Kundenrezensionen


27 Rezensionen
5 Sterne:
 (12)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:
 (5)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:
 (5)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


31 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Biographie mit wenig bis kaum Zeigefinger!
Ich habe soeben das Buch zur Seite gelegt und lasse das Ende auf mich wirken...
von rasanten und wirklich "realistisch" beschrieben "Flashs" und dessen verdrehte Wahrnehmungen.
Ich bin durch einen Ausschnitt in der Süddeutschen auf dieses Buch gekommen und hatte es mir gleich am 1. Okt. gekauft gehabt. Ich konnte nicht von dem Buch lassen. Nur Anfangs...
Am 5. Oktober 2005 veröffentlicht

versus
73 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Breit wie hoch - völlig übertrieben!
Dies ist das unreife Werk eines jungen Autoren, ein von Mama und Großmama behüteter Bubi, der versucht, seine pubertären Eskapaden als Drogen Drama á la "Trainspotting" hoch zu stilisieren. Tja, da hat er sich viel vorgenommen und es ist ihm gründlich misslungen.

Seine Welt stellt sich in etwa so dar - Zitat: "Boahhhh! Ich glaube...
Veröffentlicht am 1. September 2009 von Harry


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

73 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Breit wie hoch - völlig übertrieben!, 1. September 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Breit: Mein Leben als Kiffer (Taschenbuch)
Dies ist das unreife Werk eines jungen Autoren, ein von Mama und Großmama behüteter Bubi, der versucht, seine pubertären Eskapaden als Drogen Drama á la "Trainspotting" hoch zu stilisieren. Tja, da hat er sich viel vorgenommen und es ist ihm gründlich misslungen.

Seine Welt stellt sich in etwa so dar - Zitat: "Boahhhh! Ich glaube das ist der heftigste Joint an dem ich je gezogen hab, ich hab auch richtig viel rein getan."

.... und weiter im Text - Zitat:" "Ich bin wieder vollständig zugedröhnt...." und "Ich bin soooooo derbe breit, Digger."

Sooooooooooooooo bescheuert geht es weiter im Text - plus eine Menge unglaubwürdige Schilderungen angeblicher Rausch Erlebnisse.

Das Ganze steigert sich zu einem völlig unglaubwürdigen Finale - Zitat: "Ein überproportionaler Lastwagen rauscht an meinem zugedröhnten Hirn vorbei. Er fährt auf das Schloss des unsichtbaren Fürsten zu. Wahrscheinlich ist der Fahrer nur ein Android."

Ach Gott - ein Android, das kommt vom vielen kiffen, min Jong - und so kommt es wie es kommen muss - Zitat:

"Die Sanitäter legen mich auf eine Trage. Ein Glücksgefühl durchströmt mich: Fremde Intelligenz wird mich von dieser armseligen Welt wegbringen."

Ja - bitte, bitte bringt ihn gaaanz weit weg, möchte man da rufen und sorgt dafür das er auch dort bleibt.

Abschließend sollte man noch einmal den Autor Barth selbst zitieren, der zu Beginn seines Buches einmal feststellte - Zitat:

"Das mein Geschreibsel, mit nüchternem Kopf meist ziemlich banal und sinnlos klingt, bemerke ich nicht."
Schade drum. Bleibt nur eine letzte Frage - wie bekifft war der Lektor bei rororo?
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Möööp, 2. Oktober 2012
Von 
Benjamin Klein "bvonklein" (Gevelsberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Breit: Mein Leben als Kiffer (Taschenbuch)
Ein Kiffer bleibt hängen. Oh Mann. Endstation Einstiegsdroge. Ein Jugendlicher mit Alddaaa und Digga Vokabular berichtet von seinen wilden Harzerlebnissen, die selbstredend ein böses Ende nehmen. Perfekt um jedes Klischee zu bedienen, das Backfischbräute und Realschulreferendare so im Hinterkopf haben. ich nehme an, dass dieses Werk als abschreckendes Beispiel bestimmt den weg ins ein oder andere Klassenzimmer finden wird.

Besonders peinlich: Anscheinend wollte der Autor seine zweite Künstelerkarriere als Rapper vorantreiben, denn ständig lässt er knallharte Lyrics aus seinen Songs einfließen....
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenig differenziert, 10. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Breit: Mein Leben als Kiffer (Taschenbuch)
Ich habe das Buch vor dem Hintergrund gekauft, auch die "negativen" Seiten des Cannabiskonsums zu erfassen.

Letztlich ist das Buch eine Homage an den Cannabis-Kreuzzug des Herrn Anslinger und trägt dementsprechend zu dem Negativbild das wir nach wie vor pflegen bei.

Letztlich verdeutlicht das Buch lediglich die Tatsache, das was jeder Konsument ohnehin weiß: Cannabis als Genussmittel mit Verstand zu konsumieren ist!

