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5.0 von 5 Sternen Aktuelles Glanzlicht deutschsprachiger Erzählungen
Rein zufällig fand ich im Flughafenbuchhandel Maximilian Buddenbooms Buch über eine Kindheit und Jugend in Travemünde. Den Autor kannte ich nicht. Ich habe das Buch an einem Wochenende durchgelesen. Es ist eine bewegende Aneinanderreihung von Erlebnissen und Geschichten einer Jugend in Travemünde, die ans Herz gehen, ohne auch nur im geringsten...
Veröffentlicht am 3. März 2011 von hermann heinrich schmidt

versus
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3.0 von 5 Sternen ~*Ostseelüftchen*~
Maximilian Buddenbrohm erzählt uns auf seine ganz eigene Weise liebevoll kleine Geschichten aus seiner Zeit in Travemünde.

Oft sind es die Geschichten und Schicksale der dort lebenden Menschen und Touristen: ihre Gepflogenheiten, ihre Eigenarten; oft auch seine ganz eigenen persönlichen Geschichten: seine Pubertät, die erste Liebe, das...
Veröffentlicht am 24. März 2011 von Stephanie Sack


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aktuelles Glanzlicht deutschsprachiger Erzählungen, 3. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Es fehlt mir nicht, am Meer zu sein: Eine Strandjugend (Taschenbuch)
Rein zufällig fand ich im Flughafenbuchhandel Maximilian Buddenbooms Buch über eine Kindheit und Jugend in Travemünde. Den Autor kannte ich nicht. Ich habe das Buch an einem Wochenende durchgelesen. Es ist eine bewegende Aneinanderreihung von Erlebnissen und Geschichten einer Jugend in Travemünde, die ans Herz gehen, ohne auch nur im geringsten rührselig zu sein. ES FEHLT MIR NICHT, AM MEER ZU SEIN ist in souverän- lässigem Stil erzählt. Die einzelnen Episoden im Leben eines Jungen und Jugendlichen sind humorvoll und glaubwürdig beschrieben. Selten habe ich etwas vergleichbar Zutreffenderes über die triste Zeit für Einheimische in einem im Winterschlaf befindlichen Seebad an der Ostsee gelesen. Und genauso authentisch, ironisch und teilweise sehr witzig wird das sommerliche Städtchen an der Ostsee in der Saisonzeit geschildert. Nebenbei beinhaltet das Buch die glaubwürdige Geschichte einer Jugendliebe. Sie ist so meisterhaft, knapp und klar in wenigen Kapiteln umrissen, dass man lange nachdenken muss, um vergleichbare literarische Beispiele zu finden . Der geografische Raum, in dem die Helden und Nebendarsteller der Erzählung agieren, ist überschaubar und konzentriert sich weitgehend auf den Strand, die Kaiserallee und die unmittelbare Umgebung von Travemünde. Wie Maximillian Buddenbohm die Menschen in ihrer Landschaft zum Sprechen und Handeln bringt, das ist ganz einfach große deutsche Gegenwartsliteratur und gehört neben einigen, wenigen anderen Erzählungen deutscher Sprache (z.B. TSCHIK von Wolfgang Herrndorf) zum Besten, was die Gegenwartsliteratur in unserem Land zu bieten hat. ES FEHLT MIR NICHT AM MEER ZU SEIN ist ein Buch, das bleiben wird.
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5.0 von 5 Sternen Geschichten einer Kindheit in Travemünde, 20. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Es fehlt mir nicht, am Meer zu sein: Eine Strandjugend (Taschenbuch)
Maximilian Buddenbohm erzählt von seiner Kindheit in Travemünde, von seinen verqueren Nachbarn und dem Erwachsenwerden. Grossartig geschriebene, witzige Anekdoten mit dem aus seinem Blog bekannten, trockenen Humor.

