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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen China ohne Abenteuer
Bei Christian Y. Schmidts "Allein unter 1.3 Millarden" wird das Problem vieler zeitgenössischer Reiseberichte deutlich: Es gibt keine Abenteuer mehr. Eine Reise durch China (oder sonst irgendeine ferne Gegend) verhieß früher Abenteuer, Spannung, Wegelagerer, Suppe, in der Augen schwimmen und Menschen, die meinen sie müssten jeden Fremden mit Steinen...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2010 von C. Yorick

versus
18 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen 300 Seiten Belanglosigkeiten, amüsant erzählt
Ich kann mich den 5-6 Sternen anderer Rezensenten nicht anschliessen: das Buch ist ein amüsant geschriebener Reisebericht, doch was bleibt nach der Lektüre? Über China oder gar Tibet erfährt man wirklich nur belangloses aus der Perspektive eines, so scheint es, kulturell und sprachlich uninteressierten Rucksacktouristen, der ausser Internet-Cafes und...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2008 von Armin Bohg


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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Reise ohne mich, 1. September 2008
War selbst noch nie in China, aber Freunde haben mich immer genervt, das ich da mal hinfahren soll. Habe mir letzte Woche das Buch im Laden gegriffen, weil mich der Umschlag und der Titel anmachten, und das Ding am Wochenende durchgelesen. Tolle Reise, es macht Spaß, sich von Schmidt über die vielen tausend Kilometer durch China und Tibet mitnehmen zu lassen. Und ich gratuliere mir dazu das ich ncht selbst diese Reise gemacht habe. Trauen würde ich mich sowieso nicht, und es ist viel lustiger, sich die Erlebnisse von Schmidt erzählen zu lassen als selbst in einer chinesiscen Wäscherei zu stehen und sich über die eigenen schmutzigen Klamotten zu schämen und sie wieder mitzunehmen. Das Top-Chinabuch für alle, die da gar nicht hinwollen!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unbedingt lesen!!!, 26. August 2008
Von 
Ursula Meyer "Caral Columna" (Warburg, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Angesichts der immer noch flutenden Bücher, Artikel und Fernsehsendungen zu China und den vielen Chinesen,nimmt Christian Y. Schmidts witzige Reisebesprechung eine Sonderstellung ein. Als Reisender, der kaum chinesisch spricht, schaut er einfach hin und schreibt auf, was er da sieht. Der vom ehemaligen Titanic-Redakteur erwartete zynische Unterton fehlt völlig, sein Blick auf das zur Zeit "sicher glücklichste Volk der Erde" ist ideologiefrei und solidarisch, selbst dann, wenn ihm die chinesische Distanzlosigkeit und die Kultur des Gaffens gehörig auf die Nerven gehen. Sein Weg von Shanghai nach Kathmandu auf der chinesischen Nationalstrasse 318 - meist mit öffentlichen Verkehrsmitteln - ist nicht nur eine Reise durch das moderne China, sondern die Annäherung an ein chinesisches Lebensgefühl. Ein Lebensgefühl, das sich nur jenen mitteilt, die wie Schmidt echte Chinesen werden wollen. Ein spannendes Buch für Chinafans, erst recht aber für diejenigen, die lieber Europäer bleiben. Immer lustig und durchweg gut zu lesen. Kann ich nur empfehlen!!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen, 25. August 2008
Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen. Es ist sehr komisch, sehr genau, sehr gut geschrieben und deshalb sehr zu empfehlen: Alles, was Sie schon immer über China wissen wollten, Ihnen aber bisher keiner sagen konnte - weil da, wo Christian Y. Schmidt hinreiste, die Damen und Herren Journalisten sich in der Regel nicht blicken lassen.
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18 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen 300 Seiten Belanglosigkeiten, amüsant erzählt, 17. Dezember 2008
Von 
Armin Bohg (Reutlingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich kann mich den 5-6 Sternen anderer Rezensenten nicht anschliessen: das Buch ist ein amüsant geschriebener Reisebericht, doch was bleibt nach der Lektüre? Über China oder gar Tibet erfährt man wirklich nur belangloses aus der Perspektive eines, so scheint es, kulturell und sprachlich uninteressierten Rucksacktouristen, der ausser Internet-Cafes und Restaurants kaum etwas anderes auf den 5000 km gesehen hat, nicht Chinesisch lesen kann und immer noch seinen Alt-Maoistischen Träumen nachhängt. Dass sich der Autor zum Schluss des Buches dann damit brüstet, sich in Kathmandu erst mal eine schokoladentafelgrosse Packung Hasch besorgt zu haben um sich die lang ersehnte Dröhnung zu geben, ist dann der Gipfel des Abenteuers.
Mein Urteil: locker zu lesen (an Vulgärausdrücken sollte man sich nicht stören), lohnt aber die Lektüre nicht!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Letztlich gutes Buch, 16. November 2008
Das Buch ist in diesem unvergleichlich locker-ironischen Sound abgehalten, wie man ihn von Passig, Lobo, Friebe kennt. Also die junge Generation der zentral-intelligenten Nachwuchs-Schreiber aus Berlin. Wem der Name des Autors so wie mir überhaupt nichts sagt: ja, auch Herr Schmidt steckt mit unter der ZIA-Decke. Er ist zwar schon ein bißchen älter, und das merkt man seinem Bericht auch an, die spitze Ironie ist nicht mehr ganz so scharf und treffend wie bei seinen Vorbildern, aber das macht irgendwie auch nichts. Und wenn man das Original will, kann man ja weiterhin Friebe usw. lesen. So aber ist das Buch auch gut für Leute geeignet, die es nicht so hart mögen und spricht dadurch wohl viele Menschen an. Was nicht schlecht sein muß. Herr Schmidt bringt auf jeden Fall China gut auf den Punkt. Ein gelungenes Ausnahme-Reisebuch. Nur vier Sterne, weil es nicht besonders originell ist, was aber beim Lesen nach einer Weile nicht mehr auffällt. (Eigentlich wollte ich nur drei Sterne geben, aber für das sehr gelungene Cover gibt's auch noch mal einen.)
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen lange Strasse, langweiliges Buch, 13. Januar 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Allein unter 1,3 Milliarden: Eine chinesische Reise von Shanghai bis Kathmandu (Taschenbuch)
Eine 5000 km lange Strasse entlang zu reisen, um Chinese zu werden (ohne das ich den Grund begriffen hätte)? Walum nicht? Aber muss man daraus ein lange Passagen über langweiliges Bucht mit sarkastischen, im Grund aber unamüsanten Beobachtungen machen? Reicht es aus, wenig chinesisch zu sprechen und auch keine Schriftzeichen zu können, dass Leser Mitleid bekommen? Wenn der Autor Mühe damit hat, in China nur mit Expats in Verbindung zu sein - was verspricht er sich dann davon, per Bus und Schiff durch China zu düsen, überall ähnliche Bilder zu sehen und die dann aber so rüberzubringen, dass man sich fragt, warum nur macht der das? Wem will er was vermitteln?

