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69 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Liebeserklärung an die Mark Brandenburg...
... und zwar eine der Schönsten seit Fontane. Der Schauspieler, Moderator und Fernsehproduzent Dieter Moor hat sein Haus in der Schweizer Postkartenidylle verkauft, um zusammen mit seiner Frau in Brandenburg einen Bauernhof zu erwerben. Was chaotisch beginnt, erweist sich als echter Glücksgriff - nicht zuletzt dank der urigen Menschen in dem brandenburgischen...
Veröffentlicht am 3. Juni 2010 von isy3

versus
141 von 162 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anpassung um jeden Preis
Ich kenne Dieter Moor nicht, lebe aber auf einem Brandenburger Dorf.
Ich kenne Leute wie Moor, die hierher ziehen und wahnsinnig gerne integriert werden wollen in das Dorfleben.
Sie sind eigentlich angenehme Zeitgenossen, bringen Leben ins Dorf und Zukunft.
Herrlich treffend sind Moors Beschreibungen der direkten Sprache der Einwohner, die etwas...
Veröffentlicht am 15. Februar 2010 von M. Wolf


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69 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Liebeserklärung an die Mark Brandenburg..., 3. Juni 2010
Von 
isy3 (lebt nun am Bodensee) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht: Geschichten aus der arschlochfreien Zone (Taschenbuch)
... und zwar eine der Schönsten seit Fontane. Der Schauspieler, Moderator und Fernsehproduzent Dieter Moor hat sein Haus in der Schweizer Postkartenidylle verkauft, um zusammen mit seiner Frau in Brandenburg einen Bauernhof zu erwerben. Was chaotisch beginnt, erweist sich als echter Glücksgriff - nicht zuletzt dank der urigen Menschen in dem brandenburgischen Dörfchen namens Amerika bei Schmachtenhagen.

Ein Sachbuch wird nicht oft romanhafte Züge tragen und zu Herzen gehen. Genau das ist hier der Fall. Das Buch hat bei aller Leichtigkeit seinen Tiefgang und da es mit viel Liebe und Humor geschrieben ist, kann man viel innere Wahrheiten daraus ziehen. Den schwierigen Umzug und die anfängliche Eingewöhnungszeit in das Dorfleben beschreibt Dieter Moor mit viel Selbstironie. Gut gefallen mir seine klugen Einsichten zu alternativer Landwirtschaft und artgerechter Tierhaltung.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, ein Haus in Brandenburg zu kaufen, sollte unbedingt dieses unterhaltsame, witzige, kluge Buch lesen. Einen schöneren Einstieg kann man kaum finden.
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141 von 162 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anpassung um jeden Preis, 15. Februar 2010
Von 
M. Wolf (Stechlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht: Geschichten aus der arschlochfreien Zone (Taschenbuch)
Ich kenne Dieter Moor nicht, lebe aber auf einem Brandenburger Dorf.
Ich kenne Leute wie Moor, die hierher ziehen und wahnsinnig gerne integriert werden wollen in das Dorfleben.
Sie sind eigentlich angenehme Zeitgenossen, bringen Leben ins Dorf und Zukunft.
Herrlich treffend sind Moors Beschreibungen der direkten Sprache der Einwohner, die etwas gewöhnungsbedürftig ist für den redegewandten Schweizer.
Die größten Stärken des Buches sind die nacherzählten Lebensgeschichten der Einwohner, die unter die Haut gehen.
Die größten Schwächen des Buches sind seine Lobpreisungen für seine Ehefrau, die bis ins Peinliche gehen.
Und seine Anbiederei den Einheimischen gegenüber, wenn er ihr Mobbing gegen andere Zugezogene unterstützt, die sich eben nicht so anpassen wie er.
Oder wenn er zum Ende des Buches sogar bereit ist, sich auf einem Feuerwehrfest mit Fremden zu prügeln.
Dann möchte man ihm zurufen: Das geht zu weit! Lassen Sie Ihren inneren höflichen Schweizer wieder heraus! Haben Sie keine Angst, auch mal anders zu sein als die Einheimischen: So intolerant sind die Brandenburger nämlich gar nicht!
Trotzdem ist dieses Buch mal eine angenehme Abwechslung zum üblichen "Brandenburg"-Bild a la Reinald Grebe.
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79 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert und unterhaltsam!, 28. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht: Geschichten aus der arschlochfreien Zone (Taschenbuch)
Brandenburg besichtigen und hinterher meckern kann jeder. Der Landstrich bietet bekanntlich eine breite Angriffsfläche für Kabarett und Feuilleton. Manchmal natürlich völlig zu Recht, zudem fällt es dem politisch korrekten Bundesbürger nicht leicht Sympathiepunkte zu vergeben. Bewundernswert, dass das Ehepaar Moor sich gerade hier niederlässt und offensichtlich erfolgreich ein neues Leben aufbaut. Mit einem großen Maß an Humor und Selbstironie. Und das macht das Buch so unterhaltsam, ehrlich und gut. Ich jedenfalls habe es in einem Rutsch gelesen, Tränen gelacht und werde es in Zukunft noch einmal mit Brandenburg versuchen.
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35 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesegenuss mit ganz viel Charme, 12. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht: Geschichten aus der arschlochfreien Zone (Taschenbuch)
Ich habe das Buch von Dieter Moor geschenkt bekommen, weil ich ihn als Moderator sehr schätze. Ich war erst etwas skeptisch, weil ich diese Art von Büchern meist als nicht gelungen empfinde. "Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht" hat mich dann doch sehr positiv überrascht - Dieter Moor präsentiert sich und seinen Umzug in die Mark Brandenburg so unterhaltsam, dass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe. Bei mir haben sein durchgehender Zweckoptimismus und seine Art sich mit seinen Vorurteilen intelligent und offen auseinanderzusetzen einen bleibenden Eindruch hinterlassen und alleine aus diesem Grund kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervolles Land und Leute: geradeaus, charmant und bodenständig., 16. Februar 2013
Von 
Sylvia Becker (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht: Geschichten aus der arschlochfreien Zone (Taschenbuch)
....als zukünftige Brandenburgauswanderin und langjährig USA-Erfahrene lässt mich dieses Buch oft schmunzeln, macht mir großen Mut und lässt mich die vielen "auch-schon-so-erlebt-Szenen" wundervoll nachempfinden.

