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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schule heute
Die Protagonistin dieses Buches - Frl. Alice Krise - ist seit fast 40 Jahren Lehrerin und berichtet aus ihrem Schulalltag als Klassenlehrerin einer 8./9. Klasse an einer Brennpunktschule. Zu ihr gehören überwiegend unmotivierte Schüler auf Haupt-schulniveau mit Migrationshintergrund.

Die Erzählung beginnt kurz vor den Sommerferien im 8...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2012 von uli123

versus
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Buch zum Blog. Oder anders: Der/die/das Blog als Buch.
Eigentlich hat Frl. Krise kein Buch geschrieben, sondern ein online-Tagebuch, welches nun (mit leichten Kürzungen und Abänderungen, die einen leichteren Lesefluss erlauben) als Buch gepresst und veröffentlich wurde. In kurzen Einträgen/Episoden erzählt sie uns aus ihrem Alltag als Lehrerin einer 8. bzw. 9. Klasse einer Gesamtschule in einer...
Veröffentlicht am 5. November 2012 von L.


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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Traumjob Lehrerin?, 29. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Ghetto-Oma: Ein Leben mit dem Rücken zur Tafel (Taschenbuch)
Frl. Krise berichtet anhand eines Schuljahres die Höhen und Tiefen, die sie mit ihren Schülerinnen und Schülern durchlebt hat. Ergänzend zu den aktuellen Erlebnissen berichtet sich zwischendurch rückblickend von ihren ersten Berufsjahren als Lehrerin an einer anderen Schule. Diese Flashbacks verdeutlichen intensiv, wie sich die Zeiten des Lehrerdaseins geändert haben. Hatte sie früher nur vereinzelt Migrantenkinder zu unterrichten, sind heutzutage deutschstämmige Schützlinge in der Unterzahl. Doch das mag auch mit ihrem Schulwechsel zusammenhängen, da sie nun an einer Brennpunktschule unterrichtet.
Die Tamagotchi's, die früher den Unterricht gestört haben, sind zwischenzeitlich durch Smartphones ersetzt und mit den Schülern wird über Facebook kommuniziert, da ihre Eltern nicht mehr über ein Festnetztelefon verfügen.

Persönliches erfährt man über Frl. Krise kaum. So kann man lediglich in einigen Nebensätzen nach und nach erfahren, dass sie geschieden ist, zwei Kinder hat und mittlerweile mit ihrem neuen Lebensgefährten, genannt Männe", zusammenlebt.

Ihre gesammelten Erfahrungen berichtet sie in einem Schreibstil, der dem der Schüler sehr angepasst ist. Hier muss man als Leser schon mal aufpassen, dass man nicht selbst in die Ghetto-Sprache verfällt.
Alles in allem finde ich die in Form von Kurzgeschichten verpackten Erzählungen kurzweilig und nur bedingt amüsant.
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5.0 von 5 Sternen Echt witzig, 15. April 2013
Von 
A. Heinßen "Becca" (Althütte) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ghetto-Oma: Ein Leben mit dem Rücken zur Tafel (Taschenbuch)
Wahrscheinlich hauptsächlich für Lehrer ein absolutes Muss. Die kurzen Kapitel sind witzig geschrieben und selbst nach einem anstrengenden Schultag kann man es schaffen, eines ganz zu lesen, bevor man in den verdienten Schlaf fällt. Obwohl Frl. Krise an einer Haupt- bzw. Werkrealschule unterrichtet, hatte ich als GS-Kollegin auch sehr viel Spaß beim Lesen. Dadurch wird man sehr dankbar ;-)
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4.0 von 5 Sternen schöne Unterhaltung, 15. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für eine zukünftige Lehrerin sehr amüsant.
Etwas chaotisch aber unheimlich witzig, unterhaltsam, lehrreich. Auf jeden Fall empfehlenswert. Bitte mehr davon!
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5.0 von 5 Sternen Frau Feitag, 6. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...in grün : )
Lustige Urlaubslektüre für geplagte Lehrer, wenn einem auch hin und wieder das Lachen im Hals stecken bleibt...
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5.0 von 5 Sternen Wirklich lustig, 8. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine sehr amüsante Urlaubslektüre. Das Buch finden auch Nicht-Lehrer lustig. Auf jeden Fall zu empfehlen, besonders für die Fans von Frau Freitag.
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3.0 von 5 Sternen Ghetto - Oma: Ein Leben mit dem Rücken zur Tafel, 31. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ghetto-Oma: Ein Leben mit dem Rücken zur Tafel (Taschenbuch)
Die Grundidee des Buches finde ich interessant. Die Autorin sollte mit ihren Schilderungen jedoch aufpassen, diesen Schultyp nicht zu stigmatisieren, als Abschiebegleis für Jugendliche, die in unserer Gesellschaft, keinen "Logenplatz" erhalten, sowohl zu Schulzeit als auch später.
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2.0 von 5 Sternen Langatmig, 26. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ghetto-Oma: Ein Leben mit dem Rücken zur Tafel (Taschenbuch)
Nicht mein Lesestoff. Ich hatte etwas anderes erwartet Auch mein Mann war davon nicht so angetan. Die Leseprobe versprach mehr.
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5.0 von 5 Sternen Eine lehrerin mit Herz, 2. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Ghetto-Oma: Ein Leben mit dem Rücken zur Tafel (Taschenbuch)
Ghetto Oma ist eine Frau, die sich einst vornahm Lehrerin zu werden und es auch wurde, schon seit fast 40 jahren hat sie nun schon die dritte Generation unterrichtet und hat erstaunlicher Weise immer noch Spass daran. In dem Buch erzählt sie von ihren Alltag. Heute mit den vorwiegend Migrationskindern und parallel erzählt sie, wie schwer der Anfang war, bis sie Ihren Weg fand und gehen konnte.
In dem Buch spricht sie auf einer sehr lustige Art, Themen an, die zum Teil heute sehr prissant und aktuell sind.
Die Kinder, ob damals oder heute haben keine Lust auf Schule und alles um sie herrum ist natürlich interessanter als der Lernstoff. Diese "Null-bock-phase", so drastisch sie auch beschrieben ist, habe ich leider als lebende Beispiele meine kleine pupertierenden Geschwister und ihre Freunden. Niemand von Ihnen hat wirklich ein Berufswunsch noch das Bestreben gute Noten zu bekommen, ob nun mit Migrationshintergrund oder nicht. Sie sind genau, wie es Frl. Krise beschreibt: egoistisch, selbstverliebt und respektlos gegenüber Älteren.