Wäre er lieber bei den "Bliefen von dlüben" geblieben, Kurzgeschichten liegen ihm besser als fade Reiseerzählungen. Nein, stimmt nicht, fade Reiseerzählungen liegen ihm eigentlich ziemlich erstaunlich gut.

Nur lese ich die ungern.
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Billige Mao-Propaganda, 18. Februar 2012
Von 
H. Ramharter (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Allein unter 1,3 Milliarden: Eine chinesische Reise von Shanghai bis Kathmandu (Taschenbuch)
Wenn jemand im 21. Jahrhundert sich immer noch als "Maoist" bezeichnet, dann hat er offensichtlich wesentliche Entwicklungen verschlafen. Und wenn dieser Jemand dann sogar noch in China lebt, dann demonstriert er, dass er offenbar immer noch keine unzensurierte Mao Biographie wie z.B. die hervorragende von Jung Chang / Jon Halliday gelesen (oder verstanden?) hat!

Kein Reisebericht, sondern der Versuch eines Entwicklungsromanes, leider immer wieder unterbrochen von unerträglichen politischen Lobhudeleien.
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7 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hotelführer hätte besser gepasst, 13. Juli 2009
Von 
Schmidt geht mir mit seinem Selbstfindungstrip ( ich fahr mal eben durch China und bin dann Chinese) gewaltig auf die Nerven. Kein Chinese kann es ihm recht machen, weil er sie nicht versteht. Er sprich auch nicht die Sprache des Landes. Er macht sich in seiner arroganten Art über einfache chinesische Menschen lustig. Ich habe auf ein Abenteuer gehofft. Das Buch ist einen einzige Enttäuschung. Ellenlange Bericht über Unterkünfte und deren Ausstattung. Gähn !!! Wer einen seriösen Reisebericht erwartet liegt hier falsch.
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht jeder kann ein Buch schreiben, 31. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Allein unter 1,3 Milliarden: Eine chinesische Reise von Shanghai bis Kathmandu (Taschenbuch)
Sehr langweilig geschrieben, der Autor kommt mir überheblich und unsympatisch vor. Vielleicht sollte man eben nur in ein Land auswandern, wenn man sich der Kultur anpassen möchte und vorher schon mal deren Sprache lernen.
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Allein unter 1,3 Milliarden: Eine chinesische Reise von Shanghai bis Kathmandu
Allein unter 1,3 Milliarden: Eine chinesische Reise von Shanghai bis Kathmandu von Christian Y. Schmidt (Taschenbuch - 1. Oktober 2009)
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