Moor schreibt herzlich und seine Schilderungen erfüllen mich mit großer Vorfreude auf eine "einfachere" weil unprätentiös bodenständige und naturverbundenere Zukunft im deutschen Osten.

"Dieta" hat hier eine Liebeserklärung an Land, Leute und seine Sonja verfasst - wer das nicht lesen will oder hyperkritisch nach literarischen Gesichtspunkten analysiert, könnte enttäuscht werden.

Aber bleiben wir doch mal auf dem (pestizid- und insektizidfreieren) Boden der Tatsachen (oder kommen dahin zurück)! Die negativen Stimmen hier finde ich allesamt verfehlt, arrogant und von offenbar humorlosen Menschen - also weder von Brandenburgern noch solchen, die ebensolche kennen können.

Dietaaaa! Danke! Icke feue mir druff! <3
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch mit Nachhall, kurzweilig und doch mit vielen Fragen., 29. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht: Geschichten aus der arschlochfreien Zone (Taschenbuch)
Als Urlaubslektüre habe ich dieses Buch augenzwinkernd mit dem Hinweis empfohlen bekommen, hier mehr über die "Ostdeutsche Seele" zu lesen und diese dann vielleicht auch besser zu verstehen. Vordergründig sehr unterhaltsam ist im Hintergrund jedoch mindestens eine zweite Spur zu entdecken. Für mich spannte sich der Bogen über die Fahrt des Protagonisten zu einem vorher unbesehenen Gehöft, über das Zweifeln bei Hürden, bis hin zu einer geglückten (?) Integration. Abgesehen von der sehr plastischen Skizzierung der einzelnen Charaktere blieb bei mir trotz der scheinbaren Leichtigkeit eine erst nicht genau benennbare Frage: Wie ist es im zunehmenden Alter möglich, sein Leben nicht nur zu ändern, sondern es auch so zu verändern, wie Herr Moor und seine Frau, wenn es keinen Rückweg gibt? Einem 30 oder 40jährigen würde ich sagen, versuch es, wenn es nicht klappt, es wird etwas anderes geben. Ein 50jähriger wird sich einen solch radikalen Neubeginn überlegen und noch später bleibt die Frage, geht es überhaupt. Und bei dem, was Herr Moor dann aus dem holprigen Beginn machte, kann ich als Leser nur sitzen und staunen, vielleicht ein wenig wie bei "Hektors Reise oder die Suche nach dem Glück", was ich bei so viel Glück nach der Hälfte des Buches nicht mehr ertragen habe. Wie gesagt, es ist kein offener Neid, der sofort entsteht, es ist ein Nachhall, der sich erst später einstellte, so z.B. als ich jetzt am Genfer See spazieren ging und einen knall roten "Hürlimann" am Ufer stehen sah. Es ist nicht einfach, sein Leben zu ändern.
Ein Manko - der Untertitel (Geschichten aus der arschlochfreien Zone) ist nicht nur überflüssig, sondern er passt auch nicht zum Gesamttenor des Buches. Hier hege ich die Hoffnung, dass es nicht Herr Moor war, sondern ein Hinweis des Lektors oder des Verlages, der den Verkauf förden sollte. Dies hat das Buch nicht nötig.
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27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Urkomisch und liebevoll zugleich!, 6. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht: Geschichten aus der arschlochfreien Zone (Taschenbuch)
Auch wenn ich Dieter Moor als Moderator sehr schätze, war ich erst eher skeptisch, als ich sah, dass er sich auch in die Gruppe der schreibenden VIPs eingereiht hat. Die Skepsis ist aber nach dem Lesen der ersten Seiten gänzlich verflogen: das Buch ist unglaublich unterhaltsam. Moor überrascht mit unerwartet liebevollen Beschreibungen Brandenburgs, mit Figuren, die nicht nur mit den gängigen Clichees über die Brandenburger brechen, sondern mich oft genug zum schallenden Lachen gebracht haben, mit intimen Einsichten in Biographien von Menschen, die sich weder von der DDR noch von der Wende, aber auch nicht von der zugeschriebenen Trostlosigkeit haben erschüttern lassen - und mit einer sehr bissigen Persiflage über die Schweiz.
