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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweilig und authentisch
"Meine Davidwache" ist ein angenehm zu lesendes Buch voller Erinnerungen eines ehemaligen Zivilbeamten der Davidwache in Hamburg Sankt Pauli. Das erste Viertel ist bestimmt vom Werdegang Wolfgang Paulsens, immer gespickt mit Gedanken und Erinnerungen an die damalige Zeit. Wer hier politischen Scharfblick erwartet, wird enttäuscht. Es handelt sich nicht um eine...
Vor 23 Monaten von ramses101 veröffentlicht

versus
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja, für Nicht-Hamburger mag das ganz interessant sein,
wenn man als Hamburger selbst St.Pauli kennt, ist dieses Buch "nicht ganz" so interessant.
Ja, ist ganz nette Unterhaltung für Leute von ausserhalb.
Ich selbst als Hamburger hatte mehr erwartet, und vor allen Dingen weniger Klischees.
Wenn man die früheren Kiez-Skandale und Verbrechen in den Hamburger Zeitungen
mitgelesen hat,...
Vor 3 Monaten von Günter B. veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweilig und authentisch, 16. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Meine Davidwache: Geschichten vom Kiez (Taschenbuch)
"Meine Davidwache" ist ein angenehm zu lesendes Buch voller Erinnerungen eines ehemaligen Zivilbeamten der Davidwache in Hamburg Sankt Pauli. Das erste Viertel ist bestimmt vom Werdegang Wolfgang Paulsens, immer gespickt mit Gedanken und Erinnerungen an die damalige Zeit. Wer hier politischen Scharfblick erwartet, wird enttäuscht. Es handelt sich nicht um eine Analyse (und wird es auch später nicht). Nur selten bewertet der Autor tatsächlich und wenn, dann mit aufrechtem Respekt oder mit ebenso aufrichtiger Empörung. All das aber im lockeren Plauderton, ich könnte fast wetten, dass er die Geschichten fast 1:1 so im Freundes- oder Familienkreis zum Besten gegeben hat, bis ihm jemand gesagt hat: Schreib das doch einfach mal auf.

Manchmal ist das, was Paulsen zu erzählen hat banal. Es macht ihn aber nur sympathischer: Wenn er es für richtig findet von einer nassen Hose zu berichten, die er sich in einer Kneipe abgeholt hat, dann freut es mich, wenn der Verlag so etwas im Buch lässt - auch wenn es nichts weiter zu irgend einer Geschichte beizutragen hat. Die Erinnerungen sind durch die Bank weg sehr persönlich und streifen lediglich an der Oberfläche. Wer die einschlägigen Bücher über das Rotlichtmilieu in Hamburg gelesen hat, erfährt hier nichts dramatisch Neues. Aber er lernt den Blick eines einfachen Beamten auf den ganzen Zirkus kennen. Ich fand das sehr erfrischend.

Absolut empfehlenswert, nur eine detailierte Analyse oder literarischen Tiefgang sollte man hier nicht erwarten. Einfach eine nette Sammlung mehr oder minder dramatischer Geschichten von der Reeperbahn.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, spannend geschrieben!, 10. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Meine Davidwache: Geschichten vom Kiez (Taschenbuch)
Wer sich für St. Pauli und vor allem für seine "goldenen Zeiten", als noch eine Art von Respekt und Ehre auf dem Kiez geherrscht haben, interessiert, hat mit diesem Buch eine tolle und spannende Lektüre, die sich liest wie ein Roman. Man erfährt wie sich alles entwickelt hat, wer warum wie gehandelt hat und warum sich die Zeiten geändert haben. Besonders wenn man die 60er bis 80er Jahre auf dem Kiez nicht selbst miterlebt hat, bekommt man hier einen guten Einblick hinter die Kulissen. Schön geschrieben mit einem emotionalen aber auch kritischen Blick auf das Geschehen und die Menschen von St. Pauli. Mir hat es gut gefallen und ich kann das Buch nur jedem St. Pauli-Fan empfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kurzweilige u. unterhaltsame Insiderberichte vom Hamburger Kiez der 70er u. 80er Jahre, 15. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Rezension von Bon Toulouse hat mich dazu bewogen, nun meinerseits eine Rezension zu schreiben (war ursprünglich nicht geplant).
Die Ausführungen von Bon Toulouse (BT) kann ich inhaltlich bis zu einem gewissen Grade sogar nachvollziehen. Allerdings werden sie dem Buch "Meine Davidwache" m.E. absolut nicht gerecht. Die Erwartungen an "Meine Davidwache", die BT offensichtlich enttäuscht sieht, stimmen m.E. nicht überein mit denen, die zu erfüllen das Buch geschrieben und publiziert wurde.

