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52 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt empfehlenswert
Mir persönlich war und ist dieses Buch eine große Hilfe. Es zeigt jedem Kind eines Alkoholabhängigen, dass man, so wie man ist, normal ist, und dass man sich aufgrund seiner Verhaltensweisen, seinen Ängsten und Selbstvorwürfen nicht schämen muss. Man lernt, dass diese Gefühle normal sind und man lernt, mit ihnen umzugehen (auch wenn es...
Am 16. Juli 2005 veröffentlicht

versus
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leiden bewusst machen
Ursula Lambrou verspricht die Realität von Erwachsenen Kindern von Alkoholikern zu beschreiben, sie will die Familienkrankheit Alkoholismus in ihrer ganzen Reichweite darstellen.
Das Buch las ich, als ich mich erneut mit dem Alkoholismus in meiner Herkunftsfamilie und die Auswirkung der Krankheit auf die Familie auseinandersetzen wollte. Beim Lesen wurde mir...
Veröffentlicht am 10. September 2012 von Yvonne Bruetsch


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52 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt empfehlenswert, 16. Juli 2005
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mir persönlich war und ist dieses Buch eine große Hilfe. Es zeigt jedem Kind eines Alkoholabhängigen, dass man, so wie man ist, normal ist, und dass man sich aufgrund seiner Verhaltensweisen, seinen Ängsten und Selbstvorwürfen nicht schämen muss. Man lernt, dass diese Gefühle normal sind und man lernt, mit ihnen umzugehen (auch wenn es schwer fällt). Dieses Buch gab mir endlich den Mut, eine ambulante Therapie zu beginnen, ich lerne langsam, MEINE Bedürfnisse zu erkennen und zu achten.
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37 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen verständnisvolle und aufschlußreiche Berichte, 21. Januar 2005
Von 
Stephan Kleiber "buchtippse.de" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
°
...von "erwachsenen Kindern" aus Alkoholikerfamilien. Ursula Lambrou stellte als selbst Betroffene irgendwann fest, dass sie in ihrem Erleben und Verhalten anders ist als Menschen in ihrer Umgebung. Zufüllig entdeckte sie in Gesprächen mit zwei anderen Betroffen, dass es erstaunliche Parallelen gibt und führte daraufhin zahlreiche Interviews, deren Erkenntnisse sie in diesem Buch veröffentlicht.
Dabei zeigt sie tiefe Einblicke in die Gefühlswelt, Zerrissenheit und den Teufelskreis von Abhängigkeit und Co-Abhängigkeit. Die Auswirkungen innerhalb der Familie stellt sie anschaulich dar und zeigt, dass selbst nicht-abhängige Kinder aus Alkoholikerfamilien dennoch typische, einschränkende Verhaltensmuster und Selbstzweifel entwickeln und diese lange Jahre beibehalten.
Ich denke, das Buch kann für Betroffene und deren Angehörige eine große Entlastung sein in dem Sinn, als es aus der vermeintlich isolierten Schicksalhaftigkeit herausführt, sonst eher unausgesprochene Befindlichkeiten greifbar werden läßt und auch Lösungsmöglichkeiten aufzeigt. Wer dagegen so überhaupt 'nicht-betroffen' ist, dennoch beispielsweise im Reha-Bereich arbeitet, findet mit dem Buch sicherlich zu einem tieferen Verständnis von Abhängigkeit - meiner Meinung nach durchaus auch auf andere Abhängigkeiten übertragbar - und neuen Impulsen für die Praxis. Einfühlsam, verständnisvoll, aufschlußreich, lesenswert und zum Thema Alkohol einmalig gut --- verdiente 5 Sterne.
~
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31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aus dem Leben gegriffen, 24. Juni 2005
Von Ein Kunde
Ich habe durch einen kleinen Artikel in einer Zeitschrift das Buch entdeckt. Bei der Lektüre kamen mir die Tränen. Die eigenen Verhaltensweisen und "Erlebniswelten" werden auf einmal normal. Das wichtigste ist, dass einem bewusst wird man ist nicht alleine mit diesen Problemen und man hat keine SCHULD am Problem der Eltern.
Tolles Buch; ich möchte sagen fast einzigartig zu dem Thema: Erwachsene Kinder.
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50 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hoffnung für Erwachsene Kinder, 20. August 2003
Von Ein Kunde
Beim Lesen dieses Buches habe ich nur geweint. Es war, als ob jemand mein Leben beschreibt. Ich schaute in einen Spiegel. Zu allen Themen habe ich mich wiedergefunden. Was man als Betroffener nicht aussprechen kann oder will, hier ist jedes Wort Wahrheit.
Man kehrt zurück in die Zeit der Hilflosigkeit.
Die Erkenntnis, die dieses Buch vermittelt, ist, dass Handlungsweisen und Empfindungen Erwachsener Kinder in ihrer ganzen Tragweite zwanghaft so sein müssen.
Das Zusammenleben, die Gefühle, die eigene Wertigkeit - in der Zeit der Kindheit wird für die wichtigsten Lebensgrundlagen die Basis geschaffen und so, wie man es hier lernt, ist es „normal". Es gibt ja kein andere Form des vor-Lebens.
Das Wunderbare für mich an diesem Buch ist: Das eigene Tun und Handeln wird plötzlich ganz klar, man erkennt Zusammenhänge und weiß endlich, warum man was tut, warum man so ist, wie man ist und - und das ist das Wichtigste - :
Dass man lernen kann, zu sagen: Ich habe keine Schuld.
Alle Erwachsenen Kinder sollten dieses Buch lesen. Ich danke der Autorin. Auch in meinem reifen Alter kann ich dadurch lernen.
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75 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwachsene Kinder, 3. April 2002
Von Ein Kunde
Ein Buch, daß einen mitten in der Leere trifft, von der man nicht weiß und nicht wagt zu vermuten woher sie kommt. Die Autorin schafft es mit ihren Worten einem dort näher zu kommen, wo man sonst keinen hineinläßt. In die verdrängten aber nie vergessenen
Erlebnisse und Gefühle, die man als Kind durchleben musste. Sie macht einem Mut sich endlich selbst helfen zu wollen und sich endlich selbst ausreichend "wichtig" zu nehmen, denn genau daß haben "Erwachsene Kinder" nie gelernt. Schließlich war der Alkohol immer wichtiger als man selbst. Dieses Buch ist ein Spiegel, in dem man sich wiedererkennnen kann. Ein Spiegel, der zuläßt sich mit anderen Augen (und endlich den eigenen Augen) zu betrachten. Für jeden Betroffenen, egal welchen Alters, und auch für die Angehörigen/Partner von "Erwachsenen Kindern" ein sehr lesenswertes Buch.
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48 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Goldstück!!!!, 25. Februar 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach langem Suchen nach einer geeigneten Lektüre, in der nicht nur gute Ratschläge und das übliche drin steht, bin ich - leider durch Zufall - auf dieses tolle Sachbuch gestoßen. Obwohl ich immer dachte, man ist völlig allein mit diesen Dingen, war es sehr gut für mich zu wissen, dass noch viele andere Menschen mit diesen Problemen zu tun haben. Durch das Lesen habe ich viele neue Anstöße bekommen künftig so zu handeln, dass es mir besser geht. Wäre schön, wenn so ein Buch richtig groß veröffentlicht wird.
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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen für mich eine Offenbarung, 22. November 2003
Von Ein Kunde
Das Buch hat mir sehr weitergeholfen, ich habe "mich" erkannt und gleichzeitig habe ich an mir gearbeitet, so das ich endlich "frei" war davon, befreit und trotzdem noch mit meinem Vater gut umgehen kann, ohne das ich die Belastung in mir habe.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für erwachsene Kinder von Alkoholkranken, 16. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Familienkrankheit Alkoholismus: Im Sog der Abhängigkeit (Taschenbuch)
Ich habe mittlerweile in den letzten 10 Jahren diverse Selbsthilfebücher gelesen und Therapien gemacht, um erlernte Verhaltensmuster meiner Kindheit zu erkennen und zu ändern. Meine Erkenntnisse der letzten Jahre sind in dem Buch zusammengefasst und laden zur Heilung ein. Ich war ehrlich gesagt etwas geschockt, dass ALLE Probleme in meinem Leben mit meiner Kindheit mit Alkoholikern zu tun haben und ich mich in jedem einzelnen Satz des Buches wieder erkennen konnte.