Dieter Moor sucht als (eher schüchterner) Sterblicher eine neue Heimat in der Fremde, er riskiert, befürchtet das Schlimmste und schafft es in einem Miniaturdorf in 'Dunkeldeutschland' es sich heimeliger zu machen als in der schönen, modelleinsenbahngleichen Schweiz.
Ein schönes, witziges, aber auch nachdenkliches Buch über Heimat suchen, machen und finden, das ich in einem Ruck gelesen habe und welches mich dazu brachte, meine Phobie gegenüber dem Dorfleben an sich gründlich zu überdenken.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Titel ist Programm, 14. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht: Geschichten aus der arschlochfreien Zone (Taschenbuch)
Man kann es - ebenso wie die Freunde des Autors - nicht nachvollziehen, wie man Haus und Hof in einer schweizerischen Postkartenidylle aufgeben kann, um nach Brandenburg in ein winziges Dörfchen zu ziehen, zumindest am Anfang des Buches.
Nach und nach lernen wir nicht nur die Leute von "Amerika" in ihrer typisch brandenburgischen Lebensart kennen (hier ist der Buchtitel Programm), wir freunden uns auch immer mehr mit der in schönster poetischer Sprache beschriebenen Landschaft an, wir erleben mit Spannung, wie die schwierigsten Situationen gemeistert werden, und am Ende des Buches fühlen wir uns ganz heimisch in diesem Brandenburg.
Vor allem aber haben wir ein paar vergnügliche, friedliche Lesestunden und bekommen während der ganzen Zeit nicht das Grinsen aus unserem Gesicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Herrlich lustiger Stil, der mit der Zeit jedoch etwas allzu gewollt wirkt, 20. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht: Geschichten aus der arschlochfreien Zone (Taschenbuch)
Die ersten Kapitel dieses Buches trafen bei mir durchaus auf wohlwollende Begeisterung. So herrlich anschaulich, wie auch gerade die kleinen Missgeschicke beschrieben werden! Und auf die Schilderung der diversen dörflichen Charaktere versteht sich Dieter Moor ganz vortrefflich. Da kommen die Menschen wirklich plastisch rüber, wenn man so sagen darf.

Im weiteren Verlauf der Lektüre empfand ich jedoch manch eine dieser sich wiederholenden, immer leicht karikierenden Beschreibungen der Leute (einschließlich seiner eigenen Person) als etwas allzu gewollt, etwas zu sehr überzeichnet. Da kam bei mir der Verdacht auf, der Autor wolle sich am liebsten doch gern selbst darstellen. Er scheint sich in diversen, teils girlandenartigen Ausschmückungen sehr zu gefallen. Das schmälert in meinen Augen den Gesamteindruck des Buches sehr, welches mir ansonsten manch ein Lachen entlocken konnte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine Liebeserklärung, 10. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht: Geschichten aus der arschlochfreien Zone (Taschenbuch)
Ich habe lange nicht mehr soviel geschmunzelt beim Lesen, habe mir manche Sprachkreation mehrmals durchgelesen, ein tolles Buch.
uch eine tolle Liebeserklärung an die Frau(leider keine so gute Beschreibung, dass man sich ein Bild machen könnte)an seiner Seite.
Figuren, Szenen, Orte sind so plastisch beschrieben, dass ich manchmal glaube vor meinem inneren Auge läuft ein Film ab mit klar strukturierten Bildern.
Selbst ein heraufzihendes Gewitter vor der Ernte wird zum echten Ereignis.
Eine tolle Beschreibung der handelnden Personen, mit denen man sich soofort anfreundet, die man auch kennenlernen möchte
Ein Buch, herzerfrischend und mehr als lesenswert; nur zu empfehlen.
Besonders hat es mir der "kleine Schweizer" angetan...............; schöner kann man die Eigenarten der Mnschen nicht beschreiben.
Keine Überheblichkeiten, keine Herabwürdigungen, wenig Vorurteile.
Danke, Dieter Moor
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