Weder beansprucht das Buch, das Genre der deutschsprachigen Kriminalliteratur zu revolutionieren oder sich für den Deutschen Krimipreis anzuempfehlen (schließlich handelt es sich um ein Sachbuch!), noch werden auf dem Klappentext bahnbrechend neue Erkenntnisse angekündigt. "Meine Davidwache" ist ein (erzählendes) Sachbuch und beinhaltet, wie von BT zutreffend formuliert, "lediglich eine Ansammlung von 'Erinnerungen' eines einzelnen Beamten". (Im letzten Viertel des Buchs werden diese "Erinnerungen eines einzelnen Beamten" noch um Erfahrungen von Thomas Born, aka Karate-Thommi, ergänzt.)

Und auf dieser Ebene funktioniert "Meine Davidwache" dann doch sehr gut: Anekdoten von anno dunnemals, berichtet von einem unmittelbaren Hauptakteur (heutzutage würde man vermutlich den Begriff 'Keyplayer' verwenden), dargereicht in gut konsumierbaren Episoden, durchaus kurzweilig und mit einigem Unterhaltungswert.
[Schließlich kämen Sie, liebe(r) BT, ja auch nicht auf den Gedanken, an - beispielsweise - den neuen Roman einer Cornelia Funke ernsthaft als Maßstab die "Buddenbrooks" anlegen zu wollen.]

Abschließend zum Thema 'Ghostwriter' noch ein Wort:
In meiner Ausgabe (Kindle Edition) ist am Anfang des Buchs neben dem Autorennamen "mit Harald Stutte" vermerkt. Harald Stutte wird vom ROWOHLT-Verlag als "Historiker, Politikredakteur bei der 'Hamburger Morgenpost' und Autor verschiedener Reisemagazine" vorgestellt.
Ich denke, bei Harald Stutte handelt es sich um eine Art 'Ghostwriter'.
Möglicherweise ist das Vorhandensein eines weiteren Autors die Ursache für manche "ins Nichts führende Gedankengänge" und die eine oder andere Formulierung, die tatsächlich ein wenig ungelenk daherkommen mag. Weil zu viele Köche dann irgendwo doch den Brei verderben (können).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kurzweilig, nett geschrieben, empfehlenswert, 15. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Meine Davidwache: Geschichten vom Kiez (Taschenbuch)
Das Buch vom Rotfuchs habe ich in kurzer Zeit durchgelesen, weil es nicht sehr viele Seiten hat, aber vor Allem, weil es mich angenehm kurzweilig unterhalten hat.
Man bekommt einen kleinen Eindruck von den Strukturen im Milieu in den 70'er und 80'er Jahren. Heute sieht es mit Sicherheit anders aus.
Ich finde die Kiezgrößen wurden von der richtigen Seite beleuchtet und nicht als Helden der Reeperbahn dargestellt. Auch sich selbst reflektiert der Autor Waldemar Paulsen kritisch.