Ich kannte kaum Erwachsene in meiner Kindheit, die nicht getrunken haben. Ich meine nicht die offensichtlichen Alkoholiker, die nachts aus der Kneipe torkeln, sondern unauffällige, berufstätige Eltern, die sich jeden Abend mit Alkohol vorm Fernseher über Jahrzehnte lang nach dem frustrierenden Job oder am Wochenende betäuben und langsam in den Alkoholismus hineinrutschen, ihre Kinder immer mehr vernachlässigen, an schlechten Tagen den Kindern die Schuld für ihr Leben oder ihre schlechte Beziehung geben oder ihren Frust an ihnen auslassen und immer wieder bestreiten, dass sie ein Alkohol-Problem haben, obwohl sie schon lange keinen Tag mehr ohne können. Es ist auch oft nicht das, was sie sagen, sondern das Gefühl, was sie Kindern vermitteln durch ihr abwesendes, oft feindseliges Verhalten und für Kinder unerklärliche Stimmungsschwankungen.

Es ist erst mal schon ein schwieriger Schritt für erwachsene Kinder, sich einzugestehen, dass die Eltern tatsächlich Alkoholiker waren und man nun als Erwachsener unter den Folgen einer gestohlenen Kindheit zu leiden hat. Die Menschen konnte keine Liebe zu sich entwickeln und schon gar nicht zu ihren Kindern und die Folgen werden in dem Buch sehr klar und objektiv wie möglich beschrieben: sich wertlos fühlen, Angst, verlassen zu werden, Festhalten an schlechten Beziehungen, Co-Abhängigkeit, Angst vor Nähe, Bedürfnis nach Distanz, kein Gefühl für sich zu haben, sich nicht um sich selbst kümmern können aber um alle anderen.

Wer ein erwachsenes Kind von Alkoholikern ist und mehr über sich selbst verstehen will, sich selbst mehr fühlen will, sollte nicht zögern und das Buch lesen!
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hat großen Wiedererkennungswert, 12. März 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mich auf fast jeder Seite wiedergefunden und sehr oft geheult.

Es war hart der Wahrheit so ins Auge zu blicken und es hat mich fertig gemacht.

Aber ich empfehle es vorbehaltlos weiter, denn es hat mir auch die Augen geöffnet. Dieses Buch ist richtig gut.

Man sollte es seinem Partner zum lesen geben, damit er einem besser versteht.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hilfreich zur Selbstanalyse, 26. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Das ist das bislang beste Buch was ich zu dem Thema gelesen habe. Man erkennt sich in Teilen wieder, die zumindest mir vorher nicht bewusst waren. Andere schildern in dem Buch ihre Erfahrungen und Lebenswege. Absolut hilfreich um sich selbst(Alkoholiker-Kind) besser zu verstehen, und um anderen das eigene Verhalten erklären zu können.
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Familienkrankheit Alkoholismus: Im Sog der Abhängigkeit
Familienkrankheit Alkoholismus: Im Sog der Abhängigkeit von Ursula Lambrou (Taschenbuch - 1. April 2010)
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