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Kundenrezensionen

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Nur noch ein Mal: Als Drogenkurierin im härtesten Frauengefängnis Brasiliens
Format: TaschenbuchÄndern
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2012
Klappentext:

Eine dramatische Lebensgeschichte! Maren D. wächst wohlbehütet auf. Doch als ihre Mutter plötzlich und unerwartet stirbt, gerät Maren auf die schiefe Bahn und fängt an, Rauschgift zu schmuggeln. Bei einem Auftrag in Venezuela lernt sie schließlich Pedro kennen und verliebt sich in ihn. Die beiden werden ein Paar, schmieden Zukunftspläne, wollen sich ein bürgerliches Leben aufbauen und ein eigenes Restaurant eröffnen. Ein letzter Flug würde ihnen die Erfüllung dieses Traums ermöglichen, nur dieses eine Mal noch will Maren fliegen. Doch irgendwas geht schief, sie wird verhaftet und zu vier Jahren verurteilt, die sie in verschiedenen Gefängnissen in Sao Paulo verbringen muss. Überfüllte Zellen, brutale Mitgefangene und das sadistische Verhalten der Wärter gehören fortan zur Tagesordnung. Alles wird noch schlimmer, als Maren eines Tages eine verhängnisvolle Entdeckung macht...

Mein Umriss:

Maren sieht nach dem Verlust der Mutter, dem Rauswurf durch den Vater und ihrer abgebrochenen Friseurlehre ihr Ziel darin, möglichst schnell, möglichst leicht, möglichst viel Geld zu verdienen. Sie nimmt einen Job als Stripteasetänzerin an und lernt Leute kennen, durch deren Einfluss sie das große Geld sieht.
Sie lässt sich als Drogenkurier anheuern. Die Aufträge kommen und sie wird nie erwischt. Das Geld das sie dabei verdient rinnt ihr wie Wasser durch die Finger.
Dann lernt sie auf der Isla Margarita in Venezuela Pedro kennen und lieben. Sie will raus aus dem Geschäft, von dem Pedro nichts ahnt. Nur noch einen Auftrag will sie annehmen, um sich mit Pedro ihren Traum von einem eigenen Restaurant und einer glücklichen Familie erfüllen zu können.
Doch es kommt anders als bei den letzten Aufträgen. Maren wird am Flughafen mit 2,5 Kilo Kokain, das in ihre Unterwäsche eingenäht war, erwischt.
Sie wird zu 4 Jahren Gefängnis verurteilt. Diese Zeit verbringt sie in verschiedenen Haftanstalten unter schlimmsten Bedingungen. Bald stellt sie fest, dass sie von Pedro schwanger ist. Doch der will nun, nachdem sie ihm schrieb, warum sie im Gefängnis sitzt, nichts mehr von ihr wissen. Vier Monate nach der Geburt ihres Sohnes Xavier wird ihr dieser weggenommen und in ein Heim gegeben. Verzweifelt nimmt sie im Gefängnis Arbeit an, denn damit kann sie ihre Haftzeit verkürzen, um möglichst schnell wieder mit ihrem Sohn zusammen zu sein.
Vier Jahre unter menschenunwürdigen Verhältnissen zu leben bringt Maren an ihre Grenzen, aber sie denkt nur an ihren Sohn'.

Mein Eindruck:

Maren D. hat ihre Geschichte über ihr Verbrechen und ihre Haft in verschiedenen brasilianischen Gefängnissen zum Anlass genommen, dieses Buch zu schreiben. Um vielleicht andere vor solchen Dummheiten zu schützen und aufzuzeigen, wie in Brasilien mit Menschen umgegangen wird, die das Gesetz gebrochen haben.
Sie erzählt genauestens, wie sie ihren letzten Flug von falschen Freundin organisiert bekam, die die Polizei bestachen und die junge Frau in Sicherheit wogen.
Nur Schutz bekam sie nicht von ihnen als sie am Flughafen gestellt wird und ins Gefängnis kommt. Sie erzählt über Freunde, die sie verlor, über Freunde die sie gewann und über die miserablen Zuständen in den Haftanstalten, in denen Gewalt regiert. Angestachelt durch schlechteste Hygienebedingungen, ekelhaftes Essen usw. kommt es immer wieder zu Rebellionen, gegen die die Wärter nicht ankamen und büßen müssen das dann auch die Frauen, die sich nicht daran beteiligten.
Ein Buch, das einem sehr nahe geht, zumal man ständig im Hinterkopf hat, dass das alles dieser Frau und vielen anderen passiert ist und auch noch immer passieren wird.

