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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Indien zum Träumen und Schmunzeln
Ein absolut cooles Indien-Porträt. Ich mag Timmerbergs humorvolle, erfrischend nüchterne, unesoterische Art, wie er Indien beschreibt. Er verschont einen mit endlosen Landschafts- und Menschenbeschreibungen, Abhandlungen über Götter und Historik und bindet interessante Fakten locker-flockig nur dort in den Text ein, wo es das Verständnis...
Veröffentlicht am 10. Februar 2008 von Glimmertintling

versus
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen So kennt man ihn
Timmerbergs "Tiger fressen keine Yogis" hatte ich verrissen, "Shiva Moon" versöhnt mich wieder ein wenig mit ihm - aber auch nur ein wenig. Nach zwei wirklich todkomischen Einleitungskapiteln, die alleine schon die Anschaffung dieses kleinen Buches wert wären, folgt das, was man von Timmerberg kennt: Ein Buch über Timmerberg und seinen besten Kumpel,...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2008 von O. Behrendt


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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Indien zum Träumen und Schmunzeln, 10. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Shiva Moon: Eine Reise durch Indien (Taschenbuch)
Ein absolut cooles Indien-Porträt. Ich mag Timmerbergs humorvolle, erfrischend nüchterne, unesoterische Art, wie er Indien beschreibt. Er verschont einen mit endlosen Landschafts- und Menschenbeschreibungen, Abhandlungen über Götter und Historik und bindet interessante Fakten locker-flockig nur dort in den Text ein, wo es das Verständnis erfordert. Er lässt einen typische und weniger typische Erlebnisse eines europäischen Indienreisenden miterleben. Timmerberg schafft es meiner Meinung nach super, Stimmungen heraufzubeschwören, ohne dabei romantisch verklärt zu werden. Besonders über das Kapitel der zwei Geistheilerinnen, denen er auf dem Weg begegnet und die ihn versuchen, mit obskuren Methoden von seinen Ohrenbeschwerden zu befreien, schmunzle ich noch jetzt wenn ich daran denke. Dazwischen reflektiert Timmerberg aber auch ernsthaft über Indien, hinterfrägt die Touristikwelle, die seit den Hippies Indien überrollt, und sich selbst.

Negative Punkte kommen mir beim besten Willen keine in den Sinn, da ich wohl genau dem Zielpublikum entspreche. Höchstens, dass das Buch eindeutig nicht geschaffen ist für Leute, die sehr esoterisch sind, und nicht über sich selber lachen können. Und man muss auch keine Shoppingtipps erwarten oder Restaurant-Empfehlungen.

Ein sehr kurzweiliges Lesebuch für alle, die die Sehnsucht nach Indien im Herzen tragen, aber nicht als 0815-Touristen dorthin reisen möchten.
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71 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Best of Timmerberg, 28. August 2006
Die meisten Musiker werden ab 30 mies. Außer Johnny Cash vielleicht. Für Literatur scheint das nicht zu gelten.
Ohne Helge Timmerbergs bisheriges Werk schmälern zu wollen (ich habe alle seine Bücher gelesen),- Wie gut dass der Autor jetzt Anfang 50 ist! In Shiva Moon' kommt alles geballt zusammen, was ich an bestimmten Reportagen von ihm schon immer mochte. Nur ist Timmerberg mit Anfang 50 bei gleichbleibenden Humor nochmal lässiger, reflektierter, (fast weise :-) geworden, ohne abgeklärt zu sein.
Es geht um Helge Timmerbergs alte Liebe: Indien. Und was davon übrig bleibt, wenn man wie er, das Land immer und immer wieder bereist hat.Wenn Esoterik und pubertäre Sinnsuche keine Rolle mehr spielen. Wenn die persönliche Eitelkeit der Erkenntnis weicht, dass sich das persönliche Glück nicht in Flugmeilen messen läßt.
Timmerberg ist ein alter Hase des Reisejournalismus und verhält sich doch nie wie ein abgezockter Reiseprofi. Schon in 'Timmerbergs Reise-ABC' formulierte er Regeln, um sie dann doch wieder zu brechen. Weil das Leben nun mal kein Reiseführer ist. Und spätestens seit Kapitel 11 in 'Shiva Moon' hat er meine ganze Sympathie. Eigentlich könnte man das Buch ab da weglegen, glaubt man, weil es besser nicht mehr werden kann. Das will man aber nicht. Wie man überhaupt nie wieder aufhören will, dieses ..,-welches Adjektiv soll man da wählen? Sympathisch? Klug?,- Auf jeden Fall: dieses gute Buch zu lesen. Selbst wenn man nie in Indien war und vielleicht nie nach Indien reisen wird.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Shiva ..., 25. Oktober 2006
... ist doch eigentlich der Gott der Zerstörung, oder? Hier wird mein Bild von Indien ziemlich heftig zerstört. Aber dann umso liebevoller wieder aufgebaut. Wunderbar detaillierte Beschreibungen des Alltags in diesem Land, kein Wort zu viel, eher viel zu wenig. Man dürstet immer nach mehr - und kriegt doch nie genug davon. Einziger Haken - und deshalb bekommt es von mir auch nur vier Sterne und nicht fünf: Schon ziemlich egoman... Oder, höflicher ausgedrückt: Hemmungslos subjektiv. Aber andererseits: Einem solch brillanten Schreiber verzeiht man es dann doch irgendwie. Weil man sich das ganze Buch über blendend amüsiert hat. Fazit: Herzerwärmend und kurzweilig.
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen rama rama cola, 10. September 2006
Von 
Helge erzählt über Indien...

