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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Dezember 2006
In seinem neuen Buch schildert Jan Weiler die Eindrücke, die während einer Lesetournee entstanden sind. Vielleicht muss man zunächst einmal erwähnen, dass die Artikel erstmals in einem Weblog erschienen sind. Erwähnenswert ist das, weil es sich maßgeblich auf den Lesefluss auswirkt. Weblogeinträge sind nun mal kurze, in sich geschlossene Artikel, die auch für sich allein Sinn ergeben. Mit anderen Worten: Eine wirkliche "Entwicklung" gibt es nicht, man kann das Buch überall aufschlagen und macht trotzdem nichts falsch. Ich könnte mir vorstellen, dass dieser Stil dem einen oder anderen nicht so recht passen will, mir gefällt er.

"In meinem kleinen Land" ist im Prinzip eine Anekdotensammlung. Man erfährt jede Menge Erzählenswertes über die Vielfalt des Landes. Dabei ist es egal, ob es um eine Curry-Wurst, hässliche Innenstädte oder den lokalen Dom geht. Jan Weiler sucht sich sehr zielsicher die Schrullen, Eigenarten und Liebenswürdigkeiten der Regionen oder Einwohner heraus, die den Leser eher oft als selten zum Lächeln bringen. Hier sei allerdings angemerkt, dass man nicht über die Menschen lächelt, sondern mit ihnen.

Und wo ich gerade beim Lächeln bin: Bauchmerzen vor Lachen sollte man hier nicht erwarten - Antonio spielt nämlich keine Rolle. Insgesamt ein eher ruhiges und warmherziges Buch, geschrieben in dem schon fast typischen Weiler-Stil, der sich irgendwo zwischen salopp und tiefgründig bewegt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. Oktober 2009
Jan Weiler berichtet in seinem Buch über seine Lesereise. Quer durch Deutschland ist er gefahren und hat dabei so manche Stadt unter die Lupe genommen, von Wik auf Föhr bis Passau. Und am Ende muss er feststellen, dass Deutschland mehr zu bieten hat, als man denkt.

Jeder wird in diesem Buch noch so von Städten oder Dingen lesen, von denen er nicht wusste, dass wir sie hier in Deutschland haben. Dieses Buch animiert einen, einmal selber mehr über unser Land zu erfahren. Gleichzeitig ist es amüsant zu lesen, Stück für Stück.

Jan Weiler beschreibt seine Eindrücke und die können auch manchmal nicht schmecken, zum Beispiel wenn die "Heimatstadt" nicht gut wegkommt. Er hat nicht nur Sehenswürdigkeiten entdeckt, sondern auch Dinge, die einem sonst nicht auffallen. Wer achtet heute noch auf eine "Judensau" in Regensburg? Aber nicht nur die Städte bekommen eine Bewertung, sondern auch ihre Bewohner werden skizziert und beobachtet.

Ein tolles Buch, das einen auch dazu einlädt es Stück für Stück, Stadt für Stadt kenne zulernen. Oder einfach mal für zwischendurch.
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am 21. Oktober 2007
Das ist es, was das Buch sein will und meines Erachtens auch ist. Wie kann ein Autor die tausende von verschiedenen Erwartungen erfüllen, die seine Leser an ihn haben? Muß jemand, nur weil er bereits zwei Bücher in einem anderen Stil geschrieben hat, auch das dritte in eben diesem Stil verfasst haben? Muß ein Buch, das im Titel den Namen "Land" führt und bestimmte Städte erwähnt, gleich ein Reiseführer sein? Viele Leser scheinen dies zu erwarten. Auch meine Stadt kommt vor, und ich habe zustimmend geschmunzelt, auch wenn sie nicht so gut weg kommt. Und bezüglich einiger anderer Städte habe ich einen anderen Eindruck gewonnen, na und? Ich fand das Buch interessant, weil man etwas über das Leben eines Autors auf Lesereise erfährt und über das von Weiler im besonderen, und dieses in kurzweiliger Form (wobei ich sagen muß, dass eine Straffung ihm gut getan hätte, denn nach der Hälfte wird es doch etwas ermüdend). Mehr will das Buch nicht sein und ist es auch nicht.
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am 25. September 2007
Das Deutschland Jan Weilers ist schon eine Klasse für sich.
Keinesfalls sollte man eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Städte Deutschands erwarten, sondern vielmehr einzelne sehr subjektive Eindrücke des Autors.
Das mag vielen missfallen, aber gerade deshalb heißt der Titel des Buches doch "In MEINEM kleinen Land".
Jeder, der eine Reise durch Deutschland unternimmt, würde seine Impressionen mit Sicherheit anders festhalten.
Und so kam ich bei der Lektüre nicht umhin, des Öfteren im Geiste zustimmend zu nicken und leise vor mich hin zu lächeln, ob der treffenden Charaktierisierung meiner eigenen subjektiven Eindrücke.
An anderen - wenigen - Stellen (gerade bei Orten, die ich länger kenne als die Dauer eines Lesereiseaufenthalts) kam mir natürlich auch der Gedanke, das ist aber zu kurz gegriffenen, in diesem Ort steckt doch noch vielmehr.
Gerade das macht für mich allerdings die Klasse dieses Buches aus.
Oft geht man mit Jan Weilers Ansichten konform, erkennt seine Meinung darin wieder - und freut sich.
Das ein oder andere Mal aber ärgert man sich über die Beschreibung einer geliebten Stadt, denkt man selbst weiß es doch besser als dieser anmaßende Schriftsteller - und freut sich auch . . . über das kleine Quäntchen an Überlegenheit und "mehr-Wissen", das man in diesem Moment spürt.