In diesem Sinne, wer sich weiterhin dem Vorurteil bedienen will, Cannabis macht die Welt kaputt, findet sich hier bestätigt.

Dass diese Sichtweise und die Ereignisse die hier geschildert werden, nicht zu pauschalisieren sind, wird allerdings nicht angesprocchen - schade!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


31 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Biographie mit wenig bis kaum Zeigefinger!, 5. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Breit: Mein Leben als Kiffer (Taschenbuch)
Ich habe soeben das Buch zur Seite gelegt und lasse das Ende auf mich wirken...
von rasanten und wirklich "realistisch" beschrieben "Flashs" und dessen verdrehte Wahrnehmungen.
Ich bin durch einen Ausschnitt in der Süddeutschen auf dieses Buch gekommen und hatte es mir gleich am 1. Okt. gekauft gehabt. Ich konnte nicht von dem Buch lassen. Nur Anfangs hatte ich kurz das Gefühl des "gehobenen Zeigefingers".. dieses Gefühl schwächte immer mehr und mehr ab und ganz besonders das Schlusswort macht deutlich, dass der gehobene Zeigefinger eher wenig die Absicht des Buches ist und eher die "öfftl. Gesellschaft" in Frage gestellt wird. Es war vieles nachvollziehbar und teilw. sogar fühlbar. Die Streiche und den Unsinn der dort angestellt wird erinnert an eigene Taten...;-)und es lässt einen über die zentrale Bedeutung von Musik in unseren "jungen" Leben nachdenken...
Der Stil ist jung, frisch, glaubhaft und nicht überdreht wodurch sich das Buch leicht lesen lässt... und mich wirklich glauben lässt, dass es sich um eine Biographie handelt.. auch wenn darauf hingewiese wird, dass das Buch nur so wahr ist wie Erinnerungen wahr sein können... ;-)
Ich kann das Buch daher nur empfehlen .. und denke auch, dass es Leute in meinem Alter (Alter des Autors) als sehr spannend empfinden..
Also bis auf die anfänglichen Selbstreflektionen und die damit verbunden Reuemomente, welche der Protagonist schnell vergisst, ein empfehlenswertes Buch...
PS: Durch das Buch neugierig geworden, habe ich mir die Bände "Illumonatus" (R.Shea/R. Anton Wilson) zugelegt<--- auf das im Buch öfter auch Bezug genommen wird.. ich bin gespannt...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade ..., 18. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Breit: Mein Leben als Kiffer (Taschenbuch)
Ich habe mir von diesem Buch deutlich zuviel erwartet. Dauernder Konsum - jeden Tag - ist echt nicht gut und sorgt für soziale Abstiegstendenzen. Soviel steht fest.
Nur, was ich hier lese klingt etwas seltsam. In welchem Teil von Command & Conquer haben die Russen den Mammutpanzer? Was für Zeug hat er da am Schluß erwischt und warum liest sich das wie ein richtig schlechter LSD-Trip? Reden die wirklich so? Ich hab schon einige recht schräge Leute kennengelernt, aber die waren rethorisch alle besser drauf. Mit den "Raps" kann ich gar nichts anfangen.
Eventuell lassen sich mancher durch dieses Buch abschrecken, für eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Thema Drogen, Sucht und Cannabis reicht es nicht. Als auf Fachbücher folgende Ergänzung geht's.

Der letzte Teil, als Amon Barth komplett in seiner Traumwelt versinkt, macht alles irgendwie unglaubwürdig. Genau bis zu seinem ersten Paranioaanfall ist das Buch, vom eintönig-einfachen Wortschatz abgesehen, 3 Sterne wert. Reines Haschisch kann das wirklich nicht gewesen sein, was er da geraucht hat. Für solche Wahnvorstellungen braucht man mindestens Pilze oder LSD, und deswegen gibts nur einen Stern.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam und negatives Beispiel, 20. Januar 2014
Von 
Mark Renton - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Breit: Mein Leben als Kiffer (Kindle Edition)
Das Buch als solches ist relativ unterhaltsam geschrieben, aber der Autor ist ein Musterbeispiel für Cannabis-Missbrauch.

Er ist durch die Mutter finanziell gut aufgestellt, die Eltern leben allerdings getrennt, und er genießt (zu) viele Freiheiten. Das der junge Mann viel zu früh intensive Erfahrungen mit Cannabis und vor allem falschen Freunden macht, steht völlig außer Frage.

Es macht auf mich den Eindruck, als ob der Autor Cannabis nicht verteufeln möchte, da einfach zu viele positive Aussagen zu finden sind, aber auf der anderen Seite auch nicht verharmlost. Er beschreibt ganz gut, wie es sich zu dem Missbrauch entwickelt.

Was lernen wir aus diesem negativem Beispiel? Die Jugendlichen sollten besser geschützt werden, also brauchen wir eine Legalisierung von Cannabis, damit es Jugendliche unter 18 Jahren (oder 21) nicht kaufen können. Außerdem muss es eine ehrliche Aufklärung für Jugendliche geben, wo keine dummen Märchen erzählt werden, aber durchaus die Gefahren realistisch erklärt werden.

