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Kundenrezensionen

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am 17. Januar 2008
Nach etwa 30 der insgesamt ca 200 Seiten dachte ich: Gut! Durchaus anspruchsvoll geschrieben entblättert sich dem Leser die bekanntlich nicht einfache Suche, die Irrungen und Wirrungen auf dem Weg zu einer erfüllenden SM-Partnerschaft. Plastisch dargestellt ist der innere Dialog zwischen 'Frau' und 'Sklavin', das Hin- und Hergerissensein, die langsame innere Klärung der eigenen Wünsche und Vorstellungen. Ganze 150 Seiten hielt dieses Gefühl an. Aber dann: Die Autorin setzt zum Landeanflug an und findet ihren lange gesuchten Gefährten. Ab hier verlieren sich die Darstellungen in Platitüden, die gezeichneten Bilder hätte David Hamilton nicht kitschiger fotografieren können. Am schlimmsten aber: Die Dialoge! Der überzeichnenden Feder eines Loriots entstammend hätten wir uns auf der Fernseh-Couch sicher vor Lachen gekrümmt - in diesem Kontext wirken sie leider wie ein billiger Groschenroman. Mit SM hat das Ganze dann auch nichts mehr zu tun, die fortgesetze Korpulation wird mit einigen Popoklatschern, unmotiviertem Anbinden an Holzbalken und ein paar Striemen von Gürteln und Gerte garniert - Praktiken, wie sie in zahllosen Beziehungen vorkommen die absolut nichts mit SM zu tun haben. So führt die Autorin die anfangs so detaiiliert entfaltete Selbsterkenntnis auf den letzten 50 Seiten schließlich selbst ad absurdum und verliert sich im gewöhnlichen Liebesrausch. Begleitet von ständigen Wiederholungen, die laut Danksagung von der Lektorin bereits massiv minimiert wurden. Da mag man an das Ursprungsskript lieber gar nicht erst denken...

Bei allem Respekt vor dem Glücksgefühl einer erfüllten Partnerschaft bleibt beim Leser so schließlich nur ein Schlussgedanke: Schade...
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am 9. Juli 2007
Mutig finde ich dieses Buch allemal. Trotzdem war ich etwas hin- und hergerissen bei der Lektüre. Gefallen haben mir auf jeden Fall die Schilderungen ihrer Gedanken - der Kampf zwischen der Frau und der Sklavin in ihr. Aber es gibt auch einige Dinge, die mir ein wenig unverständlich sind:

Eva B. stellt z.B. fest, dass dominante Männer fast ausschließlich in Führungspositionen sitzen. Ja, wenn man in der "Zeit" inseriert, dann kommen eben nur Zuschriften von dem entsprechenden etwas gehobenen Leserkreis.

Die Autorin besteht auf Aids-Tests, was natürlich lobenswert und völlig in Ordung ist, andererseits lässt sie sich bei ihren jeweiligen ersten Treffen nicht covern, was äußerst gefährlich sein kann, aber hier ja wohl gut gegangen ist.

Tja, und dann die kursiv gedruckten Erfahrungsberichte ... Mich persönlich haben sie nicht schockiert, da ich auch meine Erfahrungen auf dem Gebiet habe. Sie sind aber nicht wirklich dazu angetan, Verständnis oder Verstehen bei "Normalos" hervorzurufen. Daher hätten die Berichte meiner Meinung nach gern weniger ausführlich ausfallen dürfen.

