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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleiner Mann - fast ganz groß
Für gewöhnlich lese ich keine Biografien, aber Coverfoto und Titel haben mich sofort angesprochen.

Raúl hat die Glasknochenkrankheit und sitzt im Rollstuhl. Was für "gesunde Menschen" der Albtraum schlechthin ist, ist sein Alltag. Trotz aller Bemühungen, die eigene Selbstständigkeit zu erlangen, ist Raúl in...
Vor 14 Monaten von Wiens Thrillerautor Albert Knorr veröffentlicht

versus
24 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unfair
Es gibt zu dieser Bewertung wenig zu sagen. Aber es macht mich traurig, dass der Amazon Autoren-Preis so dermaßen nach einer Schiebung aussieht. Ich Zitiere hier einfach mal ein öffentliches Statement dazu:

"Ich wünschte ich könnte mich mit Ihnen über ihren Buchpreis freuen Herr Krauthausen, doch leider schäme ich mich einfach nur...
Vor 6 Monaten von Nico Voltarel veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleiner Mann - fast ganz groß, 15. Februar 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Dachdecker wollte ich eh nicht werden: Das Leben aus der Rollstuhlperspektive (Broschiert)
Für gewöhnlich lese ich keine Biografien, aber Coverfoto und Titel haben mich sofort angesprochen.

Raúl hat die Glasknochenkrankheit und sitzt im Rollstuhl. Was für "gesunde Menschen" der Albtraum schlechthin ist, ist sein Alltag. Trotz aller Bemühungen, die eigene Selbstständigkeit zu erlangen, ist Raúl in bestimmten Situationen auf Hilfe angewiesen.

Mutig und durchaus auch selbstkritisch schildert er sein Erwachsenwerden in 13 Kapiteln. Je nach Alter und Lebensabschnitt ändert sich seine Einstellung zur eigenen Behinderung. Mit seinem Engagement im sozialen Bereich und seiner offenen Art hat er schon einiges erreicht - nicht nur für Menschen mit Behinderung.

Wovon ich gern mehr gelesen hätte, ist sein Humor. Zwar wird in der Buchwerbung und im Klappentext sein Humor gelobt, aber ich denke, dass es im täglichen Leben (in seinem) eine ganze Menge mehr davon braucht, als letztlich im Buch Platz gefunden hat.

Fazit: Das Buch hat meinen Horizont erweitert, mich zum Nachdenken gebracht, aber ich hätte zu gern auch Raúls humorvolle Seite kennengelernt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wertvolles Buch, 17. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Dachdecker wollte ich eh nicht werden: Das Leben aus der Rollstuhlperspektive (Broschiert)
über ein wertvolles Leben, den Spaß daran, ohne den Schmerz zu vergessen.
Es ist ein Buch über das Leben, wie über das Lieben. Über einfach praktizierte Inklusion, die geht - wenn man nur will - ganz umsonst und fernab aller unsäglichen Diskussionen über deren Kosten.
Es ist ein Buch zum Mutmachen. Eines, was man weitergeben muss, damit andere wieder Mut kriegen. Vor allem denjenigen, die eine Behinderung neu erworben haben und nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen. Ein Buch der Hoffnung.
Es steckt voller Humor und ist einfach positiv. Voller Leben!
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und der Illusion, irgendwann der Supersportler zu werden, habe ich ja auch nie angehangen. Seite 58, 7. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Dachdecker wollte ich eh nicht werden: Das Leben aus der Rollstuhlperspektive (Broschiert)
Raul Aguayo-Krauthausen schreibt in dem Buch über sein Leben mit der Glasknochenkrankheit. Mit Mut, Humor und lieben Menschen bewältigt er sein Leben im Rollstuhl. Schon der Titel „Dachdecker wollte ich eh nicht werden“ hört sich humorvoll an. Diesen Eindruck hatte ich auch beim Lesen, dass der Schreibstil ernst und nachdenklich, aber auch humorvoll, aber ganz besonders Lebensbejahend war. Ich hatte das Gefühl, dass man als Leser ganz viel Energie aus diesem Buch schöpfen kann. Energie um die Inklusion voranzubringen, indem man den Menschen hinter seiner Behinderung sieht. Jahrelang will Raul seine Behinderung nicht im Vordergrund sehen und trotzdem ist sie immer da. Seine Erfahrungen mit der Behinderung werden letztendlich zum Ideenpool für die Entwicklung zu TausendundeineRampe, Sozialhelden oder Wheelmap.
Rauls Eltern behandeln ihn ziemlich normal, er wird nicht in Watte gepackt. Im Kindergarten und in der Schule hat er gute Freunde, die ihn anerkennen. Später während des Studiums wird Raul von seiner Mutter unterstützt eine eigene WG mit seinen Freunden zu führen. Mit diesen Freunden kann er Spaß haben, über Frauen reden und viel unternehmen. Heute lebt er glücklich in einer Beziehung.
Raul zeigt dem Leser das man sein Leben nicht durch eine Behinderung bestimmen lassen sollte, sondern lernen muss sie zu akzeptieren.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein leuchtendes Beispiel, 29. Dezember 2013
Von 
Jouvancourt (Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dachdecker wollte ich eh nicht werden: Das Leben aus der Rollstuhlperspektive (Broschiert)
*
Ein ganz aussergewöhnlicher Mann, der trotz seiner massiven Behinderung interessanten Berufen nachgeht und sich noch dazu sozial engagiert! Einen ähnlichen Fall kennt man eigentlich nur vom Nobelpreisträger Stephen Hawking!

