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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bemerkenswert
Als Vinyl-Liebhaber suchte ich schon länger nach Informationen über Interpreten, meist im Internet, das ja mit tausenden Seiten Information aufwarten kann.

Trotzdem ist es in manchen Situationen schön, einfach zu einem Buch greifen zu können, während im Hintergrund die Platte knistert.

Das Zweibändige Werk ist nicht...
Veröffentlicht am 12. November 2009 von Alexander Kerscher

versus
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr subjektiv
Natürlich, Bewertung von Musik durch Journalisten muss zwangsläufig eine subjektive Angelegenheit sein.
Dennoch hätte man sich hier besser auf Fakten konzentrieren sollen. Zu oft wird aus veralteten Musikmagazinen zitiert, zu sehr schiebt sich die persönliche Meinung der Autoren in den Vordergrund. Hier soll es sich doch um ein LEXIKON handeln...
Veröffentlicht am 12. Februar 2013 von Amberle


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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr subjektiv, 12. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Rock-Lexikon 1 (Taschenbuch)
Natürlich, Bewertung von Musik durch Journalisten muss zwangsläufig eine subjektive Angelegenheit sein.
Dennoch hätte man sich hier besser auf Fakten konzentrieren sollen. Zu oft wird aus veralteten Musikmagazinen zitiert, zu sehr schiebt sich die persönliche Meinung der Autoren in den Vordergrund. Hier soll es sich doch um ein LEXIKON handeln. Dennoch gibt es oft fast gehässige Bemerkungen (Supertramp), völlig nichtssagende Artikel (Lynyrd Skynyrd) und viele Bands, die heute schon wieder irrelevant und vergessen sind (Ace of Base; Bronski Beat) werden besprochen, während andere noch immer hoch produktive KünstlerInnen wie Juliana Hatfield unter den Teppich gekehrt werden. Richtie Blackmore's Night, diese sehr kitischige und von niemandem ernst genommene Truppe, wird wiederum völlig unkritisch als authentische Mittelalterband dargestellt. Dafür fehlen die Go-Betweens ebenso wie die wegweisenden Talk Talk komplett!!! Wie kann das denn passieren?
Zudem vermisse ich bei einem Lexikon doch sehr die Katalognummern bei den Platten, die in einem Ende der 80er erschienen relativ gutem RockLexikon noch alle angegeben waren. Dass wir im CD-Zeitalter leben ist keine Entschuldigung.
Der Stil der Artikel ist manchmal wie aus einem Rock-Schundheftchen und oft von wenig Substanz, da nur zusammengeschrieben aus verschiedenen Quellen. Vielleicht wäre es besser, doch wieder in Sparten, Stilen und Kategorien zu denken und ein bessereres, gründlicheres Werk für eine spezielle Musikrichtung zu verfassen als so ein eher unnützes, einseitiges und nur für grobe Information dienliche Werk zu verlegen. Wenn man tatsächlich fast nichts über bestimmte Künstler weiß, dann sind manche Band-Biografien tragbar, andere Stellen sind unerträglich. Zitat: "Mit der Doppel-LP The Beatles (das weiße Album) versuchten sie (die Beatles)in virtuosem Zitieren aller Rockmusiker, die sie stilistisch beeinflusst oder experimentell längst überholt hatten, eine Gesamtschau der Geschichte und Synthese westlicher Musik". Einen größeren Quatsch habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Und auch wenn, wie schon erwähnt, oft "nur" zitiert wird, so müssen sich die Autoren doch den Vorwurf gefallen lassen, dass sie eben solche Zitate ausgewählt haben. Und dann auch noch hoch manipulativ. Beispiel zu Hawkwind: im Rocklexikon heißt es nur noch, die Band wiederhole sich und sei langweilig, dann erfolgt ein Verweis auf das von Christian Graf verfasste Rockmusiklexikon aus den Achtzigern, wo das auch stehe. Ja, schon, aber dort heißt es im Satz zuvor, dass Hawkwind eben auch geniale Platten wie "Warrior on the edge of time" veröffentlichten. Die Autoren lassen dies einfach unter den Tisch fallen. Das ist kein guter Journalismus.
Der Unerträglichkeitsfaktor wird dann bei Jethro Tull erreicht. Egal, ob man Fan ist oder nicht, ob man nur Locomotive Breath kennt oder mehr, was hier verzapft wird, ist... Ein kleines Zitat zum Album Aqualung: "eine allzu flache und leichtgewichtige Programmmusik". Oder zu Passion Play und Warchild, ohne Differenzierung, heißt es: "mit Soundeffekten überladen, (....) Schmockpoesie und wabernde Lyrizismen (...) jenseits des guten Geschmacks".
Jenseits des guten Geschmacks bewegt sich nur dieses Rock-Lexikon.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bemerkenswert, 12. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Rock-Lexikon 1 (Taschenbuch)
Als Vinyl-Liebhaber suchte ich schon länger nach Informationen über Interpreten, meist im Internet, das ja mit tausenden Seiten Information aufwarten kann.