Wie dem auch sei, auf jeden Fall ist der Autorin Glück und Erfüllung mit ihrem passenden Gegenstück W. zu wünschen!
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am 22. Juni 2007
Auch ich habe dieses Buch in einem Zug gelesen, konnte es einfach nicht weg legen. Zu sehr hat mich Eva B. angesprochen. Faszinierend für mich waren die Aha-Erlebnisse, "so hast du auch gefühlt" oder "ja genauso war es früher". Packend das "Duell" zwischen Frau und Sklavin. Absolut empfehlenswert!!!
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am 19. September 2013
Tja. das Ganze liest sich wie eine Erotikkurzgeschichte im Amateurbereich.Die Sprache ist unglaubwürdig und wenig beflügelnd.oh ja-ich hatte vergessen zu erwähnen....wie geht das Ganze weiter?Sorry nix für mich
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am 6. Mai 2007
Mir bleibt nicht viel zu sagen, ausser: Kompliment an die Autorin für den Mut ihren Weg zu suchen, für den Mut, zu sich und ihren Sehnsüchten zu stehen und für ihren Mut ihre Erfahrungen und ihr Wissen mit der geneigten Öffentlichkeit zu teilen. Ich habe wertvolle Einblicke in die komplexe Fragestellung erhalten. Gratulation zu einer anspruchsvollen, ehrlichen und schonungslosen Auseinandersetzung mit einem gesellschaftlichen Tabuthema.
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am 28. November 2013
Es gibt diesen alten Witz, in dem Frauen Pormofilme bis zum Ende schauen, weil sie hoffen, dass am Ende geheiratet wird. Genauso ist dieses Buch: es beschreibt lediglich die von unrealistischer Klein-Mädchen-Träumererei getragene Suche nach dem sadistischen Allround-Macker,der sich selbstverständlich genau wie die "Autorin" nach Monogamie,ständigen Diskussionen über sein Gefühlsleben,erfülltem,kinderreichen Familienleben und materiellem Konsumieren gehobenerem Anspruchs sehnt und auch noch Spaß an Haushaltsführung hat nach einem 12-Stunden Tag.
Nichts als schlechtes, unrealistisches Frauenkopf-Kino.
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am 14. Mai 2007
ist dieses Buch allemal. Ich habe drei Tage alles andere liegen lassen um dieses Buch zu lesen. So packend finde ich es. Auch wenn ich die Ausführungen im zweiten Teil für mich nie in betracht führen könnte und ich mir teilweise schon dachte, ist das ekelhaft, hat mir dieses Buch sehr viel gegeben. Die Gedanken und ihre Ausführungen von der Suche, wie sie zu sich gefunden hat, wie sie die Unterscheidungen trifft zwischen Frau und Sklavin, hat mir sehr viel gegeben. Absolut lesenswert!
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am 14. Mai 2007
Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, so hat es mich gefesselt. Von der Thematik hat es mich etwas an die Bücher von Kiara Singer erinnert. In beiden Fällen geht es um die Abgrenzung zwischen Sklavin und Frau sein. Zum Schluss war mir das Buch manchmal ein wenig zu hart, dennoch kann ich es für alle, die härtere Sachen mögen, sehr empfehlen, denn es ist sehr schön geschrieben.
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am 24. Juni 2010
Ein Buch, in dem der Einblick in die Gedanken und Gefühle einer Frau, die ihre Neigung entdeckt und ausleben möchte, hautnah mitzuerleben ist.

Fesselnd und flüssig geschrieben, gefühlvoll und mit dem richtigen Maß an Selbsterkenntnis.

Die Wiedersprüchlichen Empfindungen bei dem Für und Wieder zu SM, werden hier sehr gut beschrieben.
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am 11. April 2013
Die Autorin geht gleichermaßen auf Sex im SM-Kontext als auch auf ihre Emotionen während ihrer Suche, auf den Zwiespalt zwischen der modernen, emanzipierten Frau und Mutter sowie dem Wunsch, sich einem Mann zu unterwerfen, ein. Ein wenig Befremdlich fand ich aber die "Abkapselung" des devot-masochistischen Teils, also "der Sklavin" in ihr. Auch gibt sich die Autorin teils naiv, was ihre Treffen mit den ihr völlig Unbekannten betrifft (kein Covern) - es scheint aber immer gut gegangen zu sein. Was mir sehr gefallen hat ist, dass die Autorin den Leser "spüren" lässt, dass es sich nicht um ungewollte sondern um einvernehmliche Handlungen innerhalb der SM-Szene handelt.

Kann man damit aber leben, so liest sich das Buch (für Kenner der Szene) stimmig, man kann sich vielleicht sogar in die Protagonistin hineinfühlen. Hat man allerdings nichts mit SM am Hut, könnten die sexuellen Beschreibungen auf Unverständnis stoßen, das ist bei Büchern in diesem Kontext aber wohl oft der Fall...

Fazit: Eine lesenswerte Erzählung, die sowohl dem emotionalen als auch dem sexuellen Anspruch an ein erotisches Buch gerecht wird.
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