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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Mathemacher packt aus oder: Warum Schröder fast die Wahl gewonnen hat
Ein Mathemacher packt aus oder:
Warum Schröder die Wahl fast gewonnen hätte

Mitternacht am 31.12.2008 - und es ist vorbei, das Jahr der Mathematik. "Das Jahr der Mathematik?", werden Sie fragen, "Was soll das?" Nun, in dem Zeitalter, in dem die "Generation Doof" groß wird, sollen die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik,...
Veröffentlicht am 23. Januar 2009 von Wilfried Dutkowski

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mathematik -Verführer?-
Ich kaufte das Buch in der Erwartung, etwas über Zahlenspiele aus dem Alltag zu erfahren. Ein Buch welches leicht bekömmlich und vor allem witzig ist. Gut, hier und da mag es dem Leser mit einer Affinität zu Zahlen manchmal so vorkommen, dass sich einige Beispiele auf Alltagsprobleme anwenden lassen (z. B. bei den Wahrscheinlchkeitsbeispielen). Aber witzig...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2010 von Mistersifter79


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mathematik -Verführer?-, 30. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Mathematikverführer: Zahlenspiele für alle Lebenslagen (Taschenbuch)
Ich kaufte das Buch in der Erwartung, etwas über Zahlenspiele aus dem Alltag zu erfahren. Ein Buch welches leicht bekömmlich und vor allem witzig ist. Gut, hier und da mag es dem Leser mit einer Affinität zu Zahlen manchmal so vorkommen, dass sich einige Beispiele auf Alltagsprobleme anwenden lassen (z. B. bei den Wahrscheinlchkeitsbeispielen). Aber witzig finde ich sie kaum und leicht bekömmlich erst recht nicht. Beim Lesen wird man hier und da an statistische Phänomene erinnert, die allerdings in meinen Augen nahezu akademisches Niveau haben. Von einem Buch, dessen Titel eigentlich Programm ist, erwarte ich nicht Erklärungen, wie sich beispielsweise Geld nach mehreren Jahrzehnten bzw. Jahrhunderten verzinst, sondern verblüffende Erkenntnisse, die mich anregen mehr zu erfahren. Dem Author ist dies jedoch z. B. gelungen indem er die Konstanten pi und e wirklich gut erklärt. Gut finde ich auch die mathematische Erklärung, warum ein DIN A4 Blatt so groß ist, wie es ist ("Der goldene Schnitt"). Im Groben also ein Buch, das es Wert ist mal einen Blick hineinzuwerfen. Ob man nun Spaß mit dem Buch hat oder nicht, muss jeder selbst herausfinden. Aber ob es wirklich dazu verführt, sich ernsthaft in die Tiefen der Mathematik begeben zu wollen oder nicht, wage ich anzuzweifeln. Manch Leser wird wohl eher abgeschreckt...
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Mathemacher packt aus oder: Warum Schröder fast die Wahl gewonnen hat, 23. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Mathematikverführer: Zahlenspiele für alle Lebenslagen (Taschenbuch)
Ein Mathemacher packt aus oder:
Warum Schröder die Wahl fast gewonnen hätte