Trotzdem ist es in manchen Situationen schön, einfach zu einem Buch greifen zu können, während im Hintergrund die Platte knistert.

Das Zweibändige Werk ist nicht vollständig. Einige Gruppen/Interpreten fehlen mir, doch es ist so viel informatives und interessantes zu lesen, dass ich dieses Werk nur jeden ans Herz legen kann.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein ausführliches Nachschlagewerk, 16. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Rock-Lexikon 2 (Taschenbuch)
Ein ausführliches Nachschlagewerk, auf das man gut zurückgreifen kann. Hier und da trifft man auf umständliche Formulierungen. Doch im Ganzen wird das Wichtigste gut wiedergegeben. Eine beeindruckende Fleißarbeit der Autoren!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gutes Nachschlagewerk für Musikfans, 13. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Rock-Lexikon 2 (Taschenbuch)
Auch diese Ausgabe ist wieder ein wertvoller Helfer, wenn es um Bands und Musiker aus Pop, Rock, Blues, Rythm'n Blues etc. geht. Systematisch aufgebaut geben die Autoren viele Hintergrundinformationen und einen Überblick über das jeweilige Schaffen der Musiker. Wer sich umfassend über die Musikszene der letzten 40-50 Jahre informieren will, ist mit diesen Nachschlagewerken von Kampmann, Schmidt-Joos und Halbscheffel bestens beraten.
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5.0 von 5 Sternen Rock On, 5. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rock-Lexikon 1 (Taschenbuch)
Das Rock Lexikon ist ein unverzichtbares Standard-Werk für den Fan! Dies ist keine neue Erkenntnis, ich kann bloß unterstreichen, dass das stimmt. Mittlerweile habe ich die 4. Ausgabe davon und bin immer noch begeistert
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5.0 von 5 Sternen Rock Lexikon, 23. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rock-Lexikon 2 (Taschenbuch)
Ist ein schönes Geschenk für Musikliebhaber deren Erinnerungsvermögen mehrere Jahrzehnte der Rock - Geschichte nicht in allen Einzelheiten speichern konnte.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Its all over now baby blue, 20. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Rock-Lexikon 1 (Taschenbuch)
Schade, das 1989 verfasste Exemplar ist einfach der Höhepunkt des "Rock-Lexikons" Man merkt es deutlich, dass es den Autoren nicht gelingt dem Strom der Zeit zu folgen und vor allem, Ihre eigenen Geschmäckern mal zu entweichen. Es war einmal ein Standard-Werk, das mir unheimlich viele Fakten und Zusammenhänge vermittelt hat, mittlerweile ist es leider nur noch einen Einnahmequelle für die Autoren...aber was sollen sie machen, gute Rockmusik gibt es seit 15 JAhren nicht mehr..
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rock Lexikon, 24. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Rock-Lexikon 1 (Taschenbuch)
Ich lese das Rock Lexikon schon seit der ersten Auflage. Digitale Medien
hin oder her, in diesem Fall bleibe ich bei geschätzten 1100 Gramm
Rock Lexikon.
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5.0 von 5 Sternen Spitze, 23. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rock-Lexikon 2 (Taschenbuch)
Die Infos sind total ausführlich und interessant. Mittlerweile sind die Lexikas ein muss. Ich hab sie immer auf meinem schreibtisch liegen, wenn ich mal wieder meine Lieblicngsrockmusik höre.
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30 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessant, aber leider mit Fehlern, 9. November 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rock-Lexikon 2 (Taschenbuch)
Im Grunde finde ich diesen Zweibänder durchaus anschaffenswert. Sie enthalten viele Informationen, nun endlich nochmals aktualisiert, und eignen sich nicht nur zum Nachschlagen, sondern auch zum Schmökern.
Soviel zur positiven Seite.

Mir sind leider auch eine Reihe Fehler in nur EINEM Beitrag (über Metallica) aufgefallen, die den Gesamtwert der Bücher für mich erheblich gemindert haben. Das mag wohl auch daran liegen, daß ich Metallica(musik)-Fan bin, aber ich finde dennoch, daß Informationen in einem Musiklexikon im Allgemeinen zuverlässig sein sollten.

Auf Seite 1122 schreibten die Autoren Schmid-Joos und Kampmann, daß Metallica sich 2001 auf einen "verlassenen Militärstützpunkt im Napa Valley" zurückzog.
Das stimmt gar nicht! Erstens handelt es sich bei diesem verlassenen Stützpunkt, den die Band zu Beginn ihrer Aufnahmen zum Album "St. Anger" bezog, um das Presidio, welches IN San Francisco liegt.
Zweitens ist der angegebene Ort San Rafael der Ort, wo die Gruppe ihr sog. HQ (Headquarter) unterhält, also ihr persönliches und permanentes Studio.
Drittens befinden sich weder der Militärstützpunkt, noch San Rafael mit dem HQ im Napa Valley.

Das sind bereits drei Sachfehler innerhalb eines Satzes.

Sachfehler Nr. 4:
Des weiteren unterzog sich James Hetfield nicht 2000 einer 12 monatigen Therapie, sondern er tat dies 2001, also NACH Beginn der Aufnahmen zu "St. Anger" und des temporären Einzugs ins Presidio. Die Therapie, auch das wird von mehreren Quellen bestätigt, dauerte nicht 12, sondern etwa 11 Monate. Wenn schon, denn schon.

Die Band wurde auch nicht "ganze drei Jahre lang [...] von Psychotherapeuten betreut". EIN Therapeut namens Phil Towle betreute die Band etwa zwei Jahre täglich.

Somit wären wir bei fünf Sachfehlern innerhalb einer Spalte und Seite!

Auf Seite 1120 sprechen die Autoren von "No Remove" aus dem Debütalbum Kill 'Em All. Alleine das ist bereits in der Diskographie nachzulesen, bzw, wenn die Autoren sich die Scheibe einmal angesehen hätten (geschweige das Lied gehört hätten). Der Song ist natürlich mit "No Remorse" betitelt! Aber möglicherweise gibt es ja noch Veröffentlichungen, von denen Metallica noch nichts weiß.

Das Album "Garage Day Revisted" (s. 112, 2. Spalte) heißt richtig "Garage Days Re-Revisted". Ein kurzer Blick auf beispielsweise Metallica.com hätte dies geklärt.

Mithin habe ich alleine in diesem Beitrag sieben (7) Sachfehler gefunden. Bei 2189 Seiten insgesamt vermute ich noch weitaus mehr Fehler, wenn sich schon bei einer derart populären und erfolgreichen Band wie Metallica so viele Fehler einschleichen.

Leider sehr ernüchternd, denn es entsteht der Eindruck, als würde es sich nicht um eine "vollständig überarbeitete Neuausgabe" handeln.
Vielmehr scheint es, als ob an dieser Stelle nicht ausreichend gut recherchiert wurde. Und hierbei handelt es sich ja nur um EINEN Beitrag. Ich befürchte, daß sich derartige Fehler auch bei anderen Beiträgen eingeschlichen haben.
Schade!
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Rock-Lexikon 1
Rock-Lexikon 1 von Wolf Kampmann (Taschenbuch - 1. August 2008)
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