausführungen zur Inquisation interessant. Ansonsten vermisse ich bei einem Autor, der sich die ganze Zeit auf die Wissenschaft beruft, wissenschaftliche Argumentation. Ich lehne mich weit aus dem Fenster, aber ich halte das für Demagogie. Genau das, was er den Esotherikern vorwirft. Gott sei dank hab ich nur 3 Euro...
Vor 16 Monaten von jonathan heart veröffentlicht


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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ambitioniertes Vorhaben, zu knappe Ausführung, 21. Februar 2010
Von 
Dodo (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 50 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Magisches Denken: Wie es entsteht und wie es uns beeinflusst (Gebundene Ausgabe)
Magisches Denken ist ein Thema, das eigentlich längst eine populärwissenschaftliche kritische Bearbeitung verdient hätte, denkt man nur an den bislang ungebremst wachsenden Erfolg esoterischer Literatur von kosmischer Wunscherfüllung über Engelskontakte und Geisterglauben bis zu diversen Zukunftsvorstellungen. Vielleicht vermisst der moderne Mensch in der durchstruktutierten Industriegesellschaft gewisse Geheimnisse und Mythen und so schafft er sich selbst welche, wobei man natürlich nicht am einfachen Kinderglauben an Osterhase und Weihnachtsmann festhält, aber "erwachsenere" Märchen von Geistererscheinungen, guten und schlechten Schwingungen, Weissagungen, der Macht des Ichs im Universum etc. spinnt und auch daran glaubt.

Grüter geht in diesem Buch zwar einerseits sehr weit gefächert auf die verschiedenen Lebens- und Kulturbereiche ein, in denen man heute noch magisches Denken findet (eigentlich so ziemlich überall) und es gelingt ihm auch, eine ebenso einfache wie überzeugende Erklärung für die Bevorzugung solcher "magischen" bzw. esoterischen Denkmuster gegenüber rational-sachlicher Betrachtung zu geben: "magisches" Denken ist in der Regel weniger kompliziert und damit weniger anstrengend und schneller (ja, wirklich, das stimmt schon), weswegen sich der Mensch in vielen Situationen mehr auf seinen "Bauch" als sein Hirn verlässt.
Andererseits gehen diese Auseinandersetzungen leider wenig ins Detail, der Autor verlässt sich oft sehr darauf, dass sich der Leser in der Materie auskennt und Anspielungen genügen. Vorbildlich detailliert dagegen z.B. das Kapitel über Nostradamus.

Der Autor verurteilt "magisches" Denken nicht grundsätzlich, sondern weist darauf hin, dass es bedenklich wird, wenn man in diesen Denkmustern stehen bleibt und die menschliche Gabe rationaler Betrachtung, Einordnung und Schlussfolgerung weitgehend ungenutzt bleibt.

Genau in diesem Bereich hätte ich mir dann doch eine intensivere Auseinandersetzung mit dem Thema und ein stärkeres Eingehen auf Parapsychologie, Aberglauben und die moderne Esoterikindustrie gewünscht. So hätten mich z.B. noch stärker Beweggründe interessiert, warum viele Menschen, deren Denken sehr "magisch" ausgerichtet ist, so ablehnend bis feindselig gegenüber sachlich-rationalen Erklärungen für scheinbar übernatürliche Phänomene auftreten (eigentlich müsste es doch gerade einem Menschen, der an Übersinnliches glaubt, wichtig sein, zunächst jede naturwissenschaftliche Erklärung auszuschließen).
Warum z.B. halten moderne, durchaus gebildete Menschen an Dingen wie "Warzenbesprechen" fest - wer genau soll denn hier zuhören, wenn eine Warze besprochen wird? Die Warze selbst? "Oh, dann gehe ich mal weg." (Das Beispiel ist nicht aus dem Buch, aber aus dem eigenen Erleben: Jahre später behauptete jemand, seine Warzen seien erst durch eine Besprechung verschwunden "und nichts anderes hat geholfen", obwohl er damals zugleich begann, eine neue Paste zu benutzen, die ihm der Hautarzt verschrieben hatte, was er heute aber komischerweise nicht mehr erwähnt. Auch nicht, dass die Warzen keineswegs gleich nach der Besprechung weg waren, sondern innerhalb des Zeitraums verschwanden, in dem er halt die Salbe benutzte.)