Absolut lesenswert!
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5.0 von 5 Sternen Interessantes Buch mit uneingeschränkter Kaufempfehlung, 26. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Es fehlt mir nicht, am Meer zu sein: Eine Strandjugend (Taschenbuch)
In diesem Buch findet man eine sehr liebevolle und detailreiche Beschreibung einer 'Strandjugend'. Manchmal beeindruckend direkt und sachlich, dann wieder emotional auf den Punkt gebracht.
Einige beschriebene Situationen kennt wohl jeder Leser, die dieses Buch jedoch nur noch sympathischer machen und den Leser an der einen oder anderen Stelle zum Lachen bringen kann.
Die Geschichten sind ähnlich seinem Blog in eher kleine Ausschnitte gepresst, fast schon Kolumnen-artig, bilden jedoch, und das ist das schöne an seinem Buch, ein zusammenhängendes Bild.
Dabei verdient M.Buddenbohm meinen vollen Respekt, seine Jugend, die sicher eine lange Zeit her ist, originalgetreu, detailliert und mit den meist doch sehr pubertierenden Gedanken eines Jugendlichen wiederzugeben.
Volle Kaufempfehlung!!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen manchmal schon, 18. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Es fehlt mir nicht, am Meer zu sein: Eine Strandjugend (Taschenbuch)
Als Kind fuhr ich jedes Jahr mit meinen Eltern an die Ostsee. Jahrzehntelang fehlte mir das Meer so sehr, daß ich dort hinziehen wollte. Im Rathaus der Insel meiner Träume sagte man mir: Machen Sie das nicht! Es ist so langweilig hier, und keiner hat Arbeit im Winter.
Ich blieb da, wo ich bin, mit schöner Wohnung, festem Job und meinen lieben Freunden.
Und so fehlt es mir manchmal schon, am Meer zu sein. Aber dieses Buch nimmt mich mit auf die Reise, auch in die Kindheit. Wunderbar kann man träumen dabei und lesen und versinken und abschalten und allen Alltag vergessen.
Und deshalb ist es ein wunderbares Buch, im besten Sinne.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jugend am Meer, 2. Januar 2011
Von 
Gospelsinger (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Es fehlt mir nicht, am Meer zu sein: Eine Strandjugend (Taschenbuch)
Der Titel des Buches hat sofort meinen Widerspruchsgeist geweckt. Wie kann es jemanden nicht fehlen, am Meer zu sein! Ich habe ständig Sehnsucht nach dem Meer. Allerdings ist es die Sehnsucht einer Binnenländerin, und beim Lesen des Buches wird deutlich, dass es wohl doch etwas ganz anderes ist, wenn man am Meer wohnt. Oder?
Maximilian Buddenbohm beschreibt seine Strandjugend. Vieles davon erinnerte mich an meine eigene Kindheit und Jugend, es scheint also egal zu sein, ob man im Binnenland oder am Meer lebt, die Provinz ist immer gleich. Und überall sind Jungen nicht so weit wie gleichaltrige Mädchen'
Etwas jedoch ist anders in Travemünde: Man hat dauernd mit Touristen zu tun. Mit Leuten wie mir, die den herrlichen Geruch des Meeres lieben, während die Einheimischen darin die verrottenden Muscheln erkennen.
Buddenbohm erzählt in Episoden, in denen aber einige Figuren immer wieder auftauchen. Sie werden dadurch so vertraut, dass man das Gefühl hat, Teil dieser Gemeinschaft zu sein. Die Menschen werden mit ihren Fehlern und Macken geschildert, aber immer liebevoll. Selbst die Touristen.
Das Buch liest sich gut und wirkt lange nach. Aber mir fehlt es trotzdem, das Meer!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Kindheit am Meer, 21. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Es fehlt mir nicht, am Meer zu sein: Eine Strandjugend (Taschenbuch)
Eine Kindheit da, wo andere Urlaub machen...am Meer, an der Ostsee.