Unbedingt empfehlenswert - insbesondere live!
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TOP 100 REZENSENTam 1. Februar 2007
Ich habe dieses Buch gelesen, als ich mit Fieber und heißer Milch mit Honig im Bett lag. Dank dieses Buches habe ich den Grippevirus mit einem Dauergrinsen im Gesicht überstanden. Im Nachhinein habe ich nicht das Gefühl, krank gewesen zu sein, sondern einen Reise durch Deutschland gemacht zu haben. Endlich weiß ich, was Flügelschweine sind, was Henry Maske mit dem Loriot-Hund zu tun hat und Hitler mit der Subway-Kette. Es war herrlich! Mehr davon!
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TOP 500 REZENSENTam 16. April 2013
Während seiner Lesereise 2005/2006, die ihn quer durch ganz Deutschland geführt hat, schrieb Jan Weiler eine Art Reise-Tagebuch. In seiner Veröffentlichung „In meinem kleinen Land“ berichtet er über alle Städte, die er in dieser Zeit für Lesungen besucht hat. Das ist manchmal Lustiges, Typisches aber auch oft Belangloses zu lesen. Bei manchen Orten hatte ich den Eindruck, dass ihm nicht gerade viel eingefallen ist, denn die entsprechenden Tagesberichte haben nicht wirklich etwas mit der besuchten Stadt zu tun, sondern wirkten auf mich eher zusammenhangslos. Die Beschreibungen des jeweiligen Hotelzimmers, die Hinweise, was der Autor gerade gegessen hat, fand ich nicht übermäßig spannend. Natürlich muss man auch berücksichtigen, dass die Zeit an jedem Ort sehr begrenzt war und meist nicht für eine Stadtbesichtigung gereicht hat. Ich habe bei diesem Buch den lockeren Humor vermisst, den ich sonst an den Büchern des Autors so schätze. Viele seiner Scherze wirken hier eher gezwungen. Meinen Humor trifft es leider nicht. Ich weiß nicht so recht, was mir dieses Buch sagen möchte, denn weder habe ich besonders viel Neues über Deutschland gelernt, noch habe ich mich sonderlich prächtig unterhalten. Die Gelegenheiten zum Schmunzeln ergaben sich für mich leider nur an wenigen Stellen. Am Stück konnte ich dieses Buch nicht lesen, aber es eignet sich ganz gut als Pausenfüller, da die einzelnen Kapitel (jeweils zu einer Stadt) recht kurz sind.
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am 4. Januar 2007
Tja, ich war leider sehr enttäuscht. Ich habe mich unterm Weihnachtsbaum durch Jan Weilers Lesereise durch Deutschland durch gekämpft. Habe mir sogar die Hörbuchversion geleistet. Ich war sehr enttäuscht, denn ich habe mit Begeisterung seine zwei anderen Bücher über seine italienische angeheiratete Familie gelesen. Was interessiert mich das, ob er in einem kleinen oder großen Hotelzimmer schläft. Und die Beschreibung der Käffer, in denen er gelesen hat, gähn.....Was ist Deutschland langweilig.

Nur ansatzweise findet er zu seiner alten Bissigkeit gepaart mit Witz und Ironie zurück. Da gibt es wirklich Autoren, die eine Reise durch Deutschland spannend schildern z.B. der verstorbene Zeit-Journalist Michael Holzach, der zu Fuß durch Deutschland lief. Er starb jung, weil er seinen Hund retten wollte, der ins Wasser fiel. Und, wieso tut Jan Weiler so, als sei er Single? Er hat doch mittlerweile Frau und Kinder?

Die Hörversion ist ein wenig besser, weil er nett liest und es durch Gastleser aufgepeppt ist. Tut mir leid. Ich hoffe, er findet zurück zu seiner alten Form! Dies hier ist nur Geldmacherei. Er hat wohl gehofft, dass er auf dem Erfolg seiner 2 anderen Bücher aufbauen kann? Schade. Herr Weiler, hier haben Sie es sich zu leicht gemacht! Aber fürs Auto, auf einer öden Strecke zwischen , sagen wir mal Osterholz Schambeck und Kassel, meinetwegen......
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am 9. Januar 2008
Köstlich. Ich bewundere Jan Weilers Beobachtungsgabe. Eine wirklich sehr erheiternde und kurzweilige Lektüre. Allerdings hätte er in Karlsruhe ein Eis im Milchhäuschen essen sollen.
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am 19. Juli 2007
Es ist das erste Mal, dass ich etwas von Jan Weiler gelesen habe und somit unvoreingenommen von seinen - wohl grandiosen - Vorwerken.

Das Buch ist in keinster Weise als Reiseführer zu sehen, aber bringt einen sehr oft zum lachen aber auch zum nachdenken. Anfangs-Vierziger werden sich freuen an längst vergessene Dinge aus der Jugend erinnnert zu werden.

Seine Art das Land zu beschreiben, seine Gedanken, sein Stil erinnern sehr an die "Reisebeschreibungen" Bill Brysons. Aber es ist keine billige Deutschland- Kopie - mir gefällts !
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am 20. September 2007
Wie Jan Weiler schon selbst sagt: Dieses Buch ist kein Reiseführer. Aber genau das macht das Buch aus. In Reiseführern ist immer alles toll, weniger tolle Sachen werden entweder schöngeredet oder gar nicht erwähnt.

Dieses Buch ist nicht zu vergleichen mit den beiden Vorgängern, aber es enthält den gleichen lustig-ironischen Stil, endlich mal wieder jemand, der Deutschland toll findet :)

Das Buch kann ich nur empfehlen, ich bin jetzt schon auf das Hörbuch gespannt!

Also seid keine "dumme Salate" und legt euch das Buch zu :))
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