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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebeserklärung an West-Berlin
Nachdem ich in letzter Zeit so viele Bücher über das Leben in der ehemaligen DDR gelesen habe, fragte ich mich immer wieder, wie das Leben in der einst berühmtesten "Insel" im deutschen Sprachgebiet gewesen ist: West-Berlin. Ja, West-Berlin war, genau genommen, eine Insel.
Die Antworten auf meine Fragen stehen in Ulrike Sterblichs Buch "Die halbe...
Veröffentlicht am 18. Januar 2013 von leeresblatt

versus
1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Randberliner
Von dem Buch hatte ich mir mehr erwartet. Gut war die Idee, die jeweiligen
Kapitel mit einem Ausschnitt aus dem Kartenatlas zu verbinden. Aber ansonsten?
Man merkt, dass die Autorin aus Randberlin kommt und in wohlbehüteten Verhältnissen
aufwachsen durfte. Ein Kiezkind ist Frau Sterblich mit Sicherheit nicht.
Vor 8 Monaten von Norbert Meyer veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Typisch West Berlin, 20. Mai 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt: Eine Kindheit in Berlin (West) (Taschenbuch)
Wer in West Berlin augewachsen ist, wird sich in diesem wunderbaren und leicht zu lesendem Buch an vielen Stellen wiedererkennen. Die Autorin hat gut beobachtet und viel erinnert was auch den Leser wieder zurueck in die Vergangenheit fuehrt und oftmals schmunzeln laesst.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erinnerung an West-Berlin, 26. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt: Eine Kindheit in Berlin (West) (Taschenbuch)
Ulrike Sterblich wurde 1970 im Westen Berlins geboren und lebt noch heute in ihrer Heimatstadt, an der viele Erinnerungen hängen. Wie war es in einer geteilten Stadt zu leben? Was ist das für ein Gefühl, wenn überall Osten ist?
In ihrem Buch, Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt, berichtet die Autorin und Journalistin von ihrer Kindheit und Jugendzeit in Berlin.
Das Buch ist folgendermaßen aufgebaut: Es gibt 73 kurze Kapitel in denen sie mit dem Leser durch ihre Stadt reist und an verschiedenen geographischen Orten und Lebensabschnitten halt macht und über die damalige Lebensweise berichtet. Jedes Kapitel endet mit einem kleinen Abschnitt, in dem ein Gebäude, eine Straße, ein geschichtliches Ereignis usw. genauer erklärt wird. Neben Friedrichstraße und Ku'damm Eck berichtet sie eine kurze Zeit auch über einen Aufenthalt in Amerika, der ihr gezeigt hat, was Berlin eigentlich ausmacht.

Mir, die ich zu Zeiten der Teilung noch nicht gelebt habe, hat das Buch die damalige Situation sehr nahe gebracht und ich war erstaunt über viele Dinge und habe während dem Lesen noch weiteres recherchiert, da ich manches nicht vertehen konnte. Für die, denen es ebenfalls nicht vertraut ist, mag vieles unklar sein, die Informationen am Ende der Kapitel helfen aber auch schon weiter und dienen gleichzeitig als Ideenratgeber für zukünftige Berlinaufenthalte. Gefehlt hat mir jedoch eine große Berlinkarte, da ich mich manchmal schlecht orientieren konnte.
Das Buch ist für Viele Lesenswert: Für die die noch nicht viel über Berlin (West) wissen, für die, die In Westberlin gelebt haben und für die die Westberlin von außen kannten bzw. nur als Besucher. Am besten eignet es sich aber trotzdem für Leser, die in der gleichen Zeit wie Ulrike Sterblich aufgewachsen sind!
Ein insegasmt sehr gutes Buch, dessen Schreibstil mir gut gefällt!
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5.0 von 5 Sternen ein muss für alle die zwischen 1960 -1970 geboren sind, 23. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt: Eine Kindheit in Berlin (West) (Taschenbuch)
was für Kindheitserinnerungen wurden beim Lesen wach... Schöne und nicht so schöne... Es ruft eine Zeit und Stadt wach die es eben so nicht mehr gibt und die doch Heimat war...
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5.0 von 5 Sternen eine wunderbare Zeitreise, 10. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt: Eine Kindheit in Berlin (West) (Taschenbuch)
In "Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt" nimmt Ulrike Sterblich den Leser mit auf einen Ausflug in die 1980er Jahre und erzählt von ihrer Kindheit und Jugend in West-Berlin. Was sie erlebt hat und wie sie es erlebt hat.
Von Plätzen, Straßen, Stadteilen, Sehenswürdigkeiten und dem ganzen Alltagsgeschehen drumherum wird berichtet - viele kleine Episoden reihen sich aneinander zu einer wundervollen Zeitreise.
Ich selbst lebe seit 1987 in Berlin und es hat mir großen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen, denn die für mich sehr unterhaltsamen Rückblenden haben mich an zahlreiche kleine Ereignisse und Begebenheiten erinnert, die ich ähnlich erlebt habe.
Äußerst gelungen ist auch die Aufmachung des Buches. So gibt es zu jeder Geschichte am Anfang einen entsprechenden Ausschnitt aus dem Stadtplan und am Ende ein paar zusätzliche interessante Informationen.