Die Vergleiche von damals und heute sind sehr interessant. So hiess es in einer Textstelle: "...sie hatten noch nicht mal Wörter mit der Endung -phone oder -pad". Frl. Krise erzählte ihren Kollegen von einen Schüler, der damals eine Laiche im Wald fand und dort mit der Polizei wieder hingefahren ist, um sie zu zeigen. Und hinterher gab es noch nicht mal psychologische Betzreuung. heute stecken die Kinder in viel grösseren Gefahren, wie Internet, Mobbing, Isolierung durch den PC, damals brauchte man das alles nicht.

Zudem gefällt mir sehr gut das sie die Migratinskinder mit ihren Sitten und gebräuche konfrontiert. Sie spricht mit ihnen über prissante Themen, wie Ehre innerhalb der Familie, Kopftuch tragen bis hin zum Ehrenmord. Sie spricht mit den Kindern darüber und hört sich ihre Meinung dazu an, wie die Kinder auch sie anhören und ihre Meinung akzeptieren, jedenfalls meistens, ohne das sie selbst als Ausländerfeindlich rüber kommt.

Mein Fazit: das Buch ist sehr lustig und hummorvoll geschrieben, mit viele Themen zum nachdenken und lernen. Ich fand es zumTeil sehr interessant, da ich weniger Kontakt zu Muslimischen Kindern oder Menschen habe und wenig über deren Hintergrund weis.

Das Buch ist erst verwirrend durch die Zeitsprünge gestahltet, aber man erkennt diese durch die Schriftart. Die Geschichten aus der Vergangenheit sind Kursiv geschrieben und die in der heutigen Zeit in normaler Schrift. Mir fiel es auch am Anfang schwer sich reinzulesen, da die einzelnen und viele Kapitel immer als kleine Geschichte enden. Die Spannung bleibt daher eher aussen vor. Weiter hinten entdeckte ich eher ein Intresse weiter zu lesen. Lustig fand ich vor allen, dass am Ende Frl. Krise immer mehr das Kiezdeutsch übernimmt und die Kinder ihr deutsch immer besser hinbekommen. (wenn sie wollen...)

lg eure liesele
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5.0 von 5 Sternen Witziger Bericht aus der Schule, 10. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Ghetto-Oma: Ein Leben mit dem Rücken zur Tafel (Taschenbuch)
Fräulein Krise, die beste Freundin der Lehrerin Frau Freitag ("Chill mal, Frau Freitag!"), ist ebenfalls Lehrerin an einer deutschen Brennpunktschule und berichtet im vorliegenden Werk aus ihrem Alltag. In witzigen und kurzweiligen Episoden gewährt sie Einblick in die großen und kleinen Probleme mit Deutschlands Schülern. In Rückblicken wird immer wieder dargestellt, wie der Schulalltag früher zu lief und was sich im Gegensatz zu heute verändert hat. In "Ghetto-Oma" begleitet der Leser die Pädagogin durch ein ganzes Schuljahr. Ob Wandertag oder Praktikum, Fräulein Krises Schüler sind immer wieder für eine Überraschung gut. Ob Kunststunde oder Projekttag, selten läuft alles nach Plan. Doch mit viel Geduld und Humor versteht es die Protagonistin, ihren Schülern dennoch die Grundlagen der nötigen Bildung nahe zu bringen. Absolut empfehlenswert und sehr amüsant!
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3 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was für ein Titel????!!!!!!!!!!!!, 21. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Ghetto-Oma: Ein Leben mit dem Rücken zur Tafel (Taschenbuch)
Ich habe beide Bücher von Frau Freitag gelesen und fand diese gut.
Sicherlich könnte dieses Buch auch ganz interessant sein, wenn mich nicht dieser wohl sehr unglücklich gewählte Titel "Ghetto Oma" abschrecken würde.Ich habe es aus diesem Grund noch nicht gelesen.
Solche Begriffe sind in der Schülerwelt ja leider Realität. Aber muss man sich als Lehrer so bezeichnen?????
Dann denken die Schüler ja gleich: "O.K., wenn die Lehrer sich schon selbst so nennen, dann ist das ja wohl in Ordnung, wenn wir das auch tun."
Außerdem emfinde ich den Titel als eine regelrechte Beleidigung für meine osteuropäischen und ostdeutschen Kolleginnen.
Ich glaube, Frl. Krise - ein Leben mit dem Rücken zur Tafel wäre besser gewesen, meine ich.
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Ghetto-Oma: Ein Leben mit dem Rücken zur Tafel
Ghetto-Oma: Ein Leben mit dem Rücken zur Tafel von Frl. Krise (Taschenbuch - 1. November 2012)
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