Dennoch lesenswert, auch aufgrund einiger sehr gelungener humoristischer Stellen, an denen der Autor sehr realitätsnah typische Verhaltensmuster und Vorgehensweisen von Esoterikern karikiert.
Wer sich für das Thema interessiert, findet im Anschluss oder als Alternative hier weiteren guten Lesestoff: Paranormalität: Warum wir Dinge sehen, die es nicht gibt
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Warnung vor den Fallen magischen Denkens, 18. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Magisches Denken: Wie es entsteht und wie es uns beeinflusst (Gebundene Ausgabe)
Dem Mediziner Thomas Grüter ist eine lesenswerte Darstellung der Geschichte, Gegenwart und der Gefahren "magischen Denkens gelungen. "Das magische Denken" konstruiert einen Wirk- oder Sinnzusammenhang zwischen voneinander unabhängigen Ereignissen" (S. 31), z.B. mittels übermächtiger Wesen (Religionen), Formeln und Sprüche (Zauberei) oder durch "Annahme einer (...) Verbindung zwischen Symbol und Wirklichkeit" (Talismane; S. 32). Aber auch die Homöopathie bedient sich magischen Denkens.
Grüter nimmt uns mit auf eine Reise zu Nostradamus und ins Zeitalter der Inquisition und stellt geschichtliche Zusammenhänge gut lesbar und unterhaltsam dar. So liefert er auf S. 123 allerlei Vorschläge, wie der Leser selbst Vorhersagen à la Nostradamus treffen kann. Wer gelegentlich Horoskope liest, weiß, wovon Grüter spricht.
Das Buch zielt v.a. in die Breite, was leider auf Kosten der Tiefe geht. Bei vielen Phänomenen hätte ich mir eine tiefergehende Darstellung gewünscht. Auch die Erläuterungen psychologischer Hintergründe bieten psychologisch vorgebildeten Lesern wenig Neues.
Wer sich schon immer über die Leichtgläubigkeit seiner Mitmenschen geärgert hat und auf der Suche nach überzeugenden Gegenargumenten ist, wird in dem Buch sicherlich einige finden. Wer dem "magischen Denken" aber tatsächlich verfallen ist, wird sich von seinem Glauben an Horoskope oder Wahrsager sicherlich auch von Grüter nicht abbringen lassen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Magisches anschaulich gemacht, 31. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Magisches Denken: Wie es entsteht und wie es uns beeinflusst (Gebundene Ausgabe)
Der Autor versteht es, die Entstehung des magischen Denkens des Menschen anschaulich und in - auch Laien - verständlicher Sprache darzustellen. Hierbei wählt er gut nachvollziehbare Beispiele aus, die es dem Leser leicht machen, das Buch nicht aus der Hand zu legen.

Thomas Grüter gelingt es, auch dem religiös denkenden Leser die Sytematik unseres Denkens und die Entstehung von Religionen zu vermitteln, ohne deren Gefühle zu verletzen. Für den "Nicht-Gläubigen" bietet das Buch interessante Aspekte - über die übliche Bibel- oder Islamkritik hinaus - sich mit dem religiösen Glauben seiner Mitbürger auseinanderzusetzen und deren Denkmechanismen zu verstehen.

Alles in allem ein fesselndes Buch, das viele neue Sichtweisen vermittelt und bei aller Allgemeinverständlichkeit nicht platt wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Magie versus Naturwissenschaft, 25. Januar 2014
Von 
Spacetime Traveler ('Castle of Glass' in the black forest of Wuellen, the center of planet earth, on the edge of the mysterious Milky Way) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Magisches Denken: Wie es entsteht und wie es uns beeinflusst (Gebundene Ausgabe)
Während der Büchermarkt mit esoterischer Literatur überschwemmt wird, fristen Bücher, die sachlich aufklären und die Spreu vom Weizen trennen, ein Schattendasein. Warum ist das so? Diese und viele ähnliche Fragen werden in "Magisches Denken" behandelt. Thomas Grüter, Arzt und Softwareunternehmer, klärt die Leser über die Grundlagen des magischen Denkens und seine Auswirkungen auf.

