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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spaß beim Lesen und Umsetzen
Wir sind selbst Eltern eines einjährigen Sohnes und haben schon jede Menge Erziehungsratgeber gewälzt. Dieser hier hat am meisten Spaß gemacht: beim Lesen und beim praktischen Ausprobieren. In vielem haben wir uns bestätigt gefühlt, z.B. haben wir keinen Fernseher und besuchen keine "Babykurse". In anderen Punkten hat Hodgkinson uns inspiriert,...
Veröffentlicht am 17. Juli 2012 von Mornfay

versus
12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geschmacksache
Hab das Buch natürlich auch gelesen und fand es nicht besonders! Bin Mutter von zwei kleinen Kindern und klar das ein oder andere ist schon richtig aber vieles auch nicht! Sehe das genau so das man kein Spielzeug kaufen muss um Kinder glücklich zu machen und das es draußen in der Natur vieles zu entdecken gibt aber von wegen Konsum usw. wir leben nun mal...
Veröffentlicht am 9. November 2012 von Klara


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spaß beim Lesen und Umsetzen, 17. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leitfaden für faule Eltern (Taschenbuch)
Wir sind selbst Eltern eines einjährigen Sohnes und haben schon jede Menge Erziehungsratgeber gewälzt. Dieser hier hat am meisten Spaß gemacht: beim Lesen und beim praktischen Ausprobieren. In vielem haben wir uns bestätigt gefühlt, z.B. haben wir keinen Fernseher und besuchen keine "Babykurse". In anderen Punkten hat Hodgkinson uns inspiriert, unserem Sohn etwas weniger Elternpräsenz dafür mehr Selbstständigkeit angedeihen zu lassen (siehe "Erziehung vom Sofa aus" :-) ).
Das Buch können wir nur empfehlen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Augen öffnendes Buch, 5. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Leitfaden für faule Eltern (Taschenbuch)
Auch ich empfehle dieses Buch von Hodgkinson. In ganz vielen Sachen stimme ich dem Autor zu, weil auch ich möchte, dass unsere Kinder selbstbewusste, selbstständige, kreative und verantwortungsvolle Personen werden. Ich habe daraus einige Inputs gewonnen, unter anderen:
- unsere Kindern in der Öffentlichkeit oder gegenüber anderen Personen nicht speziell fordern, z. B. "Adieu" und "Danke" zu sagen, nett zu lächeln, zu winken etc.
- Gutes Benehmen / Manieren nicht erzwingen, sie kommen von allein
- von meinem Partner mindestens zwei fernsehfreie Abende verlangen
Der Autor beschreibt auf ehrliche Weise, wie er zu seinem Lebens- und Umgangsstil gefunden hat und wie auch er heute noch dazu lernt.
Weil ich kurz vor der Lektüre einen Film über Amische gesehen habe, sind mir deutliche Paralellen zu Hodgkinsons propagiertem Lebensstil aufgefallen: einfaches Leben auf dem Land, Technikfeindlichkeit, Private bzw. Home Schooling, dann bald ein Handwerk erlernen, viele Kinder in der (Gross)Familie, Arbeiten als Selbstständige, Arbeiten mit Holz etc.
Mich genervt und manchmal am Kopf gekratzt habe ich bei den Passagen über den Alkoholkonsum (Tom Hodgkinson macht anscheinend fast nichts lieber als viel, viel Bier trinken, nicht einfach nur abends, sondern wohl am liebsten den ganzen Tag).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch 10 Sterne wenn möglich, 31. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leitfaden für faule Eltern (Taschenbuch)
Bin ja selten so euphorisch wenn ich was über Erziehung lese. Zumal ich selbst beruflich in unterschiedlichsten Kontexten damit beschäftigt bin (Supervisor, Pädagoge, Family Lab Trainer...).
Tom Hodgkinson versteht es meisterlich in einfacher, bodenständiger Sprache viel natürliches über's. Zusammenleben mit Kindern zu berichten. Viel aus eigener Erfahrung mit seinen 3 Kindern, viel zitiertes aus alten Büchern von klugen Menschen und aus viel eigenen Nachdenken und Beobachten der Menschen.