Die Gefahr des Ausbruchs einer (bereits latent vorhandenen) Psychose, besteht bei Jugendlichen eher, welche Cannabis missbrauchen, als bei Erwachsenen ab 21 Jahren. Wenn man es regelmäßig konsumiert, ohne es zu übertreiben (z.B. 1-2x abends eine kleine Menge innerhalb einer Woche), bestehen solche Gefahren, wie in diesem Buch beschrieben eigentlich nicht.

Also das Fazit zu diesem Buch:
Wir brauchen endlich einen Jugendschutz bezüglich Cannabis und eine ehrliche Aufklärung und Suchtprävention. Eine Legalisierung ist die einzige Möglichkeit, diese Punkte umzusetzen.
Durch die Steuereinnahmen könnte man z.B. die Suchtprävention, Bildung, Kinderbetreuung, Sozialarbeiter usw. finanzieren.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen mitreißend, 2. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Breit: Mein Leben als Kiffer (Taschenbuch)
Dieses Buch ist sehr mitreißend meiner Meinung nach.

Es ist das erste Buch, dass ich vom Anfang bis zum Schluss gelesen habe, ohne das es mir in der Hälfte zu trocken und langweilig wurde.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Nichts als die Wirklichkeit", 30. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Breit: Mein Leben als Kiffer (Taschenbuch)
Das "Kiffen" wir in diesem Buch weder verherrlicht noch verteufelt. Amon Barth schreibt einfach so wie es wirklich ist. Er beschriebt sowohl die Vorzüge "breit" zu sein, genauso wie er die negativen Auwirkungen davon nicht auslässt.

Habe selber 4 Jahre lang nahezu täglich gekifft und kann mich mit dem Geschriebenen in vielerlei Hinsicht identifizeren und schon fast erschreckend viele Paralellen zu meiner eigenen Zeit als Kiffer ziehen. Natürlich endet längst nicht jeder Kiffer in der Psychatrie, auch ich habe außer den bekannten Nebenwirkungen keine psychischen Schäden davon getragen. Habe aber in meinem eigenen Bekanntenkreis die Erfahrung gemacht, dass dies bei bestimmten Charakteren durchaus soweit kommen kann.

Ich bin der Meinung, dass Amon Barth zu 100% die Wirklichkeit beschreibt und nicht wie in anderen Rezensionen behauptet über- bzw. untertreibt - es liegt ein gewaltiger Unterschied zwischen einem Gelegenheitskiffer, der ab und zu mal nen Joint raucht und einem "Dauerkiffer", für den Kiffen genauso wie Zähneputzen zum alltäglichen Leben dazugehört.

Kann das Buch wärmstens empfehlen und zwar nicht nur an Kiffer, sondern an alle, die sich für eine interessante, realistische und gut be -und geschriebene Lebesgeschichte interessieren.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


18 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So ist es und daran wird sich nicht viel ändern..., 7. November 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Breit: Mein Leben als Kiffer (Taschenbuch)
Dieses schmale Bändchen sollte Pflichtlektüre für alle Jugendlichen sein, die gekifft haben, es tun oder es zumindest vorhaben. Als äußerst angenehm empfand ich die einfache Schilderung, wie es ist, zu kiffen. Keine überspitzten Darstellungen, keine Moralpredigt... Amon Barth spricht einfach nur aus, wie es ist. Der allgemeine Konsens ist, das Kiffen an sich ja nichts Schlimmes ist. Man soll es nur nicht übertreiben. Sicher, wenn man mal einen geraucht hat, wird man davon nicht sofort verrückt. Aber es kann sich als ein festes Ritual im Leben festsetzen. Die Psychose tritt beim einen früher, beim anderen später ein. Ich kenne Leute, die schon seit über 5 Jahren regelmäßig kiffen. Sie sind vielleicht manchmal vergesslich oder begriffsstutzig, aber nicht psychotisch. Vielleicht gebe ich ihnen mal dieses Buch. Aber:
Ein Pilot weiß ja auch, dass er abstürzen kann. Hört er deshalb mit dem Fliegen auf?
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwere Kost, aber realistisch, 23. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Breit: Mein Leben als Kiffer (Taschenbuch)
Um einen Einblick zu gewinnen, wie es Schritt um Schritt zum Absturz kommt, wie Betroffene sich selbst (und anderen) in die Tasche lügen, ist es durchaus geeignet. Es ist aus Sicht des Betroffenen geschrieben und die Problematik des Kiffens ist nicht offensichtlich, sondern muss man sich erarbeiten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Breit: Mein Leben als Kiffer
Breit: Mein Leben als Kiffer von Amon Barth (Taschenbuch - 1. Oktober 2005)
EUR 7,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen