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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reisen und Ankommen
Was macht man, wenn die Freundin gerade den Traumjob mitten im afrikanischen Busch ergattert hat, türkisfarbener See und schottischer Chef inklusive? Mann macht sich Sorgen.
Was macht Schriftsteller, wenn Freundin grad Richtung Afrika die Koffer packt? Er reist einfach mit. Und macht sich dann Sorgen.

Was mit einem Kompromiss beginnt, mündet in...
Veröffentlicht am 13. März 2012 von brigitte

versus
17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Timmerberg über dem Zenit hinaus
Eines vorweg - ich bin ein absoluter Fan von Helge Timmerberg und sein "Tiger fressen keine Yogis" wird wahrscheinlich auf immer mein Lieblings-Reisegeschichtenbuch bleiben! Auch African Queen ist in weiten Teilen gut beschrieben und dennoch habe ich ein Problem damit, welches ich zuvor schon mit "Der Jesus vom Sexshop" hatte...

Mittlerweile drehen sich die...
Vor 24 Monaten von Wassermann69 veröffentlicht


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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reisen und Ankommen, 13. März 2012
Was macht man, wenn die Freundin gerade den Traumjob mitten im afrikanischen Busch ergattert hat, türkisfarbener See und schottischer Chef inklusive? Mann macht sich Sorgen.
Was macht Schriftsteller, wenn Freundin grad Richtung Afrika die Koffer packt? Er reist einfach mit. Und macht sich dann Sorgen.

Was mit einem Kompromiss beginnt, mündet in einer spannenden Reise von der Traumlodge und ihren Tücken (hauseigene Krokodile; eigenwillige Gäste, nächtliche Expedition...) quer durch Afrika.

Ich hab das Buch an einem einzigen Nachmittag gelesen, weil ich es nicht mehr zur Seite legen konnten: neben den wunderbaren Eindrücken aus den unterschiedlichen Gegenden/Ländern in Afrika (von Sansibar über die Swiss-Farm" mit Alpen Flair bis zur Serengeti und den Pyramiden und...) und den vielen Begegnungen beim Unterwegs-Sein geht's ums Heimweh, ums Reisen und Ankommen und - nicht zuletzt- um die Liebe.

Es gibt viele magische Momente (und diesmal nicht nur im übertragen Sinn der Worte) und andere Passagen sind wiederum so komisch, dass ich laut gelacht hab.

Es macht auch Lust auf Afrika - obwohl - Timmerberg könnte meiner Meinung nach auch einen Supermarkteinkauf so spannend beschreiben, dass man danach begeistert eine Tüte schnappt und loszieht.
+schönes Cover.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jambo Mambo, 22. März 2012
Ich habe gelacht, gelernt und viel geträumt. Ein Helge Buch. Mein erstes Buch von Timmerberg, was ich nicht auf Reisen gelesen habe und doch bin ich gereist. Vor ein paar Minuten die letzte Seite umgeblättert. Eingetaucht in die Gassen Kairos und aufgetaucht in der Frühlingssonne Berlins. Danke und viel Spass beim Lesen. Die Reise fängt gerade erst an.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bravo - wie immer, 4. August 2012
Viele gute Rezensionen sind hier schon zu lesen, und ich unterschreibe vorab schon einmal jedes Lob, das die Fans dieses außergewöhnlichen Autors bislang auf den Bildschirm gebracht haben, um unnötige Wiederholungen zu vermeiden.

Mit den Büchern von Helge Timmerberg geht es mir wie mit Weihnachten - ich warte das ganze Jahr drauf, vorfreudig und ungeduldig : dann ist es ( das neue Buch) da, und auch schon wieder um ( verschlungen ).

Auch dieses Buch ist ein Volltreffer, die von ihm gewohnte Vollwertkost, auch wenn ich mir von Afrika als Ort des Geschehens zunächst nicht so viel versprach. Von Afrika natürlich schon, aber nicht von Helge in Afrika.
Aber : auch DA passt er hervorragend hin, als Beobachter.

Genialer, vermutlich unnachahmlicher Stil- salopp wie in jeder Art von Djum jederzeit aus dem Ärmel geschüttelt ( wofür andere tagelang am Bleistift nagen und am Text feilen müssten ) und dennoch literarisch, informativ, lehrreich, und witzig fast bis zur Schmerzgrenze.