Dabei kommen die meisten Sätze so einfach, ja beinahe punk - ig, luftig daher und erst hinterher merkt man, wie klug, lebenserfahren und vor allem wie erleichternd "Eltern sein" bedeuten kann.
Jedes Kapital eine Ode an die Vernunft des Lebens und eine Besinnung, wieder in eine natürliche Spur zu kommen.
Also nochmals in Kurzform: Weisheit ! pragmatisch! Ideenreich! Genial!
L E S E N !
Wolfgang Weiss
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Lasst eure Kinder ih Ruhe", 15. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leitfaden für faule Eltern (Taschenbuch)
... der klügste Satz, den ich bisher zum Thema Kindererziehung gelesen habe.
Wer das Buch liest, wir dfeststellen, dass es sich keineswegs um eien Anleitung zum Laissez-fair handelt oder um einen Autor, der seine Kinder verwahrlosen lässt. Es zeigt vielmehr, wie man Streitpunkte und Stresssituationen im Alltag entspannen kann und zu einem harmonischeren Familienleben finden kann. Das alles geschieht nicht anhand von noch mehr Arbeit oder noch mehr "Regeln" um Zusammenleben, sondern durch die Erkenntnis, dass die Kinder wesentlich mehr Kooperationsbereitschaft und Selbstständigkeit zeigen können, als ihnen gemeinhin zugetraut wird- wenn man sie nur lässt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfrischend, 23. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leitfaden für faule Eltern (Taschenbuch)
Herrlich erfrischend dieses Elternbuch. Ich musste beim Lesen oft herzhaft lachen und fühlte mich ertappt. Meine Kinder sind schon aus dem Kleinkindalter heraus, dennoch ist dieses Buch nützlich und hilft die eigenen Ansichten zu überdenken. Das Leben kann schön sein, es ist einfach nur Ansichtssache. Und ja, die Aussage "Lasst die Kinder in Ruhe" kann ich nur unterstützen. Und traut Euren Kindern etwas zu.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Recht hat der Mann… (Leitfaden für faule Eltern von Kleinkindern!), 3. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Leitfaden für faule Eltern (Taschenbuch)
Die vom Autor vorgebrachten Ideen sind vollkommen richtig, insbesondere in Anbetracht des debilen Schulsystems in Deutschland (scheint mit UK vergleichbar zu sein). Nur ein „winziger“ Unterschied gibt es zwischen den beiden Ländern. Eltern in Deutschland sind per Gesetz verpflichtet, ihre Kinder an die „Deformationsanstalt“ abzuliefern. Demzufolge haben Eltern in Deutschland überhaupt keine Wahlfreiheit. Es gibt zwar einige private Schuleinrichtungen, aber aus Erfahrung kann ich sagen, dass sie als Sammelbecken für diejenige Lehrer dienen, die es bis zum staatlichen Schuldienst nicht geschafft haben oder für so genannte Quereinsteiger (meistens Naturwissenschaftler) ohne jegliche pädagogische Fähigkeiten. Hier spreche ich natürlich nicht von den renommierten Schulen mit langer Tradition, die meistens mit Internat gekoppelt sind. Aber wer will schon eigenes Kind in ein Internat geben... Eine Anerkennung des Hausunterrichts als Schulform ist nicht möglich. Eine privat organisierte Schule kann von heute auf morgen ziemlich willkürlich geschlossen werden, weil diese zu gut, insbesondere im Vergleich zu desaströsen staatlichen Schulen ist (Stichwort: Landschule Lüchow, Bullerbü).

Die Grün-Idylle ist schön und gut solange Kinder relativ klein sind. Mit spätestens 14 ist so etwas einfach nicht genug. Wenn Eltern immer noch auf die Abschirmung (unter anderem gegen Konsumreize) bedacht sind, geht so etwas immer nach hinten los, in dem Kinder/Teenager später all das nachholen was innen verwehrt blieb: haben wollen, haben wollen, haben wollen, als Folge kaufen, kaufen, kaufen; oder Computer, Computer, Computer, oder fernsehen, fernsehen, fernsehen. Auch in Schulangelegenheiten wird es schwieriger. Eine Landschule ist dann einfach nicht genug, insbesondere wenn Kinder förderfähige Talente vorweisen sollten (wie musikalisch, naturwissenschaftlich, etc.).

