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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sympathisch, ehrlich, zum laut Auflachen!
Dieses zweite Buch von Stephan Serin ist ebenso großartig gelungen wie sein erster Band. Er schafft es mit einer großen Portion Selbstironie auf so charmante Art von seinem Schulalltag zu sprechen, dass der Leser gezwungenermaßen schmunzeln, oder auch mal laut auflachen muss.
Als angehende Lehrerin hat man vielleicht einen anderen Blickwinkel und...
Vor 23 Monaten von Strilizie veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen Zu einseitig
Bücher von und über Lehrer, die über ihren Alltag in der Schule erzählen gibt es mittlerweile wie Sand am mehr. Eines davon ist auch "Musstu wissen, weißdu!", allerdings kein gutes.

Das liegt vor allem daran, dass die Hauptfigur (ich schreibe hier bewusst nicht Autor, da ich hoffe, dass sich dieser in seiner Lehrerlaufbahn anders...
Vor 5 Monaten von Hans Wurst veröffentlicht


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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sympathisch, ehrlich, zum laut Auflachen!, 15. Mai 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Musstu wissen, weißdu!: Neues aus den Niederungen deutscher Klassenzimmer (Taschenbuch)
Dieses zweite Buch von Stephan Serin ist ebenso großartig gelungen wie sein erster Band. Er schafft es mit einer großen Portion Selbstironie auf so charmante Art von seinem Schulalltag zu sprechen, dass der Leser gezwungenermaßen schmunzeln, oder auch mal laut auflachen muss.
Als angehende Lehrerin hat man vielleicht einen anderen Blickwinkel und besonders ausgeprägten Humor in dieser Hinsicht, doch auch Menschen, die nicht dazu "verdammt" sind bis an ihr Lebensende an einer Schule zu verbleiben, werden von seinem Humor mitgerissen werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie im richtigen Schulalltag, 20. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Musstu wissen, weißdu!: Neues aus den Niederungen deutscher Klassenzimmer (Taschenbuch)
Der Autor beschreibt sehr treffend, wie der O-Ton in Schulen ist. Bei jedem Absatz kommt das Aha-Erlebnis: Das habe ich auch so erlebt.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig, 7. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Musstu wissen, weißdu!: Neues aus den Niederungen deutscher Klassenzimmer (Taschenbuch)
Hab das Buch zufällig wg langer Wartezeit an einem Bahnhof gekauft, es aber in einem Rutsch gelesen. Das Buch ist lustig, authentisch, nicht um unwirkliche politische Korrektheit bemüht und ein großartiger Spiegel für alle, die wissen, wie Schule in Berlin funktioniert. Manchmal ist eine Zugverspätung ein Segen.
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4.0 von 5 Sternen Kriegsgebiet: Klassenzimmer!, 12. Januar 2014
Von 
Thomas M. (Leipzig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Musstu wissen, weißdu!: Neues aus den Niederungen deutscher Klassenzimmer (Taschenbuch)
Die letzten Jahre hat sich die deutsche Bildung stetig nach unten entwickelt. Angefangen beim leidigen Thema des Lehrermangels in vielen Bundesländern über die geringe Bezahlung, teilweise die fehlende Verbeamtung und immer sinnloseren Bildungsreformen bis hin zur Thematik des Problempunktes unerziehbare Schüler. Immer häufiger unterstützen nicht nur Medien das Problem der stetig schlechteren Bildung, sondern auch Lehrer oder ehemalige Lehrkräfte. Analysen, Hintergründe, Probleme. Vieles wird angesprochen, aber nur von den wenigsten konkretisiert. Eindruck: 6, setzen.
Letztendlich sind es also die eigentlichen Menschen, die versuchen, den Schülern etwas zu vermitteln, die die eigentlichen Tatsachen an die Öffentlichkeit tragen und nicht die Medien selbst, die gerne mal an den falschen Stellen anfangen das Problem zu sehen und somit neue Hasswellen über die Nation schwappen. Stephan Serin, ehemaliger Vertretungslehrer im Problembezirk Berlin, ist einer dieser Menschen, die einen Einblick gewinnen durften und diesen mit der Welt teilen.