Mitternacht am 31.12.2008 - und es ist vorbei, das Jahr der Mathematik. "Das Jahr der Mathematik?", werden Sie fragen, "Was soll das?" Nun, in dem Zeitalter, in dem die "Generation Doof" groß wird, sollen die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft)attraktiver gemacht werden. Dafür werden seit dem Jahr 2000 Wissenschaftsjahre ausgelobt und 2008 war eben das Jahr der Mathematik.
Doch Sie haben es verpasst? Obwohl Sie kein wirklicher Mathemuffel sind? Sie sind vielleicht Mathematiklehrer? Oder glauben Sie, Mathematik ist trocken und langweilig? Dann lassen Sie sich verführen, denn Christoph Drösser lädt Sie ein, sich unterhaltsam mit Mathematik zu beschäftigen. In 17 Kapiteln - 17 ist eine Primzahl - verführt Drösser Sie zum Denken oder zum Nachdenken.
Dabei wird eine Vermutung des Rezensenten bestätigt, dass Politiker mit Nullen genauso umgehen, wie sie sich oftmals in der Öffentlichkeit präsentieren - ahnungslos.
Drösser fragt Sie: "Lohnt sich das Aufheben eines Fünfeuroscheins für Josef Ackermann?" Und er antwortet: "Ja, wenn er dafür nicht länger als fünf Sekunden benötigt!"
Sie haben einen Heiratsantrag bekommen und wissen nicht, ob Sie den Richtigen oder die Richtige gefunden haben? Drösser weiß zu berechnen, ob Sie ablehnen oder annehmen sollen.
Sie möchten wissen, wie man eigentlich die Betrügereien von Unternehmen aufdeckt, wenn diese ihre Bilanzen fälschen? Kein Problem, denn Drösser vermag es zu erklären. Er weiß viel und versteht es, seine Leserschaft in den Bann der Mathematik zu ziehen - mit spannenden Geschichten im Journalistenstil, was nicht verwundert, denn Drösser ist Wissenschaftsjournalist bei der "Zeit". Seine kurzen, prägnanten Sätze und gut gemachten Geschichten lassen diese Wissenschaft zu einer Kurzweil werden, die man auch dem schulischen Mathematikunterricht wünschen würde.
Alle MathematiklehrerInnen sind gut beraten, dieses Buch zu lesen (und alle die, die sich der Zugehörigkeit zur "Generation Doof" entziehen wollen). Lehrerinnen und Lehrer finden dort Anregungen, wie man ein Thema spritzig einführt und schließlich doch sachlich erklärt sowie das Gelernte in einer Aufgabe üben kann. Die Lösungen werden im Internet kommentiert - downloadbar in einer pdf-Datei.
Altbundeskanzler Schmidt könnte am "Ende (s)einer Dienstzeit" endlich seine Wasserrechnung verstehen und auf Richtigkeit prüfen, die wöchentlichen Lottobesessenen könnten ihre Gewinnchancen realistischer einschätzen und die Behauptung des Rezensenten, jedes Kapitel dieses Buches sei 12,7 Seiten lang, könnte kompetent entkräftet werden. Die Seitenanzahl des Anhangs entspricht der Anzahl der Kapitel, nämlich 17. Dieser Anhang enthält neben mathematischen Erklärungen, die das Verstehen der Kapitel erleichtern, auch die Lösungen zu den Übungsaufgaben.
So muss ein Mathebuch aussehen, damit es gelesen wird.
Eigentlich hat dieses Buch fünf Sterne verdient, aber Drösser hat sich der "Sex sells" - Kampagne unterworfen und der Verlag visualisiert dieser Maxime entsprechend das mathematische Problem "Trost und Moral" schon auf der Titelseite so sexistisch, dass weibliche Interessenten vom Kauf abgeschreckt werden könnten, doch der Inhalt überzeugt.
Drösser ist ein Mathemacher und hat ein Werk geschaffen, welches das "Jahr der Mathematik" nachhaltig konservieren wird. Bleibt die Frage, warum Schröder die Wahl fast gewonnen hätte...

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen es gibt bessere, 27. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Mathematikverführer: Zahlenspiele für alle Lebenslagen (Taschenbuch)
Ich selbst bin ehemalige Mathematik-Studentin und lese Bücher wie dieses zwischendurch zur Auflockerung. An sich finde ich die Idee sehr gut, das Interesse der LeserInnen für Mathematik durch möglichst einfache Aufgaben und ausführliche Erklärungen zu wecken. Bei der Umsetzung hat dieses Buch allerdings so seine Probleme.

