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276 Rezensionen
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106 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das im Gedächtnis bleibt
Amy und Nick sind seit fünf Jahren verheiratet, aber ihre Beziehung hat jede Harmonie verloren. Und dann ist Amy plötzlich verschwunden. Aus dieser relativ simplen Ausgangslage entwickelt sich ein immer verschachtelter und überraschenderer Plot, schlau und elegant inszeniert von einer sehr begabten Autorin.

Das Buch wird anfangs aus der...
Vor 7 Monaten von wbasemenslc veröffentlicht

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja, weniger wäre mehr, und mehr wäre manchmal besser
Zunächst einmal ist es schwierig, das Buch zu bewerten, ohne zu spoilern.
Der Roman wechselt in der Ich-Perspektive zwischen Tagebucheinträgen von Amy und ihrem Ehemann Nick vor dem Hintergrund des Verschwindens von Amy, wobei alles nach einem Verbrechen aussieht. Nachdem man sich eingelesen hat, macht sich erst einmal Langeweile breit, viel passiert nicht,...
Vor 1 Monat von gnarzenkönig veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja, weniger wäre mehr, und mehr wäre manchmal besser, 11. März 2014
Zunächst einmal ist es schwierig, das Buch zu bewerten, ohne zu spoilern.
Der Roman wechselt in der Ich-Perspektive zwischen Tagebucheinträgen von Amy und ihrem Ehemann Nick vor dem Hintergrund des Verschwindens von Amy, wobei alles nach einem Verbrechen aussieht. Nachdem man sich eingelesen hat, macht sich erst einmal Langeweile breit, viel passiert nicht, die Suche nach Amy vollzieht sich ohne große Spannung.
Später entwickelt sich der Plot zu einem Thriller - was stimmt, was ist gelogen, man kann sich nie sicher sein. Gerade in der Mitte hat der Roman seine Stärken und die Seiten blättern sich wie von selbst um.
Leider wirkt das alles nicht sehr plausibel und ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Ausserdem kann man weder für den einen, noch den anderen Protagonisten überhaupt irgendeine Form von Symphatie entwickeln.
Auch wirkt im letzten Drittel alles ziemlich langatmig, sodass auch hier die Seiten sich von selbst umblättern, allerdings nicht vor Spannung, sondern weil viele Begebenheiten nicht mehr wirklich interessant sind.
Der Schluss dann ist für mich eine totale Enttäuschung, weil es dann doch recht absurd wird und auch recht abrupt endet. Hier hätte Gillian Flynn viel mehr aus der Geschichte herausholen können, wo sie sich vorher in Belanglosigkeiten verzettelt.

Fazit: Ein starker Mittelteil reicht nicht, um aus 570 Seiten einen großen Roman zu machen, Thrillerfreunde werden eher enttäuscht, leider nicht wirklich ein Weiterempfehlungstipp.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Viel Text, wenig Inhalt, 22. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Gone Girl - Das perfekte Opfer: Roman (Broschiert)
...damit ist eigentlich schon alles gesagt.
Der erste Teil liest sich langweilig und schleppend. Ab der Hälfte wird es ein bisschen spannend und aufregend, doch das Ende ist einfach nur platt und ernüchternd. Dieses Buch hätte ich mir sparen können. Ich verstehe diesen Hype um "Gone Girl" ehrlich gesagt überhaupt nicht.
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106 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das im Gedächtnis bleibt, 26. August 2013
Amy und Nick sind seit fünf Jahren verheiratet, aber ihre Beziehung hat jede Harmonie verloren. Und dann ist Amy plötzlich verschwunden. Aus dieser relativ simplen Ausgangslage entwickelt sich ein immer verschachtelter und überraschenderer Plot, schlau und elegant inszeniert von einer sehr begabten Autorin.

Das Buch wird anfangs aus der Ich-Perspektive der beiden Ehepartner erzählt, und hieraus bezieht es auch seinen Reiz: Die psychologischen Abgründe, die sich allmählich auftun, als wir die beiden näher kennenlernen. Die Institution der Ehe oder Beziehungskisten allgemein werden hier nicht gerade verherrlicht, um es mal vorsichtig zu formulieren. Die Autorin manipuliert uns geschickt und führt uns ständig in die Irre – wir wissen nie, wem wir wirklich trauen können. Jedes Mal, wenn man sich eine Meinung gebildet hat, ändert sich die Perspektive des Buchs. Was das Ende angeht, bin ich nicht sicher, ob es mir gefällt, aber die leiseste Andeutung hier wäre schon zu viel.

Das Buch bleibt übersichtlich und lesbar, auch wenn ein paar Exkurse zu viel dabei sind für meinen Geschmack. Ich kann mir nicht helfen, aber ich hab das Gefühl, dass alle Thrillerautoren heutzutage ihre Bücher künstlich auf 600 Seiten aufpumpen, wo es locker auch 400 getan hätten. Thriller sind inzwischen umfangreicher als die meisten Bücher in der Belletristik, was dumm ist, da dies automatisch auf Kosten der Spannung geht.