Grüter bringt das Thema im Vorwort auf den Punkt. Der Mensch nutzt zwei Denksysteme. "Das nur beim Menschen voll ausgeprägte analytisch-rationale und das entwicklungsgeschichtlich sehr viel ältere Erfahrungssystem." (8) Wenngleich das analyisch-rationale System sich im Hinblick auf das Überleben der Menschheit auf der Überhohlspur bewegt, existiert das unsere Gefühle steuernde Erfahrungssystem weiter. "Im Spannungsfeld dieser beiden Systeme entsteht das magische Denken." (8)

Das magische Denken bietet die Grundlage für sämtliche esoterische Glaubensrichtungen. Esoterik funktioniert, weil sie an das Gefühl appelliert. Daher ist eine vernunftgeführte Widerlegung dieses Glaubenssystems auch nicht möglich. Um die Prinzipien der Esoterik zu verdeutlichen, entwirft Grüter kurzerhand eine eigene esoterische Lehre. "Die Esoterik lebt von schönen Träumen, von Harmonie und Liebe." (195). Wenn zentrale Aussagen esoterischer Modelle zutreffen, muss die heutige Physik in wichtigen Aspekten falsch oder zumindest grob unvollständig sein.

Der Autor schreckt auch nicht vor einer kritischen Analyse seiner eigenen Zunft, der Medizin, zurück. Dabei findet er klare Worte, wenngleich seine Kritik nicht soweit geht, wie die von Dr. Gunter Frank in "Schlechte Medizin". Grüter schlägt einen Bogen von der Naturmedizin bis in die Neuzeit, wundert sich über den Glauben an uralte Praktiken und relativiert den Erfolg medizinischer Therapien. Manche Erfolge beruhen auf einer "therapeutischen Illusion". (182)

Auch zwischen Religionen und magischem Denken besteht ein Zusammenhang. Aus dem Blickwinkel der Evolution muss Religion den Mitgliedern einer Gruppe einen Überlebensvorteil gebracht haben. Sonst wären Religionen heute nicht kulturübergreifend so verbreitet. Grüter erläutert die Entstehung anhand des Cargo-Kults, geht mit seiner Kritik aber nicht soweit, wie Richard Dawkins in "Der Gotteswahn". "... sein Buch [Der Gotteswahn] bringt die Diskussion nicht recht voran. Es hat formal und inhaltlich ... gravierende Schwächen ...". (243)

In "Naturwissenschaft und magisches Denken" widmet sich Grüter den Vertretern des analytisch-rationalen Denkens und macht deutlich, dass es sich letztlich, aufgrund der Methodik, um das erklärungsmächtigste Denksystem der Menschheit handelt. Aber auch Wissenschaftler sind nur Menschen. "Sie haben Vorurteile wie andere Menschen auch, und sie neigen durchaus zum magischen Denken." (273)