Wer sich mit einigen dieser Bücher auseinandersetzt, den dürften solche Inhalte eigentlich nicht mehr verschrecken, sondern schon normal vorkommen. Komisch nur, dass dies nicht der Fall ist. Mit jedem Buch, das man in die Finger bekommt, erfährt man, wie traurig die deutsche Zukunft aussieht. Von der Problematik her, dass die eigene Muttersprache nicht mal mehr im Ansatz beherrscht wird bis hin zum Thema Verwahrlosung durch die Eltern und gewaltbereite Jugendliche wird alles durchgenommen. Die gern kritisierten Lehrkräfte werden dabei nicht nur verteidigt, sondern die eigentlichen Hintergründe ihres Scheiterns, die bei der Politik liegen, werden in den Fokus gestellt. Dabei versucht der Autor, durch präzise Beispiele die eigentlichen Probleme darzulegen und die Schwierigkeiten, die sich einem Lehrer in den Weg stellen, aufzuzeigen. Nicht immer einfach, die Situation. Die fehlende Autorität der Lehrkräfte und die fehlende Aufmerksamkeit im eigenen Hause spielen da leider eine Rolle.
35 verschiedene Geschichten zeigen dem Leser auf, wie marode unser Bildungssystem ist und machen deutlich, dass unsere Zukunft von Menschen regiert wird, die nicht mal einen ordentlichen Satz auf die Reihe bekommen. Natürlich wird auch gezeigt, dass es Lichtblicke gibt, doch deutlich wird, dass die unerziehbaren Beispiele immer mehr zunehmen. Die versuchte Ironie hierbei verfehlt dabei zwar nicht ihren Sinn, lässt den Autor jedoch stellenweise wie eine klägliche Figur dastehen. Eigene Beziehungsprobleme sind hier zwar teilweise witzig, aber hätten doch eher aus dem Buch heraus bleiben können. Auch das plötzliche Ende ist eher eine Enttäuschung denn ein befriedigendes Resultat. Das Glossar selber hat zwar Witz, lässt sich jedoch gekonnt ignorieren, wird doch hier besonders gezeigt, wie groß die Vorurteile gegenüber vielen Namen wie Kevin und Chantal sind.
Positive Seiten hat das Buch jedoch auch. Angefangen von der sehr präzisen Darstellung der Probleme bis hin zum angenehmen Schreibstil und dem somit einfach einhergehenden Leseverständnis bis zur Analyse der Probleme, die sich als Lehrer und den somit gleichzeitig stellenden Problemen und Aufgaben verbinden, ist alles dabei. Dabei wird auch nicht vergessen, dass viele Lehrer eher den Großteil der Zeit damit zu tun haben, Ordnung in die Klasse zu bringen, als den Unterricht zu führen. Fehler der Erscheinung eines Lehrers sowie den Mentalitäten der Schüler in Problembezirken wird ebenso ein Anstoß gegeben, ebenso wie die Lichtblicke, die dennoch in Form verschiedener Bildungseinrichten besteht.
Leider fragt man sich nach solchen Erzählungen trotzdem, wer denn noch Lehrer werden will und in solchen Situationen versuchen will, Ruhe in die Katastrophe zu bringen, oder wer es lieber lässt. Interessanter Aspekt ist hier aber auch noch, dass die, die es wollen, teilweise damit zu kämpfen haben, mit ihren Fächern überhaupt eine Einstellung zu bekommen. So sind Fächer wie Geschichte und Französisch (also die Fächer, die der Autor Serin unterrichten wollte), eher nicht so gefragt wie Naturwissenschaften. Oftmals zwar verständlich, an meiner ehemaligen Bildunsgeinrichtung aber eher anders herum zu werten. Damit zeigt sich auch wieder ein groß diskutierter Problempunkt auf.