Mein Fazit:

Lesen, sacken lassen, nachdenken und das Buch vielleicht der eigenen Tochter auf den Nachttisch legen.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. August 2008
"Nur noch ein Mal" ist eines der wenigen Sachbücher, aus denen ich etwas gelernt habe, ohne mich zu langweilen. Auch wenn ich hier und da mit dem Schreibstil ein wenig unzufrieden war und einige Formulierungen all zu durschaubar zweckbestimmt fand, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Dieses Schicksal ist unglaublich berührend und zugleich spannend und aufschlussreich. Empfehlenswert ist das Buch deshalb, weil es den Autorinnen Maren D. und Kerstin Dombrowski gelingt, dem Leser über Marens dramatisches Schicksal hinaus Informationen zu liefern, ohne dabei auf die Traenendrüse zu drücken.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. September 2013
Dieses Buch ist sehr gut und spannend geschrieben, bin begeistert und kann es nur weiter empfehlen, besonders wenn man wahre Begebenheiten mag!!! :-)
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2011
Das Schicksal von Maren hat mich sehr ergriffen. Vorallem am Anfang des Buches wo sie erzählt wie sie die ersten Drogenkurier-Dienste animmt und ich innerlich ganz angespannt war, weil ich ja wusste, dass sie bald erwischt werden würde. Dieser krasse Schnitt vom Traumleben auf der Isla Margarita, wo sie ihre große Liebe Pedro kennenlernte zum Gefängnis von Sao Paolo hat mich wirklich sehr bewegt. Sie träumte von einem heilen Leben mit ihrem Freund und wollte um eben dies zu finanzieren noch einen einzigen Drogenkurier-Dienst ausführen. Und eben bei diesem flog sie durch Verrat auf. Sie landet in Sao Paolo im Frauenknast und das schicke Leben mit Luxus, Kosmetik und vielen Reisen hat ein jähes Ende. Sie trifft auf die schlimmsten Umstände und widerlichsten Frauen, lernt allerdings auch viele liebe und ebenfalls vom Leben gebeutelte Freundinnen kennen. So auch Melanie, die unschuldig für Drogenschmugglerei im Knast sitzt. Sie wird zur größten Stütze für Maren als sie erfährt, dass sie von Pedro schwanger ist. Da dieser nichts von ihren zwielichtigen Geschäften wusste, möchte er auch nichts mehr mit ihr zu tun haben und wendet sich von ihr ab. Von der Justiz, den Brasilianischen Behörden, und dem Konsulat im Stich gelassen hat sie vorallem vor einem Angst - ihr ungeborenes Baby zu verlieren. In welchen Verhältissen wird es aufwachsen? Wie lange darf sie es behalten? Nur kurze 4 Monate bleiben ihr und ihrem Sohn Xavier, dann wird er in ein brasilianisches Waisenhaus verlegt und Maren bleibt allein zurück und wartet und wartet und wartet auf ihr Urteil. Endlich nach zwei langen Jahren erfährt sie dass sie eine Haftstrafe von 4 Jahren absitzen muss und fiebert nun auf ihren Entlassungstermin hin. Doch als dieser dann endlich gekommen ist, ist ihr Sohn 3 Jahre alt und sie weiß nicht ob sie das Sorgerecht erhält und somit mit ihm ausreisen darf. Nach nervenzährender Zeit und gerangel mit den Ämtern und Gerichten ist es so weit, Maren kann endlich mit der Unterstützung eines deutschen Fernsehteams Brasilien gemeinsam mit ihrem Sohn verlassen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2013
Dieses Buch entspricht voll den Erwartungen der Leser, es ist leicht verfasst und der Autor verschwendete nicht all zu viel Zeit in ständigen Widerholungen um die Geschichte in die länge zu ziehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Mai 2013
super buch mit suchtgefahr welches man erst weglegt wenn es fertig gelesen ist.......selbst mein mann hat es gelsen und gesagt ein gutes buch!!!!!wobei der solche storys überhaupt nicht mag.
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am 23. Oktober 2013
Ich danke euch das ihr mein Buch gekauft habt und für eure Guten Rezensionen ......mein leben und das meines Sohnes hat ein gutes Ende genommen und ich bin nie glücklicher gewesen. ....nochmals vielen Dank für eure Unterstützung. .....lg maren d.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juli 2013
Klappentext:

