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Kundenrezensionen

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am 17. November 2004
Ein Buch, in dem ständig etwas passiert, so dass man es nicht aus der Hand legen kann. Auch etwas für Männer, die nicht gleich bei dem Wort „Liebe" den Kopf einziehen.
Die Geschichte von Barbara und Alex, die durch die Mauer getrennt wurden, ist von Intrigen durchzogen. Intrigen, die es den beiden nicht leicht machen, wieder zueinander zu finden. Anfangs waren beide noch in der DDR gefangen. Aber als Alex der Fluchtversuch nach Deutschland glückt, beginnen die Probleme. Vor allem wegen ihrer beiden Söhne macht Barbara immer wieder einen Rückzieher bei bevorstehenden Fluchtversuchen oder legalen Ausreisen. Aber auch, als Barbara endlich bei ihrem Alex sein kann, können sie nicht glücklich sein. Es gibt einige Neider, die ihnen ihr Glück nicht gönnen. Und dann gibt es da noch Mischa, den sowjetischen Offizier, mit dem Barbara im Krieg, als Alex an der Front war, zu tun hatte...
Äußerst spannend, aber auch sehr informativ, da man als normal gebildeter Wessi einiges über die ehemalige DDR erfährt
Erhält von mir 5 von 5 möglichen Sternen. Ein absolutes Muss.
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am 24. Oktober 1999
Das Bernstein-Amulett hat mich aufgewühlt, wie es in den letzten zehn Jahren nur Schindler's List geschafft hat. Wer wie ich eine Ost-West-Vergangenheit (deutsche Mutter, ungarischer Vater) hat, wird das Buch mit Beklemmung lesen, vielleicht sogar ab und zu kurze Pausen einlegen müssen, weil man es schlicht fast nicht aushält. Prange schreibt in Bildern, die man in dieser Klarheit sonst nur im Fernsehen sieht. Er erzählt von Liebe, Schmerzen, Entbehrungen und Opfern, die unsereins nur von den Erzählungen der Grosseltern kennt. Und er bringt uns all dies so nahe, dass es förmlich unter die Haut dringt.
Doch die ergreifenden Gefühle sind nicht alles in diesem Buch. Denn sie stehen vor dem Hintergrund wahrer "Geschichte". Und diese ist im Bernstein-Amulett so präzis recherchiert, dass der Roman zu einem Zeit-Zeugnis wird, zu einem Zeugnis einer Trennung und einer Wieder-Vereiningung, die auf persönlicher Ebene (der Familie Reichenbach) in wunderbarer Art und Weise die Geschichte der deutschen Nation illustriert.
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am 5. Oktober 1999
Familiengeschichten haben leicht den Beigeschmack von Denver-Clan. Ganz anders das Bernstein-Amulett! Dies ist die Geschichte einer deutschen Familie vor dem Hintergrund der Geschichte Deutschlands, durchwoben mit Liebe und Leiden, Erfolg und Scheitern, Trennung und Vereinigung. Ich kenne keinen Roman, der die zweite Hälfte unseres Jahrhunderts von den Kriegswirren bis in die neunziger Jahre mitreißender und eindrucksvoller erzählt. Ein wahres Lesevergnügen, das einen ein ganzes Wochenende in Bann schlägt! Ich habe den Verdacht, daß wir es hier mit einem wirklich großen Roman eines jungen Erzählers zu tun haben.
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am 28. September 1999
Diese Familie Reichenbach hat mich tagelang vollkommen in okkupiert. Ich war kaum ansprechbar für meine Umwelt, während der Lektüre sowieso, aber auch wenn ich dann und wann notgedrungen das Buch beiseite legen musste, was ich wirklich nur sehr unwillig tat, verweilten meine Gedanken noch immer zwischen den gelesenen Seiten. Etwas ganz spezielles in diesem Roman hat mich eigenartig berührt, wie selten zuvor: Die Beschreibung der Liebe, der Leidenschaft, diese Einmaligkeit, die so schwer zu halten ist, ließ mich mit einer Benommenheit zurück, die ich kaum fassen kann. Die wahre Liebe - und es gibt sie doch!
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am 28. August 2005
Das Buch hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Die Darstellung der deutschen Geschichte anhand einer verwickelten Familiengeschichte ist äußerst spannend und auch eindrucksvoll geschrieben, das Lesen macht Spaß.
Manchmal trägt Prange allerdings sehr dick auf, überraschende Wendungen kommen so regelmäßig, daß sie nicht länger überraschend sind, Gefühle werden dick aufgetragen und sind doch etwas später unwichtig. Besonders gegen Ende wird alles sehr schnell sehr harmonisch und damit leider etwas unglaubwürdig, daher keine fünf Sterne von mir!
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am 14. Juni 2009
Das Buch ist spannend geschrieben - nachdem ich einmal angefangen hatte, habe ich die gut 500 Seiten für meine Verhältnisse zügig weggelesen.