Aber wie im Leben, so ist auch das Gewohnte unspektakulär. Menschen aber, die nicht am Meer leben, empfinden die Freiheit, den Wind, das Meer, den Strand, die Sonne, ja selbst das Kreischen der Möven als etwas Besonderes. Wenn wir, die nicht ständig am Meer sind dorthin fahren, haben wir Urlaub und somit endlich einmal Zeit. Das Meer fehlt uns, weil wir mit ihm gute Gefühle verbinden.

Der Autor beschreibt seine Kindheit, die ohne Meer völlig anders verlaufen wäre. Wir treffen Sarah, Steffan, Hilde, die Königs und viele andere Originale, die sehr gut beschreiben wurden. Mt etwas schriftstellerischem Talent, kann selbst eine Hutschachtel zur Höchstform auflaufen.

Er nimmt uns mit ans Meer und wir dürfen davon träumen, es riechen und die Möwen pullern uns auf die Schulter beim Lesen.

Dass der Schriftsteller es geschafft hat, diese Empfindungen in mir zu wecken, hat mir besonders gut gefallen. Ich hatte das Gefühl beim Lesen in einem Strandkorb zu sitzen.

Vielen Dank für dieses Buch.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es würde mir fehlen, dieses Buch nicht gelesen zu haben, 29. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Es fehlt mir nicht, am Meer zu sein: Eine Strandjugend (Taschenbuch)
Maximilian Buddenbohm ist in Travemünde aufgewachsen. Dort umspülten die Wellen der Ostsee das Krisengebiet seiner Pubertät. Die Eltern wurden sehr bald geschieden, Maximilian und seine Mutter nutzten die Ferienwohnung fortan als festen Wohnsitz. Über die Erinnerungen seiner Coming of Age-Epoche in den 1980er Jahren schreibt der Autor leichthändig, witzig und liebevoll. Es ist die Zeit der gelben Telefonzellen, der D-Mark, der vierstelligen Postleitzahlen und der drei großen Fernsehsender. Somit ist diese Jugend eigentlich vielen Jugenderlebnissen in der deutschen Provinz sehr ähnlich. Wenn da das Meer nicht wäre und man dauernd mit Touristen zu tun gehabt hätte. Somit hat der Autor natürlich keinen verklärten Blick auf das Meer, sondern erzählt in kurzweiligen Episoden über die Menschen und ihren Gepflogenheiten. Das ist oft zum Brüllen komisch, manchmal aber auch nachdenklich stimmend. Der Autor, der auf der Blogseite Herzdamengeschichten" Einträge veröffentlicht, hat diese Aufzeichnungen bearbeitet und erweitert. "Im Buch muss man langsamer erzählen".

Maximilian Buddenbohm hat einen außerordentlichen Blick für Situationen, Stimmungen und besonderen Begebenheiten.
Es fehlt mir nicht am Meer zu sein" ist eine witzige Ethno-Typologie der Einwohner und Touristen eines Städtchens am Meer, aber auch die Geschichte einer Familie und des Erwachsenwerdens. Erfrischend klar, einfach und direkt wird hier von der Jugend berichtet, die Lust am Erzählen ist mit jedem Satz spürbar.
Pointiert und detailliert schreibt der Autor über die spießbürgerliche Enge, die Schrullen der Menschen und die Erinnerungen seiner Strandjugend.
Warmherzig, lakonisch und unsentimental lesen wir von einer Welt, die es heute so nicht mehr gibt. Maximilian Buddenbohm ist ein veritabler Erzähler rund um das Thema Erwachsenwerden, Jugendsünden und Vergänglichkeit.
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3.0 von 5 Sternen ~*Ostseelüftchen*~, 24. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Es fehlt mir nicht, am Meer zu sein: Eine Strandjugend (Taschenbuch)
Maximilian Buddenbrohm erzählt uns auf seine ganz eigene Weise liebevoll kleine Geschichten aus seiner Zeit in Travemünde.

