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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebeserklärung an West-Berlin
Nachdem ich in letzter Zeit so viele Bücher über das Leben in der ehemaligen DDR gelesen habe, fragte ich mich immer wieder, wie das Leben in der einst berühmtesten "Insel" im deutschen Sprachgebiet gewesen ist: West-Berlin. Ja, West-Berlin war, genau genommen, eine Insel.
Die Antworten auf meine Fragen stehen in Ulrike Sterblichs Buch "Die halbe...
Vor 23 Monaten von leeresblatt veröffentlicht

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Randberliner
Von dem Buch hatte ich mir mehr erwartet. Gut war die Idee, die jeweiligen
Kapitel mit einem Ausschnitt aus dem Kartenatlas zu verbinden. Aber ansonsten?
Man merkt, dass die Autorin aus Randberlin kommt und in wohlbehüteten Verhältnissen
aufwachsen durfte. Ein Kiezkind ist Frau Sterblich mit Sicherheit nicht.
Vor 6 Monaten von Norbert Meyer veröffentlicht


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kindheitserinnerungen werden in diesem Buch geweckt., 1. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt: Eine Kindheit in Berlin (West) (Taschenbuch)
Das Buch kann ich jeden empfehlen der die Nachkriegsjahre in Berlin mit erlebt hat. Ein passendes Weihnachtsgeschenk für die Nachkriegsgeneration.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig, 22. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt: Eine Kindheit in Berlin (West) (Taschenbuch)
Es war eine ausgezeichnete Idee, die eigene Kindheits- und Jugendgeschichte mit einem "Stadtführer" zu verbinden, und zwar so eng und zugleich zwanglos, daß man gar nicht mehr aufhören kann zu lesen. Die Atmosphäre der verschiedenen Teile von Westberlin ist sehr gut eingefangen. Bewundernswert auch, wie geschickt Ulrike Sterblich ihren Aufenthalt als Gastschülerin in den USA in den Gesamtplan einzufügen versteht, obwohl diese Abwesenheit ihr eigentlich einen Strich durch die Rechnung hätte machen müssen. Auch ihre Mitmenschen fängt sie mit wenigen Strichen so ein, daß man sich jeden sofort vorstellen kann. Die Erinnerungsleistung ist ebenso erstaunlich wie die kluge Disposition des Stoffes. Besonders gefällt mir auch die klare, leicht lesbare Sprache, die stets konkret und höchst anschaulich bleibt. Vielleicht muß man das Berlin jener Jahre aus eigenem Erleben kennen, um diesem großartigen Buch seinen ganzen Zauber abzugewinnen.
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5.0 von 5 Sternen Wer in den 60,70er in Berlin aufgewachsen ist, dem wird das Buch gefallen, 13. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt: Eine Kindheit in Berlin (West) (Taschenbuch)
Ich bin auf viele Erinnerungen gestoßen und hatte sehr viel Vergnügen daran. dieses Buch zu lesen .Speziel für Berliner aus den 60 und 70er eine tolle Erinnerung an die Kindheit und Jugend.Ich emphele das Buch gerne als Freizeitlektüre zur Entspannung.
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4.0 von 5 Sternen Erinnerungen wecken, 18. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt: Eine Kindheit in Berlin (West) (Taschenbuch)
Wer es selbst erlebt hat, der erinnert sich wieder. Wer woanders aufgewachsen ist, wird vermutlich auch nach der Lektüre nichts vom damaligen Lebensgefühl nachvollziehen können. Mir, als alte Berlinerin, war alles sehr vertraut.
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5.0 von 5 Sternen meine Kindheit, 3. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt: Eine Kindheit in Berlin (West) (Taschenbuch)
Ich bin zwar etwas jünger als die Autorin, habe aber trotzdem meine Kindheit in West-Berlin ähnlich empfunden - außerdem habe ich eine Schwester, die etwa im Alter der Autorin ist. Ich habe auch ganz in der Nähe gewohnt in Mariendorf und kenne viele Orte, von denen sie berichtet, sehr gut.

Beim Lesen kamen so viele Erinnerungen und Bilder hoch, ein ständiges Déjà-vu.

Wer nichts mit der Zeit und dem Lokalkolorit anfangen kann, dürfte allerdings enttäuscht sein, da es sich nicht unbedingt um witzige Short-Stories für Berlin-Neugierige handelt - sondern eher um eine Art Bericht aus einer anderen Zeit - manchmal eben auch eher unspektakulär und alltäglich.