Nach all den Abgründen und der Dekonstruktion sämtlicher Werte empfehle ich abschließend mal einen (etwas kürzeren) Krimi, der zwar spannend ist, aber nicht so demoralisierend, voller bösem Humor steckt und auch wieder an die Liebe glauben lässt:Halbe Leichen (Lisa Becker).
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72 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchwachsen und nicht so gut wie es der Hype verspricht, 29. August 2013
Von 
Buchtastisch - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Gone Girl - Das perfekte Opfer: Roman (Broschiert)
"Man sagt immer, dass Kinder aus Trennungsfamilien es schwer haben, aber Kinder aus Wunderehen haben ihre ganz eigenen Probleme." (S. 43)

Inhalt:

In Nicks und Amys Ehe kriselt es - und an ihrem fünften Hochzeitstag verschwindet Amy dann auch noch spurlos. Schnell richten sich die Ermittlungen gegen Nick selbst. Und die Hinweise sprechen Bände - oder?

Die Buch-Abrechnung:

+ Nichts ist wie es scheint: Geschickt lenkt die Autorin Gillian Flynn die Ereignisse in die von ihr gewünschte Richtung - um nach einer Weile das Gelesene wieder in Frage zu stellen. Wenn man denkt man weiß woran man ist, dann sollte man sich da mal nicht so sicher sein. Gillian Flynn weiß es einen an der Nase herumzuführen.

+ Der Mittelteil: Zur Mitte des Buches wird es interessant. Es gibt spannende Wendungen, die zwar teilweise erahnt werden können - aber manchmal auch unverhofft kommen. Ich habe die Story gerne verfolgt und wollte wissen wer welche Motive hat und woran Schuld ist.

+ Perspektivenwechsel: Das Buch ist schildert in abwechselnden Kapitel die Geschichte aus Nicks und Amys Sicht. Das hat mir sehr gut gefallen, da man so verschiedene Einblicke bekommt. Es führt zu Verwirrungen und fördert die Spannung.

- Die Protagonisten: Amy und Nick waren mir beide leider recht unsympathisch und so konnte ich keinen Kontakt zu beiden (und ihren abgefahrenen Gedanken) bekommen. Besonders Amy hatte teilweise recht langweilige Züge bei denen man nicht so in Detail hätte gehen müssen. Außerdem konnte man dadurch, dass beide so extrem unsympathisch waren, leider kein Mitleid empfinden - weder mit Nick, noch mit Amy.

- Zäher Start: Der Anfang war für mich leider nicht gelungen. Er ist viel zu ausschweifend und erzählt von Amys und Nicks bisherigem Leben. Das war leider so gar nicht spannend sondern eher ziemlich öde. Viel lieber hätte ich mehr darüber erfahren was mit der verschwundenen Amy passiert ist.

- Zu viele Abschweifungen: Wie gerade geschildert, ist der Start des Buches zu zäh. Und das zieht sich leider auch stellenweise durch den weiteren Verlauf des Buches. Hier hätte doch einiges weg gekürzt werden können ohne dass die Story ansich in Mitleidenschaft gezogen worden wäre. Für mich war dieser Thriller viiiel zu ausschweifend und hätte mit weniger Seiten deutlich knackiger und interessanter sein können.

FAZIT: Dieser Thriller wird sehr gehypt. Das Buch sei unvergleichbar, etc. - aber ganz ehrlich? Für mich war es maximal ein durchschnittlicher Thriller. Da hab ich schon bessere gelesen. Nicht schlecht, aber vom Hocker gehauen hat mich dieses Buch nun mal auch definitiv nicht. Solide 3 Sterne.