Oft sind es die Geschichten und Schicksale der dort lebenden Menschen und Touristen: ihre Gepflogenheiten, ihre Eigenarten; oft auch seine ganz eigenen persönlichen Geschichten: seine Pubertät, die erste Liebe, das Erwachsenwerden. Manche Geschichten zaubern uns mit ihrer amüsanten Art ein Lächeln ins Gesicht, sind frisch und wehen uns mit dem Ostseewind um die Nase, manch andere treffen uns wie ein Schlag ins Gesicht: sind es die Schicksale mancher Menschen, die uns sehr nachdenklich werden lassen.
Ab und an gelingt es dem Autor sehr gut, mit den Emotionen des Lesers zu spielen und uns zu unterhalten. Jedoch verliert die Geschichte oft an Spannung und wirkt etwas öde und langweilig, dass es mir schwerfällt weiter zu lesen. Die Geschichten weisen allerdings alle einen sehr persönlichen Charakter auf. Man spürt die Verbundenheit Buddenbrohms zu ihnen, spürt, dass er sie selbst erlebt, und mit seinen eigenen Augen verfolgt hat.

Buddenbrohms Schreibstil ist nüchtern und unverblühmt, sie gibt dem Leser die Möglichkeit, sich sein eigenes Bild zu machen. Er versucht zu keiner Zeit, dem Leser seine Meinung aufzudrängen, sondern gibt sich zurückhaltend und bedeckt. Eine Art, die mir sehr sympathisch ist.
Das Buch eigent sich daher sehr gut als Bahn- oder Urlaubslektüre und zeigt uns eine andere Sicht auf das Meer, Buddenbrohms Sicht auf das Meer.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Viel Geschichte um wenig Inhalt, 19. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Es fehlt mir nicht, am Meer zu sein: Eine Strandjugend (Taschenbuch)
In Literatur die Blickweise von Kindern einzunehmen ist ja dem ein oder anderen schon gut gelungen.
In Buddenbohms Geschichten ist das nicht der Fall. Die oberflächliche, fast unbeteiligte, mit müdem Witz kaschierte Sprache eines Jugendlichen, der miterlebt, wie seine Nachbarn dem Suff und der Leere in ihrem Leben erliegen, ist entweder die Sprache eines dummen oder die eines absolut unempahtischen Menschen. Von beiden finde ich Geschriebenes unerträglich.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Strandjugend, 23. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Es fehlt mir nicht, am Meer zu sein: Eine Strandjugend (Taschenbuch)
Es fehlt mir nicht, am Meer zu sein ist in meinem Augen ein etwas provokanter Buchtitel und ich konnte diesem Spruch nicht so recht Glauben schenken. Wer kennt das nicht: Die tiefe Sehnsucht wenn man am Meer steht und in die Ferne blickt? Nun nachdem ich dieses Buch gelesen habe, kann ich es nachvollziehen. Denn hier beschreibt keiner einen verklärten Blick auf die Ostsee, sondern ein Einheimischer erzählt ganz ungeschminkt und mit viel Witz, wie es ist am Meer zu leben. In vielen kleinen Kapiteln erfährt man etwas über den jungen Maximilian der versucht in einem ewigen Touristenparadies erwachsen zu werden. Dabei trifft er auf viele unterschiedliche Schicksale, die mich sehr berührt haben. Es ist ein "leises" Buch was in mir noch Seiten nachklingen lässt, nachdem der letzte Satz gelesen ist. Ich frage mich nun: würde ich das Meer so vermissen wie jetzt, wenn es mein tagtäglicher Begleiter wäre? Wohl nicht.
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Es fehlt mir nicht, am Meer zu sein: Eine Strandjugend
Es fehlt mir nicht, am Meer zu sein: Eine Strandjugend von Maximilian Buddenbohm (Taschenbuch - 3. Januar 2011)
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