Und immer eine ANDERE Art von Sichtweise als die gängige- immer das, was sonst überall fehlt.
Immer zeigt er uns das, was die anderen übersehen.
Wie z.B. - in "Jesus im Sexshop" bei Thailand die Betrachtung des männlichen Kampfsports, und nicht schon wieder der Lady-Bars, zum hundertsten Male.

Ich mag es auch, dass Helge eben keine puren Reiseberichte verfasst, sondern alles mit einer guten Portion Selbstdarstellung vermischt.
Wieso denn auch nicht : ich will nicht nur durch fremde Augen schauen und betrachten, sondern dabei auch wissen, wer dieses mein lebendiges Fernrohr, das mir da was über andere Länder und Kulturen weis machen will, denn nun IST.

Erfahre ich nichts vom Autor selbst, glaube ich kein Wort.
Helge glaube ich fast jedes Wort, da er mich zunächst einmal und dann immer wieder von seiner Person überzeugt - am meisten davon, dass er ähnlich tickt wie ich und dass ich ähnlich reisen würde, wenn ich diese unglaubliche TRAUTE hätte ; die ich ein Stück weit habe, aber die in Sachen Alleinreisen durch ferne Länder jenseits von Groß Britannien, Europa und Marokko ( hier aber in lückenloser Begleitung eines in die USA eingebürgerten Marokkaners, Gott sei Dank )für mich als Frau leider etwas ausgebremst ist.

Er schreibt ja hier, dass er sozusagen nicht Tod noch Teufel scheut und in dem Bereich der äußeren Abenteuer und Gefahren auch immer gut davon kommt, wenn auch mit Blessuren - was ich ihm z.B. auch immer abkaufe, nur die Nummer mit dem Tiger erheblich anzweifele - und ausschließlich die Liebe als Fallstrick fürchtet.

Seine Ausführungen zu Beziehungen - hier jetzt das mit dem Energiependel, von wegen : nicht ich bin zu alt sondern sie ist zu jung - hat mir viel gegeben, denn Experimente dieser Art habe ich auch schon durchgeführt, mit demselben Ergebnis.

Immerhin ist Timmerberg - für mich - seit der Herausgabe seines Buches : Single-ABC und Beziehungs- ABC auch so was wie ein Experte in Sachen moderne Zweierkisten.

Ich verstehe auch dieses Geschrei nach Entweder-Oder nicht .
Entweder Sachbuch oder Tagebuch, entweder Außenweltbetrachtung oder Selbstbeschau.

Warum diese Einseitigkeit, erwartet von einem Menschen, der vielseitig ist ?
Für mich bringt es immer die gelungene Mischung.

Und die legt Helge heute immer noch genau so hin wie von Anfang an.
Eher besser als schlechter.

Also : 5 Sterne, kaufen, lesen , nachbestellen !
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen FERNWEH, 16. Mai 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Endlich was Neues von Timmerberg, man liest seine Bücher ja nicht, man verschlingt sie - so auch die `African Queen`.
Wer sich noch nicht mit ihm beschäftigt hat - jetzt wird es Zeit !
Kurzweilig, amüsant und jetzt auch ein Mehr an `Altersweisheit `. Passt !

Habe mich oft wiedergefunden in seinen Schilderungen, wie schon in seinen älteren Büchern, auch wenn ich manche Länder gar nicht bereist habe.

Dachte immer - Indien und Helge Timmerberg - das passt zusammen.
Nach diesem neuem, erfrischendem Buch steht fest - Afrika und Helge Timmerberg - das passt fast noch besser !

Wenn da nicht diese Fernweh wäre, die unwillkürlich beim Lesen entsteht .
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Timmerberg über dem Zenit hinaus, 27. April 2012
Eines vorweg - ich bin ein absoluter Fan von Helge Timmerberg und sein "Tiger fressen keine Yogis" wird wahrscheinlich auf immer mein Lieblings-Reisegeschichtenbuch bleiben! Auch African Queen ist in weiten Teilen gut beschrieben und dennoch habe ich ein Problem damit, welches ich zuvor schon mit "Der Jesus vom Sexshop" hatte...

Mittlerweile drehen sich die Timmerberg-Geschichten zumeist nur noch um eines: Um Timmerberg. Sein Alter, seine neue Liebe, seine endlos abschweifenden Gedanken beim Blick ins Lagerfeuer....das wird mir alles ein wenig zuviel. Kann es sein, dass er sich mittlerweile wichtiger findet als das, worüber er schreibt?