der Satz reicht eigentlich, und man fühlt sich wie ein Kind, wenn das Sandmänchen kommt.Ich habe sechs Stunden non stop gelesen, dauergrinsend, unterbrochen von lachwellen.Satz für Satz verzaubert er, die Wirkung hält Tage an,Wochen, vielleicht Jahre.Wie das Eis ,,Brauner Bär''.

Er rechnet ab mit dem Mythos Indien,persöhnlich, und ob ein Schluck Wasser aus dem Ganges zur Ertleuchtung führt, oder zu Durchfall, irgendwas muss man loslassen.Transformation geschieht viel unspiritueller als man denkt.Helge könnte mit der strassenbahn durch Castrop Rauxel fahren und ein geiles Buch schreiben...

Wenn Shiva Gott der Zerstörung ist und Moon bekanntlich für das Unbewusste steht,ist automatisch unsere Suche weg die seit ewigen Zeiten mit Indien verbunden ist.Das ist ihm super gelungen.

Danke Baba Timmerberg
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine etwas andere Reisebeschreibung Indiens..., 22. Mai 2009
Von 
Xirxe (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Timmerberg, seit mehr als 30 Jahren Indienreisender, will bei dieser Tour den Ganges entlang - von der Quelle bis zur Mündung. Wer nun eine detaillierte Schilderung erwartet, Ratschläge, Empfehlungen für Hotels, Restaurants wird enttäuscht sein. Tatsächlich besucht der Autor nur wenige Orte entlang seiner Route (u. a. die Quelle, Rishikesh, Kalkutta..), den Rest des Weges legt er mit Taxi, Bahn oder Flugzeug zurück.
Die Beschreibungen seiner Erlebnisse, der Orte die er aufsucht, der Menschen denen er begegnet wechseln ab mit Gedanken und Reflektionen über sein eigenes Leben - die aber immer im Zusammenhang mit Indien stehen. Beides wird pointiert, manchmal ironisch aber immer unterhaltsam dargestellt. Zum Beispiel die Schwierigkeiten beim Kauf einer Bahnfahrkarte oder das ,Bettlerspießrutenlaufen' - amüsant zu lesen, dennoch: Timmerberg macht sich nicht lustig über dieses Land. Man spürt seine Liebe zu Indien.
ACHTUNG! Wer Probleme mit Haschischkonsum bzw. der Beschreibung von demselben hat, sollte darüber informiert sein, dass der Autor häufiger darüber schreibt - und nicht unbedingt negativ :-).
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Indien und Timmerberg - wunderbar!, 2. Februar 2007
Einen Riesenfehler hat das Buch: Es ist definitiv zu dünn! Gerne hätte ich das Doppelte und Dreifache davon gelesen. Da ich weder Germanistin noch Literaturkritikerin bin, kann ich nicht sagen, ob der Schreibstil Timmerbergs jetzt besonders gut oder schlecht ist. Ich würde sagen, daß er mit der Routine eines erfahrenen Journalisten und Autors trotzdem schreibt, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Nicht, daß ich es immer nachvollziehen könnte oder selbst so ähnlich erlebt hätte. Dafür interessiert mich Indien eigentlich viel zu wenig. Aber genau das ist das große Verdienst des Autors, daß man ihn mit Begeisterung begleitet auf seiner Reise den Ganges von der Quelle bis zu Mündung entlang und vorbei auch an den Stationen seiner inneren Selbstfindung. Zusammen mit ihm lernt man Menschen und lausige Hotels kennen, betrachtet wunderbare Sternenhimmel und erleidet Höllenzahlschmerzen. Das alles ohne ethnologisches Geschwafel, Rekordversuchen an irgendwelchen K soundsoviels oder politischen Korrektheitsattacken.