Eine Empfehlung wert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wissenswertes über das Rotlichtviertel von St.Pauli, 14. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr gutes , ehrliches Buch , das mehr oder weniger deutlich die Abläufe im Rotlichtviertel von St.Pauli beschreibt .
Es werden alle Kiezgrößen mit ihren Aktivitäten benannt . Es gibt auch einen sehr guten Einblick in die Aufgaben
der Polizisten der Davidwache .
Ich empfehle dieses Buch allen , die mehr über dieses Thema wissen möchten .
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut authentisch, 20. Juni 2013
Von 
Oehler "290873" (Magdeburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Meine Davidwache: Geschichten vom Kiez (Taschenbuch)
Das Buch Meine Davidwache" ist ein autobiografisches Werk in welchem Waldemar Paulsen (genannt der Rotfuchs) seine Erlebnisse und Erinnerungen niederschreibt, die er als Polizist auf St. Pauli gemacht hat. Inhaltlich ist das Buch in viele Kurzgeschichten unterteilt, die sich sehr flüssig lesen lassen. Der Autor schreibt aber nicht nur über seine eigenen Erlebnisse, sondern bringt den Leser auch bestimmte Charaktere von St. Pauli (gemeint sind hier vor allem die bekannten Kiezgrößen - zu diesem Thema empfehle ich auch die Bücher Im Rotlicht: Das explosive Leben des Stefan Hentschel" von Ariane Barth, oder Bordsteinkönig: Meine wilde Jugend auf St. Pauli" von Michel Ruge und natürlich die beiden Werke von Joannis Gakomiros Leben und sonst Nichts. Mitten im Milieu: Auf der anderen Seite der Straße" Teil 1und 2") nähr. Allein schon aus diesem Grund ist das Buch sehr empfehlenswert, aber auch weil es einen unkomplizierten und somit leicht zu lesenden Schreibstil aufweist. Waldemar Paulsen beschreibt in diesem Buch sehr authentisch das gewalttätige, manchmal kuriose und keineswegs ungefährliche Leben auf dem Kiez und der Reeperbahn, aber an manchen Stellen brachte er mich auch zum schmunzeln. Und weil ich wirklich nichts zum meckern" finde, vergebe ich für dieses tolle Buch auch gern fünf von möglichen fünf Sternen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Äußerst unterhaltsam und spannend zugleich..., 4. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Waldemar Paulsen gibt in seinem Buch einen Einblick auf das Gebaren der Reeperbahn in den 70 er / 80 er - Jahren. Aus Sichtweise eines Polizeibeamten, spezialisiert auf das Rotlichtmilieu, beschreibt er den Kiez der damaligen Zeit.
Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und zu keiner Zeit langweilig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vor allem für Hamburger ein großartiges Buch, 27. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Meine Davidwache: Geschichten vom Kiez (Taschenbuch)
Wir haben das Buch als Geschenk für meinen Schwiegervater gekauft. Er ist gebürtiger Hamburger und findet das Buch großartig. Die beschriebenen Geschichten sind alle wahr und gerade für Leute, die diese Zeit miterlebt haben, stellt das Buch einen tollen Ausflug in die Vergangenheit dar. Aber auch für Nicht-Hamburger oder jüngere Leser ist das zauberhaft ehrliche, zum Teil nordisch unterkühlte, aber immer hochcharmante Buch ein absoluter Hochgenuss.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es lohnt sich dieses Buch zu lesen!, 10. Februar 2013
Von 
H. Philippski "Blogger" (Münster, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Meine Davidwache: Geschichten vom Kiez (Taschenbuch)
Waldemar Paulsen war Polizist in Deutschlands berühmtester Wache, der Davidwache, und gib dem Leser einen Einblick in den Kiez der 70er und 80er Jahre. In seinen Geschichten vom Kiez berichtet er über seine Begegnungen mit Terrorristen, leichten Damen bis hin zu Serienmördern vom Kiez. Ein sehr unterhaltsam geschriebenes Buch über die Dienstzeit eines Zivilfahnders ohne die ehemaligen Kiezgrößen in ein besonderes Licht zu rücken.

Es lohnt sich dieses Buch zu lesen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überschrift zutreffend, 29. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Meine Davidwache: Geschichten vom Kiez (Taschenbuch)
Geschichten vom Kiez, so ist die Überschrift auch zutreffend. Es ist unterhaltsam vom Polizeipraktiker lebendig geschrieben und hat meine Erwartungen durchaus erfüllt. Es ist natürlich nichts Tiefschürfendes, aber das ist nach Umfang und eben Titel des Büchleins auch nicht zu erwarten.
Wen die Szene interessiert und vielleicht Heute mit Gestern vergleichen will, sollte es lesen.
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Meine Davidwache: Geschichten vom Kiez
Meine Davidwache: Geschichten vom Kiez von Waldemar Paulsen (Taschenbuch - 1. Oktober 2012)
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