Ein herrliches Buch, das ich jedem 80er-Jahre-Interessierten empfehlen kann.
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4.0 von 5 Sternen Informativ und kurzweilig, 14. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt: Eine Kindheit in Berlin (West) (Taschenbuch)
Ulrike Sterblich berichtet in diesem Buch, teils fiktiv, teils autobiographisch, von einer Jugend in Berlin vor der Wende. Einerseits ist das Buch gespickt mit vielen Informationen zu alten Westberliner Gebäuden, Institutionen, Orten und Persönlichkeiten, andererseits ist es ein Bericht über eine Jugend in einer etwas außergewöhnlichen Großstadt. Viele Dinge wie Feten, Telefonieren und Treffen mit Freunden, Schulerlebnisse und erste Liebschaften werden beschrieben.
Das Buch ist für Berlin Fans genauso geeignet wie für jemanden der "Generation Golf" oder andere Interessierte, die mal gerne wieder etwas über diese Zeit lesen möchten. Das Buch ist in viele verschiedene Kapitel unterteilt, an deren Ende immer Faktenwissen über im Kapitel erwähnte Begebenheiten oder Orte gegeben wird.
Ein kurzweiliger und informativer Lesespaß.
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5.0 von 5 Sternen Erinnerungen einer Westberlinerin auch für Ossis, 25. Juni 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt: Eine Kindheit in Berlin (West) (Taschenbuch)
Ich habe das Buch bei einem Buchhandlungsbesuch in Berlin entdeckt und es an drei Abenden regelrecht verschlungen. Ich bin ungefähr im Alter der Autorin , habe aber auf der anderen, falschen, Seite der Mauer gelebt. Alle erwähnten Dinge kannte man aus dem Rias oder dem SFB aber sie waren so unerreichbar weit weg, gehörten aber zur eigenen Teenyzeit dazu. Kurz nach der Wende hat man diese Orte gesucht und besucht und insofern ist dieses Buch auch für Ossis lesenswert und eine tolle Remineszenz, an eine verschwundene Stadt. Danke Ulrike Sterblich!
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5.0 von 5 Sternen Berlin West, ein Buch über die Insulaner., 10. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt: Eine Kindheit in Berlin (West) (Taschenbuch)
Ein klasse Buch über die Insel Westberlin, ein muß für ehemalige Westberliner, aber auch jeder, der Berlin kennt und liebt, wird vieles wiederfinden was einer alten Ära angehört. Schön, dass es die Autorin so gut zu Papier gebracht hat.
Ich habe oft gedacht, ja, genau so war es und so habe auch ich es in Erinnerung. Eine tolle Liebeserklärung an meine Stadt, danke!!!
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5.0 von 5 Sternen ein Muss für "Westberliner", 23. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vieles kommt einem bekannt vor, wenn man in Berlin (West) gelebt hat. Es werden viele Erinnerungen an die Zeit wach. Und man erhält einige neue Informationen jeweils zum Ende eines Kapitels. Danke, Ulrike Sterblich!
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5.0 von 5 Sternen Liebeserklärung!, 28. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt: Eine Kindheit in Berlin (West) (Taschenbuch)
Eine einmalige Liebeserklärung an das geteilte Berlin und seine damaligen Absurditäten die man für normal hielt.
Ein herrlicher Blick in die Vergangenheit für alle die dies nach live miterlebt haben oder für interessierte
die Berlin vor dem Mauerfall kennen lernen möchten.
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5.0 von 5 Sternen Besser geht's nicht, 14. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt: Eine Kindheit in Berlin (West) (Taschenbuch)
Ich weiß nicht, ob das Buch für Nicht-Berliner auch so toll ist, aber für mich hatte es alles, was ein gutes Buch braucht: Sehr guter und ansprechender Inhalt sowie eine Leichtigkeit im Umgang mit dem geschriebenen Wort! Schade, dass es nicht 1000 Seiten hat...
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Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt: Eine Kindheit in Berlin (West)
Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt: Eine Kindheit in Berlin (West) von Ulrike Sterblich (Taschenbuch - 1. Oktober 2012)
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