African Queen ist kein schlechtes Buch - aber ein wirklich gutes ist es auch nicht. Seinen kreativen Zenit hat er wohl hinter sich: Das ist nichts schlimmes, das geht den meisten Autoren irgendwann so. Nur lesen muss ich es nicht unbedingt ;-)
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Timmerberg in Afrika, 15. März 2012
"Das ist mein Leben, verdammt noch mal. So ist es immer gewesen." Endlich! Der Vollblutschreiber Helge Timmerberg ist wieder auf Reisen. Diesmal durchstreift er Afrika - und das nicht allein: Ihm zur Seite steht seine "African Queen", die schöne Lisa.
Wer nur die Textsammlungen "Tiger essen keine Yogis" und "Der Jesus vom Sexshop" kennt, wird beim Lesen von "African Queen" sicher überrascht sein. Es ist ein reifes Werk und noch subjektiver als "Shiva Moon". Wer denkt, dass das Buch durch die Reisegefährtin zu den Apokryphen des Timmerbergschen BeziehungsABCs wird, irrt. "African Queen" ist viel mehr: ein unverblümtes Porträt der Menschen, die derzeit auf dem Schwarzen Kontinent leben. Ein Streifzug durch die Geschichte, von Adam und Eva über Shaka Zulu bis zu Professor Grzimek. Am Ende steht der Showdown des kaputtbaren Helden mit dem letzten überlebenden Weltwunder der Antike. Der Ruhelose gibt viel mehr von seinem Seelenleben als gewohnt, zieht Resummee nach 30 Jahren und schenkt uns ein Stück Lebensweisheit. Was er dabei über Zeit und Liebe sagt, macht "African Queen" rund und zu einem unglaublich intensiven und nahe gehenden Lesevergnügen. Mehr Abenteuer geht nicht - es sei denn, man reist selbst.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Selbstergriffenheit im Klischeedschungel, 17. August 2012
Der afrikanische Kontinent war bisher ein blinder Fleck auf Timmerbergs Landkarte – in puncto Erkenntniszuwachs hat sich daran auch durch seine hier beschriebene Reise nichts geändert.
Timmerbergs African Queen ist in erster Linie eine Reflexion der Innenwelten eines verliebten, älteren Mannes. Die Aufmerksamkeit des Autors ist denn auch eine eher selbstbezogene und über die von ihm bereisten (bzw. in Stippvisiten gestreiften) Länder hat er nichts von Belang zu berichten. Das zeigt sich bereits im ersten Kapitel, wo die völlig ereignisfreie Begebenheit ‚Kakerlake im Bad’ über mehrere Seiten aufgebläht wird. Dieser Mangel an Originalität ist der rote Faden in Timmerbergs Buch: Es fehlt ihm entweder an Phantasie oder an Klugheit, um mehr als nur die abgenutztesten Klischees im afrikanischen Kontinent zu sehen und zu reproduzieren. Und er lässt keines aus.
So erfahren wir, dass „die Afrikaner“ gut trommeln könnten und ohnehin „traditionell sehr musikalisch“ seien, denn sie hätten „die Buschtrommeln“ im Blut. Sie hätten „mit Ritualen prinzipiell wenig Probleme“, die kennen sie schließlich vom Voodoo. Pläne für die Zukunft zu schmieden hingegen sei ein ihnen unbekanntes Konzept, sie „denken nicht strategisch“ und leben nur im Augenblick. Deshalb seien sie auch so glücklich. Alle. Ach ja, der korrupte Beamte darf in dieser Reihe der Trivialitäten natürlich nicht fehlen, ebenso wenig wie eine Kannibalismus-Räuberpistole. Dass Timmerberg sich dann noch zurechtfabuliert, „Jambo Mambo“ hieße auf Kiswahili „Guten Morgen“ – geschenkt.
Es ist festzuhalten: auch die launige Variation über ein rassistisches Stereotyp bleibt ein rassistisches Stereotyp. („Afrikaner lieben dicke Frauen. Sie können mehr tragen und sind auch besser mit der Hacke auf dem Feld.“)
Wer willens und in der Lage ist, Timmerbergs abgedroschene und arrogante Darstellung des Kontinents auszublenden, der findet in African Queen ein paar hübsche Sätze über die Liebe in den Zeiten der Malaria. Wer jenseits des traditionellen Afrikabildes etwas über afrikanische Gesellschaften und ihre Akteure erfahren möchte, der wird z.B. an Bettina Gaus’ „Der unterschätzte Kontinent“ mehr Freude haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nur schöööön!, 15. April 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: African Queen: Ein Abenteuer (Audio CD)
Ich habe gerade das Hörbuch gehört, von Helge Timmerberg selbst vorgelesen. Hat mir sehr, sehr gut gefallen. Die Geschichten und Eindrücke sind sehr persönlich erzählt. Ganz lustig und sympathisch fand ich auch, dass Helge Timmerberg im Laufe des Hörbuchs ein immer besserer Vorleser wird. Am Anfang noch etwas unsicher und vorsichtig und später dreht er dann richtig auf, so dass ich zwischendurch dachte, der Sprecher hätte gewechselt. Aber auch diese Entwicklung passt zu dem persönlichen Stil. Mit einer sterilen Profisprecherstimme würde das Buch nicht so authentisch wirken.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wahres Abenteuer, 12. April 2012
Wenn die Bezeichnung 'Reiseschriftsteller' auf jemanden zutrifft, dann auf Helge Timmerberg. Der 1952 in Hessen geborene Journalist hat, seitdem er mit 17 das erste Mal nach Indien reiste, beinahe jedes Land der Welt gesehen.