Insgesamt ist das Buch ein guter Einblick in unser marodes und leider zusammenfallendes Bildungssystem. Aus dem damals so hoch gelobten System wird immer mehr ein aus der Kontrolle geratendes Schiff, dass mit ziemlicher Sicherheit irgendwo gegen fahren wird und nur die überleben, die entweder stark genug sind, zu schwimmen, oder die, die andere nach unten drücken und sich somit bis zum Ende über Wasser halten. Dass die Politik nicht reagiert, ist unverständlich, aber leider eine traurige Realität.
Das Buch überzeugt zwar durch gute Einblicke und viel Ironie, hat stellenweise aber auch Passagen von Fremdscham, wenn es um eine vergeigte Beziehung geht und die Probleme, die innerhalb herrschen. Ein guter Schreibstil, interessante Geschichten und ähnliches machen esw trotzdem lesenswert und bringen mich dazu, 4 von 5 Sternen zu geben und eine deutliche Empfehlung auszusprechen.
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5.0 von 5 Sternen Thomas Feil, 16. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Musstu wissen, weißdu!: Neues aus den Niederungen deutscher Klassenzimmer (Taschenbuch)
Ich bin Quer/Mehrbücher-Leser. Dieses Buch habe ich angefangen und war begeistert. Wenn ich nun Weihnachtsurlaub habe, werde ich es vollständig zuendelesen
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2.0 von 5 Sternen Zu einseitig, 15. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Musstu wissen, weißdu!: Neues aus den Niederungen deutscher Klassenzimmer (Taschenbuch)
Bücher von und über Lehrer, die über ihren Alltag in der Schule erzählen gibt es mittlerweile wie Sand am mehr. Eines davon ist auch "Musstu wissen, weißdu!", allerdings kein gutes.

Das liegt vor allem daran, dass die Hauptfigur (ich schreibe hier bewusst nicht Autor, da ich hoffe, dass sich dieser in seiner Lehrerlaufbahn anders verhalten hat) grundlegend unsympathisch ist. Probleme in der Schule, fehlende Kenntnisse und Fähigkeiten der Schüler und scheiternde Unterrichtsstunden werden immer den Schülern in die Schuhe geschoben. Darauf, dass es die Lehrer sein sollten, die den Schülern wissen beibringen und motivieren sollen, kommt die Hauptfigur nicht. Sie sucht die Schuld für alles immer bei den anderen, was man auch daran merkt, wenn es um die gescheiterte Beziehung zu Ex-Freundin geht. Auch hier ist diese immer Schuld und obendrein noch dumm, auch wenn man an den Aktionen der Hauptfigur durchaus erahnen kann, dass die Schuld für das zerbrechen der Beziehung eher bei ihr liegt. So wird einem beim Lesen relativ schnell klar, dass der Hauptcharakter einfach nicht für den Lehrerberuf gemacht ist und seine Wut darüber an seinen Schülern auslässt und sich über diese lustig macht. Und das finde ich nicht zum Lachen, sondern viel eher traurig.

Wer auf der Suche nach wirklich lustigen Büchern zum Thema Schule, Lehrer und Schüler ist, der sollte lieber zu Büchern wie "isch geh schulhof" von Philipp Möller, "Wenn der Keks redet, haben die Krümel Pause" von Malte Pieper oder auch "Lehrerkind" von Bastian Bielendorfer greifen. Denn diese Bücher schaffen es, lustige Anekdoten zum Schulalltag zu erzählen, ohne sich dauerhaft über die "Dummheit" der Schülerschaft lustig zu machen und diesen die Schuld für das Versagen der Lehrer zu geben.
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5.0 von 5 Sternen Eigentlich sehr traurig....., 1. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Musstu wissen, weißdu!: Neues aus den Niederungen deutscher Klassenzimmer (Taschenbuch)
wenn man auch manchmal schmunzeln muss, so sieht der Alltag in den Klassen mit einem großen Anteil von Kindern
aus soz. schwachen Elternhäusern sehr bedenklich aus. Alle Lehrer, Sozialarbeiter und Erzieher müssen täglich viel Optimismus und Humor mitbringen wenn sie die Schule betreten.
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4.0 von 5 Sternen Genau so ist es, 8. Oktober 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Musstu wissen, weißdu!: Neues aus den Niederungen deutscher Klassenzimmer (Taschenbuch)
Was Lockeres wollte ich neben anderen Büchern zum Lesen haben. Und ich habe es nicht nebenher gelesen, auch nicht neben dem Fernsehen... Das Tragische daran ist, dass es genau so ist.... Der Verfall unserer Bildung, das "neue Wertedenken", die Respektlosigkeit und die meist traurigen Vorgeschichten, die, wenn man sie denn kennen würde zeigen, warum die Kids so sind und so denken und sich so benehmen und ihre Zukunft in gewisse Bahnen lenken, ohne es zu wissen, zu verstehen. Hineingeboren in zu erfüllende Klischees, in bildungsfernen Schichten, mit wenig Chancen. Traurig aber wahr...
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5.0 von 5 Sternen So ist es wirklich in den Klassenzimmern!, 7. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Musstu wissen, weißdu!: Neues aus den Niederungen deutscher Klassenzimmer (Taschenbuch)
Ein herrliches Buch, das mittlerweile der absolute Hit in unserem Kollegium ist! Lustig, aber auch sozialkritisch, spannend, aber auch gelassen, verzweifelt, aber auch Hoffnung machend - in vielen Facetten beschreibt der Autor seinen Alltag in der Schule. Man wünscht ihm
ein gutes Gelingen im Job, denn er ist seinen Schülern sehr zugetan!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teilweise bleibt einem das Lachen im Halse stecken, 3. Juli 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Musstu wissen, weißdu!: Neues aus den Niederungen deutscher Klassenzimmer (Taschenbuch)
Stephan Serin schildert hier auf witzige Art und Weise Annektdoten aus seiner Referendarzeit bzw. Zeit als Aushilfslehrer. Seine Art mag nicht die sympathischte sein, aber sie ist aufrichtiger als bei so manch anderem. Er scheut sich nämlich nicht, Fehler einzugestehen, seine Schwächen als solche auch darzustellen.

Dabei schildert er nicht nur berufliches, sondern auch Privates. Ganz besonders folgende private Probleme hebt er hervor: Seine Trennung mit seiner Ex hat ihm stark zugesetzt. Er gibt selbst zu, nicht ganz unschuldig daran gewesen zu sein. Seine Mama nervt ihn tierisch am Telefon und seine Fächerkombi lässt eine ordentliche Unterbringung in seinem Berufsstand nicht zu.

Er hat keine Lust, sich weiter weg zu bewerben, was noch erschwerend hinzukommt. Dabei versucht er dann und wann seine Gedanken hinsichtlich etwaiger Bewerbungen (und dessen Absagen) einzustreuen. Alles etwas übespitzt und witzig geschildert. Serin gibt natürlich auch das preis, was alle schon irgendwie vermutet haben und wenn man sich die Jahrgangsstufe in Bayern vor kurzem so ansieht auch befürchtet: Generation Doof. Das Grauen hat das Gesicht der Schüler, die morgen die Rente unserer Generation zahlen (sollten, falls sie Arbeit finden würden, denn so finden sie keine.). Unzuverlässig, Egomanen, aggressiv oder tumb wie Brot. Hätte ich keine Bekannten im Lehrerkreis hätte ich das damals für Klischees gehalten. Die Wahrheit sieht aber leider genauso aus.

Aufgrund seiner Fächerkombi ist Serin natürlich auch nur befristet eingestellt. Auf ihn wartet - wie auf so viele andere - ein Besuch im Hartzland.

Ich fand das Buch witzig und teils auch anrührend geschrieben. Jedenfalls hatte man danach auch viel zum Nachdenken.
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Musstu wissen, weißdu!: Neues aus den Niederungen deutscher Klassenzimmer
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