Raul Krauthausen hat auch schon wieder neue Projekte: wheelmap.org ist eine Online-Karte zum Suchen, Finden und Markieren rollstuhlgerechter Orte. In seinem neuen Buch erzählt der quirlige Programmmanager von seinem Leben, seinen Ansichten und seinen Aktivitäten. Spannend und witzig zu lesen ist es, eine wirklich empfehlenswerte Lektüre gerade für alle, die gesund herumsitzen und jammern und "voll schlecht" drauf sind!

Hut ab vor so viel Energie und Nächstenliebe, ein großer Mann!
.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach spitze, 16. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Gehörlose interessiere ich mich natürlich sehr für andere Menschen mit Handicap. Um mal den Einblick auf andere Probleme zu haben. Ich bin immer wieder erstaunt, wieviel mich solches Wissen bereichert. Der Autor hat mit viel Witz und Charme geschrieben, so dass ich das Buch an 2 Tagen zu Ende gelesen hatte. Es war wirklich super spannend. Schade dass es schon vorbei ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einblicke in die Welt eines Rollstuhlfahrers, 4. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Dachdecker wollte ich eh nicht werden: Das Leben aus der Rollstuhlperspektive (Broschiert)
Das Buch zeigt einen kleinen Einblick in das Leben von Raul Krauthausen. Raul erzählt in loser Reihenfolge Geschichten aus seinem Leben; von Freundschaften die kommen und gehen, Schulproblemen, Erster Liebe und die ersten Schritte ins Erwachsenenleben, ebenso wie von der ersten eigenen Wohnung. Eigentlich alles ganz alltägliche Dinge aus dem Leben eines jungen Mannes, wenn da nicht eins wäre, das Raul besonders macht. Raul hat eine Form der Glasknochenkrankheit, die seine Knochen sehr leicht brechen lassen, dadurch steht er manchmal unverhofft vor Problemen, die für andere nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind. Das eine Mal ist es eine Stufe, das andere Mal ein defekter Fahrstuhl oder auch eine übermotivierte Lehrerin, die es ja eigentlich nur gut meinte.

All zu nah lässt Raul einen dann doch nicht an sich ran. Kann ich gut verstehen, wäre auch nicht mein Ding. Ich sehe das Buch eher als Einblicke in das Leben eines Rollstuhlfahrers und das ist gut gelungen. Man bekommt ein klein wenig von Rauls Ängsten und Zweifeln mit, manchmal kommen sie von ihm selbst und ein anderes Mal werden sie durch andere Mitmenschen hervorgerufen. Da gibt es dann Partys zu denen er nicht eingeladen wird. Liegt es an der Behinderung oder an Raul als Person? Das ist bestimmt nicht immer leicht zu unterscheiden.
Eine tolle Unterstützung erfährt Raul von seinen Eltern, die ihn nicht einschränken wollen und ihn auf dem Weg zu einem selbstbestimmten Leben helfen.