Maren D. wächst wohlbehütet auf. Doch als ihre Mutter plötzlich und unerwartet stirbt, gerät Maren auf die schiefe Bahn und fängt an, Rauschgift zu schmuggeln. Bei einem Auftrag in Venezuela lernt sie schließlich Pedro kennen und verliebt sich in ihn. Die beiden werden ein Paar, schmieden Zukunftspläne, wollen sich ein bürgerliches Leben aufbauen und ein eigenes Restaurant eröffnen. Ein letzter Flug würde ihnen die Erfüllung dieses Traums ermöglichen, nur dieses eine Mal noch will Maren fliegen. Doch irgendwas geht schief, sie wird verhaftet und zu vier Jahren verurteilt, die sie in verschiedenen Gefängnissen in Sao Paulo verbringen muss. Überfüllte Zellen, brutale Mitgefangene und das sadistische Verhalten der Wärter gehören fortan zur Tagesordnung. Alles wird noch schlimmer, als Maren eines Tages eine verhängnisvolle Entdeckung macht...

Woher habe ich das Buch?:

Ich mag solche Bücher, die einfach was vom Leben erzählen und habe mir das Buch damals bei rebuy bestellt.

Cover und Aufmachung:

Auf dem Cover ist Maren selbst abgebildet. Dazu noch eine Art Reisepass, auf dem man verschiedene Stempel sieht.
Die Kapitel sind nach den Aufenthaltsorten von Maren aufgeteilt.

Erster Satz:

Ich komme mir vor wie eine Mogelpackung, als ich die stark klimatisierte Eingangshalle von Sao Paulo betrete.

Charaktere:

In dem Buch geht es hauptsächlich um Maren, die als Drogenkurierin arbeitet.

Meine Meinung:

Maren ist eine junge Frau, die keine Lust auf ihre Friseurausbildung hatte und als sie ihr Vater rausschmeisst und sie nicht weiß was sie tun soll, arbeitet sie als Stripperin und verdient somit viel Geld. Als sie von dem Freund ihrer Arbeitskollegin kontaktiert wird, ob sie nicht noch mehr Geld verdienen will, wird sie hellhörig und sagt zu. Sie soll Drogen transportieren und das nicht in Koffern, sondern an ihrem Körper, vesteckt in einer Radlerhose und Korsage. Durch dieses Job reist sie in viele Länder und lernt eines Tages Pedro kennen, einen jungen attraktiven Mann, der wunderbare Eltern hat. Maren will ein Restaurant mit ihm eröffnen. Doch dazu braucht sie Geld und beschließt nur noch ein Mal als Drogenkurierin zu arbeiten. Doch sie wurde verhaftet und muss nun in den härtesten Frauengefängnissen Brasiliens überleben.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich habe mit Maren mitgelitten und war schockiert von den Zuständen in Brasiliens Gefängnissen: brutale Wärter, von Drogen zerstört Frauen und ekelhaftes Essen. Doch Maren lernt dort zurecht zu kommen, doch sie erlebt immer mehr Rückschläge und ist kurz davor durchzudrehen. Auch durch ihre Freundin Melanie, ebenfalls eine Deutsche, versucht sie sich durchzuschlagen, bis sie merkt, für was sie wirklich kämpfen muss.

Fazit:

Ein schockierendes, doch sehr interessantes Buch über eine starke Frau und die Zustände in Brasilien.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Mai 2011
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist gut geschrieben und ließt sich 'fast' in einem Rutsch durch.
Die Geschichte an sich ist echt erschütternd.Mehr will ich nicht verraten:-)
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am 14. April 2014
Das Buch lag von meiner Freundin auf den Wohnzimmertisch. Aufgrund von Langeweile wollte ich nur mal kurz reinlesen und konnte es erst Abends ablegen als ich es durchgelesen hatte. Sehr schön und spannend geschrieben
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