- Die Rechenwege sind für den Ungeübten nicht immer ganz eindeutig und schlüssig, es werden manche Zwischenschritte ausgelassen und die Formeln werden zwischendurch so kompliziert, dass man vom bloßen hinschauen schon das Handtuch wirft. Wenn dann die schriftliche Erklärung auch noch dazu fehlt landet das Buch bald in der Ecke.
- Manche Rechenbeispiele oder "Zusatzaufgaben" werden nicht im Anhang, sondern auf einer Internetseite erklärt. Auch das finde ich weniger gut, da ich gerne alles in einer Hand hätte und nicht erst das Internet befragen möchte. Wozu kaufe ich mir ein Buch, wenn nicht alles drinnen ist? (Anm.: Ich habe die Internetseite selbst nicht aufgerufen, kann dazu also nichts sagen)

Grundsätzlich sind die Beispiele gut gewählt und halbwegs gut erklärt, dennoch bin ich der Meinung, dass es bessere Bücher gibt (z.B: Mathematik durch die Hintertür) und aus diesem Grund erhält der Mathemativerführer nur 3 von 5 möglichen Sternen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr interessant aber auch knifflig, 2. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Mathematikverführer: Zahlenspiele für alle Lebenslagen (Taschenbuch)
Das Buch ist sehr interessant. Der Autor nimmt Alltagsfragen, so z.B. wann kippt eine Bierdose nicht um wenn man sie in den Sand stellt, und löst die Fragen dann mit Hilfe der Mathematik. Dabei zeigt er nicht nur die Lösung, sondern auch den langen Weg dorthin. Leider verwendet er dabei oft Rechenoperationen, die nicht jedem geläufig sind, vor allem wenn man schon länger aus der Schule ist. Aber nicht alle Lösungen sind so schwer nach zu vollziehen, und wer will nicht wissen, ob es sich für den Chef der Deutschen Bank lohnt, sich nach einem 5 Euroschein zu bücken.
Ich sage, trotz der höheren Mathematik die in diesem Buch vorkommt, unbedingt lesen. Zur Not einfach noch ein zweites Mal.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bedingt verführerisch, 14. August 2010
Kinder-Rezension
Rezension bezieht sich auf: Der Mathematikverführer: Zahlenspiele für alle Lebenslagen (Taschenbuch)
"Ein Buch für Mathe-Fans und Mathe-Muffel" wirbt der Klappentext - für einen Mathe-Muffel halte ich mich nun wirklich nicht, eigentlich war ich in der Schule sogar ziemlich gut. Gut, da liegen jetzt 12 Jahre und ein sozialwissenschaftliches Studium dazwischen, trotzdem fühlte ich mich gut gewappnet um mich wie versprochen verführen zu lassen. Die Verfürung blieb leider aus.
Die Gründe entsprachen genau dem, was schon in anderen Resensionen angesprochen wurde:
Einen Teil der vorgestellten Probleme kannte ich schon (Travelling Salesman z.B.) bei anderen - gerade komplexen - Probemstellungen waren die Erklärungen so knapp gehalten, dass sie für mich nicht mehr nachvollziehbar waren.
Aber wenn auch nicht verführt, so habe ich mich doch etliches neue erfahren oder wieder entdeckt und mich durchaus gut unterhalten gefühlt.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannende Geschichten aus Presse und Gesellschaft als Einstieg in die Mathematik, 9. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Mathematikverführer: Zahlenspiele für alle Lebenslagen (Taschenbuch)
Das Buch: "Der Mathematik-Verführer" des "Zeit"- Mitherausgebers Christoph Drösser ist zu Recht eines der erfolgreichsten Mathematik - Bücher in deutscher Sprache geworden.