Was mich jedoch am meisten beeindruckt hat, ist der Anstand, mit dem Timmerberg seinem Indien begegnet, und die Art und Weise, wie er selbst stets die Verantwortung für sein Handeln übernimmt. Davon kann sich jeder Reisende eine dicke Scheibe abschneiden!

Nix anderes als 5 Sterne.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen So kennt man ihn, 8. Oktober 2008
Von 
O. Behrendt (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shiva Moon: Eine Reise durch Indien (Taschenbuch)
Timmerbergs "Tiger fressen keine Yogis" hatte ich verrissen, "Shiva Moon" versöhnt mich wieder ein wenig mit ihm - aber auch nur ein wenig. Nach zwei wirklich todkomischen Einleitungskapiteln, die alleine schon die Anschaffung dieses kleinen Buches wert wären, folgt das, was man von Timmerberg kennt: Ein Buch über Timmerberg und seinen besten Kumpel, Timmerbergs Ego.

Auf der einen Seite: Man kann zum Beispiel den Autoverkehr in New Delhi und den Smog so schildern wie Sarah MacDonald in "Wo bitte geht's hier zur Erleuchtung?". Man kann es aber auch so beschreiben wie Timmerberg. Zwischen beiden Ansätzen liegen literarische Welten. Der Mann kann so gut, so geistreich, so anders, so nobelpreisverdächtig schreiben - warum tut er es nicht immer?

Denn auf der anderen Seite: Es geht eigentlich mal wieder nur um ihn. Die Reise entlang des Ganges (zu Recht wurde kritisiert, dass er zwar an der Quelle und der Mündung und zwischendurch noch an zwei, drei Orten war, keineswegs aber den Ganges in Gänze bereist hat, wie es die Buchbeschreibung suggeriert) steht symbolisch für eine Reise in Timmerbergs Kopf. Wir erfahren allerlei Uninteressantes über seine Kiff-Sucht, seine Heimatlosigkeit, seine sexuellen Gewohnheiten - aber wollen wir das lesen?