Wie erzeugt der Autor die Spannung? Er verknüpft zwei Generationen einer Familie mit den Wechselfällen der deutschen Geschichte vom militärischen Zusammenbruch 1945 bis zur Wiedervereinigung 1990. Alex und Barbara, die 1944 in Mecklenburg heiraten, bleibt wenig erspart: Kriegsgefangenschaft, Enteignung, Zwangskollektivierung, Stasi-Akten, Republikflucht und Ausreiseanträge. Da sie dem deutsch-konservativen Landadel bzw. einer halbjüdischen Bankiersfamilie entstammen, fehlt ihnen natürlich die "proletarische Haltung" und sie ecken mit ihren Kindern im Arbeiter- und Bauernstaat fast überall an, wo es geht.
Erschwerend kommen noch die kleinen Probleme des Familienlebens hinzu, die sich unabhängig von politischen Systemen einstellen: heimliche Geliebte, uneheliche Kinder, typische Generationenkonflikte...
Aus diesen Zutaten lässt sich natürlich ein spannender Plot konstruieren, was der Autor noch steigert durch den zunehmenden Einsatz von "Konferenzschaltungen" zwischen verschiedenen Schauplätzen und Episoden, zumal auch die Kinder zunehmend ihr eigenes Leben führen.
Was mir dann aber endgültig zu konstruiert erscheint, ist die permanente Einflussnahme auf das Schicksal der Familie durch drei Randfiguren, die als abgewiesene Liebhaber oder uneheliches Kind gern dazu gehört hätten.
Ob sie nun als rettender Engel (Oberst Belajew), rachsüchtiger Dämon (Ex-Standartenführer Luschnat) oder als abwechselnd gute bzw. böse Fee agieren wie Elisabeth Markwitz, die illegitime Tochter des letzten Gutsbesitzers, die später je nach aktuellem Kurs der DDR-Führung mal die Peitsche schwingt oder das Zuckerbrot reicht. Ab und zu musste ich dann denken: jetzt fehlt nur noch Maksim Marakow...
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am 19. Juli 2004
Ich habe zuerst den Film gesehen,dann das Buch gelesen.Was soll ich sagen...laßt den Film weg! Der Film hat fast die ganze Familiengeschichte anders geschildert, bestimmte Kapitel werden völlig vergessen u.man ärgert sich nur, wie ein so gutes Buch im Film verändert wird!
Ein wirklich schönes, einfühlsames Buch, welches Erinnerungen an eine Zeit wachruft,die so lange garnicht her ist...!
Lobenswerter Roman
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am 20. Juni 2004
Die Geschichte einer Handvoll Menschen, deren Schicksal untrennbar miteinander verknüpft ist, beobachtet über einen Zeitraum von 45 Jahren. Ein atmosphärisch dichtes Buch mit lebendigen Figuren, die glaubhaft handeln. Alle werden mit Situationen konfrontiert, die sie so gut es ihnen in diesem Moment möglich erscheint, bewältigen. Dass Jahre und Jahrzehnte später ihr Tun in anderem Licht erscheint, können sie da natürlich nicht wissen - der Satz „alles, was man tut, ist falsch", zieht sich wie ein roter Faden durch die Handlung. Die Schicksalsschläge selbst sind in ihrem geballten Auftreten hart an der Grenze der Realität, wirken vor allem in der zweiten Hälfte des Buches etwas konstruiert, aber gut - es ist ja Fiktion. Schön, dass der Autor eine Schwarz-Weiß Zeichnung sowohl der Figuren als auch des geschichtlichen Hintergrunds vermieden hat. Alles in allem empfehlenswerte Lektüre über ein Familienschicksal in der unmittelbaren deutschen Vergangenheit.
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am 26. Februar 2004
Als ich die ersten Seiten las, habe ich das Buch erst wieder zur Seite gelegt. Beim zweiten Versuch konnte ich dieses dann nicht mehr aus der Hand legen! Einfach wunderbar. Eine spannende Geschichte mal aus dem anderen Deutschland. Ein Buch, bei dem man es wirklich sehr bedauert, dass man auf der letzten Seite angelangt ist.
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am 28. Januar 2004
Ich bekam diesen Roman von meiner Mutter zum Lesen. Eigentlich lese ich nicht gerne erfundene Romane. Diese Geschichte jedoch könnte durchaus in der einen oder anderen Familie sich auf gleiche oder ähnliche Weise zugetragen haben. Das Buch ist tatsächlich von Anfang bis Ende so flüssig geschrieben, daß der Leser eigentlich gar nicht zu lesen aufhören kann um seine Neugier nach dem "Wie-geht-es-weiter?" zu befriedigen. Ich habe an einem Abend angefangen zu lesen und hörte tatsächlich nicht wieder auf... spannender und fesselnder als jeder Kino-Hit!!!
Absolut zu empfehlen, es ist kein Euro zu schade!
Viel Spaß beim Lesen... spanndender als alle Krimis der Welt...
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