Es werden nicht nur Beispiele über Anwendung der Mathematik im Alltagsleben gegeben -das machen viele gute Mathematik-Bücher- sondern es werden auch spannende Geschichten aus Presse und Gesellschaft als Einstieg in jedes der 17 Kapitel amüsant und spannend erzählt. So werden beispielsweise bedinge Wahrscheinlichkeiten nach der Bayes-Statistik mit einem Indizienbeweis bei einem Kriminalfall erklärt, die Wahlstatistik mit dem unwahrscheinlichen Sieg Gerrys bei der Wahl zum Gouverneur von Massachusetts 1812 mit nur 49% und geschickten Rundungen, was im angelsächsischen Bereich zum Begriff des "Gerrymandering" geführt hat, Spieltheorie und Roulette werden mit den tatsächlichen Ergebnissen der Spielbank in Hohensyberg des Jahres 2007 erklärt und der Satz von Pythagoras mit einer Verhandlung am Berufungsgericht "People vs. Robins" in New York, wo tatsächlich vor Gericht der Satz des Pythagoras als Beweismittel angezogen wurde, und schließlich in der Verkehrsmathematik die Geschichte eines Bankraubes aus der bekannten Serie "CSI".
Das Titelbild ist nur scheinbar frauenfeindlich, denn außer dem Kapitel 11 "Männer-Mathematik" gibt es auch Kapitel 10 "Frauen-Mathematik".
Als Quellenangabe findet sich neben "Science" und "Spektrum der Wissenschaften" auch das Fortbildungsorgan der deutschsprachigen Gymnasiallehrer "Mathematisch- Naturwissenschaftlicher Unterricht" (MNU).
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Alles schon mal gelesen..., 8. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Mathematikverführer: Zahlenspiele für alle Lebenslagen (Taschenbuch)
Der Titel macht neugierig, der Autor ist bekannt aus dem Radio, da kann ja nichts schiefgehen - falsch gedacht. Das Buch ist nur eine weitere Sammlung von Problemen, die ich (fast) alle schon mal irgendwo gelesen habe. Die schlichten Erklärungen schaffen keinen Mehrwert. Welche Zielgruppe ist bloß gemeint? Einsteiger dürften ob der Aufgaben schnell den Bleistift werfen, Cracks nur schmunzeln und dazwischen Ratlosigkeit. Meine Empfehlung: Irgendwo erst mal ein paar Seiten lesen und dann entscheiden.
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5.0 von 5 Sternen Großartig, 14. Februar 2014
Von 
Martin Knechtel (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Mathematikverführer: Zahlenspiele für alle Lebenslagen (Taschenbuch)
Dieses Buch finde ich großartig unterhaltsam und lehrreich. Es gefiel mir so gut das ich es mir lange im Bücherregal behalten habe obwohl ich keine Bücher sammle.
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4.0 von 5 Sternen Fast sehr gut, 30. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In dem Buch war für mich nicht alles neu, aber manches anders (und besser) erklärt als in vergleichbaren Publikationen. Bei den Lösungen - also den Lösungswegen- auf das Internet zu verweisen, finde ich nicht gerade erfreulich. Bei der Rettungsschwimmer-Aufgabe war ich trotz dieser Internetlösung aufgeschmissen. Ich halte mich nicht für einen ganz schlechten Rechner, aber mit dem lakonischen Hinweis der Art "Ich geb dir den Ansatz, nun ist es leicht auszurechnen" komm ich nicht weiter, sondern lande bei einer Gleichung vierten Grades, die ich nicht schaffe.
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4.0 von 5 Sternen spezielles Buch, 22. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Mathematikverführer: Zahlenspiele für alle Lebenslagen (Taschenbuch)
Man muss schon Zeit und Interesse mitbringen, um dieses Buch lesen und verstehen zu wollen. Oberstufenwissen in Mathematik ist von Vorteil. Aber alle mathematischen Probleme sind aus interessanten Alltagssituationen aufgebaut. Ich habe das Buch bis jetzt nur überflogen, warte aber auf den Zeitpunkt, wenn ich die Zeit habe, es richtig zu lesen.
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Der Mathematikverführer: Zahlenspiele für alle Lebenslagen
Der Mathematikverführer: Zahlenspiele für alle Lebenslagen von Christoph Drösser (Taschenbuch - 1. Dezember 2008)
EUR 8,99
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