Ich jedenfalls hatte mir ein wenig mehr Indien und etwas weniger Autobiographie gewünscht. Nichtsdestotrotz eine amüsante und, wenn man dem Autor mit etwas Nachsicht begegnet, auch eine sympathische Lektüre.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen zum spaeter nachmachen, 3. Oktober 2006
Kann man eine geile Reise, die den Reisenden veraendert, schreibend derart vermitteln, dass sie auch einen einfachen Leser noch nachhaltig beeinflusst? Helge mit seinem Werk ist der lebende Beweis. Auch ich habe alle seine Buecher gelesen, auch die aus den 80ern, auch ich gab mir Muehe Shiva Moon am Stueck zu lesen. Ich hatte aber leider nicht so viel Zeit. Ich las es nach dem Abendessen und vor dem Fruehstueck, auf dem Klo und in der Mittagspause im Buero. Ich las es sogar beim Pokern und habe Geld dabei verloren. Helges Buecher gehoeren sowieso schon zur Auslese meines Buecherschrankes. Shiva Moon erweitert die Sammlung um ein oder zwei nette Aspekte, die man von Helge so noch nicht kannte. Einerseits ist das Buch subtiler als z.B. "Tiger fressen keine Yogis", der Film im Kopf zeigt einem mehr als man tatsaechlich erlesen hat. Andererseits gibts weniger Abenteuer und Nervenkitzel als im Tiger, es ist aber auch verstaendlich. Shiva Moon handelt von einen einzelnen Trip, der Tiger von Dutzenden. Es ist also ein ruhigeres Buch, man lacht weniger auf sondern grinst eher beim Lesen vor sich hin.
Ich hoffe fuer mich jedenfalls, dass ich mal diese Reise nachmachen kann. Aber nicht bald. Sollte ich nach Indien kommen, werde ich eher all das geniesen, was Timmerberg in juengeren Jahren in Indien gemacht hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Indische Momente eines zurückgekehrten fast-Alt68ers, 25. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Shiva Moon: Eine Reise durch Indien (Taschenbuch)
Um es gleich vorweg zu nehmen: ich habe "Shiva Moon" in einem Rutsch weggelesen. Dafür gibt es zwei Gründe: meine Neugierde auf Indien und Timmerbergs gekonnter und unterhaltsamer Stil. Er schreibt nicht, er erzählt - und zwar so gut, dass man ihm stundenlang zuhören könnte. Es ist, als säße man mit ihm in einem indischen Coffee House bei einem Chai oder Cappuccino und er berichtet gemütlich über seine Reise durch Indien.

Der Ganges bildet dabei den roten Faden, er ist der geographische Handlungsrahmen. Dabei werden zwar nur wenige, dafür aber die - vordergründig - markantesten Fluss-Stationen aufgesucht, wie die Ganges-Quelle im eisigen Himalaya und das attraktionsarme, aber riesige Mündungs-Delta bei Kalkutta. Unterwegs erlebt Timmerberg ein Indien im Wandel. Zwischen bunten Göttern und leblosen Fabriklandschaften, zwischen Fuß-Rikshas und Nobelkarossen, zwischen Erleuchtung und Durchfall. Und diese auf den ersten Blick meist gar nicht so spektakulären Begegnungen entpuppen sich dann doch als spannende Momentaufnahmen:
Die langweilige, indische Upper-Class Party, der ein angemieteter Gast zur Fahrt verhelfen soll. Die Begegnung mit einer scheinbar alten Bettlerin, von Armut so gezeichnet, dass ihre tatsächliche Jugend nur bei einem kurzen Lächeln aufblitzt. Der zeitaufwendige Kauf eines Zugtickets oder Häuser aus Büchern.

Timmerberg erzählt über eine Welt, die der unsrigen irgendwie ähnlich und dann wieder völlig fremd ist. Doch egal, welche Facette Indiens erscheint, einer ist immer 100%ig present: Timmerberg. Timmerberg kann nicht schlafen. Timmerberg will dem Joint widerstehen. Timmerberg hat Bauchkrämpfe. Timmerberg findet die Frau sauschön. Timmerberg war hier schon. Da auch. Timmerberg hat Zahnweh. Timmerberg .... Aber: "Scheiß drauf" - um es mal mit Timmerberg zu sagen. Er macht einfach Spaß, ist unterhaltsam und man fühlt sich in seiner Gegenwart wohl. Er hat was zu erzählen - von Indien und von sich, einem Mittfünfziger mit "Alt-68iger-Touch". Er erlebt ein anderes Indien als damals, als er noch 17 und auch irgendwie noch ein anderer war. Und von mir aus, hätte er davon noch mehr und länger berichten können. "Fünf. Setzen!" (Sterne natürlich). Ich glaube, ich bestelle mir noch einen Chai und reise gleich mit ihm In 80 Tagen um die Welt...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Amüsant und kurzweilg, 2. März 2008
Nette "Kurzgeschichte" die Einblick in Region und Kultur gibt, gepaart mit Selbstreflektion. Besonders amüsant für "Kenner" der Region bzw. Menschen im mittleren Alter.
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Shiva Moon: Eine Reise durch Indien
Shiva Moon: Eine Reise durch Indien von Helge Timmerberg (Taschenbuch - 1. Dezember 2007)
EUR 8,99
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