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am 21. Dezember 2005
Seine Freunde und amerikanischen Geschäftspartner Mick Hoban und Warren Mersereau nennen ihn "rainmaker" - Regenmacher. Magische Kräfte werden diesen unterstellt. Ein Urteil, das Jürgen Klinsmann stolz machen dürfte. Auch die Deutschen haben den Elan des schwäbischen Energiebündels spüren können. Der Bundestrainer soll und will Deutschland im kommenden Jahr zum Weltmeister machen. Ein großes Ziel. Doch Jürgen Klinsmann hat immer Ziele gehabt. Auf dem Weg dorthin schaut er nicht nach links und rechts. "Ihn zu verstehen ist nahezu unmöglich". Sagt Ulli Hoeneß, der ihn als äußerst unangenehmen Vertragspartner kennen lernte. Sagen seine Gegner, von denen es, so erfährt man, doch eine ganze Menge gibt, sagen seine Freunde, die immer wieder überrascht werden. Der Versuch, sich dem lang ersehnten Erneuerer des deutschen Fußballs zu nähern, hätte also irgendwo in einer Sackgasse enden können. Doch Michael Horeni, anerkannter Sportjournalist der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, hat einen Weg gefunden. Er präsentiert Klinsmann nicht als verklärende Lobeshymne, sondern zeigt auch die Schwächen und jene Seiten hinter dem unwiderstehlichen Lächeln, das manch einer nur als Kalkül ansieht. Der Schwabe als knallharter Geschäftsmann, als machtbesessener Sportler mit vielen Widersprüchen. Doch man kann es drehen, wie man will: Am Ende bleibt er sympathisch, klug, selbstironisch und polyglott. Horeni bietet hoch interessante Einblicke in Klinsmanns Stationen in Deutschland, Italien, Frankreich, England und Amerika. Er schildert Details, behält dennoch Distanz, und zeichnet die durchaus überraschende Entstehungsgeschichte der "Mission 2006", die am Ende als logische Konsequenz eines sportlichen Lebensweges erscheint. Es konnte nur einen geben.
"Klinsmann - Stürmer, Trainer, Weltmeister" (zugegeben: dieser Zusatz ist der einzige Schwachpunkt) ist eine ideale Einstimmung auf die Weltmeisterschaft. Eine Annäherung nicht nur an einen Menschen, sondern auch an die Zukunft im deutschen Fußball, die im letzten Sommer begonnen hat, und die Hoffnungen, die er entfacht.
Wirklich verstehen, da hat Uli Hoeneß Recht, wird man den "Regenmacher" wohl nie. Selbst dann nicht, wenn man auch am 30. Juli geboren ist und einem bestimmte Wesenszüge bekannt vorkommen.
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am 8. August 2006
Das Buch von Michael Horeni, beschreibt den Menschen Jürgen Klinsmann. Insbesondere seinen Weg als Spieler, Geschäftsmann, Trainer, Reformer und sein Leben in Los Angeles. Einen großen Teil des Buches widmet der Autor dem Projekt 2006. Beginnend mit dem Weg zum Bundestrainer und dem 1. Erfolg, dem Confederations Cup 2005 in Deutschland.

Ein muss für alle, die sich für die Person Jürgen Klinsmann interessieren und damit verbunden das erfolgreiche Projekt 2006 kennen lernen wollen.
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am 9. Februar 2014
Sehr gute Bio. über Jürgen Klinsmann, nach dieser Biografie konnte ich Klinsmann viel besser verstehen.
Ich bin leider nicht mit ihm aufgewachsen, aber denoch eine große Legende!!
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am 28. Juli 2014
Ein komischer Kautz mit viel Sympathie. Er ist meiner Meinung nach mit am Titelgewinn 2014 beteiligt, da er seine Philosophie in den DFB brachte. Er tut mir oft leid, da er nicht immer ernst genommen wird. Tolles Buch.
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am 21. April 2013
habe das Buch meiner Schwester geschenkt, die ist ein großer Klinsmann Fan, sie war begeistert und mein Geschenk war ein Erfolg
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am 4. Dezember 2009
Weltmeister war er, der Jürgen Klinsmann, allerdings als Stürmer - und zwar neben Rudi Völler, der 1990 im Finale gegen Argentinien das Siegestor erzielte. Das stimmt. Und soviel auch zum Titelzusatz "...Stürmer - Trainer - Weltmeister". In der Arena des Fußballs präsentierte sich der frühe, der noch stürmende, Jürgen Klinsmann als eine Art Weißer Ritter, sozusagen als die kickende Version des "goldenen" Alpinen Markus Wasmeier. Betrachtet man die zweite Karriere des Jürgen Klinsmann, die auf der Trainerbank, und treibt den Vergleich zum Weißen Ritter noch ein Stück voran, könnte man in Versuchung geraten, ihn auch einen 'tarnished knight' zu nennen, sind doch bei genauerem Hinschauen Rostflecken an der imaginären goldenen Rüstung des Weißen Ritters nicht zu übersehen. Er konnte dem DFB nicht die Trophäe des Weltmeisters präsentieren, sondern im August 2006, zwei Monate nach der WM, nur einen raschen Abgang, man könnte ihn auch hastig und "glanzlos" nennen. Horenis Biographie, in allzu ehrfürchtigen Tönen verfaßt, eigentlich eher eine "Zwischenbilanz", war darauf angelegt, Klinsmann zu einem "Wiedergänger" des über alle Maßen erfolgreichen "Kaisers" Franz Beckenbauer zu erklären. Das war er nicht, der Jürgen Klinsmann, und das wird er wohl auch nicht, selbst wenn wahr wird, daß es noch 2010 zu einem Engagement auf allerhöchster Ebene kommt. Es wird von einem Spitzenklub der englischen Premier League gemunkelt, und was käme auch sonst, bei einem Mann mit allerhöchsten Ansprüchen in Frage?! Die Botschaft von Horenis Biographie lautet schließlich: Wo Klinsmann ist, ist oben. Nun ja, man wird sehen, ob sich die Klinsmann-Perspektive im Hinblick auf einen Trainerjob auf allerhöchster Ebene als grundsätzliche Fehleinschätzung erweisen wird. Die brillant geschriebene Biographie von Horeni, so viel Respekt jedenfalls muß sein, treibt es andererseits zu sehr auf die Spitze mit der Klinsmania.
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