LSD Trips in Bielefeld, Goldsuche im brasilianischen Regenwald, heiße Nächte in Havanna ' das alles ist Stoff seiner Geschichten. Und diese Abenteuer scheinen nicht aufzuhören. Mit seiner neuen Freundin, macht sich Timmerberg auf, einen Kontinent zu entdecken, den er bei seinen Weltreisen bisher ausgelassen hatte: Afrika.

Das Land der wilden Tiere, der Korruption und der malerischen Sonnenuntergänge mit den schwarzen Umrissen von Affenbrotbäumen davor, hat viel zu bieten. In 24 Kapiteln schildert Timmerberg Erfahrungen, die er in den sieben Monaten seines Afrikaaufenthalts gesammelt hat.

Die Mischung aus journalistischem Reisebericht und persönlichem Tagebuch nimmt den Leser mit auf eine abenteuerliche Oddysee. Mit einem scharfen Blick für Details, historisch recherchiertem Wissen zur afrikanischen Geschichte und einer Portion unverwechselbarem Humor, werden unzählig bunte Facetten des vermeidlich schwarzen Kontinents zu einem Gesamtbild zusammengesetzt, das noch lange im Kopf bleibt.

Nicht zuletzt ist zu erwähnen, dass es sich bei African Queen im Grunde um zwei Abenteuer handelt:

Auf der einen Seite stehen die Tücken und Gefahren, die auf Reisen wie dieser anscheinend unumgänglich sind. Da werden Kakerlaken in kargen Hotelzimmern erlegt, behördliche Probleme nagen an den Nerven (3 Kapitel tragen den Tiel 'Troubles in Transit') und die Angst vor Wildtieren, Räubern oder Schlimmeren entpuppt sich als ständiger Begleiter.

Und als ob das alles nicht bereits aufregend genug wäre, mischen sich in die zahlreichen Ängste und Probleme auch noch die Irrungen und Wirrungen der Liebe ein, die stellenweise problematischer erscheinen als alle Voodooflüche und potentiellen Buschkrankheiten auf einmal.

Zwischen den Episoden klingt so einiges recht pathetisch, jedoch niemals kitschig. Vielleicht ist das auch gar nicht zu vermeiden, wenn man sein ganzes Leben lang Abenteuer wie diese erlebt.

Pathos hin, Pathos her: Bei African Queen handelt es sich um ein vielschichtiges, packendes und unterhaltsam geschriebenes Abenteuer für all die, die nicht die Zeit oder die Möglichkeit zum Reisen haben.

Mögliche Nebenwirkungen sind: Lust auf mehr, Schwärmereien und Fernweh

Ein Lieblingszitat:

'No Problem!'
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer wieder schön!, 6. Dezember 2012
Egal wohin die Reise geht, ich lasse mich immer wieder gern von Helge Timmerberg mitnehmen, d.h., er macht sich auf die teilweise strapaziösen Wege, während ich bequem auf dem Sofa liege und lese :) Seit Shiva Moon: Eine Reise durch Indien schätze ich sehr was Helge Timmerberg zu erzählen hat, und vor allem WIE er es macht. Helge schreibt einfach umwerfend!
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African Queen: Ein Abenteuer
African Queen: Ein Abenteuer von Helge Timmerberg (Taschenbuch - 1. August 2013)
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