Aber gerade diese unaufgeregten (manchmal) trivialen Schilderungen machen die Autorin und das Buch sympathisch.

Für alle, die in den 70ern-80ern im Süden Berlins aufgewachsen sind, ist dieses Buch Pflicht.
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4.0 von 5 Sternen Berlin Berlin:Wir fahren nach West- Berlin!!, 2. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt: Eine Kindheit in Berlin (West) (Taschenbuch)
Der Titel hat mich sofort angesprochen, kenne ich Berlin auch aus "Vormauerzeiten" erst durch die obligatorische Klassenfahrt, später als Zugezogener "Wessi"...
Die beschriebenen Orte kennt man alle und ich habe viele Details im Buch gefunden, die ich selber vergessen hatte: z.b.BVG- Monatskarte kaufen am Hermannplatz, High-Street-Shopping in der Karl- Marx-strasse und überhaupt: Wie konnte ich das "Sox" vergessen ",das
"Sugar-shake" ...Danke der Autorin für die Auffrischung ;-)
Ich habs gerne gelesen und mich an den Geschichten erfreut. Hochgeistig ist das alles nicht, aber das macht das Buch in diesem Fall sympathisch!!
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4.0 von 5 Sternen Schön erzählte Geschichten, 11. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt: Eine Kindheit in Berlin (West) (Taschenbuch)
Die Autorin vermittelt schöne Geschichten ohne großen Pathos und doch sehr unterhaltsam. Sehr schönes Buch. 5 Wörter fehlen noch. Das ist ein Quark von Amazon.
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2.0 von 5 Sternen Randberliner, 15. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt: Eine Kindheit in Berlin (West) (Taschenbuch)
Von dem Buch hatte ich mir mehr erwartet. Gut war die Idee, die jeweiligen
Kapitel mit einem Ausschnitt aus dem Kartenatlas zu verbinden. Aber ansonsten?
Man merkt, dass die Autorin aus Randberlin kommt und in wohlbehüteten Verhältnissen
aufwachsen durfte. Ein Kiezkind ist Frau Sterblich mit Sicherheit nicht.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aus Sicht einer Jugendlichen, 27. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt: Eine Kindheit in Berlin (West) (Taschenbuch)
Das Buch "Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt" von Ulrike Sterblich ist eine Autobiographie aus ihrer Jugend, wie Sie sie im westlichen Berlin erlebt hatte, aber auch Teile, wie Sie sie gerne gehabt hätte.

Die Aussage " Als Partys noch Feten hießen" lässt darauf schließen, dass das Buch in den 70/80er Jahren spielt. Mir gefällt die Aussage sehr gut, und man kann schon erahnen was einen erwartet.
Das Buch lässt sich flüssig lesen, und ist mit Sicherheit für jeden der in Berlin groß geworden ist, sehr amüsant. Für mich war es ein Zwischending aus Amüsant und manchmal doch etwas zu Zäh. Am Ende eines jeden Kapitels sind kleine Anmerkungen, was ich ganz nett fand, und so noch in keinem anderen Buch gesehen habe.Ebenso sind Ausschnitte des Berliner Stadtplans vor jedem Kapitel zu sehen, finde ich sehr schön!
Toll auch der trockene Humor der Autorin, ganz mein Ding! Ebenso wie sie ihre Mitschüler betituliert hatte, und wie diese zu ihren doch schrägen Namen kamen, war genau das was meine Lachmuskeln in Wallung brachte.Ž

Fazit:
Ich denke, jeder der im ungefähr gleichen Alter wie die Autorin ist, wird mit diesem Buch seinen Spass haben, angefangen bei der Mode, über die Musik und die politische Lage damals.
Alle die Jünger sind, und es vlt. gar nicht, oder wie ich nur am Rande mitbekommen haben, als die Mauer fiel, werden es vlt. teilweise ganz lustig finden, es aber nicht so interessieren als die gleiche Generation der Autorin. Aus diesem Grund 3 Sterne von mir.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geht so, 5. Mai 2014
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Rezension bezieht sich auf: Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt: Eine Kindheit in Berlin (West) (Taschenbuch)
Ganz ok, aber zum Thema gibt es bessere Bücher. Mit Ausnahme der Innenstadtstories mit denen sicherlich jeder etwas anfangen kann leider zu Gropiusstadt- und Südost-Westberlin-lastig.
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Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt: Eine Kindheit in Berlin (West)
Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt: Eine Kindheit in Berlin (West) von Ulrike Sterblich (Taschenbuch - 1. Oktober 2012)
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