Das Buch sollte Mut machen sich auch mal was zu trauen und vielleicht hilft ist es ja ein klein wenig Hindernisse abzubauen und einfach mal auf das Unbekannte zuzugehen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inspirierend, 14. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Dachdecker wollte ich eh nicht werden: Das Leben aus der Rollstuhlperspektive (Broschiert)
Raúl Aguayo-Krauthausen gewährt in diesem Buch Einblicke in seine Lebensgeschichte und beschreibt die Entstehung seiner diversen Projekte. Diese Beschreibungen zeigen, wie erfolgreich Ideen in die Realität umgesetzt werden können, wenn man persistent ist und mit einem guten Team zusammen arbeitet.

Barrieren finden sich nicht nur in der Landschaft, sondern vor allem auch in unseren Köpfen. Eine Beseitigung dieser Barrieren ist durchaus möglich, wenn wir offen damit umgehen und uns aus der Deckung trauen.

Dieses Buch ist eine sehr positive Inspiration!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzweilig geschriebenes Buch mit Tiefgang, 26. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf Raul Krauthausen bin ich ursprünglich durch seinen Twitter-Kanal und sein dortiges Profil darauf aufmerksam geworden. Nachdem ich mehr über ihn und sein Leben auf seiner Website gelesen hatte und auch seine oft humorigen Tweets schätzte, beschloss ich sein Buch zu kaufen. Und ich wurde nicht enttäuscht! Genauso sensibel, humorvoll, warmherzig und eindrucksvoll sich Raul auf seinen Social Media Kanälen und mit seinem Umgang mit seiner Behinderung präsentiert, genauso ist sein Buch geschrieben. Er gibt Einblick in ein beileibe nicht einfaches Aufwachsen in unserer Gesellschaft, die Raul aber dank seiner Art und der Unterstützung seiner Eltern eindrucksvoll meistert. Was er anschließend aus seinem Leben macht, mit seinem Ideenreichtum und der Unterstützung der Menschen, die ihn mögen und die er mag, ist einfach nur eindrucksvoll. Mir hat diese wahre Geschichte über Raul's Leben gezeigt, dass man sich nicht durch Einschränkungen unterkriegen lassen darf, und dass man Personen mit Einschränkungen sehr oft unterschätzt. Es kommt auf die Einstellung an, auf die Neugier, auf die Lebensbejahung, auf den Ideenreichtum, aber auch darauf, das bestmögliche (und noch viel mehr!) aus sich zu machen. Raul ist ein Typ, mit dem sich viele identifizieren können und der sicher seinen Weg weiterhin gut meistern wird. Ich wünsche mir, dass er uns alle noch sehr oft mit seinen Ideen überraschen wird!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brilliant!, 14. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dachdecker wollte ich eh nicht werden: Das Leben aus der Rollstuhlperspektive (Broschiert)
Dieses Buch zeigt auf selbstkritische Art auf, wie die Behinderung zuerst tabuisiert wird und wie danach eine langsame Annäherung ans eigene Handicap stattfindet. Ausserdem sensibilisert es auf teilweise lustige, teilweise sehr ernsthafte Weise, was die Glasknochenkrankheit bedeutet (und was nicht!). Mich hat das Buch bis zur letzten Seite gefesselt und ich werde es sicher in meinem Bekanntenkreis weiterempfehlen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glasknochen brechen so einfach, 1. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Dachdecker wollte ich eh nicht werden: Das Leben aus der Rollstuhlperspektive (Broschiert)
Raul Krauthausen berichtet hier in Episoden aus seinem LEben, das er nicht von seiner Glasknochen-Behinderung bestimmen lassen will.
Er berichtet sehr offen und humorvoll über Ereignisse , die sein LEben in bestimmte Bahnen geleitet hat.
RAul macht dabei gute und schlechte Erfahrungen.
Der LEser erlebt mit RAul zusammen ein breites Spektrum von GEfühlen, von VErdrängung der eigenen BEhinderung, von HIlflosigkeit , Wut und von Scham bis zu DAnkbarkeit und LIebe.
Er findet im LAufe des Buches zu sich selber und lernt seine BEhinderung so zu nehmen wie sie eben ist und zu akzeptieren.
Er erreicht viel, beendet seine nicht immer einfache Schulzeit mit dem Abitur , studiert und begründet mit Freunden die Sozialhelden.
AM Ende des Buches bezeichnet er sich selber als BErufsbehinderten, der sich für die BElange andere einsetzt und sie öffentlich macht und das macht er gut.
Raul hat viel IDeen und gottseidank viele gute Freunde, die ihn bei deren UMsetzung unterstüzen.
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