Thomas Grüter beschreibt in diesem Buch Hintergründe und Folgen des magischen Denkens. Seine Ausführungen sind sachlich, teilweise humorvoll und insbesondere sehr verständlich. Magisches Denken ist ein uraltes Erbe der Menschheit und damit unvermeidlich. Es kann aber durch analytisch-rationales Denken überlagert werden. Das Buch dient dazu, über entsprechende Zusammenhänge aufzuklären.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ach ja,, 9. August 2013
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Rezension bezieht sich auf: Magisches Denken: Wie es entsteht und wie es uns beeinflusst (Gebundene Ausgabe)
Hab das Buch jetzt fast durchgelesen. Fande die Ausführungen zur Inquisation interessant. Ansonsten vermisse ich bei einem Autor, der sich die ganze Zeit auf die Wissenschaft beruft, wissenschaftliche Argumentation. Ich lehne mich weit aus dem Fenster, aber ich halte das für Demagogie. Genau das, was er den Esotherikern vorwirft. Gott sei dank hab ich nur 3 Euro für das Buch bezahlt. Letztlich hat der Autor nichts zu sagen. Das Buch ist m. E. überflüssig. Hatte mir mehr erwartet.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht sehr interessant, 13. März 2014
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Rezension bezieht sich auf: Magisches Denken: Wie es entsteht und wie es uns beeinflusst (Gebundene Ausgabe)
Verdient eigentlich nicht den Titel eines Sachbuchs. Es handelt sich einfach um das Werk von jemandem der die ganzen Esoteriker einfach nicht ausstehen kann. Wer wissenschaftliches zum Thema magisches Denken erfahren will, ist mit diesem Buch nicht gut beraten. Das ganze liest sich eher wie ein Pamphlet von jemandem der einen persönlichen Groll auf Alternativmediziner und etc. hat. Vielleicht war es auch mein Fehler, ich hatte eigentlich eher etwas erwartet was sich auf sachlicher Ebene mit dem psychologischen und soziologischen Aspekten des Phänomens "magisches Denken" auseinandersetzt. Gerade bei der Thematik wäre etwas mehr Nüchternheit schön gewesen, doch man merkt dem Autor seine tiefe emotionale Ablehnung an, was sein gutes Recht ist aber letztlich keinen sachlichen Stil nach sich zieht.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie es entsteht und wie es uns beeinflusst, 8. April 2010
Von 
Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Magisches Denken: Wie es entsteht und wie es uns beeinflusst (Gebundene Ausgabe)
Zu aller erst einmal, es geht hier nicht um Magisches Denken, der Buchtitel ist ein wenig irreführend, sondern um den Aberglauben, welcher alle Gesellschaftsschichten und Bereiche durchdringt. Der Autor Thomas Grüter hat ein faszinierendes Buch geschrieben, denn es regt zum nachdenken an. Das Magie in der Wirtschaft, der Politik und in der Wissenschaft angewendet wird, überrascht, das es in der Werbung und in esoterischen Zirkeln Anwendung findet scheint dagegen nicht sonderbar schwer begreiflich, doch die Ausführungen irritieren. Das Buch MAGISCHES DENKEN - wie es entsteht und wie es uns beeinflusst von Thomas Grüter beschreibt etwas Skurriles und Schräges in einer Gesellschaft, welche sich als doch so aufgeklärt und sachlich empfindet.

Wie einfach ist es doch den Menschen Sand in die Augen zu streuen, ihnen etwas vorzugaukeln und sie in weiche Watte zu packen, welche den Verstand umnebelt und das Denken einlullt?!

Ich habe gelächelt ob der Vielzahl an Beispielen und Themen, welche der Autor anspricht und das selbst Professoren ob der Macht von Magie oder besser dem Aberglauben in die Knie gehen, wundert nicht, zeigt es doch wie sehr der Aberglaube noch in den Köpfen der Menschen ist und wie einfach es ist diesen wieder zu reaktivieren.

Der Glücksbringer ist so ein Beispiel, die schwarze Katze ist heute noch aktiv und auch die Weltraumhintergrundstrahlung muss für irgendeinen magischen Zweck herhalten oder als Begründung dienen - wenn man das Buch zu Ende gelesen hat, glaubt man, man sei im Mittelalter angekommen - doch es spielt im hier und jetzt.#

Ein gutes Buch zum Thema Gesellschaft, Manipulation und freies Denken. Wer jetzt noch glaubt, dass er nicht manipulierbar sei, der hat dieses Buch leider immer noch nicht gelesen - die kritische Selbstreflexion ist durchaus angebracht.

Sehr empfehlenswert!
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Rezension, 13. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Seher bestimmt was er sieht .
Es war schade ums Geld und die Lesezeit .
Der Autor vertritt einen überholten rein materiellen Standpunkt .
Von Energie und Information hat er keine Ahnung .
Er hat weder mit seriöser Astrologie , noch Akupunktur , noch Homöopathie , oder Naturheilkunde eine
Ahnung ..
Andernfalls wäre er zu anderen Beurteilungen gekommen .
Ohne Erfahrung kann man kein Urteil bilden .
Mit Logik lässt sich ein Kamel durchs Nadelöhr ziehen .
In der Praxis geht das nicht .

.
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Magisches Denken: Wie es entsteht und wie es uns beeinflusst
Magisches Denken: Wie es entsteht und wie es uns beeinflusst von Thomas Grüter (Gebundene Ausgabe - 4. Februar 2010)
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