Ich vergebe nur selten 5 Sterne (4 Sterne ist bei mir eine gute Bewertung!), deshalb zur Info mein Bewertungssystem:
1 Stern: Finger weg!
2 Sterne: Konnte mich nicht überzeugen.
3 Sterne: Ordentliches Buch. Nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut.
4 Sterne: Gutes Buch mit kleinen Schwächen – auf jedenfall lesenswert!
5 Sterne: Lieblingsbuch – muß man gelesen haben <3
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26 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht unbedingt was der Klappentext verspricht, aber dennoch kein Fehlkauf!, 9. Dezember 2013
Von 
Ste - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Gone Girl - Das perfekte Opfer: Roman (Broschiert)
Was ist Gone Girl für ein Buch?
Zunächst einmal ist ein sehr gehyptes Buch. Man kommt kaum umhin es zu kaufen, weil man in Zeitungen und Sozialen Netzwerken immer wieder darüber stolpert. Ich habe in letzter Zeit leider häufiger die Erfahrung gemacht, dass mein Geschmack derzeit nicht "Hype-kompatible" ist.
Trotzdem habe ich Gone Girl erlaubt in mein Regal einzuziehen und ich habe es sogar einer Reihe von Büchern vorgezogen die dort schon länger warten. Schuld daran waren nicht zu letzt die Lobesworte die auf der Rückseite stehen. (Ja...manchmal lasse ich mich von sowas beeinflussen! Sie nicht?)
Ich halte also ein Buch in der Hand welches mich schon optisch allein anspricht. Ich mag schwarz. Und ich mag Menschen nicht die sagen schwarz sei keine Farbe. In Kombination mit den roten, leicht erhobenen Buchstaben des Titels ist es schlicht und trotzdem schön.
Ich erwarte einen Thriller der mir den Atem raubt,"scharf wie ein Eispickel" und "erschreckend glaubwürdig". Ich erwarte dank Tana French das "furchterregendste Buch" welches ich je gelesen habe.
Nicht ist scheußlicher als menschliche Erwartungshaltung, sie lässt sich so leicht schüren und schnell ist man geneigt die Latte so hoch zu legen dass niemand sie erreichen kann. Aber bloß nicht zu hoch, denn wer lässt sich schon gern sagen dass er Ansprüche hat denen niemand gerecht werden kann....
Ich beginne zu lesen und bekomme...
Ja was bekommt man wenn man Gone Girl liest?
Viele Dinge.
Dieses Buch beschreibt die Geschichte von Amy Elliot Dunne und ihrem Ehemann Nick.
Amy verschwindet spurlos und alles deutet auf ein Gewaltverbrechen hin.
Die Ereignisse überschlagen sich.
Flynn hat einen, meiner Meinung nach, grandiosen Perspektivwechsel gewählt. Zum einen erzählt Nick seine Geschichte in der Gegenwart. Er beschreibt was passiert am Tag von Amy Verschwinden, am Tag nach Amys Verschwinden, 5 Tage nach.... und so fort.
Doch kommt er dabei natürlich nicht umhin auch über seine Beziehung zu Amy zu schreiben, zu berichten wie es früher einmal war und wie es sich entwickelt hat.
Das wirklich großartige ist, dass immer wenn Nick uns mit Annektdoten gefüttert hat der Wechsel zu Amy kommt. Und Amy berichtet aus der Vergangenheit. Mittels Tagebucheinträgen nimmt sie uns mit an eben jene Tage aus denen Nicks Annekdoten stammen.
Und schon befindet man sich als Leser nicht mehr ausschließlich in einem Thriller, sondern in einem beispiellosen Buch über Beziheungen, über die täglichen Missverständnisse die es zwischen Männern und Frauen gibt weil jeder eine Situation anders wahrnimmt. Und man fühlt sich hineinversetzt in eine Praxis-Stunde zum 4-Ohren-Modell von Schulz von Thun.
Das spannende daran ist jedoch, dass man vor allem nicht weiß was man glauben soll.
Man mag Nick irgendwie, der auf Grund gewisser Ungereimtheiten aber schnell auf den Thron des Hauptverdächtigen gesetzt wird. Aber man mag auch Amy, die nach und nach ein paar Vorhänge vor das gute Licht zieht in dem sie ihren Mann zunächst beschrieben hat.
Ich möchte nicht zu viel über die Irrungen und Wirrungen sagen die sich am Ende auftun, denn das würde vielleicht dem ein oder anderen die Lesefreude nehmen.
Dennoch muss ich sagen, dass ich "erschreckend glaubwürdig" nur zu einem Teil unterschreiben würde. Die Ermittlungen die Nick Dunne in den Mittelpunkt rücken und das Zutun der Medien die, einmal auf ihn eingeschossen, ein wahres Feuerwerk zünden sind meines Erachtens nach nah an der Realtität. Denn nichts gefällt Menschen heute besser als auf jemand anderen zu zeigen um von sich selbst abzulenken. True Story.
Die Auflösung des Falles... und wie sich am Ende alles entwickelt... war meiner Meinung nach zwar plausibel, aber nicht in die Realtiät übertragbar. So hoffe ich doch...