Die Tatsache, dass Autor seit 2013 wieder in London lebt (anstatt wie zuvor in der Region Nord-Devon), bestätigt meine Überlegung. Zum Zeitpunkt der Buchveröffentlichung (in Englisch in 2009) waren seine Kinder drei, sechs und acht. Demzufolge ist sein Ältester jetzt 12-13. (Dazu der Autor in seinem Beitrag in “The Independent”: “The move has been motivated partly by a desire to make a success of the Idler Academy, which is based in London, and partly by a desire to get our children involved in London schools. There is a wealth of exciting state schools in west London right now. Though by nature I am against state control of schooling, you'd have to be a bit of a curmudgeon not to recognise that huge amounts of talent and resources have been put into state schools over the past 10 years or so.” Und …. “My friends accuse me of selling out. "First you told everyone to move to the country. Now you're going back to London." My defence is that The Idler has always been about the attempt to follow your own path. That can be done in the city as well as in the country. And life itself changes and mutates, often due to circumstances, as they say on First Great Western, beyond our control.”)

Ich bin gespannt was und vor allem wie er über den Alltag mit Teenager (in einer Großstadt, nicht auf dem Land!) schreibt.
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3.0 von 5 Sternen Geschmacksache, 9. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Leitfaden für faule Eltern (Taschenbuch)
Hab das Buch natürlich auch gelesen und fand es nicht besonders! Bin Mutter von zwei kleinen Kindern und klar das ein oder andere ist schon richtig aber vieles auch nicht! Sehe das genau so das man kein Spielzeug kaufen muss um Kinder glücklich zu machen und das es draußen in der Natur vieles zu entdecken gibt aber von wegen Konsum usw. wir leben nun mal in der heutigen zeit und da geht man mit den Kindern Lebensmittel kaufen und in die Stadt! Man muss ihnen die richtigen Werte selber vermitteln! Und faul auf dem Sofa rum liegen und bis zwölf Uhr mittags schlafen ist nicht die Zauber Formel! Allerdings ist es manchmal wirklich lustig zu lesen und man nimmt ja nicht alles ernst was der Herr da schreibt! Man pickt sich ein paar Körner raus und gut ist!
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5.0 von 5 Sternen Endlich mal Entspannung im Erziehungskampf, 30. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leitfaden für faule Eltern (Taschenbuch)
Tom Hodginson schlägt eine Bresche für viel mehr Entspannung im Umgang mit Kindern und ist der Meinung, dass meist weniger mehr ist. Unseren Kindern ist sicherlich damit gedient, wieder mehr sich selbst überlassen zu sein (nicht zu verwechseln mit Vernachlässigung). Ein wenig störend ist, dass der Autor offenbar sehr trinkfest und -freudig ist und das ausdrücklich und nimmermüde zur Nachahmung empfiehlt. Ansonsten sehr vergnüglich zu lesen und auf jeden Fall ein guter Gedankenanstoß.
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5.0 von 5 Sternen Superlustig und hilfreich, 26. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leitfaden für faule Eltern (Taschenbuch)
Ich hab schon bei den ersten paar Seiten herzlich gelacht, denn man findet sich in den beschriebenen Situationen gleich wieder. Einiges werde ich als übervorsorgliche Erstlings-Mama sicher in unsere Erziehung übernehmen :-) Unbedingt lesen!
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5.0 von 5 Sternen Absolut erforderlich !!!!, 28. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Leitfaden für faule Eltern (Taschenbuch)
Ein genialer Elternratgeber für gesunde Erziehungspraktiken.
Hat mir sehr gut gefallen.
Die Tipps sind gut formuliert und nachvollziehbar.
Es ist nicht schulmeisterlich angelegt sondern "prall aus dem Leben".
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Leitfaden für faule Eltern
Leitfaden für faule Eltern von Tom Hodgkinson (Taschenbuch - 1. März 2011)
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