Dennoch... Flynn zeichnet eine packende Geschichte, liebevoll konstruierte Personen und sie führt uns an der Nase herum um uns zu zeigen wie schnell wir bereit sind zu glauben was uns jemand glauben machen will.
Ich halte Gone Girl nicht für das beste und furchterregendste Buch, wie es Tana French tut, aber ich halte es durchaus für lesenswert.
4 Sterne von mir!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach nur bescheuert, 5. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Gone Girl - Das perfekte Opfer: Roman (Broschiert)
Ich habe dieses Buch gerade fertig gelesen und ich muss sagen das ich maßlos enttäuscht bin.
Am meisten vom Ende. Das war das schlechteste Ende das ich seit langem gelesen habe, so unzufrieden stellend. Vor allem auch die Hauptpersonen sind einfach nur oberflächlich und egoistisch und man findet eigentlich niemand wirklich sympathisch in dem Buch. Die Sprache war auch des öfteren einfach nur Pervers oder langweilig.
Ich kann und werde es auch niemanden weiter empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keine Spur langweilig, 19. März 2014
Da mich dieser Thriller (ich höre ihn gerade als Hörbuch und bin noch nicht ganz durch) gerade seeeeehr beschäftigt, habe ich mal die Rezensionen hier angeschaut, um zu erfahren, was andere Menschen darüber denken. Okay ich stimme zu: ich hab schon spannendere und härtere Thriller konsumiert. Aber die schlechten Beurteilungen kann ich in keinster Weise nachvollziehen. Gerade die ungeschönte Darstellung der nicht immer so perfekten Charaktereigenschaften und der teilweise sehr dämlichen bzw. fiesen Verhaltensweisen gefällt mir total gut. Man erkennt sich selbst und auch seine Mitmenschen an so vielen Stellen wieder - das macht mir einfach Spaß und ich habe das Gefühl, dass die Autorin eine unglaublich gute Menschenkenntnis hat.
Auch die Erzählweise - abwechselnd Ehemann und Ehefrau, als Hörbuch natürlich sehr schön plastisch durch die Sprecher dargestellt - hat mich überzeugt.
Auffällig ist, dass viele, denen das Buch nicht gefällt, die skandinavischen Krimis sehr hoch loben. Gerade deshalb sehe ich es anscheinend anders, denn ich mag halt die amerikanische Erzählweise ohnehin lieber.
Ich bin schon sehr gespannt auf das Ende, auch wenn das - wenn ich den vielen negativen Rezensionen glauben soll - wohl eventuell enttäuschend ausfallen wird. Da ich es noch nicht kenne und auf Grund der Tatsache, dass es sich aus meiner Sicht nicht so sehr um einen "echten" Thriller handelt, habe ich den fünften Stern für mich behalten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Weit unter den Erwartungen, 16. März 2014
Von 
SA.M.T - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Gone Girl - Das perfekte Opfer: Roman (Broschiert)
Nick Dunne ist seit 5 Jahren mit Amy verheiratet. Just an ihrem 5. Hochzeitstags verschwindet seine Frau spurlos und alles deutet auf ein Gewaltverbrechen hin. So nach und nach stellt sich jedoch heraus, dass nicht alles so ist, wie es scheint...
Als Thriller des Jahres wurde das Buch gefeiert, als absolutes Highlight und genau darum hab ich es mir auch gekauft. Doch am Ende ist es nichts anderes als ein mittelmäßiger Psychokrimi, der von zwei Perspektiven aus geschrieben wird. Einmal sind es die Erinnerungen von Nick, dann wieder die Tagebucheinträge von Amy. Beides liest sich dermaßen trivial, dass man sich manchmal schon fragen muss, ob das jetzt echte Schriftstellerkunst ist. Noch dazu, wo es - wie in so vielen Büchern der Gegenwart - immer wieder um Sex geht, um sexuelle Gewalt, und alles muss natürlich beim Namen genannt werden. Ich frage mich echt, ob es überhaupt noch einen Schriftsteller gibt, der ein gutes Buch schreiben kann, ohne das F-Wort zu verwenden? Von subtil kann hier keine Rede sein und das Ende selbst lässt mich auch nicht gerade erschaudern. Hab schon schlechteres gelesen, das ich besser bewertet habe - einfach deshalb, weil hier so ein Hype um nichts gemacht wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen überbewertetes Buch, 12. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
So, endlich hab auch ich diesen "Topbestseller aus den USA" gelesen....man kam sich ja schon richtig doof vor, weil man im Bekanntenkreis nicht mitreden konnte.
Tja, dennoch kann ich den ganzen Hype um dieses Buch immer noch nicht nachvollziehen.
Zugegeben, der Anfang ist wirklich spannend und die Wendung in der Mitte des Buches hat mich auch echt überrascht....alles danach fand ich unglaubwürdig und übertrieben. Völlig enttäuschend war dann noch dieses komische Ende, wo man auch nicht draus schlau wird.Schade, hatte mir wirklich mehr erwartet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen na ja, 27. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Nicht schlecht geschrieben am Anfang etwas zäh im letzten Drittel etwas Zäh, Autorin muß ein notorische Männerhasserin sein aber ist ja nur einRoman. Das Ende ist Abrupt und nicht logisch.
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Gone Girl - Das perfekte Opfer: Roman
Gone Girl - Das perfekte Opfer: Roman von Gillian Flynn (Broschiert - 19. August 2013)
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